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Freitag, 21. Februar 2014
Die Hamburger Bande wurde rückfällig …
abude, 11:09h
… und steuerte mich abends schon ab 20°° müde und immer wieder dösend. Und als sie mich dann auch nachts schon zwischen 24°° und 3:30 mit einigen ihrer „Träume“ bespielte, dann jeweils (kurz) wach steuerte aber um 3:30 damit begann, mich aus dem Bett zu schikanieren, wurde ich wütend und laut, als ich um 4:15 aufstand. Man hatte mich 45 Minuten lang dadurch genervt und schikaniert, es schnell rund um meinen Magen und Darm „klopfen“ zu lassen! Zugleich hatte man mich (direkt) IN MEINEM KOPF damit beschäftigt, wie „schlimm“ der Rest der Nacht (für mich) werden würde. Und selbst als ich dann (um 3:45) noch einmal (kurz) in den Schlaf gesteuert wurde, geschah DAS nur, um mich sofort einen weiteren „Traum“ durchleben zu lassen und wieder wach zu steuern, um es weiter in mir „klopfen“ zu lassen und mich (provozierend) damit zu beschäftigen, wie ohnmächtig ich Technik und Tat ausgeliefert sei! Als ich nicht reagierte, wurden mir die (anfangs noch) leicht schmerzhaften Druckstellen in Beinen und Hüften „eingesteuert“, die die Bande vor etwa 3 Monaten für sich „entdeckt“ hat, um mich nachts zu quälen. Bald schienen die Schmerzen als besonders unerträglich zu werden, und ich wusste, dass meine Peinigerinnen dafür gesorgt und mir die entsprechende Reaktion „eingegeben“ hatten (die an mir „ausprobierte“ Technik macht auch DAS möglich)! … Ich hatte schon um 3:30 auf die Uhr gesehen und tat es jetzt wieder. Es war kurz vor 4°° und als die Druckstellen jetzt tatsächlich immer stärker weh taten, drehte ich mich auf die jeweils andere Seite, wurde dann aber so angespannt gesteuert, wie es üblich ist, bevor mir einer der „spastischen“ Krämpfe verpasst wird, die mich so stark (im Bett) zusammenfahren lassen oder herumwerfen, dass nicht mehr an Schlaf zu denken ist. Doch ich blieb auch jetzt noch ruhig. … Aber als man mich wenig später (um 4:15) der „spastische“ Krampf traf, der mir schon angekündigt worden war, stand ich auf und beschimpfte meine PeinigerInnen als Pack sadistischer Krimineller! … Und ich sollte Recht behalten. Schon ab 3:30 hatten sie mich (noch im Bett) damit beschäftigt, „Ärger“ mit Mitbewohnern zu bekommen, sollte ich schließlich wütend und laut auf die stark gestörte Nacht reagieren: „DIE schlagen doch noch zu!“ ... Und als mir die (anonymen) Stimmen NUN (während ich aufstand) damit drohten, doch noch (!) aus Unterkunft und Zimmer zu fliegen (sei ich doch schon wieder laut geworden), traten meine bürgerlichen PeinigerInnen damit als die Bande von GeiselnehmerInnen auf, als die ICH sie schon seit Jahren erlebe! Schon gestern Morgen hatten sie sich so verhalten:
Nachdem ich den Eintrag aus dem Internetcafé gepostet hatte, hatten sie mich sofort müde und so häufig dösend gesteuert, dass ich immer wieder weg - gesackt war. Doch ich hatte mir dann noch (kurz) einige ältere Tagebucheinträgen ansehen können und war dabei über „Fehler“ gestolpert, die meinen Sätzen und Aussagen den Sinn genommen hatten. Es fehlten einzelne Worte (Ausdrücke in meinem Text), mit denen ich meine bürgerlichen PeinigerInnen kritisiert hatte. Doch selbst wenn es auch jetzt noch möglich war, sich den Sinn der Sätze zusammenzureimen, musste ich daran denken, schon seit Jahren immer wieder beim Schreiben der Einträge in der Konzentration gestört und dazu gebracht worden zu sein, einfachste Dinge falsch gemacht zu haben. Ich hatte Probleme, DAS zu formulieren, was ich im Kopf hatte (sagen wollte), machte die „Macher“ meines Lebens (und Denkens) immer wieder dafür verantwortlich … und verdächtigte die Hamburger Bande gestern, sich NUN (wahrscheinlich) auch noch über meine Tagebucheinträge hergemacht und sie verändert zu haben, nachdem ich die Einträge gepostet hatte (kennt SIE doch meine Passworte etc..)