Mittwoch, 14. Mai 2014
Endlich tut sich etwas …
… aber nicht genug! Als ich gestern in der Stadt unterwegs und in den „Bücherhallen“ war, gab es plötzlich Leute, die mir Tipps gaben, halfen. Es geschah also etwas, was ich in den letzten 18 Jahren kaum erlebt habe (sollten mir doch so lange Probleme gemacht werden, bis ich die mir zugedachte Rolle übernehmen und leben würde)! Doch als ich auf dem Rückweg hörte, dass ursprünglich geplant worden sei, das „Experiment“ an mir dadurch zu beenden, dass mir seine „Macher“ ein wenig und so weit, wie unbedingt nötig (?) geholfen hätten, musste ich gestern nicht lange darauf bestehen, dass ich ein solches Ende nach 2,3 oder 4 Jahren unter der Technik und Tat vielleicht noch akzeptiert hätte DAS ABER JETZT (nach der mehr als 18 Jahre langen Tat an mir, mit all den Aktivitäten und deren Folgen für mich) nicht mehr möglich sei! Ich wiederholte, dass man es mir schulden würde, „den Leuten“ ein realistisches Bild von mir und der Entwicklung des Experiments zu geben und mich dafür zu entschädigen, was ich ertragen und einstecken musste und war nicht überrascht, als mir DIE zustimmten, mit denen ich es NUN (gestern Mittag) zu tun hatte. Doch als mir ihre Stimmen wenig später mitteilten, dass nicht alle so weit seien, die sich um meine Behandlung kümmern würden, bereiteten sie mich offenbar darauf vor, NICHT damit zu rechnen, ab jetzt (einfach) in Ruhe gelassen zu werden.Schon morgens hatte ich Beispiele dafür bekommen, worauf ich mich offenbar weiterhin einstellen muss:
Zum Morgenmagazin war der Empfang des TV Sticks, über den ich auf dem Notebook fernsehe, so gestört worden, dass das Bild und Ton immer wieder kurz aussetzten. Und als ich den Tagebucheintrag dann auf der (Ersatz)Tastatur schreiben wollte, die ich benutze, um die Tastatur des Notebooks noch ein wenig zu schonen (waren die Aufdrucke auf der Tastatur meines vorherigen Notebooks doch viel zu schnell verschwunden / durch – geschrieben), wurde meine Ersatztastatur auch gestern schon nach den ersten Zeilen so (von der Bande) gestört, dass ich schon wieder eigentliche Tastatur des Notebooks benutzen musste. Vormittags fuhr ich in die Stadt und in die „Bücherhallen“ und als mir die Stimmen dabei angekündigten, mich dort „richtig“ stören und (ent)nerven zu wollen, war ich darauf vorbereitet, dass genau DAS geschehen würde und überrascht, dann NICHT gestört zu werden und schließlich zu hören, dass man mich nicht länger dafür bestrafen wolle, nicht DER zu sein, den man im mir gesehen habe. .... Doch da ich immer noch auf beiden Ohren so (stark!) schwerhörig „gesteuert“ werde, dass ich Leute nicht verstehe, die sich unmittelbar in meiner Nähe und z.B. so rund um mich herum unterhalten, wie es in der Ambulanz der Fall ist, frage ich mich, wie lange DAS noch so weiter gehen soll? Und als ich dann auch gestern Mittag schlagartig so müde und dösend gesteuert wurde, dass ich dadurch gestört wurde und mich hinlegen musste, um später „wach“ sein zu dürfen, hatte ich es wohl auch jetzt mit Leuten zu tun, die mich immer noch nicht in Ruhe lassen wollen. Doch als ich abends nicht mehr so durchgehend benommen – müde und laufend dösend gesteuert wurde, wie es in den letzten Monaten wieder üblich war, DAS aber dennoch hin und wieder geschah, und als ich dann auch nachts noch 3 oder 4x mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann zwar nur kurz wach gesteuert wurde aber in einer der wachen Phasen, ab 3:15, dadurch provoziert wurde, dass man mir das unruhig – schnelle „Klopfen“ im Oberkörper verpasste, dass mir in den letzten Nächten immer dann „eingesteuert“ wurde, wenn ich lange wach gehalten wurde, fragte ich mich auch jetzt, wann diese Stör – Aktionen (endlich) vorbei sind?

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Dienstag, 13. Mai 2014
Die Konsequenzen, die mir gestern angekündigt wurden ...
