... newer stories
Mittwoch, 30. April 2014
"Fördern und Wohnen" wird jede Nacht mitverantworten ...
abude, 12:29h
..., in der ich so gestört und schikaniert wurde, wie in der letzten! Denn die Hamburger Bande ließ mich auch in der letzten Nacht keine 4 Stunden schlafen. Als ich ab 24°° schlafen wollte, wurde ich erst einmal lange wach gehalten ..., und als ich dann schon ab 4°° nur noch für Minuten in den Schlaf gesteuert, dann SOFORT mit einem der "Traumstücke" bespielt und wieder geweckt und ab 4:30 / 4:40 noch einmal so lange wach gehalten, schikaniert und dazu von den Stimmen der Bande damit provoziert wurde, mich nur noch übler zu behandeln, sollte ich es weiterhin wagen, meine bürgerlichen PeinigerInnen so "frech" anzugreifen, kündigte ich IHNEN heute Morgen an, mich auf jeden Fall angemessen gegen diese Tat zu wehren (sollte ich jemals die Möglichkeit dazu bekommen). Und da man mich auch in der letzten Nacht durch die mehr oder weniger stark schmerzhaften "Druckstellen" in der Seite, auf der ich lag und z.B. durch das übliche "Klopfen" in meinem Oberkörper oder dadurch wach hielt, dass meine Füße so aufgeheizt wurden, dass sie glühten und noch nach dem Aufstehen so gerötet waren, dass ich befürchten musste, dass diese Behandlung die Hautschäden verstärken würde, die mir schon vor Jahren (zur Strafe) verpasst worden waren, zeigten meine bürgerlichen PeinigerInnen dadurch, dass sie immer noch so stur an solchen (körperlichen) Straf - Aktionen festhalten, wie (abgefahren) selbstherrlich SIE HIER auch deshalb auftreten und handeln, weil SIE sich der andauernden Akzeptanz und Unterstützung für ihre Tat sicher sind!
Also ist es nicht überraschend, dass ich immer wieder (und so ist es auch jetzt wieder) Haare und jetzt schon seit Wochen (tagtäglich) auch Schamhaare lasse und dann (von den Anwendern der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik) damit beschäftigt werde, dass ich mir doch nicht sicher sein könne, dass SIE dahinter stünden und es zudem doch peinlich sei, HIER darüber zu schreiben, dass man mir jetzt auch noch Schamhaare nehmen würden! ... Natürlich werde ich immer noch auf beiden Ohren so schwerhörig "gesteuert", dass ich die Leute im Alltag nicht verstehe und so laut TV etc.. sehen und hören muss (um folgen zu können), dass ich meine Zimmernachbarn schon dadurch störe. Also verstand ich nichts, als die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz einen ihrer substituierten Patienten gestern Morgen im Wartebereich dazu benutzten, in einer Szene so mit sich selbst zu sprechen, wie ich es (für Außenstehende) tue, wenn ich mich mit den Stimmen meiner PeinigerInnen unterhalte und / oder sie "angreife". Obwohl der Patient direkt neben mir saß, verstand ich nichts ..., hörte aber nachmittags (von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen) dazu, dass es mich in dieser (Mobbing)Szene so übel, wie es geplant worden sei, "verarscht" hätte, WEIL klar gewesen sei, dass ich ihn nicht verstehen würde (und erst nachmittags mit dieser Szenen provoziert werden würde)! ... Doch das war nicht alles: Als mich die Stimmen auch gestern provozierten, solange ich vormittags in der Stadt unterwegs und in den "Bücherhallen" war, rechnete ich damit, es auch DORT (schon wieder) mit schikanierenden "Spielchen" und Aktionen zu tun zu bekommen und war dann fast überrascht, als DIE ausblieben. Ich postete den Eintrag über das WLAN der "Bücherhallen" und war jetzt noch wütend darüber, dass die "Macher" meines Lebens die (Ersatz)Tastatur auch gestern Morgen schon "abgeschaltet" hatten, sobald ich die ersten Sätze des Eintrags geschrieben hatte und mich so dazu gezwungen hatten, dann doch die Tastatur des Notebooks zu benutzen (und nun ähnlich schnell "durch - zu - schreiben", wie es schon beim letzten Notebook der Fall war).
