Mittwoch, 29. Januar 2014
Die bislang letzte Verletzung der Haut …
…, die mir zugefügt wurde, damit ich hier schweige und erst aus der Ambulanz und dann überall dort „verschwinde“, wo das Experiment an mir zum Problem wurde, war die dick (und wie ein Stück Wildleder) „aufgeraute“ Haut über dem Knöchel meines rechten Fußes (die mir mir Hilfe der Technik „eingesteuert“ worden war)! … Doch diese Verletzung sollte, wie ich später hörte, die letzte Verletzung gewesen sein, durch die ich „auf Linie“ gebracht werden sollte. Meine Hamburger PeinigerInnen gaben zu, dass nie geplant worden sei (und es nie „akzeptiert“ worden wäre), mir 17 Jahre lang immer wieder ganz bewusst zu schaden. Sie sahen NUN (scheinbar) ein, dass mich ihre Straf – Aktionen nur gegen sie hoch und dazu gebracht hätten, den „Respekt“ gerade vor den Ärzten / „Helfern“ zu verlieren, die sich HIER (!) solcher mittel bedienten! … Doch da SIE sich weiterhin weigerten, verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Tat (und ihrer Aktivitäten in Bezug auf meine Persönlichkeit) zu reagieren, wurde sie auch in der Hinsicht „rückfällig“ und bestraften mich jetzt noch einmal dafür, nicht so auf ihr Experiment zu reagieren, wie sie es geplant und sich erhofft hatten. Am Wochenende benutzten sie (neue) Stiefel dazu, mir so dunkle Streifen „durch – gescheuerter“ Haut über den Knöcheln beider Füße zu verpassen, wie sie es schon vor 3 Jahren getan hatten. Doch waren die „Streifen“ damals noch (nach etwa 2 Jahren!) verschwunden, kündigten mir ihre Stimmen heute Morgen an, dieses Mal dafür zu sorgen, dass DAS nicht geschähe und warfen mir dann vor, SIE zu lange und „frech“ beschimpft zu haben, nachdem sie mich heute Morgen auf die neue Straf – Aktion, die neuen "Streifen" aufmerksam gemacht hätten. Ich hörte, dass ich aus der Ambulanz verschwinden sollte, wenn ich nicht nicht mehr „einstecken“ wolle ...., und ich reagierte auch deshalb so wütend, weil man mich schon am Wochenende beispielhaft - übel schikaniert und sogar mit Schmerzen traktiert, mir dann aber (am Montag) 1 Tag zugestanden hatte, an dem man mich kaum gestört und schikaniert hatte, um mich NUN schon wieder übler zu behandeln (und mir damit klar zu machen, dass die „ruhigen“ Phasen nur dazu dienen, mich die dann folgenden „Rückfälle“ noch schmerzhafter erleben zu lassen)!
Schon gestern Morgen hatten man mir die extremen „Sehstörungen“ verpasst, die ich im gestrigen Eintrag beschrieben habe. … Und als ich dann nicht nur mittags, sondern auch nachmittags und abends (und nun ganz besonders stark) müde oder todmüde und so regelmäßig und häufig dösend gesteuert wurde, dass mir dadurch (schon wieder!) viele Stunden des Tages gestohlen wurden, machten mir meine Hamburger PeinigerInnen auch damit klar, dass SIE NICHT daran denken, die Geiselnahme zu beenden, zu der ihr „Experiment“ wurde, als sie mich stur weiter störten, schikanierten, obwohl sich keine der „Ideen“ bewahrheitet hatte, die Anfangs mit dem Experiment an mir verbunden worden waren. … Und als sie mich dann auch nachts schon wieder stärker störten, als in der letzten und mehr als 1x pro Stunde mit einem ihrer „Träume“ bespielten, dann (jeweils) wach steuerten und ein wenig (wie üblich) körperlich schikanierten, war ich nicht überrascht, als SIE mich heute Morgen auf die letzte Straf – Aktion / die (wahrscheinlich) dauerhafte Verletzung der Haut hingewiesen und mich dann damit unter Druck gesetzt hatten, nur stärker schikaniert und immer wieder (mit Folgen für den Rest meines Lebens) dafür bestraft zu werden, dass SIE beschimpfe, statt verängstigt vor IHNEN und ihrer allgemein „akzeptierten“ Tat zu kuschen! Und als ich dann noch einmal hörte, dass ich die (vielen) Verletzungen und Straf – Aktionen (mit Folgen für den Rest meines Lebens) der letzten 8 oder 9 Jahre vor allem den / meinen ÄrztInnen der Ambulanz zu verdanken hätte, war mir klar, dass ich ALLEN, die verantwortlich an dieser Tat beteiligt sind, hier vorwerfe, immer mehr zu einer Bande „gewöhnlicher“ Krimineller zu werden, wenn sie mich noch länger so behandeln, wie es auch jetzt (wieder einmal) geschehen ist!