... bestanden erst einmal darin, dass die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen vormittags völlig widersprüchlich auftraten" Sie "spielten" mit meiner Isolation und Ohnmacht (wenn es um die Tat an mir geht) und kündigten mir z.B. scheinbar "überzeugend" an, dass ich (endlich) damit rechnen könne, immer mehr in Ruhe gelassen zu werden: "Denn DAS, was wir jetzt schon jahrelang tun, hätte es nie geben oder zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geschehen dürfen!" ... Doch als ich schon kurz danach hörte, damit natürlich nur "verarscht" worden zu sein und tatsächlich damit rechnen zu müssen, nur übler behandelt zu werden, dürfe diese Tat doch SO NICHT zu Ende gehen, war mir klar, dass man mich auch weiterhin wie üblich behandeln wird! ... Und als mich die Stimmen dann davon überzeugen wollten, dass der Hepatitis C Virus bei mir gar nicht nachgewiesen worden sei (und ich es dabei mit einer "Aktion" / Tat der am "Experiment" beteiligten Ärzte zu tun gehabt hätte), weigerte ich mich auch jetzt, DAS ernst zu nehmen, "spielen" die anonymen Stimmen doch schon (etwa) 1 Jahr lang immer wieder völlig widersprüchlich mit diesem (für mich) wichtigen Thema! Doch DAS war nicht alles: Gegen Mittag sprachen sie die Möglichkeiten an, mir (mit Hilfe der an mir "ausprobierten" Technik) Fehler in den Kopf zu bringen. Sie gaben zu, mir dadurch im Laufe der 18 (!) Jahre auch dadurch geschadet zu haben, dass sie mich andauernd und z.B. dann gestört hätten, als ich mich informieren oder lesen wollte. Mir wurde klar gemacht, dass ich durch noch mehr von dieser Tat noch mehr an Dingen, die ich wusste, an Wissen "verlieren" würde, und ich wurde (ohne dass DAS ausgesprochen wurde) dazu aufgefordert, endlich "mitzuspielen", um nicht noch mehr zu "verlieren"! Ich erinnerte meine PeinigerInnen daran, dass ich schon vor Jahren vorgeworfen hätte, dass ihre Tat "dumm" mache. Und als mir auch jetzt noch klar gemacht wurde, dass sich nichts an meiner Behandlung ändern würde, bis klar sei, dass ich meinen PeinigerInnen keine Probleme mehr machen wolle, wusste ich dass ich der Bürgerbande AUCH diese "Seite" und diese Folgen ihrer Tat vorwerfen lassen werde (sollte ich jemals ernsthaft die Gelegenheit dazu bekommen)! Doch es sollte noch weitere "Konsequenzen" geben:
Hatte man mich gestern Morgen noch nach der Substitution im Wartebereich der Ambulanz ein - dösen lassen, UM mich dann von dem dafür zuständigen Mitarbeiter "wecken" zu lassen, wird dort doch nicht "geschlafen", verzichtete man abends nicht nur darauf, mich ein - dösen und dann "wecken" und zurechtweisen zu lassen, sondern auch auf Szenen und inszenierte Kontakte mit anderen Patienten, schreibe ich hier doch immer wieder davon, dass diese Szenen aus der Ambulanz schon seit Jahren dazu benutzt werden, mich abends, nachts und am nächsten Morgen so lange damit zu provozieren, bis ich wütend darauf reagiere, UM mir DANN anzukündigen, dass mir angesichts DIESER Reaktion nur MEHR organisierte Szenen und die dazu gehörenden, späteren Stör - Aktionen blühen! ... Also reagierte ich überrascht, als ich gestern Abend nicht mehr unmittelbar nach der Substitution dösend gesteuert wurde und hörte, dass man auf dieses "Spielchen" verzichtet hätte, weil mich DAS nur wütender mache. ... Doch als ich nachts dann doch so stark gestört wurde, wie ich es immer dann erlebt habe, wenn es den "Machern" des Experiments und den Ärzten der Ambulanz darum ging, mich aus der Substitution zu "bewegen", wurde mir damit gesagt, dass es keine Szenen in der Ambulanz braucht, um mich so zu behandeln: "Wir brauchen die Szenen und "Spielchen" in der Ambulanz nicht. Denn wir behandeln dich erst dann anders (und vielleicht besser), wenn du tust, was wir wollen und z.B. erst einmal aus der Ambulanz verschwindest!" ... Also reagierte ich auch heute Morgen wütend, hatte man mich doch nachts nur zwischen 24°° und 2:20 halbwegs ungestört schlafen lassen (und mich in dieser Zeit nur 1 oder 2x "bespielt" und dann kurz wach gesteuert)! Aber als ich dann nicht nur ab 2:20 lange (30 - 40 Minuten lang), sondern auch ab 4:15 etwa 20 - 30 Minuten lang dadurch wach gehalten wurde, dass es meine PeinigerInnen unruhig und zum Teil besonders schnell in mir "klopfen" ließen und mich zudem mit meiner "Situation" und damit provozierten, mich nicht mehr "frei" von Technik und Tat leben zu lassen, sollte ich nicht kuschen, schweigen und "mitspielen", blieb ich nur deshalb ruhig, weil ich weiter schlafen wollte! ... Doch durfte ich JETZT -- ab 3°° -- noch einmal schlafen, ließ man mich schnell so intensiv "träumen", dass ich keine Ruhe bekam. Also war mir heute Morgen klar, dass ich die "Helfer" von "Fördern und Wohnen" hier noch einmal daran erinnern werde, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich so stark gestört und schikaniert wurde, wie in der letzten.

