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Mittwoch, 12. Februar 2014
"Mit dem Tagebuch lieferst du uns immer neuen Stoff“ …
abude, 11:38h
…, „den wir dazu benutzten, dich weiter zu beschäftigen, zu nerven und zu schikanieren“, hörte ich heute Morgen. Schon in den letzten Jahren hatten mir die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen regelmäßig vorgehalten, dass ich „selbst Schuld“ und dafür verantwortlich sei, wenn sie mich immer wieder übler behandeln (nerven, schikanieren und provozieren) würden, seien mir die „Regeln“ doch klar, nach denen SIE mit mir verfahren würden: „Alles was du sagst und im Weblog erwähnst, greifen wird auf, wiederholen es und werden dann z.B. auch zu den Schweinen, als die du uns im Tagebuch darstellst!“ … (!) … Es stört(e) die „Macher“ meines Lebens nicht, dass diese „Regeln“ NICHTS mit dem „Experiment“ zu tun hatten, das (1996) begann und allgemein akzeptiert wurde. Und als sich ihre Stimmen gestern Morgen (und nach einer Nacht, in der man schon ab 3:30 / 3:45 wach gehalten und 30 Minuten später aus dem Bett geworfen hatte) plötzlich meldeten und feststellten, dass ich SIE doch auch jetzt wieder für Schweine hielte …, und ich DEM nur zustimmen konnte, kündigten sie mir daraufhin an, auch jetzt wieder zu Schweinen zu werden und sorgten dann dafür, dass ich Haare „verlor“ … (während sie mich damit beschäftigten, dass SIE mir DAS doch zuvor (quasi) angekündigt hätten)! Und da ich schon in den letzten Wochen immer wieder einmal Haare gelassen hatte, nahm ich mir vor, diesen „Rückfall“ HIER festzuhalten, um später klären zu lassen, ob und wie lange u8nd häufig SIE sich tatsächlich über mein Äußeres hergemacht haben.
Da ich in den letzten Wochen (tagsüber) nur wenig gestört und provoziert worden bin (und die „Arbeit“ an und in mir auf den Abend und in die Nacht verlegt wurde), hatte ich die kurzen Stör – Aktionen, mit denen ich es tagsüber zu tun hatte, HIER (zumeist) nicht erwähnt. Also erwähne ich es heute, dass nicht nur mein TV Empfang, also der TV Stick, über den ich auf dem Notebook fernsehe, sondern auch die Tastatur meines Notebooks (beim Schreiben der Tagebucheinträge) immer wieder einmal (kurz) gestört wurden, dass Bild und Ton dann „standen“ und die Tastatur meine Anschläge nicht annahm. Und als ich dann auch noch dadurch beim Schreiben gestört wurde, dass ich unkonzentriert „gesteuert“ wurde und mir „Fehler“ eingegeben (in den Kopf gebracht) wurden, und ich dann (im Laufe des Tages) nur noch (völlig) verschwommen sehen und nicht (nur schwer) lesen konnte, fragte ich mich, wie lange ich noch so behandelt werde? Denn immer noch nerven mich die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik täglich durch ihre Art von „Verstopfung“. Sie haben mich auch jetzt (vor 1 Woche) noch einmal „krank“, anfangs leicht „grippig“ und dann völlig verschnupft „gesteuert“! …. Doch vor allem „bearbeiten“ sie mich abends und nachts. Dann stören und schikanieren sie mich laufend und als DAS am Montag und in der Nacht zum Dienstag besonders stark geschah, ging ich davon aus, dass DAS so bleiben würde … und war überrascht, als ich gestern Abend und dann auch nachts (endlich!) weniger gestört und schikaniert wurde! Aber dennoch wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich auch jetzt wieder wütend darauf reagieren werde, falls ich wieder stärker und frecher gestört, schikaniert und gemobbt oder „geärgert“ werde: Es ist Zeit, diese Tat zu beenden!