Nachmittag putzte ich mein Zimmer und wurde dazu sofort so stark aufgeheizt, dass mir der Schweiß schon Minuten später auf Kopf und Körper stand. ... Also konnte ich nur noch müde mit dem Kopf schütteln, als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen auch gestern damit provozierten, dass SIE doch schon "nicht mehr so schlimm" seien. .... Doch sollten sie mir dann, so, wie es auch heute Morgen geschehen ist, wieder einmal damit DROHEN, mich nur stärker leiden zu lassen und mir noch einmal Geld zu nehmen / zu stehlen, weil ich an diesem Tagebuch festhalte und IHNEN ankündige, alles dafür zu tun, damit SIE (und einige von denen, die ihre Tat so ausdrücklich unterstützen), schließlich verantwortlich klären und mich dafür entschädigen müssen, was sie HIER taten, wurde dadurch klar, dass sich meine bürgerlichen PeinigerInnen immer noch sicher sind, NICHT (auch nur irgendwie) für DIESE TAT zur Rechenschaft gezogen zu werden. Also war ich nicht überrascht, als mir ihre Stimmen heute Morgen "bescheinigten", NIE mehr frei von Technik und Tat leben zu können ... hoffe aber, dass diesem Hochmut der Bande der (berechtigte und nötige) Fall folgt.
Also ist es nicht überraschend, dass ich immer wieder (und so ist es auch jetzt wieder) Haare und jetzt schon seit Wochen (tagtäglich) auch Schamhaare lasse und dann (von den Anwendern der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik) damit beschäftigt werde, dass ich mir doch nicht sicher sein könne, dass SIE dahinter stünden und es zudem doch peinlich sei, HIER darüber zu schreiben, dass man mir jetzt auch noch Schamhaare nehmen würden! ... Natürlich werde ich immer noch auf beiden Ohren so schwerhörig "gesteuert", dass ich die Leute im Alltag nicht verstehe und so laut TV etc.. sehen und hören muss (um folgen zu können), dass ich meine Zimmernachbarn schon dadurch störe. Also verstand ich nichts, als die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz einen ihrer substituierten Patienten gestern Morgen im Wartebereich dazu benutzten, in einer Szene so mit sich selbst zu sprechen, wie ich es (für Außenstehende) tue, wenn ich mich mit den Stimmen meiner PeinigerInnen unterhalte und / oder sie "angreife". Obwohl der Patient direkt neben mir saß, verstand ich nichts ..., hörte aber nachmittags (von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen) dazu, dass es mich in dieser (Mobbing)Szene so übel, wie es geplant worden sei, "verarscht" hätte, WEIL klar gewesen sei, dass ich ihn nicht verstehen würde (und erst nachmittags mit dieser Szenen provoziert werden würde)! ... Doch das war nicht alles: Als mich die Stimmen auch gestern provozierten, solange ich vormittags in der Stadt unterwegs und in den "Bücherhallen" war, rechnete ich damit, es auch DORT (schon wieder) mit schikanierenden "Spielchen" und Aktionen zu tun zu bekommen und war dann fast überrascht, als DIE ausblieben. Ich postete den Eintrag über das WLAN der "Bücherhallen" und war jetzt noch wütend darüber, dass die "Macher" meines Lebens die (Ersatz)Tastatur auch gestern Morgen schon "abgeschaltet" hatten, sobald ich die ersten Sätze des Eintrags geschrieben hatte und mich so dazu gezwungen hatten, dann doch die Tastatur des Notebooks zu benutzen (und nun ähnlich schnell "durch - zu - schreiben", wie es schon beim letzten Notebook der Fall war).