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Dienstag, 28. Januar 2014
Gestern und in der letzten Nacht …
… wurde ich kaum gestört und schikaniert. Vormittags hatten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen nur hin und wieder provoziert, während ich in den „Bücherhallen“ war und den gestrigen Eintrag ohne Probleme über das dortige WLAN posten konnte. Ich wurde auch dann nicht „geärgert“, als ich CDs und DVDs leihen wollte. Die elektronische Selbstverbuchung wurde nicht mehr dazu benutzt, mir alle möglichen „Fehler“ anzuzeigen (und „meine“ Medien nicht auf mein Konto zu verbuchen). ... Zwar wurde ich mittags müde und einige Male dösend gesteuert und wach gehalten, als ich mich hinlegte, aber nachmittags wurde ich nicht mehr gestört und schikaniert und die Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ gaben mir sogar recht, als ich sie am späten Nachmittag dazu aufforderte, mich endlich in Ruhe zu lassen und damit verantwortlich auf die Entwicklung ihres „Experiments“ zu reagieren! ... Also reagierte ich überrascht, als parallel dazu aus dem Rauschen in meinem (immer noch fast taub gesteuerten) rechten Ohr ein lauter Pfeifton wurde. Ich fühlte mich veralbert und forderte meine PeinigerInnen auf, nicht noch weiter zu gehen, um mich fertig zu machen ..., wurde nun aber (etwa) 20 Minuten lang durch das laute (!) Pfeifen im rechten Ohr genervt, bevor es nachließ und schließlich verschwand, und ich nun dazu hörte dazu: „DU hast wohl schon einen Schreck bekommen (dass wir dich jetzt auch noch damit quälen)!“ … Ich durfte ungestört essen. Doch als ich im Anschluss daran müde und immer wieder abrupt weg- döste, während ich Zigaretten (für den heutigen Tag) drehte, befürchtete ich schon, auch weiterhin so behandelt abends laufend dösend gesteuert zu werden und war überrascht, als DAS ab 20:45 nicht mehr geschah, und ich dann auch nachts nur 2 oder 3x „bespielt“ und kurz gestört wurde, bis 5:30 schlafen durfte und erst jetzt durch eine schon schmerzhaft – stark „eingesteuerte“ Dauer – Erektion wach gehalten wurde!