Da ich in den letzten Wochen (tagsüber) nur wenig gestört und provoziert worden bin (und die „Arbeit“ an und in mir auf den Abend und in die Nacht verlegt wurde), hatte ich die kurzen Stör – Aktionen, mit denen ich es tagsüber zu tun hatte, HIER (zumeist) nicht erwähnt. Also erwähne ich es heute, dass nicht nur mein TV Empfang, also der TV Stick, über den ich auf dem Notebook fernsehe, sondern auch die Tastatur meines Notebooks (beim Schreiben der Tagebucheinträge) immer wieder einmal (kurz) gestört wurden, dass Bild und Ton dann „standen“ und die Tastatur meine Anschläge nicht annahm. Und als ich dann auch noch dadurch beim Schreiben gestört wurde, dass ich unkonzentriert „gesteuert“ wurde und mir „Fehler“ eingegeben (in den Kopf gebracht) wurden, und ich dann (im Laufe des Tages) nur noch (völlig) verschwommen sehen und nicht (nur schwer) lesen konnte, fragte ich mich, wie lange ich noch so behandelt werde? Denn immer noch nerven mich die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik täglich durch ihre Art von „Verstopfung“. Sie haben mich auch jetzt (vor 1 Woche) noch einmal „krank“, anfangs leicht „grippig“ und dann völlig verschnupft „gesteuert“! …. Doch vor allem „bearbeiten“ sie mich abends und nachts. Dann stören und schikanieren sie mich laufend und als DAS am Montag und in der Nacht zum Dienstag besonders stark geschah, ging ich davon aus, dass DAS so bleiben würde … und war überrascht, als ich gestern Abend und dann auch nachts (endlich!) weniger gestört und schikaniert wurde! Aber dennoch wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich auch jetzt wieder wütend darauf reagieren werde, falls ich wieder stärker und frecher gestört, schikaniert und gemobbt oder „geärgert“ werde: Es ist Zeit, diese Tat zu beenden!
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Dienstag, 11. Februar 2014
„Du wirst (immer) nur verarscht!"
abude, 12:32h
"Wenn wir selbstkritisch werden und DEM zustimmen, was du über diese Tat sagst, dann reden wir dir nur nach dem Mund", hörte ich nachts von den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen! Dann beschäftigten sie mich mit einigen, knappen, scheinbar „kritischen“ Anspielungen auf diese Tat, die es in der letzten Zeit im TV gegeben hatte, und ich hörte, dass auch diese Anspielungen nicht ernst zu nehmen seien: „Denn wir werden immer noch allgemein unterstützt!" .... Und als ich dann weiter damit provoziert wurde, dass diese Anspielungen Null Wert hätten und nur dazu dienten, mich mürbe zu machen und dazu zu bringen, darauf zu verzichten, dass verantwortlich geklärt wird, und ich dafür entschädigt werde, was ich in den vergangenen (mehr als) 17 Jahren ertragen musste, reagierte ich wütend und laut (nachdem man mich um 4:15 aus dem Bett geworfen hatte, siehe unten)! Dabei hatten mich die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gestern (tagsüber) nur von Zeit zu Zeit provoziert. Aber mittags hatten sie mich so lange müde und immer wieder dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte, dann 2x für (etwa) 20 Minuten in den Schlaf gesteuert und zum Aufstehen damit beschäftigt worden war, dass man mir die Stunde auf dem Bett nachts wieder nehmen würde. … Am frühen Abend hatten mir die Stimmen angekündigt, mich nicht noch einmal so behandeln zu wollen, wie am Wochenende: „Es war richtig, mit Kritik und „Angriffen“ darauf zu reagieren, dass du am Sonnabend mit Szenen zu deiner Geschichte beschäftigt und provoziert worden bist (die Patienten der Ambulanz gegeben hatten), denn es ging tatsächlich nur darum, ein „Mittel“ zu finden, dich aus der Substitution zu mobben und abends und am nächsten Morgen (stundenlang) mit diesen Szenen zu nerven!“ … Doch als ich dann hörte, dass man mich dennoch nicht in Ruhe lassen wolle, wurde klar, dass man mich auch weiterhin nur noch (ausschließlich) stören, schikanieren, provozieren und „verarschen“ würde, wie es schon in den letzten Jahren üblich war.