Nachmittag putzte ich mein Zimmer und wurde dazu sofort so stark aufgeheizt, dass mir der Schweiß schon Minuten später auf Kopf und Körper stand. ... Also konnte ich nur noch müde mit dem Kopf schütteln, als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen auch gestern damit provozierten, dass SIE doch schon "nicht mehr so schlimm" seien. .... Doch sollten sie mir dann, so, wie es auch heute Morgen geschehen ist, wieder einmal damit DROHEN, mich nur stärker leiden zu lassen und mir noch einmal Geld zu nehmen / zu stehlen, weil ich an diesem Tagebuch festhalte und IHNEN ankündige, alles dafür zu tun, damit SIE (und einige von denen, die ihre Tat so ausdrücklich unterstützen), schließlich verantwortlich klären und mich dafür entschädigen müssen, was sie HIER taten, wurde dadurch klar, dass sich meine bürgerlichen PeinigerInnen immer noch sicher sind, NICHT (auch nur irgendwie) für DIESE TAT zur Rechenschaft gezogen zu werden. Also war ich nicht überrascht, als mir ihre Stimmen heute Morgen "bescheinigten", NIE mehr frei von Technik und Tat leben zu können ... hoffe aber, dass diesem Hochmut der Bande der (berechtigte und nötige) Fall folgt.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 29. April 2014
provoziert
abude, 13:38h
Jetzt wurde ich bewusst provoziert. Es hatte schon gestern Morgen in dem Callshop / Internetcafé begonnen, aus dem ich meine Einträge poste. Schon seit 1 - 2 Wochen lädt die Seite, die ich zum Posten der neuen Einträge brauche, bei blogger.de immer langsamer hoch (führe ich das myblog - Tagebuch doch auch bei blogger.de, nachdem das Posten der Einträge bei myblog lange so stark gestört wurde, bis dort an einigen Tagen nichts mehr ging)! … Also reagierte ich genervt, als es diese Probleme jetzt plötzlich bei blogger.de gab. Und da es immer länger dauert, bis die zum Posten der Einträge nötige Seite hochgeladen sind, erinnerte mich DAS an die schikanierenden und (ent)nervenden "Spielchen" mit dem myblog – Tagebuch, und ich entschloss mich dazu, hier noch einmal daran zu erinnern, dass sich meine PeinigerInnen von keinem "Mittel" trennen, das sie irgendwann einmal dazu benutzt haben, mich zu schikanieren oder mir Probleme zu machen und diese „Mittel“ immer wieder auf`s Neue anwenden! … Und als ich auf dem Rückweg in mein Zimmer und beim Einkauf von Lebensmitteln dadurch genervt und schikaniert wurde, dass mir ein (zum Teil) starker Druck auf die Blase "eingesteuert" wurde, dachte ich an die ersten Jahre in Hamburg, in denen ich regelmäßig, oft sehr viel stärker und so lange auf diese Weise schikaniert worden bin, bis ich schließlich dazu gehört hatte, dass DAS meinen PeinigerInnen nicht nur zu "blöd", sondern auch noch eine Art von Nötigung sei. Ich fühlte mich bestätigt und warf der Bande auch jetzt vor, sich von keinem ihrer schikanierenden Mittel zu trennen. Ich wurde bewusst provoziert …, und als ich es dann auch in der Unterkunft und in der Ambulanz mit (organisierten) Szenen von Bewohnern und Patienten zu tun bekam, in denen sie bewusst so (provozierend) überzogen auftraten, dass ihr Verhalten an Unverschämtheit grenzte, zeigten mir auch diese Szenen, dass ich es nicht mit zufälligen "Situationen", sondern mit organisierte Provokationen zu hatte. …. Abends ging es um meine Familie! Also fragte ich, von welcher Familie die Rede und ob es die sei, die die Tat an mir viel zu lange unterstützt hätte und zudem (von den „Machern“ des Experiments) auch später noch dafür instrumentalisiert worden sei, mich (wie SIE es nannten) zu „verarschen“? … Denn seither habe ich keine Familie mehr.