Ich stand bald auf, durfte einen Kaffee trinken, ohne gestört oder „ferngesteuert“ schikaniert zu werden und wurde dann (von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens) damit provoziert, dass SIE mich auch am Sonntag in der Ambulanz (mit Hilfe ihrer unglaublichen Möglichkeiten) dazu gebracht hätten, ein Gespräch mit einer Patientin zu einem Thema zu beginnen, das geplant und dann dort inszeniert worden sei. Ich wurde schon wieder damit provoziert, dass ich so perfekt zu „steuern“ und zu „machen“ sei und die PatientInnen der Ambulanz immer noch dazu benutzt werden, in (organisierten) Szenen mit mir zu „spielen“, damit mich andere (verantwortlich an der Tat an mir Beteiligte) später (abends, nachts, morgens) damit nerven können (um so schließlich doch noch aus der Substitution zu ekeln)! … Und als mir dann auch noch angekündigt wurde, dass man mich schon wieder stärker „bearbeiten“, stören und„ärgern“ würde, sollte ich HIER erwähnen, in den letzten 24 Stunden vergleichsweise „gut“ behandelt worden zu sein und mich die Stimmen der Bande dann daran erinnerten, dass SIE in den letzten Jahren immer wieder mit „Rückfällen“ darauf reagiert hätten, wenn ich hier davon geschrieben hätte, am Tag zuvor (endlich) etwas „besser“ behandelt worden zu sein, brachte mich DAS schon wieder hoch! … Doch wütend wurde ich erst, als ich diesen Eintrag beendet hatte, ihn um kurz nach 8°° korrigieren wollte und DAS unmöglich war, weil mir die Bande nun „blinde Flecken“ im Zentrum meines Sehens verpasste! Ich konnte den Text (im Zentrum) nicht mehr sehen, nicht mehr lesen, beschimpfte meine Peinigerinnen als sadistisches Pack und nun verlegten SIE diese Sehstörung an den linken Rand meines Sehbereichs, und ich sah dort alles wie durch ein Prisma!

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Montag, 27. Januar 2014
Diese Bande von Bürgern und "Helfern" …
Eintrag für`s Wochenende, 25. und 26.1.14: … muss von Außenstehenden, also von Leuten ausgebremst werden, die den nötigen Abstand zu ihr und dieser Tat haben. Meine Hamburger PeinigerInnen erklären mir mittlerweile ganz unverblümt, dass ich NIE mehr frei von ihrer Technik und Tat leben werde, wenn ich NICHT darauf verzichte, dass öffentlich geklärt, und ich dafür entschädigt werde, was mit angetan wurde. Meine bürgerlichen Peinigerinnen sind der Ansicht, dass diese Gesellschaft ihre Tat auf Dauer (meines Lebens) akzeptiert. Sie treten mir gegenüber auf, als hätten sie das Recht, mich immer wieder stärker zu schikanieren und zu quälen, UM mich ihren Wünschen anzupassen …. und so war es auch am Wochenende: Hatten sie mich schon in der Nacht zum Sonnabend mit (vergleichsweise) „leichten“ SCHMERZEN traktiert, um mir zu zeigen, wie weit SIE nach wie vor in der Behandlung ihrer Geisel gehen (siehe Eintrag vom 25.1.), sollten sie mir am Sonnabend – tagsüber – noch (viel stärkere) Schmerzen verpassen! Auf meinem Weg Rund um die Substitution benutzten sie die – 7° / – 8° kalten Temperaturen und den oft starken Wind (in Hamburg) dazu, mir (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) ungewöhnlich starke, „beißende“ Schmerzen in den Ohrspitzen, auf der Stirn und den Wangen „einzusteuern“! Hatte ich die ungewöhnlich starken Schmerzen anfangs noch der Kälte und dem Wind zugeschrieben, hatten die Stimmen meiner Peinigerinnen bald damit begonnen, mir anzukündigen, wo ich die nächsten, besonders schmerzhaften “Stellen“ bekommen würde: „Jetzt sind es die Ohren … und dann kommt die Stirn … und schließlich werden es die Wangen, die dir so stark weh tun!“ … Und es stimmte (jeweils), schon Sekunden später schien der Wind mir (besonders stark) die „schneidenden“ Schmerzen an genau den Stellen zu bereiten, die mir die Stimmen zuvor genannt hatten. Und als ich diese „Situation“ / die Schmerzen dann auch noch mit einer Bewegung im Magen und körperlich angespannt (gesteuert), also „ferngesteuert“ - gestresst erlebte, war klar, dass mich die Hamburger Bande schon quälend stark unter Druck setzen wollte!