! … Natürlich mache ich (selbst) immer wieder Fehler in den Einträgen. Doch da diese „Fehler“ den Sinn meiner Aussagen betrafen, räumte auch einer meiner Peiniger (gestern) ein, dass diese Fehler „komisch“ seien und fügte hinzu, dass auch er nicht wisse, was seine „MitstreiterInnen“ in dem Fall getan hätten. … Ich kündigte an, DAS hier zu erwähnen und als mir andere Stimmen NUN SOFORT damit drohten, sich DANN tatsächlich über meine Einträge herzumachen und sie verändern, nachdem ich sie gepostet hätte, fühlte ich mich regelrecht dazu aufgefordert, heute HIER über meinen (paranoiden?) Verdacht zu schreiben! Denn meine PeinigerInnen „befreien“ sich immer weitergehender von dem (von allem), was sie (noch) zu „Bürgern“ und „Machern“ eines „Experiments“ macht. Da es keine Kritik an ihrer Tat gibt, die sie ernst nehmen müssen, konnten sie zu Geiselnehmern werden, die sich immer wieder daran versuchen, das „Scheitern“ ihrer „Ideen“ und das Ende ihres „Experiments“ dadurch abzuwenden, mich auch deshalb weiter und immer wieder stärker leiden zu lassen, weil ich dieses Tagebuch führe und sie darin„angreife“! Meine bürgerlichen PeinigerInnen sind so weit gegangen, mir anzukündigen, (in der BRD) immer wieder zu Nazis zu werden und mich entsprechend zu behandeln, sollte ich nicht schweigen und kuschen.
Also frage ich noch einmal: Wie lange nimmt es diese Gesellschaft noch hin, dass sich Bürger (in der BRD) eine Geisel halten, die sie unter Druck setzen und immer wieder (selbstherrlich) dafür bestrafen, dass sie nicht so auf ihre Aktivitäten / ihr „Experiment“ reagiert, wie SIE es geplant haben?
Nachdem ich den Eintrag aus dem Internetcafé gepostet hatte, hatten sie mich sofort müde und so häufig dösend gesteuert, dass ich immer wieder weg - gesackt war. Doch ich hatte mir dann noch (kurz) einige ältere Tagebucheinträgen ansehen können und war dabei über „Fehler“ gestolpert, die meinen Sätzen und Aussagen den Sinn genommen hatten. Es fehlten einzelne Worte (Ausdrücke in meinem Text), mit denen ich meine bürgerlichen PeinigerInnen kritisiert hatte. Doch selbst wenn es auch jetzt noch möglich war, sich den Sinn der Sätze zusammenzureimen, musste ich daran denken, schon seit Jahren immer wieder beim Schreiben der Einträge in der Konzentration gestört und dazu gebracht worden zu sein, einfachste Dinge falsch gemacht zu haben. Ich hatte Probleme, DAS zu formulieren, was ich im Kopf hatte (sagen wollte), machte die „Macher“ meines Lebens (und Denkens) immer wieder dafür verantwortlich … und verdächtigte die Hamburger Bande gestern, sich NUN (wahrscheinlich) auch noch über meine Tagebucheinträge hergemacht und sie verändert zu haben, nachdem ich die Einträge gepostet hatte (kennt SIE doch meine Passworte etc..)! … Natürlich mache ich (selbst) immer wieder Fehler in den Einträgen. Doch da diese „Fehler“ den Sinn meiner Aussagen betrafen, räumte auch einer meiner Peiniger (gestern) ein, dass diese Fehler „komisch“ seien und fügte hinzu, dass auch er nicht wisse, was seine „MitstreiterInnen“ in dem Fall getan hätten. … Ich kündigte an, DAS hier zu erwähnen und als mir andere Stimmen NUN SOFORT damit drohten, sich DANN tatsächlich über meine Einträge herzumachen und sie verändern, nachdem ich sie gepostet hätte, fühlte ich mich regelrecht dazu aufgefordert, heute HIER über meinen (paranoiden?) Verdacht zu schreiben! Denn meine PeinigerInnen „befreien“ sich immer weitergehender von dem (von allem), was sie (noch) zu „Bürgern“ und „Machern“ eines „Experiments“ macht. Da es keine Kritik an ihrer Tat gibt, die sie ernst nehmen müssen, konnten sie zu Geiselnehmern werden, die sich immer wieder daran versuchen, das „Scheitern“ ihrer „Ideen“ und das Ende ihres „Experiments“ dadurch abzuwenden, mich auch deshalb weiter und immer wieder stärker leiden zu lassen, weil ich dieses Tagebuch führe und sie darin„angreife“! Meine bürgerlichen PeinigerInnen sind so weit gegangen, mir anzukündigen, (in der BRD) immer wieder zu Nazis zu werden und mich entsprechend zu behandeln, sollte ich nicht schweigen und kuschen.