Und als ich dann schon ab 20:30 so müde und so häufig dösend gesteuert, dass der Abend lang wurde, machten meine PeinigerInnen diese Ankündigung wahr! Sie ließen mich immer wieder „ferngesteuert“ einschlafen und „bespielten“ und störten mich schon zu Beginn der Nacht -- zwischen 24°° und 3:30 – so häufig, dass ich der Bande glauben wollte, als sie mich wieder einmal wach steuerte und erklärte, dass es sicher schon „gegen Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen. Ich sah auf die Uhr, es war erst 3:30, und als ich nun nur noch 1x kurz und „bespielt“ schlafen durfte und ab 3:45 damit provoziert wurde, dass diese Gesellschaft oder gar der Staat NICHT dazu bereit seien, sich (endlich) verantwortlich mit dieser Tat zu beschäftigen (ginge es dabei doch nur um 1 alten Drogenabhängigen) und dann damit beschäftigt wurde, auch in den (öffentlichen) Anspielungen auf diese Tat nur „verarscht“ worden zu sein (siehe oben), wurde mir klar, dass man mich demnächst aus dem Bett werfen würde. Denn nun ließen es meine PeinigerInnen erst einmal kurz und heftig rund um Herz und Atmung „klopfen“ und steuerten mich dann immer wieder (kurz) angespannt. … Schon in den letzten Tagen hatten sie einige Reaktionen meiner Mitbewohner (auf mich und diese Tat) und den körperlichen „Stress“, den sie mir dazu „ein gesteuert“ hatten, dazu benutzt, mir zu erklären, dass die anderen Bewohner jetzt (wieder) die Aufgabe hätten, dafür zu sorgen, dass ich nicht mehr wütend und laut auf stark gestörte Nächte (wie die jetzige) reagiere! Mir war angekündigt worden: „Störst DU DIE (nachts), wenn du uns beschimpfst, weil wir dich gestört und aus dem Bett geworfen haben, stören SIE DICH dann tagsüber und abends, sobald du nachts schlafen willst!“ … Und mir in der vergangenen Nacht auch noch damit gedroht wurde. (doch noch) aus der Unterkunft zu fliegen, sollte ich es wagen, schließlich wütend und laut darauf zu reagieren, schon ab 3:45 wach gehalten worden zu sein, wiederholte ich, dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen lassen würde! Ich wurde 30 Minuten lang provoziert und bald dadurch (körperlich) schikaniert, immer wieder leicht angespannt gesteuert zu werden. Doch als mir um 4:15 ein „spastischer“ Krampf eingesteuert wurde, der mich so stark zusammenfahren ließ, wie ich seit Jahren immer dann erlebe, wenn man mich nachts (besonders provozierend) aus dem Bett werfen will, stand ich auf und warf der Bande jetzt (sehr) laut und wütend vor, (tatsächlich) gescheitert zu sein und mich weiter unter ihrer Technik und leiden zu lassen, um ein Ende dieser Tat zu vermeiden.
