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Freitag, 13. Dezember 2013
Ich wurde durch die Nacht „geschleift“ …
abude, 11:36h
…, unzählige Male und schließlich (ab 4:30) 4x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils wach gesteuert. War ich wach, nahmen mich noch die Eindrücke der künstlichen Träume oder der Alpträume ein, die mir vor allem gegen Morgen eingespielt wurden (und die ich so intensiv erlebe, weil mir nicht nur die Bilder des "Traums", sondern auch die gewünschten, starken Reaktionen darauf "eingegeben" werden). Die letzte Stunde bevor ich aufstand war besonders lang und anstrengend. Aber meine PeinigerInnen hatten mich schon von Anfang an so häufig (etwa 2x pro Stunde) „träumen“ lassen, dann wach gesteuert und eine Weile körperlich schikaniert, dass ich der Ansicht war, es müsse schon Zeit sein, aufzustehen, als ich um 3°° auf die Uhr sah! … Schon jetzt war klar, dass die Nacht (ewig) lang und anstrengend werden würde. Doch als ich schon 30 Minuten später, aus dem nächsten „Traum“ heraus wach gesteuert und nun lange und nicht nur durch das übliche „Klopfen“ im Oberkörper und ganz „leicht“ schmerzhafte „Druckstellen“, sondern auch dadurch wach gehalten wurde, dass mich die Stimmen meiner Peinigerinnen (zu einer Reaktion) provozieren wollten und schließlich damit unter Druck setzen, doch noch aus Zimmer und Unterkunft zu fliegen, sollte ich es wagen, laut zu werden, sollten sie mich JETZT schon (Mitten in der Nacht) aus dem Bett werfen, konnte ich fast von „Glück“ sprechen, als DAS nicht geschah, und ich bis 5:30 im Bett bleiben und zumindest immer wieder mehr oder weniger kurz) schlafen durfte. Dennoch war ich müde und noch vom letzten Alptraum geschafft, als ich aufstand und nun damit provoziert wurde, auch gestern in Ambulanz und Unterkunft so von Patienten und Bewohnern „verarscht“ worden zu sein, wie es von den Ärzten / „Helfern“ geplant worden sei. Ich reagierte genervt aber ruhig, entschloss mich dazu, den Eintrag damit zu beginnen, durch die Nacht „geschleift“ und auch im Schlaf immer wieder „bearbeitet“ worden zu sein (und dann z.B. „schlecht“ träumen zu müssen)!
Mir war klar, dass ich die „Spielchen“ in Ambulanz und Unterkunft hier schon deshalb immer wieder festhalten muss, um sie den „Helfern“ später vorwerfen und darauf setzen zu können, dass all DIE meine Wut auf meine „Helfer“ nachvollziehen können, die den nötigen Abstand zu ihnen haben und wissen, wie lange ich von „Helfern“ gemobbt und„geärgert“ wurde. Denn ich habe in den Szenen, in denen ich „verarscht“ werde, oft auch deshalb keine Chance anders zu reagieren, weil mich dann die „Gedanken“ einnehmen, die mir die „Anwender“ der an mir ausprobierten, unglaublichen Technik dazu in den Kopf bringen (um mich später, abends und nachts, damit provozieren zu lassen, wie „blöd“ ich sei, NICHT aus Ambulanz und Unterkunft zu verschwinden)! … Und als ich heute Morgen schon um 5:30 (zum Aufstehen) damit provoziert wurde, immer wieder so perfekt „verarscht“ zu werden, wiederholte ich noch einmal, dass ich schon deshalb nicht aus der Substitution verschwinden könne, um der Hamburger Bande kein Beispiel dafür zu geben, mich und die Tat an mir auf diese Weise (also mit Gewalt) los zu werden. sich so von mir und der Tat an mir „befreien“ zu können. … Abends hatte sie mich beim Musikhören so abrupt stärker schwerhörig gesteuert, dass ich erschrak, als die Musik aus meines MP3 Player schlagartig leiser wurde, und ich den Verkehr auf der Straße nun kaum noch hören könnte! Also warf ich meinen PeinigerInnen vor, schon wieder ähnlich sadistisch mit mir zu „spielen“, wie sie es in den letzten Monaten immer dann getan hätten, wenn sie mir Hoffnung auf ein ENDE der miesen Behandlung und ihrer Tat gemacht und mich schon wenig später weiter und oft übler schikaniert hätten, als zuvor. … Weil ich gestern schon ab 3:30 wach und auf den Beinen war, war ich nicht überrascht, als ich mittags müde war und dann immer wieder dösend gesteuert worden (und weg- gesackt) war. Ich hatte mich hingelegt, dann aber nicht schlafen dürfen und annehmen müssen, auch nachmittags und abends mit Müdigkeit gequält und immer wieder dösend gesteuert (und so gestört und schikaniert) zu werden … und war überrascht, als ich nachmittags „wach“ sein durfte und auch abends erst ab 22°° so häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass mein Abend dadurch beendet wurde.
