Mittwoch, 9. April 2014
„Pass` auf, dass du die Symptome noch einmal ganz los wirst“ …
…, habe ich schon vor etwa 1 ½ Wochen zu der "Grippe" gehört, die mir verpasst worden ist, weil ich nicht schweigen wollte (und will) und NICHT dazu bereit war (und bin), aus der Substitution (aus ärztlicher Behandlung) zu "verschwinden"! ... Und da sich an meiner Einstellung gegenüber der einzigartigen Gewalttat an mir nichts geändert hat (die ich schon seit mehr als 18 (!) Jahren ertragen muss), wurde ich auch gestern schon ab 8°° morgens "krank" gesteuert. Bis dahin ging es mir vrgleichsweise gut, doch dann lief die Nase wieder ganz plötzlich und immer dann besonders stark, wenn ich mich (besonders) störte. Dazu quälten mich Hustenattacken, die mich Klumpen grünen Schleims aus - husten und aus - würgen ließen ... und diese Symptome sollten mich dann auch gestern tagsüber und abends (nicht immer aber immer wieder) begleiten. ... Ich fror, war geschlaucht und kurzatmig, als ich um 9:15 in die Ambulanz und später in die "Bücherhallen" fuhr. Zwar verschaffte mit die Substitution etwas "Erleichterung", doch als ich in den Bücherhallen erledigt hatte, was ich tun wollte, kam ich (mittags) völlig geschlaucht und "fertig" in meinem Zimmer an. JETZT war jeder Handgriff (wieder) anstrengend, ABER ich hatte zumindest so viel Appetit, dass ich etwas aß (auch wenn ich mich bald dazu zwingen musste, weiter zu essen, weil der Appetit "weg" war und mir nichts mehr wirklich schmeckte)! Als ich (endlich) fertig war, wurde ich dösend gesteuert. Also legte ich mich hin, wurde dann etwa 20 Minuten lang in den Schlaf gesteuert und DANN dadurch "geweckt", dass mir eine Husten - Attacke "eingesteuert" wurde (zu der ich auch noch stark aufgeheizt wurde), als ich nicht aufstehen wollte. ... Man ließ mich husten und noch einmal husten etc.. und zwang mich schnell dadurch aus dem Bett, dass ich "Innen" glühte. Natürlich beschimpfte ich meine PeinigerInnen daraufhin als Sadisten und wurde wenig später dadurch von ihnen "auf`s Klo gesetzt", dass sie mir erst einen starken Druck auf den Darm "einsteuerten", UM mich DANN (auf der Toilette) durch die übliche "Verstopfung" zu schikanieren.
Mein Tag hatte damit begonnen, dass die Bande die (schnurlose) Tastatur "abgestellt" hatte, auf der ich die Tagebucheinträge (bislang) geschrieben habe (um die Tastatur meines "neuen" Notebooks noch etwas zu schonen, haue doch oft schon deshalb viel zu stark auf die Tasten, weil ich meine Einträge immer wieder mit Wut schreibe)! Und als die schnurlose Tastatur auch gestern Nachmittag noch einmal "abgestellt" wurde, als ich das Notebook "aufräumen" und Dateien abspeichern wollte, war klar, dass mich meine PeinigerInnen immer noch stören und "ärgern" wollen. ... Also war ich nicht überrascht, als mich plötzlich irgendetwas schon so schmerzhaft - stark in der Ferse (des rechten Fußes) und im Bauchbereich "stach", dass ich zusammenfuhr: Meine PeinigerInnen wollten sich unangenehm und schmerzhaft "in Erinnerung rufen". ... Ich hörte eine CD und dachte (wieder einmal) daran, wie sich Musiker / Künstler fühlen, die das Quälen eines Mensch "begleiten", die Tat an mir in ihren Texten unterstützen (und auch dadurch weiterhin ermöglichen und unterstützen)? .... Bevor ich am späten Nachmittag (wie jeden Tag) zur Substitution fuhr, ließ man mich frieren. Die Nase lief. Ich musste husten und kam "geschlaucht" und "fertig" in der Ambulanz an. Und als man mich auch dort (im Wartebereich) immer wieder stark und "rumpelnd" husten ließ, hörte ich dazu: "DAS (deine derzeitige Verfassung) verdankst du vor allem IHNEN (den ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz): "Geh` endlich, verschwinde aus der Substitution!" Und als mich eine Mitarbeiterin dann auch noch fragte, ob ich "krank" sei und einen Arzt sehen wolle, war DAS (natürlich) nicht nötig. .... Doch auch jetzt ging es mir nach der Substitution besser. Aber als ich 30 Minuten später zurück in meinem Zimmer war, fühlte ich mich schon wieder "krank" und meine PeinigerInnen ließen mich husten. Doch als ich am frühen Abend (zwischen 19:15 und 21:15) NICHT müde und dösend gesteuert ... und erst ab 21:15 wieder laufend "weg" gesteuert wurde, reagierte ich frustriert und genervt und wurde nur deshalb nicht wütend, weil ich zu müde und "fertig" war.
Schon im Anschluss an den Besuch der Ambulanz (am frühen Abend) hatten mir die Stimmen der "Macher" meines Lebens (zwar unklar aber dafür) besonders fies und finster gedroht! Also hätte ich dann wohl von "Glück" sprechen können, als ich daraufhin (abends und nachts) nur wie üblich schikaniert und gestört und abends ab 21:15 laufend "weg - gesteuert" und nachts etwa 2x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume "bespielt" und dann jeweils wach gesteuert wurde. ... Erst ab 4°° wurde Es (wieder) fies und "steuerte" mich später nur deshalb noch 2x (kurz) in den Schlaf, weil ich hartnäckig und still liegen blieb, als man mich ab 4°° lange wach hielt, körperlich schikaniert und dazu provozierte, um mich dazu zu bringen, schon jetzt aufzustehen! .... Es kostete Mühe, still zu bleiben und erst um 5:30 aufzustehen. Doch ich durfte noch 2x kurz schlafen, wusste heute Morgen aber, dass ich mich NICHT an diese Behandlung "gewöhnen" und die "Helfer" von "Fördern und Wohnen" HIER immer wieder daran erinnern werde, dass SIE JEDEN Abend und JEDE Nacht mitverantworten müssen in denen ich (Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser) so quälend behandelt werde, wie es jetzt wieder üblich ist!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 8. April 2014
"Fördern und Wohnen" wird jeden Abend und jede Nacht .....
... mitverantworten müssen, in denen ich (Bewohner / Klient) so stark gestört und schikaniert werde, wie es jetzt wieder üblich ist!... Auch gestern Abend ließen mich die „AnwenderInnen“ der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik schon ab 20°° so regelmäßig weg - dösen, dass der Abend für mich schon ab jetzt gelaufen war. Ich war häufiger "weg", als wach und „bei mir“! ... Meine PeinigerInnen wollten mich STÖREN und SCHIKANIEREN und als sie mich dann auch nachts mehr als 2x pro Stunde (!) mit einem ihrer künstlichen Träume "bespielten" und dafür sorgten, dass ich diese "Träume" mit den starken Reaktionen und Gefühlen wahrnahm, die sie mir dazu in den Kopf brachten, hatte ich bald den Eindruck, nachts kaum RUHE zu bekommen. Mein Kopf wurde auch im Schlaf beschäftigt, und ich wurde aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und wachte dann immer wieder aufgeheizt auf. … Um nicht zu (stark zu) schwitzen, lag ich die ganze Nacht lang unter einem Ventilator (auch wenn mich die Bande davor warnte, dass SIE DAS dazu nutzen könnte, meinen Schnupfen noch zu verstärken)! Und als ich heute Morgen damit beschäftigt wurde, nur MEHR leiden zu müssen, sollte ich meinen PeinigerInnen auch heute (HIER) Sadismus vorwerfen, wurde ich daran erinnert, schon gestern Mittag ganz bewusst durch einen 10 minütigen (eingesteuerten) Hustenanfall aus Schlaf und Bett geholt worden zu sein, weil ich ihnen im Titel gestrigen Eintrags Sadismus vorgeworfen hätte. Und richtig: Auch gestern Mittag hatte man mich so lange müde und immer wieder dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte und schon nach 15 Minuten durch einen Hustenfall, der von Hitzeschüben begleitet worden war, aus dem Bett geholt worden war.
Mein Hals hatte schnell weh getan und die Bande hatte nicht aufhören wollen, mich husten zu lassen. Dabei hatte sie schon gestern Morgen dafür gesorgt, dass ich „krank“, geschlaucht und völlig „fertig“ um 9:30 in die Ambulanz gekommen war. Erst nach der Substitution sollte es mir etwas besser gehen, und ich konnte den gestrigen Tagebucheintrag ab 10°° problemlos (aus dem Internetcafé heraus) posten! Aber als ich im Anschluss daran auf der Website der "Bücherhallen" nach Neuanschaffungen suchen wollte, wurde ich auch jetzt so abrupt dösend gesteuert, dass ich laufend vor dem Bildschirm weg - sackte! ... Ich wurde weiterhin "krank" gesteuert. Die Nase lief auch gestern immer und besonders dann EXTREM, wenn mich DAS besonders stark (im Alltag) störte. … Aber ich hatte endlich wieder Appetit, musste allerdings feststellen, dass mir nichts wirklich gut schmeckte. Und als ich mittags müde gesteuert und dann durch den oben erwähnten, langen "Hustenanfall" aus dem Bett geworfen wurde, störte und schikanierte man mich nachmittags 2 - 3 Stunden lang kaum noch! Aber als ich ab 16:30 / 17°° schon wieder "ausgekühlt" und frierend gesteuert wurde, fühlte mich wieder "krank". .... Abends war ich zu müde, um dagegen zu protestieren, laufend "weg" gesteuert zu werden. Aber als ich nachts ebenso stark gestört wurde, kam ich heute Morgen entsprechend genervt aus dem Bett und mir war mir klar, dass ich diese Behandlung nicht schweigend hinnehmen und die "Helfer" von "Fördern und Wohnen" HIER immer wieder daran erinnern werde, dass SIE diese extremen Stör - Aktionen mitverantworten müssen (unter denen ich / Bewohner leiden muss)!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 7. April 2014
Sadistisch und nur noch kriminell!
Eintrag vom Wochenende, 5.& 6.4. 14: In der Nacht zum Sonnabend hatte man mich schon ab 3°° wach gehalten. Ich hatte noch 1 Stunde durchgehalten, war dann aufgestanden und schon ab 7:30 so müde und zugleich "krank" gesteuert worden, dass ich müde aber zugleich so angespannt und gestresst war, dass ich es nicht wagte, mich hinzulegen, weil mir die "Macher" meines Lebens in solchen Situationen (erfahrungsgemäß) kurze, fast schmerzhafte Schwächeanfälle "einsteuern“, in denen aus dem andauernden, hellen Rauschen in meinen Ohren ein scharfes, lautes "Zischen" (der „Absturz“ meines Kreislaufs) wird! …. Tagsüber wurde ich vor allem durch die (starken) Erkältungs- oder Grippesymptome genervt, die mir jetzt schon 1 ½ Wochen lang den Appetit nehmen, mich frieren und schwitzen lassen und dafür sorgen, dass ich körperlich völlig "fertig" bin! Auch wenn ich am Wochenende essen konnte (ohne Appetit zu haben), nervte und quälte mich der oft schmerzhaft – stark eingesteuerte Hustenreiz, durch den ich immer wieder Klumpen grünen Schleims aus - hustete und würgte und mich dabei immer dann (fast) übergab , wenn meine PeinigerInnen dazu auch noch eine Stelle meines Gaumens . reizten. Und da mir zu dem Brechreiz ein so starkes Zittern im ganzen Körper "eingesteuert" wurde, dass ich mich am Waschbecken festhalten musste, um nicht zu stürzen, war ich nach diesen Schüben restlos fertig. Schon mittags hatte man mich an beiden Tagen immer wieder und so lange abrupt dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte. Doch hatte ich dann am Sonnabend Nachmittag (und nachdem ich 45 Minuten auf dem Bett gelegen hatte) zumindest 2 Stunden wach sein dürfen (bevor ich abends schon wieder "weg - gesteuert" wurde), ließ man mich am Sonntag auch dann noch (den ganzen Nachmittag lang) immer wieder ein - dösen, nachdem ich mich mittags hingelegt (und eine Weile geschlafen) hatte.
Und als mir die Abende sowohl am Sonnabend, als auch am Sonntag dadurch gestohlen wurden, mich so häufig „weg“ zu steuern, dass ich NICHTS vom Abend hatte (weil ich kaum wach und „bei mir“ war), war ich zu müde, um jetzt schon gegen diese Behandlung zu protestieren. Doch hatte man mich am Sonnabend Abend schon ab 20°° so ununterbrochen „wegtreten“ lassen, dass ich dann (den ganzen Abend lang) nur noch für 1,2 oder 3 Minuten wach sein durfte (bevor mir das Bewusstsein wieder genommen wurde), wurde ich in der (dann folgenden) Nacht zum Sonntag nicht ganz so übel behandelt aber dennoch mehr als 2x pro Stunde mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann kurz wach gesteuert.... Aber ich durfte schließlich (am Sonntagmorgen) bis 5:30 im Bett bleiben (bevor ich so unangenehm schikaniert wurde, dass ich aufstand)! .... Doch als ich am Sonntagabend nicht ganz so übel behandelt und nicht ganz so häufig und lange „weg – gesteuert“ wurde, wie es noch am Sonnabend geschehen war, konnte ich dem TV dann doch schon ab 20°° nicht mehr folgen (weil ich auch jetzt wieder so häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass ich nur Ausschnitte dessen sah, was im TV lief). Doch als ich dann ab 24:15 schlafen wollte und in den nächsten 3 Stunden schon mehr als 2x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume "bespielt" und dann (jeweils) kurz wach gesteuert wurde, bevor meine Nacht (heute, Montag) um 3:15 dadurch beendet wurde, dass man mir ab jetzt KEINE Sekunde Ruhe mehr gönnte und mich erst einmal lange (!) dadurch wach hielt, es unruhig und schnell in meiner Körpermitte "klopfen" und mich frieren zu lassen oder aufzuheizen, reagierte ich wütend! Denn selbst als ich später, um etwa 4°°, noch einmal kurz dösend gesteuert, auch jetzt sofort "bespielt" und wieder wach gesteuert wurde, wurde ich nur wütender, als ich auch jetzt SOFORT (wie oben beschrieben) weiter schikaniert wurde und mir die Stimmen meiner PeinigerInnen NUN auch noch damit drohten, mich nur stärker leiden zu lassen, sollte ich es wagen (!), wütend und laut auf die Nacht zu reagieren!
Es war 4°°, ich war hellwach und kündigte der Bande meiner PeinigerInnen an, GENAU DAS tun zu wollen! .... Denn man hatte mich am Wochenende nicht nur "krank" und geschlaucht gesteuert und mir nicht nur die Abende und die Nächte gestohlen, sondern die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz hatten ihre PatientInnen auch am Wochenende dazu benutzt, mir Geschichten aufzutischen. Sie hatten sie dazu gebracht, Tierlaute von sich zu geben, um mir zu zeigen, dass ihre Patienten NATÜRLICH dazu bereit seien, weiter mit mir zu "spielen". Schließlich hatte mich ein Patient als Wichser gemobbt und mir damit gesagt, dass man mich dort so lange weiter provozieren, "ärgern", mobben und "verarschen" wird, bis ich aus der Substitution verschwunden sei. ... Und als mich dann auch heute (Montag)Morgen um 4:15 einer der "spastischen" Krämpfe verpasst wurde, die mich grundsätzlich aus dem Bett holen, stand ich auf und machte meiner WUT über die Behandlung (störend) laut Luft (lasse ich mich doch eher aus der Unterkunft werfen, als mich immer wieder so stark in einem Haus von "Fördern und Wohnen" quälen zu lassen und DAS schweigend hinzunehmen! ... Und da ICH meine PeinigerInnen nicht bremsen kann, appelliere ich HIER wieder einmal Außenstehende und Leute, die den nötigen Abstand zu Tat und Tätern haben , sich (bitte!) endlich so "kritisch", wie nötig und angemessen mit DIESER Tat zu befassen und sich dann (hoffentlich) dazu zu entschließen, einzugreifen und die einzigartige, endlose Gewalttat an einem Menschen zu beenden.

... link (0 Kommentare)   ... comment