Also reagierte ich heute Morgen wütend, obwohl ich abends und nachts nicht ganz so übel behandelt und so häufig und stark gestört wurde, wie noch am Wochenende der Fall war. Also hätte ich heute Morgen vielleicht schon von "Glück" sprechen können, endlich abends und nachts NICHT mehr so übel behandelt worden zu sein. ... Aber da ich dann auch gestern Abend wieder so müde und so häufig dösend gesteuert wurde, dass ich einem Film und einer dazu passenden Dokumentation im TV schließlich nicht mehr folgen konnte und heute Morgen ab 5°° so provozierend behandelt wurde, dass denen, die dafür verantwortlich waren, klar sein musste, dass ich heute Morgen doch noch wütend und laut darauf reagieren würde, so (bewusst provozierend) behandelt worden zu sein. ... Denn selbst wenn man mich nachts vergleichsweise gut schlafen ließ, wurde ich heute Morgen dadurch provoziert, um 5°° wach gesteuert und NUN SOFORT so provozierend behandelt zu werden, dass ich 15 Minuten später aufstand und wütend und laut über meine PeinigerInnen herzog! ... Denn selbst wenn man mich bis dahin schon 3 oder 4x "bespielt" hatte, hatte man mich dann nur kurz wach gesteuert. Doch als ich jetzt -- ab 5°° -- dadurch wach gehalten und hoch gebracht wurde, mir ansatzweise einen der "spastischen" Krämpfe einzusteuern, die mir immer dann sehr viel stärker verpasst werden, wenn mich meine PeinigerInnen aus dem Bett werfen wollen, fühlte ich mich auch jetzt SOFORT provoziert. Und als ich dann auch noch mit meiner "Situation" als substituierter Patient von ÄrztInnen beschäftigt wurde, die mich schon seit Jahren organisiert (von den anderen Patienten) mobben, "ärgern" und / oder provozieren lassen und dann mit der gestrigen, bewusst provozierenden Szene aus der Ambulanz beschäftigt wurde, ging ich in die Luft und beschimpfte besonders die an der Tat an mir beteiligten "Helfer" wütend und laut. Denn ich bin der Ansicht, dass SIE mich nicht mehr provozieren, stören und (abends und nachts) schikanieren lassen, sondern endlich realistisch und verantwortlich darauf reagieren sollten, dass sie mich nun schon so lange so provozierend - schlecht behandelt und damit nichts anderes getan haben, als mir immer stärker zu schaden und mich immer weiter (im Alltag) zu isolieren und dadurch nur weiter und mehr gegen sich hoch zu bringen.
Also reagierte ich heute Morgen wütend, obwohl ich abends und nachts nicht ganz so übel behandelt und so häufig und stark gestört wurde, wie noch am Wochenende der Fall war. Also hätte ich heute Morgen vielleicht schon von "Glück" sprechen können, endlich abends und nachts NICHT mehr so übel behandelt worden zu sein. ... Aber da ich dann auch gestern Abend wieder so müde und so häufig dösend gesteuert wurde, dass ich einem Film und einer dazu passenden Dokumentation im TV schließlich nicht mehr folgen konnte und heute Morgen ab 5°° so provozierend behandelt wurde, dass denen, die dafür verantwortlich waren, klar sein musste, dass ich heute Morgen doch noch wütend und laut darauf reagieren würde, so (bewusst provozierend) behandelt worden zu sein. ... Denn selbst wenn man mich nachts vergleichsweise gut schlafen ließ, wurde ich heute Morgen dadurch provoziert, um 5°° wach gesteuert und NUN SOFORT so provozierend behandelt zu werden, dass ich 15 Minuten später aufstand und wütend und laut über meine PeinigerInnen herzog! ... Denn selbst wenn man mich bis dahin schon 3 oder 4x "bespielt" hatte, hatte man mich dann nur kurz wach gesteuert. Doch als ich jetzt -- ab 5°° -- dadurch wach gehalten und hoch gebracht wurde, mir ansatzweise einen der "spastischen" Krämpfe einzusteuern, die mir immer dann sehr viel stärker verpasst werden, wenn mich meine PeinigerInnen aus dem Bett werfen wollen, fühlte ich mich auch jetzt SOFORT provoziert. Und als ich dann auch noch mit meiner "Situation" als substituierter Patient von ÄrztInnen beschäftigt wurde, die mich schon seit Jahren organisiert (von den anderen Patienten) mobben, "ärgern" und / oder provozieren lassen und dann mit der gestrigen, bewusst provozierenden Szene aus der Ambulanz beschäftigt wurde, ging ich in die Luft und beschimpfte besonders die an der Tat an mir beteiligten "Helfer" wütend und laut. Denn ich bin der Ansicht, dass SIE mich nicht mehr provozieren, stören und (abends und nachts) schikanieren lassen, sondern endlich realistisch und verantwortlich darauf reagieren sollten, dass sie mich nun schon so lange so provozierend - schlecht behandelt und damit nichts anderes getan haben, als mir immer stärker zu schaden und mich immer weiter (im Alltag) zu isolieren und dadurch nur weiter und mehr gegen sich hoch zu bringen.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 28. April 2014
"Das sollte es alles nicht mehr geben" ...