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Montag, 12. Mai 2014
„Dann hat das JETZT schon Konsequenzen für dich“ …
Eintrag für`s Wochenende, 10. & 11.5.14: …, hörte ich am Sonntagmorgen von den „Machern“ des „Experiments“. Am Sonnabend hatten sie mich schon ab 20:15 so müde gesteuert und dazu so regelmäßig und häufig weg- dösen lassen, dass sie mir dadurch nicht nur den Abend gestohlen, sondern auch noch dafür gesorgt hatten, dass die Stunden bis zum Schlafengehen um 24°° lang anstrengend waren. Und als ich dann schon wieder lange (45 – 60 Minuten) wach gehalten wurde, als ich schlafen wollte und auch ab 1°° so häufig und intensiv „bespielt“ wurde, dass ich nach einigen dieser „Träume“ glaubte, überhaupt nicht geschlafen zu haben, weil ich die „Geschichte“ des „Traums“ mit so heftigen, "eingegeben" Gefühlen durchlebt hatte, hatte ich keine 4 Stunden geschlafen, als ich ab 5°° wach gehalten wurde und um 5:20 genervt aber ruhig aufstand. ... Obwohl mich meine PeinigerInnen in den wachen Phasen der Nacht immer wieder mit provozierenden "Gedanken" zu meiner Situation beschäftigt hatten, die SIE mir "eingegeben" und mich dann z.B. auch noch durch das "Klopfen" oder "Blubbern" im Oberkörper wach gehalten hatten, wurde ich erst wütend, als mich ihre Stimmen zum Aufstehen damit provozierten, dass die vergleichsweise lange Wartezeit auf die Substitution, die es am Sonnabend Nachmittag in der Ambulanz gegeben hätte (und auf die mich meine Peinigerinnen schon dort aufmerksam gemacht hatten), zustande gekommen sei, weil die ÄrztInnen MitarbeiterInnen dafür gesorgt hätten! .... Und als ich dann auch noch damit provoziert wurde, dass ich es nach der Substitution auch im Wartebereich mit einer Szene zu tun gehabt hätte, in der mir ein Patient gezeigt hätte, dass ich abends stundenlang benommen - müde und immer wieder dösend "gesteuert" werden würde, reagierte ich wütend (werden die anderen PatientInnen doch immer wieder dazu benutzt, in solchen, organisierten Szenen mit mir zu "spielen" und damit DIE Themen und den "Stoff" zu liefern, mit dem ich abends, nachts oder am nächsten Morgen genervt und provoziert werde.
Und als ich um 5:30, während ich aufstand, daran erinnert wurde, dass man mich schon nachmittags in der Ambulanz auf die ungewöhnlich lange Wartezeit aufmerksam gemacht hätte und dann damit beschäftigt wurde, dass ich nur deshalb so ruhig darauf reagiert hätte, weil man mir DIESE Reaktion "eingegeben" hätte, war DAS offenbar richtig. Doch wirklich wütend wurde ich erst, als ich hörte, dass geplant worden sei, mich (erst) am Sonntagmorgen mit den "Spielchen" aus der Ambulanz hoch zu bringen: "Wir haben dich so ruhig reagieren lassen, weil wir nicht wollten, dass du uns sofort darauf ansprichst!" ... JETZT warf ich meine PeinigerInnen vor, dass die endlosen „Spielchen“ in der Ambulanz und die dazugehörenden, stark gestörten Nächte und die mittlerweile erst am nächsten Morgen folgenden Provokationen mit den Szenen und "Spielchen", die mich aus der Substitution mobben sollen, schließlich dazu führen, dass diese (jetzt schon jahrelang laufenden) Aktivitäten zu Konsequenzen für die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz führen könnten, könnten Gesellschaft und Staat doch irgendwann nicht mehr dazu bereit sein, über den MISSBRAUCH eines Menschen hinwegzusehen. ... Doch als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens daraufhin ankündigten, dass es NUN erst einmal Konsequenzen für mich geben würde (und SIE mich angesichts DER Reaktion nur stärker "ärgern", stören, schikanieren und "fertig machen" würden), versprach ich, auch weiterhin einzustecken, was sie täten und Tagebuch darüber zu führen! ... Und als mir daraufhin nur weiter und stärker gedroht wurde, reagierte ich so wütend, wie es ein Mensch tut, der in dieser Gesellschaft (diesem Rechtsstaat) lebt und schon seit Jahren so provozierend missbraucht, unter Druck gesetzt und immer wieder dafür bestraft wird, dass sich Bürger und "Helfer" in ihm getäuscht haben. ... Erst jetzt lenkten die Stimmen (scheinbar) ein. Ich hörte, man "glaube" mir, dass ich nicht "klein bei geben" würde und kündigte an, mich "besser" zu behandeln. Und selbst wenn ich dieser "Aussage" jetzt (am Sonntagmorgen) noch nicht trauen wollte, wurde ich im Laufe des Tages und in der Nacht dann doch so deutlich weniger gestört und schikaniert, dass ich wieder einmal hoffen kann, dass sich meine PeinigerInnen ENDLICH dazu entschlossen haben, realistisch und verantwortlich (also BRD - kompatibel) auf die Ergebnisse ihrer Tat zu reagieren.

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