Also frage ich noch einmal: Wie lange nimmt es diese Gesellschaft noch hin, dass sich Bürger (in der BRD) eine Geisel halten, die sie unter Druck setzen und immer wieder (selbstherrlich) dafür bestrafen, dass sie nicht so auf ihre Aktivitäten / ihr „Experiment“ reagiert, wie SIE es geplant haben?
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Donnerstag, 20. Februar 2014
Endlich wurde ich weniger gestört und schikaniert!
abude, 11:09h
Tagsüber und abends wurde ich nur hin und wieder (bewusst) provozierend behandelt und "geärgert" aber nicht, wie bislang üblich, stundenlang müde und immer wieder dösend gesteuert. Doch als ich vormittags (nach dem Posten des Tagebucheintrags) auf der Website der Bücherhallen nach neu angeschafften DVDs und CDs sehen wollte, wurde ich regelmäßig (abrupt) dösend gesteuert. Später sorgten die Anwender der an mir „ausprobierten“ 2 oder 3x dafür, dass kleine Blutgefäße meiner Finger aufplatzen und diese kleinen rot - blauen Beulen eine Weile und besonders dann (fies) weh taten, wenn ich etwas (mit der betroffenen Hand) greifen wollte. Den ganzen Tag (und Abend) lang „spielten“ meine PeinigerInnen immer wieder so (provozierend) stark mit meinen Haaren, wie ich es in den Jahren in Hamburg immer dann erlebt habe, bevor ich Haare „verlor“. … aber ich wurde NICHT dabei gestört, mittags die Olympiade im TV zu sehen, aber am frühen Nachmittag wurde ich dann doch so müde und so oft dösend gesteuert, bis ich mich hinlegte und dann kaum schlafen durfte! Nachmittags wurde ich auf die Toilette „gesetzt“, um dort (nicht sofort aber sehr bald) durch die übliche „Verstopfung“ schikaniert zu werden. Dann wurde mir ein Druck auf den Kopf / ein „dicker Kopf“ eingesteuert, aber ich wurde weder vormittags, noch nachmittags oder abends von Stimmen der „Macher“ meines Lebens provoziert oder unter Druck gesetzt!
Also war ich froh, als ich abends nur anfangs (kurz) müde und dösend gesteuert wurde und dann (zwischen 20:30 und 23:15) wach sein durfte und auch jetzt „nur“ noch 2x kurz mit den Haaren auf meinem Kopf „gespielt“ wurde (hatte ich einen der sehr seltenen, „guten“ Abende in diesem Experiment). Und als ich nachts ähnlich „gut“ behandelt wurde und nur so selten „bespielt“ und gestört wurde, wie es seit Herbst 1996 (!) nicht mehr geschehen ist, stand ich ruhig und erholt auf, nachdem man mich um 5:45 wach gesteuert und dann (kurz) durch eine „eingesteuerte“ Erektion genervt und schikaniert hatte! … Doch als ich NUN SOFORT damit beschäftigt wurde. Dass die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz auch gestern eine Patientin dazu benutzt hätten, mich zu „verarschen“, wurde ich schlagartig wütend (wird mir an den „Geschichten“, die mir dort schon so lange aufgetischt werden, doch schließlich immer wieder klar, dass ich sie nur deshalb „glaube“, weil mich die „Macher“ meines Lebens dazu DAS „denken“ lassen, was SIE mir in den Kopf bringen und mich dann einnimmt)! Doch da ich nun schon (etwa) 10 Jahre lang nachts oder morgens (unmittelbar nach dem Aufstehen) damit provoziert werde, in der Ambulanz von anderen Substituierten (im Auftrag der Ärzte) gemobbt oder„verarscht“ zu werden, damit ich aus der Substitution verschwinde, machen mich diese „Spielchen“ mit PatientInnen und der an mir „ausprobierten“ Technik immer wütender!