Und als ich dann schon ab 20:30 so müde und so häufig dösend gesteuert, dass der Abend lang wurde, machten meine PeinigerInnen diese Ankündigung wahr! Sie ließen mich immer wieder „ferngesteuert“ einschlafen und „bespielten“ und störten mich schon zu Beginn der Nacht -- zwischen 24°° und 3:30 – so häufig, dass ich der Bande glauben wollte, als sie mich wieder einmal wach steuerte und erklärte, dass es sicher schon „gegen Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen. Ich sah auf die Uhr, es war erst 3:30, und als ich nun nur noch 1x kurz und „bespielt“ schlafen durfte und ab 3:45 damit provoziert wurde, dass diese Gesellschaft oder gar der Staat NICHT dazu bereit seien, sich (endlich) verantwortlich mit dieser Tat zu beschäftigen (ginge es dabei doch nur um 1 alten Drogenabhängigen) und dann damit beschäftigt wurde, auch in den (öffentlichen) Anspielungen auf diese Tat nur „verarscht“ worden zu sein (siehe oben), wurde mir klar, dass man mich demnächst aus dem Bett werfen würde. Denn nun ließen es meine PeinigerInnen erst einmal kurz und heftig rund um Herz und Atmung „klopfen“ und steuerten mich dann immer wieder (kurz) angespannt. … Schon in den letzten Tagen hatten sie einige Reaktionen meiner Mitbewohner (auf mich und diese Tat) und den körperlichen „Stress“, den sie mir dazu „ein gesteuert“ hatten, dazu benutzt, mir zu erklären, dass die anderen Bewohner jetzt (wieder) die Aufgabe hätten, dafür zu sorgen, dass ich nicht mehr wütend und laut auf stark gestörte Nächte (wie die jetzige) reagiere! Mir war angekündigt worden: „Störst DU DIE (nachts), wenn du uns beschimpfst, weil wir dich gestört und aus dem Bett geworfen haben, stören SIE DICH dann tagsüber und abends, sobald du nachts schlafen willst!“ … Und mir in der vergangenen Nacht auch noch damit gedroht wurde. (doch noch) aus der Unterkunft zu fliegen, sollte ich es wagen, schließlich wütend und laut darauf zu reagieren, schon ab 3:45 wach gehalten worden zu sein, wiederholte ich, dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen lassen würde! Ich wurde 30 Minuten lang provoziert und bald dadurch (körperlich) schikaniert, immer wieder leicht angespannt gesteuert zu werden. Doch als mir um 4:15 ein „spastischer“ Krampf eingesteuert wurde, der mich so stark zusammenfahren ließ, wie ich seit Jahren immer dann erlebe, wenn man mich nachts (besonders provozierend) aus dem Bett werfen will, stand ich auf und warf der Bande jetzt (sehr) laut und wütend vor, (tatsächlich) gescheitert zu sein und mich weiter unter ihrer Technik und leiden zu lassen, um ein Ende dieser Tat zu vermeiden.
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Montag, 10. Februar 2014
Ich reagierte wütend darauf ...
abude, 11:19h
Eintrag für`s Wochenende, 8. und 9.2.14: …, dass die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz ihre Patienten am Sonnabend dazu benutzten, Szenen zu geben, in denen ich (meine Persönlichkeit und Geschichte) so angesprochen wurde, wie sie nach wie vor von denen gesehen wird, die an dem „Experiment“ an mir festhalten (obwohl sich ihre Ideen über mich nie bewahrheitet haben)! Ein Patient hatte seinen (etwa) 8 – 10 jährigen Sohn dabei, und ich wurde NACH dem Besuch der Ambulanz damit konfrontiert, dass sich das Kind dann so verhalten hätte, dass MICH DAS an mich und meine Geschichte erinnern sollte. Doch da schon an meiner Reaktion in der Ambulanz klar geworden war, dass ich NICHTS verstanden, NICHTS assoziiert hatte, musste mir auch jetzt erst klar gemacht werden, dass Szenen „organisiert“ worden seien, bevor mir klar, und ich abends und am nächsten Morgen (zusammen stundenlang!) mit damit beschäftigt und genervt wurde, dass die Ärzte der Ambulanz immer noch davon überzeugt sind, dass ich alle möglichen Probleme (z.B. mit Sexualität) hätte. Ich war überrascht und reagierte schnell wütend darauf, dass die „Anwender“ der an mir „ausprobierten“ Technik immer noch an Vorstellungen über mich (und meine Reaktionen auf solche Szenen) festhalten, hatte ich doch NICHTS von dem, was in der Ambulanz in Szene gesetzt worden war, auch nur irgendwie auf mich bezogen und verstanden! … Und da die „Inhalte“ des „Experiments“ schon seit Jahren KEINE oder bestenfalls die Rolle eines Alibis dafür gespielt haben, das Festhalten am "Experiment", also an den andauernden Stör- und Straf – Aktionen zu „erklären“, auf die sich das Experiment schon seit Jahren beschränkt, warf ich den ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz daraufhin vor, auch jetzt nur nach einem „inhaltlichen“ Vorwand gegriffen zu haben, um NICHT verantwortlich reagieren zu müssen und aus der Tat an mir auszusteigen und / oder sie zu beenden!