abude, 12:12h
Eintrag für`s Wochenende, 26. & 27.4.14: ..., hörte ich (auch) am Sonnabend zu den Aktivitäten, mit denen ich auch am Wochenende „bearbeitet“ und schikaniert wurde! Protestiere ich gegen diese Behandlung und kündige an, sie hier auch weiterhin täglich festzuhalten, um sie meinen Peinigerinnen später vorwerfen (lassen) zu können, drohen mir ihre Stimmen damit, nur stärker leiden zu müssen. …. Doch wie überflüssig es ist, mir zu drohen, zeigen meine Reaktionen in den letzten Jahren (weiß ich doch, dass es mir nicht hilft, dem Druck und den Stör- und Strafaktionen nachzugeben, weil ich gerade dann stärker schikaniert werden würde, wenn meine PeinigerInnen mit ihrer Art von Gewalt „Erfolg“ hätten)! Also erinnere ich auch heute hier daran, auch am Wochenende noch so extrem schwerhörig gesteuert worden zu sein, dass den Ton von TV / DVD oder beim Musikhören so weit aufdrehen musste, dass sich meine Zimmernachbarn schon dadurch gestört fühlen mussten. Doch sollten SIE sich jetzt über mich „ärgern“, sollten SIE klar machen, dass es die Aktivitäten meiner bürgerlichen PeinigerInnen (also auch der „Helfer“ von Fördern und Wohnen) sind, durch die auch SIE jetzt (wieder einmal) gestört und genervt werden, will ich es mir doch auch nicht nehmen lassen, TV oder DVD sehen und verstehen zu können. (Also muss ich die Lautstärke wieder so weit aufdrehen, solange ich so EXTREM schwerhörig „gesteuert“ werde, wie es seit 2 oder 3 Wochen wieder der Fall ist!) … Und so appelliere ich jetzt noch einmal an die „Macher“ des Experiments (meines Lebens als Versuchsgegenstand), mich auch deshalb nicht mehr auf diese Weise zu stören und zu schikanieren, weil SIE damit nicht nur mich treffen! Auch wenn sich ihre Stimmen immer wieder Mühe geben, ihre Störaktionen zu bagatellisieren und mir dann auch am Wochenende gleich mehrfach erklärten, dass SIE doch schon nicht mehr so „schlimm“ seien, obwohl ich tatsächlich EXTREM gestört und schikaniert wurde, sagt die Behandlung, unter der ich leiden muss, mehr über diese Tat, als das oft völlig widersprüchliche Gerede meiner PeinigerInnen!