„Meine“ ÄrztInnen wollen sich von mir und ihrer Beteiligung an der Tat an mir „befreien“, statt verantwortlich auf die Entwicklung des „Experiments“ zu der Geiselnahme zu reagieren, die ich HIER täglich beschreibe und machen sie ihre PatientInnen immer noch zu Mobbing - Werkzeugen und DIE spielen mit, ohne sich darüber Gedanken zu machen! … Also wurde ich auch heute Morgen SOFORT wütend, als ich mit der (bislang) letzten „Szene“ aus der Ambulanz provoziert wurde. Und als mir daraufhin SOFORT angekündigt wurde, angesichts DER Reaktion schon wieder (!) stärker gestört und schikaniert und dafür bestraft zu werden, dass ich mich nicht aus ärztlicher Behandlung mobben und schikanieren lassen will, versprach ich, auch weiterhin einzustecken und gegen die Aktivitäten zu protestieren! Ich werde auch weiterhin darauf bestehen, dass öffentlich (und hoffentlich verantwortlich) geklärt wird, was hier (tatsächlich) geschah und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens JETZT noch mehr Mobbing-, Stör- und Straf - Aktionen androhten, wusste ich, dass ich nicht nachgeben darf (werde ich doch gerade dann nicht mehr „frei“ von Technik und Tat leben, wenn ich meinen Peinigerinnen JETZT (plötzlich) verspräche, dauerhaft (also auch nach dem ENDE dieser Tat) zu schweigen und darauf zu verzichten, entschädigt zu werden (denn SIE würden mir nicht „glauben“ und hätten recht)! Also appelliere ich HIER noch einmal an „die Leute“ / diese Gesellschaft, sich (bitte) endlich so kritisch, wie nötig, damit zu befassen, was hier geschieht und dann einzugreifen!
Also war ich froh, als ich abends nur anfangs (kurz) müde und dösend gesteuert wurde und dann (zwischen 20:30 und 23:15) wach sein durfte und auch jetzt „nur“ noch 2x kurz mit den Haaren auf meinem Kopf „gespielt“ wurde (hatte ich einen der sehr seltenen, „guten“ Abende in diesem Experiment). Und als ich nachts ähnlich „gut“ behandelt wurde und nur so selten „bespielt“ und gestört wurde, wie es seit Herbst 1996 (!) nicht mehr geschehen ist, stand ich ruhig und erholt auf, nachdem man mich um 5:45 wach gesteuert und dann (kurz) durch eine „eingesteuerte“ Erektion genervt und schikaniert hatte! … Doch als ich NUN SOFORT damit beschäftigt wurde. Dass die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz auch gestern eine Patientin dazu benutzt hätten, mich zu „verarschen“, wurde ich schlagartig wütend (wird mir an den „Geschichten“, die mir dort schon so lange aufgetischt werden, doch schließlich immer wieder klar, dass ich sie nur deshalb „glaube“, weil mich die „Macher“ meines Lebens dazu DAS „denken“ lassen, was SIE mir in den Kopf bringen und mich dann einnimmt)! Doch da ich nun schon (etwa) 10 Jahre lang nachts oder morgens (unmittelbar nach dem Aufstehen) damit provoziert werde, in der Ambulanz von anderen Substituierten (im Auftrag der Ärzte) gemobbt oder„verarscht“ zu werden, damit ich aus der Substitution verschwinde, machen mich diese „Spielchen“ mit PatientInnen und der an mir „ausprobierten“ Technik immer wütender!
„Meine“ ÄrztInnen wollen sich von mir und ihrer Beteiligung an der Tat an mir „befreien“, statt verantwortlich auf die Entwicklung des „Experiments“ zu der Geiselnahme zu reagieren, die ich HIER täglich beschreibe und machen sie ihre PatientInnen immer noch zu Mobbing - Werkzeugen und DIE spielen mit, ohne sich darüber Gedanken zu machen! … Also wurde ich auch heute Morgen SOFORT wütend, als ich mit der (bislang) letzten „Szene“ aus der Ambulanz provoziert wurde. Und als mir daraufhin SOFORT angekündigt wurde, angesichts DER Reaktion schon wieder (!) stärker gestört und schikaniert und dafür bestraft zu werden, dass ich mich nicht aus ärztlicher Behandlung mobben und schikanieren lassen will, versprach ich, auch weiterhin einzustecken und gegen die Aktivitäten zu protestieren! Ich werde auch weiterhin darauf bestehen, dass öffentlich (und hoffentlich verantwortlich) geklärt wird, was hier (tatsächlich) geschah und als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens JETZT noch mehr Mobbing-, Stör- und Straf - Aktionen androhten, wusste ich, dass ich nicht nachgeben darf (werde ich doch gerade dann nicht mehr „frei“ von Technik und Tat leben, wenn ich meinen Peinigerinnen JETZT (plötzlich) verspräche, dauerhaft (also auch nach dem ENDE dieser Tat) zu schweigen und darauf zu verzichten, entschädigt zu werden (denn SIE würden mir nicht „glauben“ und hätten recht)! Also appelliere ich HIER noch einmal an „die Leute“ / diese Gesellschaft, sich (bitte) endlich so kritisch, wie nötig, damit zu befassen, was hier geschieht und dann einzugreifen!
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Mittwoch, 19. Februar 2014
Diese Gesellschaft macht sich nur stärker mitschuldig ...
abude, 11:16h
…, wenn sie meine PeinigerInnen auch weiterhin NICHT dazu bringt oder zwingt, ihre einzigartige Tat am Menschen zu beenden! ... Der (gestrige) Tag hatte damit begonnen, dass mich ihre Stimmen vormittags mit Aussagen darüber provoziert hatten, dass DAS, was in den letzten Jahren geschehen sei (wie z.B. das endlose Mobbing, die andauernden Stör – Aktionen und der Druck, die Drohungen und die dann folgenden Straf – Aktionen oder die völlig beliebigen, widersprüchlichen „Aussagen“ über die weitere Tat und den Frust und die Aggressionen, die die „Macher“ meines Lebens im Laufe ihrer Beteiligung aufgebaut und an mir ausgelassen hätten), NIE geplant worden sei und nicht geschehen sollte! Ihre (anonymen) Stimmen hatten schließlich eingeräumt, dass Leute, die sich schon zu Beginn des Experiments ähnlich verhalten hätten, dazu gebracht worden wären, von ihrem Opfer abzulassen und gaben DANN zu, dass DAS gar nicht mehr ginge: „Wir bremsen niemanden mehr! Uns allen geht es (immer wieder) so!“ Doch da SIE sich jetzt noch Mühe gaben, dabei „selbstkritisch“ aufzutreten und eingestanden, nichts zu „gewinnen“ und sich selbst nur mehr Probleme zu machen, sollten sie mich stur weiter leiden lassen, wollte ich ihnen DAS gern „glauben“! Schon morgens hatten sie mir angekündigt, mich vormittags (organisiert) zu „ärgern“, dann aber darauf verzichtet (und sich nun so „selbstkritisch“ gegeben)! Aber als ich mittags (unmittelbar nach dem Essen) müde und dösend gesteuert wurde und DAS auch nachmittags noch geschah (nachdem ich 45 Minuten auf dem Bett gelegen und dann nur 2 oder 3x für einige Minuten in den Schlaf „gesteuert“ worden war), wurde mir klar, dass sich an meiner (miesen) Behandlung nichts ändern würde!… Schon tagsüber hatten SIE mich immer wieder damit beschäftigt, meine Mitbewohner schon um 4:30 gestört zu haben, und ich hatte dieses „Thema“ mit dem „unguten Gefühl“ und der „Veru8nsicherung“ erlebte, die mir dazu „eingegeben“ worden war!
Es wurde klar, dass mich die Bande auch weiterhin unter Druck setzen will! Und als ich abends ab 20:30 müde und regelmäßig dösend und ab 22°° besonders häufig und lange „weg“ gesteuert wurde, musste ich davon ausgehen, auch nachts stark gestört und bewusst provozierend behandelt zu werden. … Und so wurde es: Ich wurde nicht nur laufend gestört, im Schlaf „bespielt“ und dann zumindest kurz wach gesteuert und z.B. durch die schmerzhaften „Druckstellen“ wach gehalten, die mir seit November / Dezember (nachts) „eingesteuert“ werden, sondern ab 2:30 so lange (30 – 40 Minuten) wach gehalten, dass klar wurde, dass ich auch weiterhin vor allem abends und nachts „bearbeitet“, also stur gestört und schikaniert und damit unter Druck gesetzt werde, nur noch übler behandelt zu werden, sollte ich (immer noch) NICHT schweigen und „kuschen“! In den nächsten Stunden, bis 6°°, wurde ich immer wieder und oft lange wach gehalten und dann z.B. durch das „Klopfen“ im Oberkörper schikaniert oder aufgeheizt und (leicht) frierend „gesteuert“. Mir wurde damit gedroht, aus Unterkunft (und Einzelzimmer) zu fliegen, sollte ich auch weiterhin wütend und laut auf so stark gestörte Nächte reagieren …, und ich bekam auch in den (kurzen) Schlafphasen kaum Ruhe, weil ich SOFORT oder sehr bald „bespielt“ wurde (und die künstlichen (Alb)Träume“ dann so aufgewühlt durchleben musste, weil mir die entsprechenden, starken Reaktionen auf den „Traum“ ebenso „eingegeben“ wurden, wie seine Bilder und seine Geschichte)! Natürlich wurde ich aus JEDEM dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und dann z.B. damit beschäftigt, dieser Tat auch deshalb so ohnmächtig ausgeliefert zu sein, weil sie immer noch allgemein unterstützt oder zumindest schweigend toleriert werden würde! … Doch da ich nicht provoziert wurde, wie in der Nacht zuvor, blieb ich ruhig liegen, reagierte aber genervt und wütend, als ich bis 6°° kaum noch schlafen durfte und schließlich auch noch hörte, NIE mehr frei leben zu können. Also entschloss ich mich dazu, „die Leute“ und diese Gesellschaft ab jetzt HIER immer wieder daran zu erinnern, sich nur immer stärker mitschuldig machen, wenn sie über diese Tat hinwegsehen, statt darauf zu drängen, dass sie beendet werden muss!
Es wurde klar, dass mich die Bande auch weiterhin unter Druck setzen will! Und als ich abends ab 20:30 müde und regelmäßig dösend und ab 22°° besonders häufig und lange „weg“ gesteuert wurde, musste ich davon ausgehen, auch nachts stark gestört und bewusst provozierend behandelt zu werden. … Und so wurde es: Ich wurde nicht nur laufend gestört, im Schlaf „bespielt“ und dann zumindest kurz wach gesteuert und z.B. durch die schmerzhaften „Druckstellen“ wach gehalten, die mir seit November / Dezember (nachts) „eingesteuert“ werden, sondern ab 2:30 so lange (30 – 40 Minuten) wach gehalten, dass klar wurde, dass ich auch weiterhin vor allem abends und nachts „bearbeitet“, also stur gestört und schikaniert und damit unter Druck gesetzt werde, nur noch übler behandelt zu werden, sollte ich (immer noch) NICHT schweigen und „kuschen“! In den nächsten Stunden, bis 6°°, wurde ich immer wieder und oft lange wach gehalten und dann z.B. durch das „Klopfen“ im Oberkörper schikaniert oder aufgeheizt und (leicht) frierend „gesteuert“. Mir wurde damit gedroht, aus Unterkunft (und Einzelzimmer) zu fliegen, sollte ich auch weiterhin wütend und laut auf so stark gestörte Nächte reagieren …, und ich bekam auch in den (kurzen) Schlafphasen kaum Ruhe, weil ich SOFORT oder sehr bald „bespielt“ wurde (und die künstlichen (Alb)Träume“ dann so aufgewühlt durchleben musste, weil mir die entsprechenden, starken Reaktionen auf den „Traum“ ebenso „eingegeben“ wurden, wie seine Bilder und seine Geschichte)! Natürlich wurde ich aus JEDEM dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und dann z.B. damit beschäftigt, dieser Tat auch deshalb so ohnmächtig ausgeliefert zu sein, weil sie immer noch allgemein unterstützt oder zumindest schweigend toleriert werden würde! … Doch da ich nicht provoziert wurde, wie in der Nacht zuvor, blieb ich ruhig liegen, reagierte aber genervt und wütend, als ich bis 6°° kaum noch schlafen durfte und schließlich auch noch hörte, NIE mehr frei leben zu können. Also entschloss ich mich dazu, „die Leute“ und diese Gesellschaft ab jetzt HIER immer wieder daran zu erinnern, sich nur immer stärker mitschuldig machen, wenn sie über diese Tat hinwegsehen, statt darauf zu drängen, dass sie beendet werden muss!
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