Ich erinnerte die anonymen Stimmen ihrer „Mitstreiter“ am Sonnabend und Sonntagmorgen daran, dass SIE in den letzten Monaten immer wieder eingeräumt hätten, sich ein verkehrtes Bild von mir gemacht zu haben, als sie davon ausgegangen seinen, dass ich meine eigentliche (homo)sexuelle Orientierung nicht gelebt und alle möglichen Probleme – auch mit Kindern (!) – hätte. Doch als sie sich NUN weigerten, DEM einfach zuzustimmen und das „Gespräch“ zu den Szenen (in der Ambulanz) zu beenden und mich am Sonnabend Abend noch 2 Stunden mit diesem „Thema“ störten und provozierten und mich am Sonntagmorgen ab 4:30 45 Minuten lang damit wach hielten, provozierten und (um 5:15) aus dem Bett warfen, schäumte ich vor Wut darüber, dass sich die Ärzte nicht von dem (offenbar haltlosen) Bild von mir trennen wollen, das dem „Experiment“ zugrunde lag. Ich warf „meiner“ Ärztin (die am Sonnabend Dienst hatte) vor, die Patienten immer noch zu Werkzeugen für eine Tat zu machen durch die mir das Leben gestohlen und immer stärker geschadet werden würde und IHNEN dabei ein Bild von mir gegeben zu haben, dass schlicht verkehrt gewesen sei! Ich reagierte wutschäumend auf den Bruch von Verantwortung und ärztlicher Pflicht, der nicht nur darin liegt, mich schon seit Jahren von Patienten (aus der Substitution) mobben zu lassen, sondern nun auch daraus bestand, mich / meine Geschichte in einer Weise an die (anderen) Patienten zu „verkaufen“, die mir peinlich sein sollte! … Denn während ich abends und nachts immer wieder mit der Szene (mit dem Jungem) in der Ambulanz beschäftigt wurde, steuerte man mir (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) ein „schlechtes Gefühl“ dazu ein, WAS die anderen Patienten über mich denken und wie sie mich wahrnehmen würden, und ich hörte DANN (von den Stimmen anderer, für das Experiment an mir Verantwortlicher): „Dann verschwinde doch endlich aus Substitution und Ambulanz! Denn sonst bekommst du es immer wieder mit solchen Szenen zu tun und wirst später (abends und nachts) von uns damit beschäftigt, wie (peinlich) das Bild ausfällt, das es dort von dir gegeben wird!“
Ich wurde immer wütender, konnte ich doch nie als der „geoutet“ werden, den die am „Experiment“ Beteiligten in mir gesehen haben wollen! Und als mir ihre Stimmen daraufhin (nachts) ankündigten, mich angesichts DER Reaktion z.B. durch weitere, „eingesteuerte“ Hautschäden zu bestrafen, wiederholte ich, dass ich mich auch jetzt nicht einschüchtern lassen und erwarten würde, dass gerade „meine“ Ärzte ENDLICH realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres (unglaublichen) Experiments reagieren. Und als die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin (nicht nur am Sonnabend, sondern auch am Sonntag) einräumten, dass ich recht hätte und sie „so“ nicht weiter machen sollten (um noch mehr Probleme in Folge ihrer Tat zu vermeiden), konnte ich nur kurz darauf hoffen, mich darauf verlassen zu können. Denn als ich auch weiterhin von Zeit zu Zeit „ferngesteuert“ schikaniert und vor allem nachts provozierend - stark gestört und unter Druck gesetzt wurde, war mir klar, dass ich auch heute (hier) an Außenstehende appellieren werde, sich bitte mit dieser Tat zu beschäftigen und sie zu beenden (!), wenn sie dann auch der Ansicht seien, dass DAS nötig sei!
Ich erinnerte die anonymen Stimmen ihrer „Mitstreiter“ am Sonnabend und Sonntagmorgen daran, dass SIE in den letzten Monaten immer wieder eingeräumt hätten, sich ein verkehrtes Bild von mir gemacht zu haben, als sie davon ausgegangen seinen, dass ich meine eigentliche (homo)sexuelle Orientierung nicht gelebt und alle möglichen Probleme – auch mit Kindern (!) – hätte. Doch als sie sich NUN weigerten, DEM einfach zuzustimmen und das „Gespräch“ zu den Szenen (in der Ambulanz) zu beenden und mich am Sonnabend Abend noch 2 Stunden mit diesem „Thema“ störten und provozierten und mich am Sonntagmorgen ab 4:30 45 Minuten lang damit wach hielten, provozierten und (um 5:15) aus dem Bett warfen, schäumte ich vor Wut darüber, dass sich die Ärzte nicht von dem (offenbar haltlosen) Bild von mir trennen wollen, das dem „Experiment“ zugrunde lag. Ich warf „meiner“ Ärztin (die am Sonnabend Dienst hatte) vor, die Patienten immer noch zu Werkzeugen für eine Tat zu machen durch die mir das Leben gestohlen und immer stärker geschadet werden würde und IHNEN dabei ein Bild von mir gegeben zu haben, dass schlicht verkehrt gewesen sei! Ich reagierte wutschäumend auf den Bruch von Verantwortung und ärztlicher Pflicht, der nicht nur darin liegt, mich schon seit Jahren von Patienten (aus der Substitution) mobben zu lassen, sondern nun auch daraus bestand, mich / meine Geschichte in einer Weise an die (anderen) Patienten zu „verkaufen“, die mir peinlich sein sollte! … Denn während ich abends und nachts immer wieder mit der Szene (mit dem Jungem) in der Ambulanz beschäftigt wurde, steuerte man mir (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) ein „schlechtes Gefühl“ dazu ein, WAS die anderen Patienten über mich denken und wie sie mich wahrnehmen würden, und ich hörte DANN (von den Stimmen anderer, für das Experiment an mir Verantwortlicher): „Dann verschwinde doch endlich aus Substitution und Ambulanz! Denn sonst bekommst du es immer wieder mit solchen Szenen zu tun und wirst später (abends und nachts) von uns damit beschäftigt, wie (peinlich) das Bild ausfällt, das es dort von dir gegeben wird!“
Ich wurde immer wütender, konnte ich doch nie als der „geoutet“ werden, den die am „Experiment“ Beteiligten in mir gesehen haben wollen! Und als mir ihre Stimmen daraufhin (nachts) ankündigten, mich angesichts DER Reaktion z.B. durch weitere, „eingesteuerte“ Hautschäden zu bestrafen, wiederholte ich, dass ich mich auch jetzt nicht einschüchtern lassen und erwarten würde, dass gerade „meine“ Ärzte ENDLICH realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres (unglaublichen) Experiments reagieren. Und als die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin (nicht nur am Sonnabend, sondern auch am Sonntag) einräumten, dass ich recht hätte und sie „so“ nicht weiter machen sollten (um noch mehr Probleme in Folge ihrer Tat zu vermeiden), konnte ich nur kurz darauf hoffen, mich darauf verlassen zu können. Denn als ich auch weiterhin von Zeit zu Zeit „ferngesteuert“ schikaniert und vor allem nachts provozierend - stark gestört und unter Druck gesetzt wurde, war mir klar, dass ich auch heute (hier) an Außenstehende appellieren werde, sich bitte mit dieser Tat zu beschäftigen und sie zu beenden (!), wenn sie dann auch der Ansicht seien, dass DAS nötig sei!
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