Mir war klar, dass ich die „Spielchen“ in Ambulanz und Unterkunft hier schon deshalb immer wieder festhalten muss, um sie den „Helfern“ später vorwerfen und darauf setzen zu können, dass all DIE meine Wut auf meine „Helfer“ nachvollziehen können, die den nötigen Abstand zu ihnen haben und wissen, wie lange ich von „Helfern“ gemobbt und„geärgert“ wurde. Denn ich habe in den Szenen, in denen ich „verarscht“ werde, oft auch deshalb keine Chance anders zu reagieren, weil mich dann die „Gedanken“ einnehmen, die mir die „Anwender“ der an mir ausprobierten, unglaublichen Technik dazu in den Kopf bringen (um mich später, abends und nachts, damit provozieren zu lassen, wie „blöd“ ich sei, NICHT aus Ambulanz und Unterkunft zu verschwinden)! … Und als ich heute Morgen schon um 5:30 (zum Aufstehen) damit provoziert wurde, immer wieder so perfekt „verarscht“ zu werden, wiederholte ich noch einmal, dass ich schon deshalb nicht aus der Substitution verschwinden könne, um der Hamburger Bande kein Beispiel dafür zu geben, mich und die Tat an mir auf diese Weise (also mit Gewalt) los zu werden. sich so von mir und der Tat an mir „befreien“ zu können. … Abends hatte sie mich beim Musikhören so abrupt stärker schwerhörig gesteuert, dass ich erschrak, als die Musik aus meines MP3 Player schlagartig leiser wurde, und ich den Verkehr auf der Straße nun kaum noch hören könnte! Also warf ich meinen PeinigerInnen vor, schon wieder ähnlich sadistisch mit mir zu „spielen“, wie sie es in den letzten Monaten immer dann getan hätten, wenn sie mir Hoffnung auf ein ENDE der miesen Behandlung und ihrer Tat gemacht und mich schon wenig später weiter und oft übler schikaniert hätten, als zuvor. … Weil ich gestern schon ab 3:30 wach und auf den Beinen war, war ich nicht überrascht, als ich mittags müde war und dann immer wieder dösend gesteuert worden (und weg- gesackt) war. Ich hatte mich hingelegt, dann aber nicht schlafen dürfen und annehmen müssen, auch nachmittags und abends mit Müdigkeit gequält und immer wieder dösend gesteuert (und so gestört und schikaniert) zu werden … und war überrascht, als ich nachmittags „wach“ sein durfte und auch abends erst ab 22°° so häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass mein Abend dadurch beendet wurde.