Abends und nachts wurde ich am Sonnabend und Sonntag so extrem gestört, wie es in den letzten Wochen wieder üblich wurde! Abends wurde ich schon ab 20:15 so extrem müde und dazu so häufig, stark und „tief“ dösend gesteuert, dass ich dem TV oder einer DVD nicht mehr folgen konnte. Und als ich am Sonntagabend durchgehend so todmüde gesteuert wurde, dass ich gerade noch wahrnahm, dass das TV lief, ich aber DEM nicht folgen konnte, was dort lief, machte diese Behandlung den Abend lang und anstrengend. Und als ich nachts ähnlich stark gestört, also immer wieder mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils wach gesteuert und besonders in der Nacht zum Sonntag so häufig gestört und in den wachen Phasen von den Stimmen der Bande so stark provoziert und so INTENSIV damit unter Druck gesetzt wurde, nur mehr leiden zu müssen, sollte ich nicht schweigen und kuschen, dachte ich daran, wie oft sich die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen in den letzten Wochen „selbstkritisch“ über ihre Tat geäußert und meiner Kritik an der jetzigen Tat recht gegeben …, mich dann aber (abends und nachts) weiter „bearbeitet“ und schikaniert hatten, als hätten sie sich NIE so „einsichtig“ gezeigt, brachten mich DAS nur mehr gegen meiner bürgerlichen PeinigerInnen hoch! … Also kam ich auch am Wochenende genervt aus dem Bett und wusste, dass ich meine bürgerlichen Peinigerinnen hier noch einmal auffordern würde, mir die Nächte nicht mehr zu den Alpträumen zu machen, zu denen SIE mir die Nächte jetzt schon 18 Jahre lang gemacht haben. Denn da man mich nachts LAUFEND gestört hatte, wurde ich dann auch am Sonnabend UND am Sonntag nicht nur mittags, sondern auch nachmittags noch 1 – 1 ½ Stunden lang müde gesteuert, nachdem ich mich mittags hingelegt und eine Weile geschlafen hatte. …. Und als ich dann auch noch in der Ambulanz durch eine (organisierte) Szene mit einem Patienten und im Internetcafé dadurch genervt wurde, dass ich mich nicht in meinen E – Mail Account einloggen konnte und auf dem Rückweg in mein Zimmer (männliche) Passanten auf der Straße mit der Anspannung und „Verunsicherung“ wahrnahm, die mir zu diesen völlig alltäglichen Situationen eingesteuert wurden, zeigten mir auch diese „Aktivitäten“, dass mich die Bande auch dann wieder stärker „dran nimmt“, wenn ihre Stimmen zuvor behauptet haben, dass SIE „doch schon nicht mehr so schlimm“ seien.
Abends und nachts wurde ich am Sonnabend und Sonntag so extrem gestört, wie es in den letzten Wochen wieder üblich wurde! Abends wurde ich schon ab 20:15 so extrem müde und dazu so häufig, stark und „tief“ dösend gesteuert, dass ich dem TV oder einer DVD nicht mehr folgen konnte. Und als ich am Sonntagabend durchgehend so todmüde gesteuert wurde, dass ich gerade noch wahrnahm, dass das TV lief, ich aber DEM nicht folgen konnte, was dort lief, machte diese Behandlung den Abend lang und anstrengend. Und als ich nachts ähnlich stark gestört, also immer wieder mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils wach gesteuert und besonders in der Nacht zum Sonntag so häufig gestört und in den wachen Phasen von den Stimmen der Bande so stark provoziert und so INTENSIV damit unter Druck gesetzt wurde, nur mehr leiden zu müssen, sollte ich nicht schweigen und kuschen, dachte ich daran, wie oft sich die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen in den letzten Wochen „selbstkritisch“ über ihre Tat geäußert und meiner Kritik an der jetzigen Tat recht gegeben …, mich dann aber (abends und nachts) weiter „bearbeitet“ und schikaniert hatten, als hätten sie sich NIE so „einsichtig“ gezeigt, brachten mich DAS nur mehr gegen meiner bürgerlichen PeinigerInnen hoch! … Also kam ich auch am Wochenende genervt aus dem Bett und wusste, dass ich meine bürgerlichen Peinigerinnen hier noch einmal auffordern würde, mir die Nächte nicht mehr zu den Alpträumen zu machen, zu denen SIE mir die Nächte jetzt schon 18 Jahre lang gemacht haben. Denn da man mich nachts LAUFEND gestört hatte, wurde ich dann auch am Sonnabend UND am Sonntag nicht nur mittags, sondern auch nachmittags noch 1 – 1 ½ Stunden lang müde gesteuert, nachdem ich mich mittags hingelegt und eine Weile geschlafen hatte. …. Und als ich dann auch noch in der Ambulanz durch eine (organisierte) Szene mit einem Patienten und im Internetcafé dadurch genervt wurde, dass ich mich nicht in meinen E – Mail Account einloggen konnte und auf dem Rückweg in mein Zimmer (männliche) Passanten auf der Straße mit der Anspannung und „Verunsicherung“ wahrnahm, die mir zu diesen völlig alltäglichen Situationen eingesteuert wurden, zeigten mir auch diese „Aktivitäten“, dass mich die Bande auch dann wieder stärker „dran nimmt“, wenn ihre Stimmen zuvor behauptet haben, dass SIE „doch schon nicht mehr so schlimm“ seien.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories