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Dienstag, 11. Februar 2014
„Du wirst (immer) nur verarscht!"
abude, 12:32h
"Wenn wir selbstkritisch werden und DEM zustimmen, was du über diese Tat sagst, dann reden wir dir nur nach dem Mund", hörte ich nachts von den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen! Dann beschäftigten sie mich mit einigen, knappen, scheinbar „kritischen“ Anspielungen auf diese Tat, die es in der letzten Zeit im TV gegeben hatte, und ich hörte, dass auch diese Anspielungen nicht ernst zu nehmen seien: „Denn wir werden immer noch allgemein unterstützt!" .... Und als ich dann weiter damit provoziert wurde, dass diese Anspielungen Null Wert hätten und nur dazu dienten, mich mürbe zu machen und dazu zu bringen, darauf zu verzichten, dass verantwortlich geklärt wird, und ich dafür entschädigt werde, was ich in den vergangenen (mehr als) 17 Jahren ertragen musste, reagierte ich wütend und laut (nachdem man mich um 4:15 aus dem Bett geworfen hatte, siehe unten)! Dabei hatten mich die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen gestern (tagsüber) nur von Zeit zu Zeit provoziert. Aber mittags hatten sie mich so lange müde und immer wieder dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte, dann 2x für (etwa) 20 Minuten in den Schlaf gesteuert und zum Aufstehen damit beschäftigt worden war, dass man mir die Stunde auf dem Bett nachts wieder nehmen würde. … Am frühen Abend hatten mir die Stimmen angekündigt, mich nicht noch einmal so behandeln zu wollen, wie am Wochenende: „Es war richtig, mit Kritik und „Angriffen“ darauf zu reagieren, dass du am Sonnabend mit Szenen zu deiner Geschichte beschäftigt und provoziert worden bist (die Patienten der Ambulanz gegeben hatten), denn es ging tatsächlich nur darum, ein „Mittel“ zu finden, dich aus der Substitution zu mobben und abends und am nächsten Morgen (stundenlang) mit diesen Szenen zu nerven!“ … Doch als ich dann hörte, dass man mich dennoch nicht in Ruhe lassen wolle, wurde klar, dass man mich auch weiterhin nur noch (ausschließlich) stören, schikanieren, provozieren und „verarschen“ würde, wie es schon in den letzten Jahren üblich war.
Und als ich dann schon ab 20:30 so müde und so häufig dösend gesteuert, dass der Abend lang wurde, machten meine PeinigerInnen diese Ankündigung wahr! Sie ließen mich immer wieder „ferngesteuert“ einschlafen und „bespielten“ und störten mich schon zu Beginn der Nacht -- zwischen 24°° und 3:30 – so häufig, dass ich der Bande glauben wollte, als sie mich wieder einmal wach steuerte und erklärte, dass es sicher schon „gegen Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen. Ich sah auf die Uhr, es war erst 3:30, und als ich nun nur noch 1x kurz und „bespielt“ schlafen durfte und ab 3:45 damit provoziert wurde, dass diese Gesellschaft oder gar der Staat NICHT dazu bereit seien, sich (endlich) verantwortlich mit dieser Tat zu beschäftigen (ginge es dabei doch nur um 1 alten Drogenabhängigen) und dann damit beschäftigt wurde, auch in den (öffentlichen) Anspielungen auf diese Tat nur „verarscht“ worden zu sein (siehe oben), wurde mir klar, dass man mich demnächst aus dem Bett werfen würde. Denn nun ließen es meine PeinigerInnen erst einmal kurz und heftig rund um Herz und Atmung „klopfen“ und steuerten mich dann immer wieder (kurz) angespannt. … Schon in den letzten Tagen hatten sie einige Reaktionen meiner Mitbewohner (auf mich und diese Tat) und den körperlichen „Stress“, den sie mir dazu „ein gesteuert“ hatten, dazu benutzt, mir zu erklären, dass die anderen Bewohner jetzt (wieder) die Aufgabe hätten, dafür zu sorgen, dass ich nicht mehr wütend und laut auf stark gestörte Nächte (wie die jetzige) reagiere! Mir war angekündigt worden: „Störst DU DIE (nachts), wenn du uns beschimpfst, weil wir dich gestört und aus dem Bett geworfen haben, stören SIE DICH dann tagsüber und abends, sobald du nachts schlafen willst!“ … Und mir in der vergangenen Nacht auch noch damit gedroht wurde. (doch noch) aus der Unterkunft zu fliegen, sollte ich es wagen, schließlich wütend und laut darauf zu reagieren, schon ab 3:45 wach gehalten worden zu sein, wiederholte ich, dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen lassen würde! Ich wurde 30 Minuten lang provoziert und bald dadurch (körperlich) schikaniert, immer wieder leicht angespannt gesteuert zu werden. Doch als mir um 4:15 ein „spastischer“ Krampf eingesteuert wurde, der mich so stark zusammenfahren ließ, wie ich seit Jahren immer dann erlebe, wenn man mich nachts (besonders provozierend) aus dem Bett werfen will, stand ich auf und warf der Bande jetzt (sehr) laut und wütend vor, (tatsächlich) gescheitert zu sein und mich weiter unter ihrer Technik und leiden zu lassen, um ein Ende dieser Tat zu vermeiden.
Und als ich dann schon ab 20:30 so müde und so häufig dösend gesteuert, dass der Abend lang wurde, machten meine PeinigerInnen diese Ankündigung wahr! Sie ließen mich immer wieder „ferngesteuert“ einschlafen und „bespielten“ und störten mich schon zu Beginn der Nacht -- zwischen 24°° und 3:30 – so häufig, dass ich der Bande glauben wollte, als sie mich wieder einmal wach steuerte und erklärte, dass es sicher schon „gegen Morgen“ und Zeit sei, aufzustehen. Ich sah auf die Uhr, es war erst 3:30, und als ich nun nur noch 1x kurz und „bespielt“ schlafen durfte und ab 3:45 damit provoziert wurde, dass diese Gesellschaft oder gar der Staat NICHT dazu bereit seien, sich (endlich) verantwortlich mit dieser Tat zu beschäftigen (ginge es dabei doch nur um 1 alten Drogenabhängigen) und dann damit beschäftigt wurde, auch in den (öffentlichen) Anspielungen auf diese Tat nur „verarscht“ worden zu sein (siehe oben), wurde mir klar, dass man mich demnächst aus dem Bett werfen würde. Denn nun ließen es meine PeinigerInnen erst einmal kurz und heftig rund um Herz und Atmung „klopfen“ und steuerten mich dann immer wieder (kurz) angespannt. … Schon in den letzten Tagen hatten sie einige Reaktionen meiner Mitbewohner (auf mich und diese Tat) und den körperlichen „Stress“, den sie mir dazu „ein gesteuert“ hatten, dazu benutzt, mir zu erklären, dass die anderen Bewohner jetzt (wieder) die Aufgabe hätten, dafür zu sorgen, dass ich nicht mehr wütend und laut auf stark gestörte Nächte (wie die jetzige) reagiere! Mir war angekündigt worden: „Störst DU DIE (nachts), wenn du uns beschimpfst, weil wir dich gestört und aus dem Bett geworfen haben, stören SIE DICH dann tagsüber und abends, sobald du nachts schlafen willst!“ … Und mir in der vergangenen Nacht auch noch damit gedroht wurde. (doch noch) aus der Unterkunft zu fliegen, sollte ich es wagen, schließlich wütend und laut darauf zu reagieren, schon ab 3:45 wach gehalten worden zu sein, wiederholte ich, dass ich mich auch weiterhin nicht so unter Druck setzen lassen würde! Ich wurde 30 Minuten lang provoziert und bald dadurch (körperlich) schikaniert, immer wieder leicht angespannt gesteuert zu werden. Doch als mir um 4:15 ein „spastischer“ Krampf eingesteuert wurde, der mich so stark zusammenfahren ließ, wie ich seit Jahren immer dann erlebe, wenn man mich nachts (besonders provozierend) aus dem Bett werfen will, stand ich auf und warf der Bande jetzt (sehr) laut und wütend vor, (tatsächlich) gescheitert zu sein und mich weiter unter ihrer Technik und leiden zu lassen, um ein Ende dieser Tat zu vermeiden.
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Montag, 10. Februar 2014
Ich reagierte wütend darauf ...
abude, 11:19h
Eintrag für`s Wochenende, 8. und 9.2.14: …, dass die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz ihre Patienten am Sonnabend dazu benutzten, Szenen zu geben, in denen ich (meine Persönlichkeit und Geschichte) so angesprochen wurde, wie sie nach wie vor von denen gesehen wird, die an dem „Experiment“ an mir festhalten (obwohl sich ihre Ideen über mich nie bewahrheitet haben)! Ein Patient hatte seinen (etwa) 8 – 10 jährigen Sohn dabei, und ich wurde NACH dem Besuch der Ambulanz damit konfrontiert, dass sich das Kind dann so verhalten hätte, dass MICH DAS an mich und meine Geschichte erinnern sollte. Doch da schon an meiner Reaktion in der Ambulanz klar geworden war, dass ich NICHTS verstanden, NICHTS assoziiert hatte, musste mir auch jetzt erst klar gemacht werden, dass Szenen „organisiert“ worden seien, bevor mir klar, und ich abends und am nächsten Morgen (zusammen stundenlang!) mit damit beschäftigt und genervt wurde, dass die Ärzte der Ambulanz immer noch davon überzeugt sind, dass ich alle möglichen Probleme (z.B. mit Sexualität) hätte. Ich war überrascht und reagierte schnell wütend darauf, dass die „Anwender“ der an mir „ausprobierten“ Technik immer noch an Vorstellungen über mich (und meine Reaktionen auf solche Szenen) festhalten, hatte ich doch NICHTS von dem, was in der Ambulanz in Szene gesetzt worden war, auch nur irgendwie auf mich bezogen und verstanden! … Und da die „Inhalte“ des „Experiments“ schon seit Jahren KEINE oder bestenfalls die Rolle eines Alibis dafür gespielt haben, das Festhalten am "Experiment", also an den andauernden Stör- und Straf – Aktionen zu „erklären“, auf die sich das Experiment schon seit Jahren beschränkt, warf ich den ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz daraufhin vor, auch jetzt nur nach einem „inhaltlichen“ Vorwand gegriffen zu haben, um NICHT verantwortlich reagieren zu müssen und aus der Tat an mir auszusteigen und / oder sie zu beenden!
Ich erinnerte die anonymen Stimmen ihrer „Mitstreiter“ am Sonnabend und Sonntagmorgen daran, dass SIE in den letzten Monaten immer wieder eingeräumt hätten, sich ein verkehrtes Bild von mir gemacht zu haben, als sie davon ausgegangen seinen, dass ich meine eigentliche (homo)sexuelle Orientierung nicht gelebt und alle möglichen Probleme – auch mit Kindern (!) – hätte. Doch als sie sich NUN weigerten, DEM einfach zuzustimmen und das „Gespräch“ zu den Szenen (in der Ambulanz) zu beenden und mich am Sonnabend Abend noch 2 Stunden mit diesem „Thema“ störten und provozierten und mich am Sonntagmorgen ab 4:30 45 Minuten lang damit wach hielten, provozierten und (um 5:15) aus dem Bett warfen, schäumte ich vor Wut darüber, dass sich die Ärzte nicht von dem (offenbar haltlosen) Bild von mir trennen wollen, das dem „Experiment“ zugrunde lag. Ich warf „meiner“ Ärztin (die am Sonnabend Dienst hatte) vor, die Patienten immer noch zu Werkzeugen für eine Tat zu machen durch die mir das Leben gestohlen und immer stärker geschadet werden würde und IHNEN dabei ein Bild von mir gegeben zu haben, dass schlicht verkehrt gewesen sei! Ich reagierte wutschäumend auf den Bruch von Verantwortung und ärztlicher Pflicht, der nicht nur darin liegt, mich schon seit Jahren von Patienten (aus der Substitution) mobben zu lassen, sondern nun auch daraus bestand, mich / meine Geschichte in einer Weise an die (anderen) Patienten zu „verkaufen“, die mir peinlich sein sollte! … Denn während ich abends und nachts immer wieder mit der Szene (mit dem Jungem) in der Ambulanz beschäftigt wurde, steuerte man mir (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) ein „schlechtes Gefühl“ dazu ein, WAS die anderen Patienten über mich denken und wie sie mich wahrnehmen würden, und ich hörte DANN (von den Stimmen anderer, für das Experiment an mir Verantwortlicher): „Dann verschwinde doch endlich aus Substitution und Ambulanz! Denn sonst bekommst du es immer wieder mit solchen Szenen zu tun und wirst später (abends und nachts) von uns damit beschäftigt, wie (peinlich) das Bild ausfällt, das es dort von dir gegeben wird!“
Ich wurde immer wütender, konnte ich doch nie als der „geoutet“ werden, den die am „Experiment“ Beteiligten in mir gesehen haben wollen! Und als mir ihre Stimmen daraufhin (nachts) ankündigten, mich angesichts DER Reaktion z.B. durch weitere, „eingesteuerte“ Hautschäden zu bestrafen, wiederholte ich, dass ich mich auch jetzt nicht einschüchtern lassen und erwarten würde, dass gerade „meine“ Ärzte ENDLICH realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres (unglaublichen) Experiments reagieren. Und als die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin (nicht nur am Sonnabend, sondern auch am Sonntag) einräumten, dass ich recht hätte und sie „so“ nicht weiter machen sollten (um noch mehr Probleme in Folge ihrer Tat zu vermeiden), konnte ich nur kurz darauf hoffen, mich darauf verlassen zu können. Denn als ich auch weiterhin von Zeit zu Zeit „ferngesteuert“ schikaniert und vor allem nachts provozierend - stark gestört und unter Druck gesetzt wurde, war mir klar, dass ich auch heute (hier) an Außenstehende appellieren werde, sich bitte mit dieser Tat zu beschäftigen und sie zu beenden (!), wenn sie dann auch der Ansicht seien, dass DAS nötig sei!
Ich erinnerte die anonymen Stimmen ihrer „Mitstreiter“ am Sonnabend und Sonntagmorgen daran, dass SIE in den letzten Monaten immer wieder eingeräumt hätten, sich ein verkehrtes Bild von mir gemacht zu haben, als sie davon ausgegangen seinen, dass ich meine eigentliche (homo)sexuelle Orientierung nicht gelebt und alle möglichen Probleme – auch mit Kindern (!) – hätte. Doch als sie sich NUN weigerten, DEM einfach zuzustimmen und das „Gespräch“ zu den Szenen (in der Ambulanz) zu beenden und mich am Sonnabend Abend noch 2 Stunden mit diesem „Thema“ störten und provozierten und mich am Sonntagmorgen ab 4:30 45 Minuten lang damit wach hielten, provozierten und (um 5:15) aus dem Bett warfen, schäumte ich vor Wut darüber, dass sich die Ärzte nicht von dem (offenbar haltlosen) Bild von mir trennen wollen, das dem „Experiment“ zugrunde lag. Ich warf „meiner“ Ärztin (die am Sonnabend Dienst hatte) vor, die Patienten immer noch zu Werkzeugen für eine Tat zu machen durch die mir das Leben gestohlen und immer stärker geschadet werden würde und IHNEN dabei ein Bild von mir gegeben zu haben, dass schlicht verkehrt gewesen sei! Ich reagierte wutschäumend auf den Bruch von Verantwortung und ärztlicher Pflicht, der nicht nur darin liegt, mich schon seit Jahren von Patienten (aus der Substitution) mobben zu lassen, sondern nun auch daraus bestand, mich / meine Geschichte in einer Weise an die (anderen) Patienten zu „verkaufen“, die mir peinlich sein sollte! … Denn während ich abends und nachts immer wieder mit der Szene (mit dem Jungem) in der Ambulanz beschäftigt wurde, steuerte man mir (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) ein „schlechtes Gefühl“ dazu ein, WAS die anderen Patienten über mich denken und wie sie mich wahrnehmen würden, und ich hörte DANN (von den Stimmen anderer, für das Experiment an mir Verantwortlicher): „Dann verschwinde doch endlich aus Substitution und Ambulanz! Denn sonst bekommst du es immer wieder mit solchen Szenen zu tun und wirst später (abends und nachts) von uns damit beschäftigt, wie (peinlich) das Bild ausfällt, das es dort von dir gegeben wird!“
Ich wurde immer wütender, konnte ich doch nie als der „geoutet“ werden, den die am „Experiment“ Beteiligten in mir gesehen haben wollen! Und als mir ihre Stimmen daraufhin (nachts) ankündigten, mich angesichts DER Reaktion z.B. durch weitere, „eingesteuerte“ Hautschäden zu bestrafen, wiederholte ich, dass ich mich auch jetzt nicht einschüchtern lassen und erwarten würde, dass gerade „meine“ Ärzte ENDLICH realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres (unglaublichen) Experiments reagieren. Und als die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin (nicht nur am Sonnabend, sondern auch am Sonntag) einräumten, dass ich recht hätte und sie „so“ nicht weiter machen sollten (um noch mehr Probleme in Folge ihrer Tat zu vermeiden), konnte ich nur kurz darauf hoffen, mich darauf verlassen zu können. Denn als ich auch weiterhin von Zeit zu Zeit „ferngesteuert“ schikaniert und vor allem nachts provozierend - stark gestört und unter Druck gesetzt wurde, war mir klar, dass ich auch heute (hier) an Außenstehende appellieren werde, sich bitte mit dieser Tat zu beschäftigen und sie zu beenden (!), wenn sie dann auch der Ansicht seien, dass DAS nötig sei!
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Samstag, 8. Februar 2014
Das könnte nicht nur Geld, eine Entschädigung …
abude, 12:22h
…, sondern auch das Ansehen der Ärzte und „Helfer“ kosten, die mich (einen ihrer Patienten / Klienten) so behandeln! ,... Seit Jahren höre ich zu fast allen Stör- und Straf- Aktionen unter denen ich leide: „Dann (wenn du anders behandelt werden willst) verschwinde doch erst `mal aus Substitution und Ambulanz!“ Und da ich die Aktivitäten, mit denen ich mich herumschlagen muss, HIER immer wieder festhalte und dagegen protestiere, mit Gewalt dazu gebracht zu werden, aus einer ärztlichen Behandlung zu „verschwinden“, weil ich dort unbequem geworden bin (weil sich auch die Ärzte / Helfer DORT an dem „Experiment“ an mir beteiligt haben), wurde ich immer wieder (stark) unter Druck gesetzt! Ich sollte schweigen: „Sonst tun wir immer mehr!“ … Und da ich (über die Tat an mir) nicht schweigen wollte, taten meine PeinigerInnen immer (wieder) MEHR und wollten mich z.B. dadurch mürbe machen, nachts EXTREM gestört zu werden (und so war auch in letzter Zeit wieder)! Schon 2012 waren sie z.B. so weit gegangen, mir mit Hilfe ihrer unglaublichen Technik „Angst“ und „Angstattacken“ einzusteuern, nachdem ich damit begonnen hatte, auch in der Unterkunft (störend) laut auf Nächte zu reagieren, in denen ich kaum RUHE bekommen hatte. Um mich dabei zu stören, öffentlich zu machen, was hier geschieht, wurde mein Internetzugang gestört. Das Posten der Einträge (bei myblog) wurde mehr als ein halbes Jahr lang zu einen einzigen Problem und Ärgerniss! Ich hatte schon die Wohnung „verloren“ und gab NUN das (andauernd gedrosselte) Internet und „verlor“ Geld und wurde immer wieder (und z.B. auch durch Hautschäden) dafür bestraft, dass ich nicht (verängstigt) über eine Tat / ein „Experiment“ schweigen wollte, das zur Geiselnahme geworden war! Die Aktivitäten, mit denen ich zu tun hatte / „bearbeitet“ wurde, beschränkten sich darauf, mich mürbe und „fertig“ zu machen: „Wir kriegen dich schon noch klein!“
Ich „steckte“ immer wieder „ein“, griff meine PeinigerInnen hier wütend an und wurde auch jetzt wieder (in der Unterkunft) laut, weil ich nachts schlafen und nicht mehr schikaniert und gequält werden wollte. … Das „störte“! Und da mich meine bürgerlichen Peinigerinnen nicht (ganz) auf die Straße setzen wollten, griffen meine PeinigerInnen zu anderen „Mitteln“, mich unter Druck zu setzen und organisierten gestern Nachmittag eine Szene mit einem kleinen Jungen, einem „3 Käse hoch“, der mir auf der Straße (kurz vor der Tür der Ambulanz) entgegen kam, die Arme in die Luft streckte, vor seiner Mutter her lief und mich dann (leicht) zwischen den Beinen traf (als er an mir vorbei rannte)! … Schon unmittelbar danach ging mir durch den Kopf (oder es wurde mir von den „Machern“ meines Lebens dazu durch den Kopf geschickt), dass diese Szene kein Zufall sei …, und ich erwiderte (gegenüber ihren Stimmen), dass ich DAS nicht glaube. Der „Kleine“ war ungeschickt, hatte mich kaum berührt. Das Thema war für mich gestorben und da mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens / des „Experiments“ nun nicht mehr darauf ansprachen, ging ich zu Substitution, dann zurück in die Unterkunft ... und war überrascht, abends nicht gestört und dösend gesteuert zu werden! ... Doch als ich ab 22°° von den Stimmen meiner PeinigerInnen auf die Szene mit dem Jungen angesprochen wurde und NUN hörte, dass sie nicht zufällig zustande gekommen sei, wollte ich DAS immer noch nicht glauben. Doch als sie m ich dann an einige Szenen und kurze Gespräche erinnerten, die es gestern in der Ambulanz gegeben hätte, wurde auch mir klar, dass man schon DORT die Szene mit dem Jungen angeschnitten hatte! … JETZT – abends und dann auch heute Morgen-- wurde ich damit beschäftigt, dass meine Hamburger PeinigerInnen und (besonders) die Ärzte und „Helfer“ der Ambulanz immer noch NICHT davon überzeugt seien, dass ich kein „Problem“ mit Kindern hätte ..., im Gegenteil!
Und als mir dann zu verstehen und (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) zu spüren gegeben wurde, dass es doch „peinlich“ sei, HIER darüber zu schreiben und damit zu „outen“, was verantwortlich arbeitende und lebende Ärzte / „Helfer“ UND Bürger (immer noch) von mir hielten und mir ihre Stimmen dann auch noch ankündigten, ab jetzt wieder „ganz schamlos“ zu werden und mich mit ihren Ideen über meine (lediglich versteckten) sexuellen Begierden zu beschäftigen, wurde mir klar, dass ich mich so nicht unter Druck setzen lassen und dann schweigen würde! meine Peinigerinnen Hamburger Bande (und vor allem 2meine“ Ärzte) zu einem anderen Mittel greifen will, um mir Probleme zu machen …, und ich entschloss mich dazu meinen Ärzten hier anzukündigen, dass sie ihre und DIESE jahrelange Beteiligung an der Tat SIE schließlich – nach einem Ende und „Outen“ ihrer Tat – nicht nur Geld (eine Entschädigung), sondern auch noch das Ansehen (als Arzt) kosten könne. … Die „Inhalte“ ihres „Experiments“ – meine Persönlichkeit und das Thema Sexualität – wurde von Anfang an du benutzt, mich unter Druck zu setzen (und so in den Griff zu bekommen) und meine Hamburger PeinigerInnen hatten es in den letzten Jahren nur deshalb nicht mehr erwähnt, weil sie es zu lange und so erfolglos (gegen mich) benutzt hatten, um mich „klein zu kriegen“. Es hatte sich nicht nur beim Filzen meiner Lebensgeschichte, ohne dass ich „dabei“ war (und die „Filze“ kontrollieren konnte), sondern auch durch die zahllosen Aktivitäten des Experiments geklärt, dass ich weder verklemmt, noch schwul oder ein potentieller „Kinderschänder“ bin. Also ist es schon ein „Ding“ an sich, wenn mich „meine“ Ärzte jetzt noch einmal damit unter Druck setzen und mir noch mehr Zeit dadurch stehlen wollen, dass sie Szenen organisieren, die ich schon deshalb als „peinliches Problem“ erleben soll, weil ich sie HIER festhalte und dabei klar wird, was „verantwortlich“ arbeitende (Fach)Leute nach wie vor in mir sehen (wollen) und (immer noch) mit mir treiben!
Ich „steckte“ immer wieder „ein“, griff meine PeinigerInnen hier wütend an und wurde auch jetzt wieder (in der Unterkunft) laut, weil ich nachts schlafen und nicht mehr schikaniert und gequält werden wollte. … Das „störte“! Und da mich meine bürgerlichen Peinigerinnen nicht (ganz) auf die Straße setzen wollten, griffen meine PeinigerInnen zu anderen „Mitteln“, mich unter Druck zu setzen und organisierten gestern Nachmittag eine Szene mit einem kleinen Jungen, einem „3 Käse hoch“, der mir auf der Straße (kurz vor der Tür der Ambulanz) entgegen kam, die Arme in die Luft streckte, vor seiner Mutter her lief und mich dann (leicht) zwischen den Beinen traf (als er an mir vorbei rannte)! … Schon unmittelbar danach ging mir durch den Kopf (oder es wurde mir von den „Machern“ meines Lebens dazu durch den Kopf geschickt), dass diese Szene kein Zufall sei …, und ich erwiderte (gegenüber ihren Stimmen), dass ich DAS nicht glaube. Der „Kleine“ war ungeschickt, hatte mich kaum berührt. Das Thema war für mich gestorben und da mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens / des „Experiments“ nun nicht mehr darauf ansprachen, ging ich zu Substitution, dann zurück in die Unterkunft ... und war überrascht, abends nicht gestört und dösend gesteuert zu werden! ... Doch als ich ab 22°° von den Stimmen meiner PeinigerInnen auf die Szene mit dem Jungen angesprochen wurde und NUN hörte, dass sie nicht zufällig zustande gekommen sei, wollte ich DAS immer noch nicht glauben. Doch als sie m ich dann an einige Szenen und kurze Gespräche erinnerten, die es gestern in der Ambulanz gegeben hätte, wurde auch mir klar, dass man schon DORT die Szene mit dem Jungen angeschnitten hatte! … JETZT – abends und dann auch heute Morgen-- wurde ich damit beschäftigt, dass meine Hamburger PeinigerInnen und (besonders) die Ärzte und „Helfer“ der Ambulanz immer noch NICHT davon überzeugt seien, dass ich kein „Problem“ mit Kindern hätte ..., im Gegenteil!
Und als mir dann zu verstehen und (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) zu spüren gegeben wurde, dass es doch „peinlich“ sei, HIER darüber zu schreiben und damit zu „outen“, was verantwortlich arbeitende und lebende Ärzte / „Helfer“ UND Bürger (immer noch) von mir hielten und mir ihre Stimmen dann auch noch ankündigten, ab jetzt wieder „ganz schamlos“ zu werden und mich mit ihren Ideen über meine (lediglich versteckten) sexuellen Begierden zu beschäftigen, wurde mir klar, dass ich mich so nicht unter Druck setzen lassen und dann schweigen würde! meine Peinigerinnen Hamburger Bande (und vor allem 2meine“ Ärzte) zu einem anderen Mittel greifen will, um mir Probleme zu machen …, und ich entschloss mich dazu meinen Ärzten hier anzukündigen, dass sie ihre und DIESE jahrelange Beteiligung an der Tat SIE schließlich – nach einem Ende und „Outen“ ihrer Tat – nicht nur Geld (eine Entschädigung), sondern auch noch das Ansehen (als Arzt) kosten könne. … Die „Inhalte“ ihres „Experiments“ – meine Persönlichkeit und das Thema Sexualität – wurde von Anfang an du benutzt, mich unter Druck zu setzen (und so in den Griff zu bekommen) und meine Hamburger PeinigerInnen hatten es in den letzten Jahren nur deshalb nicht mehr erwähnt, weil sie es zu lange und so erfolglos (gegen mich) benutzt hatten, um mich „klein zu kriegen“. Es hatte sich nicht nur beim Filzen meiner Lebensgeschichte, ohne dass ich „dabei“ war (und die „Filze“ kontrollieren konnte), sondern auch durch die zahllosen Aktivitäten des Experiments geklärt, dass ich weder verklemmt, noch schwul oder ein potentieller „Kinderschänder“ bin. Also ist es schon ein „Ding“ an sich, wenn mich „meine“ Ärzte jetzt noch einmal damit unter Druck setzen und mir noch mehr Zeit dadurch stehlen wollen, dass sie Szenen organisieren, die ich schon deshalb als „peinliches Problem“ erleben soll, weil ich sie HIER festhalte und dabei klar wird, was „verantwortlich“ arbeitende (Fach)Leute nach wie vor in mir sehen (wollen) und (immer noch) mit mir treiben!
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