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Donnerstag, 12. Dezember 2013
Die Ärzte- und Mitarbeiterbande der Drogenambulanz Altona …
abude, 11:34h
… benutzt die anderen Diamorphin - substituierten Patienten immer wieder dazu, mich von von ihnen mobben zu lassen. Und so mobbte mich ein Patient gestern als den „eigentlich schwulen Wichser“, den die Ärzte offenbar immer noch in mir sehen. Er benutzte dazu eine Geschichte und (Sprach)bilder,die ich auch deshalb nicht sofort "richtig" verstehen konnte, weil die an mir „ausprobierte“ Technik in dieser Szene dazu benutzt wurde, mich anderes verstehen zu lassen. Also war mir anfangs nicht klar, was ich in der Ambulanz gehört und zum Teil kaum verstanden hatte, weil ich zu dem Zeitpunkt noch sehr schwerhörig "gesteuert" wurde und reagierte ruhig, als mich ihre Stimmen auf dem Weg in mein Zimmer damit beschäftigten, dass ich es in der Ambulanz mit einem inszenierten Kontakt zu tun gehabt hätte (bei dem die Ärzte / Mitarbeiter allerdings darauf verzichtet hätten, kleine oder große „Gemeinheiten“ und Provokationen einzubauen). Aber ich forderte die Ärzte und die anderen, verantwortlich am Experiment an mir Beteiligten dennoch (ruhig) dazu auf, nicht mehr so mit mir (und ihren Patienten) zu „spielen“ ... und reagierte mit wütenden Vorwürfen und Angriffen, als mir ihre Stimmen schließlich (2 Stunden später) klar machten, dass DER Teil des Gesprächs, den ich kaum verstanden hatte, dazu benutzt worden sei, mich dann doch damit zu provozieren, auch gestern übel gemobbt worden zu sein! … JETZT (abends) kündigten mir die Stimmen der Hamburger Bande an, nur mehr gemobbt, provoziert und „geärgert“ zu werden, und ich hörte (noch einmal), dass ich in der Ambulanz immer nur „verarscht“ worden sei: „In all den Jahren hattest du dort keinen Kontakt zu anderen Substituierten, den wir nicht inszeniert haben!“ Ich dachte daran, auf dem Rückweg von den (anonymen) meiner PeinigerInnen darauf angesprochen worden zu sein, ob ich nicht Angst davor hätte, nach dem Ende des „Experiments“ Ärger mit den anderen Substituierten der Ambulanz zu bekommen (hätte ich doch auch SIE durch dieses Tagebuch gegen mich hoch gebracht)! Und als ich daraufhin nur wütender wurde (wurde ich in den letzten 10 Jahren doch immer wieder so unter Druck gesetzt), drohten mir die (anonymen) Stimmen der Bande auch weiterhin und ich hörte: „Du sorgst nur dafür, dass unser „Es“ wieder stark wird (und wirst DAS in der Ambulanz zu spüren bekommen)!“
Irgendwann war diese Phase vorbei Ich durfte ungestört Fußball im TV sehen, konnte auf dem linken Ohr plötzlich wieder besser hören, wurde aber SOFORT müde, immer wieder dösend und fast so schwerhörig gesteuert, wie zuvor, als die Sportübertragung um 23°° vorbei war! Ich wusste noch nicht, dass man mich nachts nur 3 Stunden lang schlafen lassen und schon ab 3:30 wach halten und auch jetzt so intensiv und frech mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz provozieren würde, dass ich die (anonymen) Stimmen der Hamburger Bürger- und Helferbande auch in dieser Nacht wütend angreifen würde. Ich wurde (Mitten in der Nacht) laut und als mir die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen daraufhin ankündigten, nur noch übler gemobbt und nachts noch stärker gestört und mit dem „Thema“ Ambulanz provoziert und unter Druck gesetzt zu werden, versprach ich der Hamburger Bande (noch einmal), alles dafür zu tun, damit sich diese Gesellschaft schließlich in den (herkömmlichen) Medien mit ihrer Tat befasst und prophezeite meinen Ärzten und „Helfern“, nach einem Ende dieser Tat NICHT weiter arbeiten und so tun zu können, als sei HIER nichts geschehen! ... Ich war hellwach, stand um kurz vor 4°° auf und konnte mir ausmalen, wie mein Tag aussehen würde. Schon in der letzten Nacht hatte ich viel zu wenig geschlafen und war dann nicht nur gestern Mittag so lange müde und dösend gesteuert worden, bis ich mich hingelegt und eine Weile geschlafen, sondern auch noch nachmittags. Ich war todmüde, sackte auch nachmittags noch von Zeit zu Zeit dösend gesteuert weg und muss davon ausgehen, heute ähnlich behandelt zu werden. Schon gestern Morgen hatten es meine PeinigerInnen lange und so laut (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) in beiden Ohren rauschen lassen, dass noch größere Probleme mit dem Hören hatte, als in letzter Zeit (wieder) üblich. Solange ich vormittags in der Stadt unterwegs war, provozierten mich ihre Stimmen! Ich hörte z.B., dass ich nur, wie sie es nennen, „verarscht“ worden sei, wenn sie mir in den letzten Wochen angekündigt hätten, nicht mehr so weiter machen zu wollen und erklärten mir dann: „WIR wollten nicht schon wieder mehr tun aber du zwingst uns dazu!“ …. Meine Hamburger PeinigerInnen wollen mich also immer noch dafür „verantwortlich“ machen, dass sie mich immer wieder stärker mobben, provozieren, stören und schikanieren! Also muss ich HIER noch einmal an Leute appellieren, die den nötigen Abstand zu ihnen und ihrer Tat haben, sich (bitte endlich) mit dieser (einzigartigen) Geiselnahme zu befassen und sie zu beenden.
Irgendwann war diese Phase vorbei Ich durfte ungestört Fußball im TV sehen, konnte auf dem linken Ohr plötzlich wieder besser hören, wurde aber SOFORT müde, immer wieder dösend und fast so schwerhörig gesteuert, wie zuvor, als die Sportübertragung um 23°° vorbei war! Ich wusste noch nicht, dass man mich nachts nur 3 Stunden lang schlafen lassen und schon ab 3:30 wach halten und auch jetzt so intensiv und frech mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz provozieren würde, dass ich die (anonymen) Stimmen der Hamburger Bürger- und Helferbande auch in dieser Nacht wütend angreifen würde. Ich wurde (Mitten in der Nacht) laut und als mir die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen daraufhin ankündigten, nur noch übler gemobbt und nachts noch stärker gestört und mit dem „Thema“ Ambulanz provoziert und unter Druck gesetzt zu werden, versprach ich der Hamburger Bande (noch einmal), alles dafür zu tun, damit sich diese Gesellschaft schließlich in den (herkömmlichen) Medien mit ihrer Tat befasst und prophezeite meinen Ärzten und „Helfern“, nach einem Ende dieser Tat NICHT weiter arbeiten und so tun zu können, als sei HIER nichts geschehen! ... Ich war hellwach, stand um kurz vor 4°° auf und konnte mir ausmalen, wie mein Tag aussehen würde. Schon in der letzten Nacht hatte ich viel zu wenig geschlafen und war dann nicht nur gestern Mittag so lange müde und dösend gesteuert worden, bis ich mich hingelegt und eine Weile geschlafen, sondern auch noch nachmittags. Ich war todmüde, sackte auch nachmittags noch von Zeit zu Zeit dösend gesteuert weg und muss davon ausgehen, heute ähnlich behandelt zu werden. Schon gestern Morgen hatten es meine PeinigerInnen lange und so laut (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) in beiden Ohren rauschen lassen, dass noch größere Probleme mit dem Hören hatte, als in letzter Zeit (wieder) üblich. Solange ich vormittags in der Stadt unterwegs war, provozierten mich ihre Stimmen! Ich hörte z.B., dass ich nur, wie sie es nennen, „verarscht“ worden sei, wenn sie mir in den letzten Wochen angekündigt hätten, nicht mehr so weiter machen zu wollen und erklärten mir dann: „WIR wollten nicht schon wieder mehr tun aber du zwingst uns dazu!“ …. Meine Hamburger PeinigerInnen wollen mich also immer noch dafür „verantwortlich“ machen, dass sie mich immer wieder stärker mobben, provozieren, stören und schikanieren! Also muss ich HIER noch einmal an Leute appellieren, die den nötigen Abstand zu ihnen und ihrer Tat haben, sich (bitte endlich) mit dieser (einzigartigen) Geiselnahme zu befassen und sie zu beenden.