Als der Schub von Schmerzen vorbei war und mir die Stimmen der Bande ihre (Straf)Aktion nun damit erklärten, „besser“ aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, weil sie mich sonst immer wieder so (oder ähnlich übel) behandeln würde ..., wollte ich nicht glauben, was ich hörte und wurde dann wütend! Doch als ich sie beschimpfte (was nehmen sich Bürger mir gegenüber `raus, wenn sie mich immer noch so behandeln, bestrafen und unter Druck setzen?), DROHTEN sie mir nur MEHR und erklärten mir dann (wörtlich), dass sie mich auch dieses Mal nur „verarscht“ hätten, als sie in den letzten Wochen so „selbstkritisch“ über die Entwicklung ihres Experiments zu der Geiselnahme geäußert hätten, die ich ihnen schon seit Jahren vorwerfen würde. … JETZT kündigten mir diese (anonymen) Stimmen (sehr überzeugend) an, NIE MEHR „frei“ leben zu können (siehe oben)! Doch selbst wenn sie kurz danach (wieder) schwiegen, schikanierten und störten sie mich auch für den Rest des Wochenendes wie üblich: Mittags und abends steuerten sie mich (schon ab 20:15) so durchgehend müde und so abrupt und regelmäßig dösend, dass ich mich mittags in der Hoffnung hinlegte, nachmittags wach sein zu dürfen (was dann auch so wurde) und mir die Abende dadurch gestohlen wurden, dass ich laufend „weg“ war. Und als ich auch nachts immer wieder gestört, „bespielt“, dann wach gesteuert und zum Teil dadurch wach gehalten wurde, dass mir (leicht) schmerzhafte „Druckstellen“ auf Knien und Hüften verpasst wurden, stand ich heute (Montag)Morgen völlig genervt auf. … Auch wenn ich am Sonnabend Abend und in der Nacht zum Sonntag noch nicht ganz so übel behandelt wurde, wie es am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag geschehen sollte, hatte ich schon am Sonntagmorgen wütend darauf reagiert, dass mir auch jetzt (noch einmal) angekündigt worden war, immer dann mit Schmerzen „bearbeitet“ zu werden, wenn ich es wieder einmal gewagt hätte, HIER an Außenstehend / diese Gesellschaft zu appellieren, sich endlich um diese Tat zu kümmern und sie zu beenden. Also war mir schon am Sonntagmorgen klar, dass ich schon im Titel (und nicht erst am Ende) dieses Eintrages an „die Leute“ / Diese Gesellschaft appellieren würde, sich endlich um diese Tat zu kümmern!
Da ich kein Masochist bin, werde ich den DROHUNGEN meiner bürgerlichen PeinigerInnen NICHT nachgegeben! Sie werden mich nicht mit Gewalt dazu bringen, mich ihren (jeweiligen) Wünschen anzupassen! … Und als ich DAS auch am Sonntagnachmittag sagte, war ich überrascht, als mir ihre Stimmen recht gaben! Doch als ich abends und in der Nacht zum Montag (extrem) so stark gestört und schikaniert wurde, dass mir der Abend dadurch gestohlen wurde, mich schon ab 20°° so (tod)müde und so häufig und tief dösend zu steuern, dass ich mich bewegen und z.B. abwaschen musste, um eine Weile lang (durchgehend) wach zu sein, und ich nachts zwischen 24°° und 2°° und von 4°° bis 5°° nur „schlafen“ durfte, um SOFORT „träumen“ zu müssen und wieder wach gesteuert zu werden und in der Zeit zwischen 2°° und 4°° auch noch 3 oder 4x „bespielt“ und gestört wurde, fragte ich mich heute (Montag)Morgen, ob die „Einsichts – Bekundungen“, die ich gestern Nachmittag von den Stimmen meiner PeinigerInnen gehört hätte, auch dieses Mal KEINEN Wert haben werden? ... Also erinnere ich die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ auch heute (hier) noch einmal daran, dass SIE jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Bewohner / Klient) so extrem gestört werde, wie es jetzt schon wieder (!) der Fall war.

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