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Mittwoch, 11. Dezember 2013
„Du willst doch Krach, Ärger“ …
abude, 11:15h
…, hörte ich gestern Abend von den Stimmen der HamburgerInnen, die mich schon seit Jahren wie eine Geisel behandeln. Sie reagierten darauf, dass ich hier angekündigt hatte, schließlich (nach Ende dieser Tat) alles dafür zu tun, damit Ärzte und Helfer in Deutschland keine Patienten oder Klienten missbrauchen (und andere Patienten und Klienten zu Werkzeugen für diese Tat machen) können, ohne dass sie schon deshalb öffentlich klären müssen (!), was sie hier taten, um Strafanzeigen zu vermeiden. Schon tagsüber hatte mir meine Hamburger PeinigerInnen gezeigt, dass SIE nicht mit mir fertig sind. Als ich vormittags in der Stadt unterwegs war, traf ich immer wieder auf Leute, die sich über mich (den Versuchsgegenstand) amüsierten und hatte es dann, in den „Bücherhallen“, wieder mit den „Störungen“ der EDV zu tun (über die Suche und die Ausleihe der Medien läuft), mit denen ich es jetzt schon seit Wochen bei JEDEM Besuch (!) zu tun habe (während solche Störungen in den Jahren davor die Ausnahme waren). Ich wurde dadurch schikaniert, dass mir ein Druck auf die Blase „eingesteuert“ wurde, und ich mich dann in eine Schlange von Leuten vor der Toilette einreihen musste. … Ich hörte auch gestern so wenig, wie es 2011 und 2012 üblich war und verstand die Leute in meiner (Alltags)Umgebung nur dann, wenn sie bewusst laut sprachen. Am frühen Nachmittag wurde ich dann auch gestern so müde und so oft dösend gesteuert, bis ich mich hinlegte und dann 2 oder 3x kurz schlafen durfte. Der Rest des Nachmittags verlief fast ungestört. Aber als ich um 18°° Auf dem Weg zur Substitution war, hörte ich, dass ich die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz schon wieder dazu gebracht hätte, sich um mich zu „kümmern“ und hatte es dort mit einer Szene zu tun, in der mir ein (gerade in die Diamorphin - Substitution aufgenommener) Patient (provozierend) zeigte, dass auch er sich ab jetzt daran beteiligt, mich aus Substitution und Einrichtung zu ekeln. Zugleich kündigte er mir eine „Szene“ an, in der ein anderer „Besucher“ der Ambulanz eine Rolle spielte und zu der ich abends (von den Stimmen der eigentlich für die Tat an mir Verantwortlichen) hören sollte, dass ich eben doch „ganz schön schwul“ sei und sich die „Helfer“ der Ambulanz und deren Patienten auch deshalb weiterhin um mich „kümmern“ würden! Auf dem Rückweg in mein Zimmer drohten mir die Stimmen. Sie warfen mir vor, dass ich doch Krach und „Ärger“ suchen und DEN NUN schon wieder bekommen würde (siehe oben) und dann erklärten sie mir, dass sie doch „schon nicht mehr so schlimm“ gewesen seien, ich SIE aber immer wieder dazu bringen würde, mich stärker zu „bearbeiten“.
Wer nicht „glaubt“, was ich hier beschreibe, sollte sich selbst schlau machen: Diese Tat findet ganz öffentlich in Hamburg statt und wird immer noch allgemein unterstützt! … Um kurz nach 19°° war ich zurück in meinem Zimmer, durfte dann noch „wach“ etwas essen und zur Zigarette nach dem Essen gleich 2x so provozierend abrupt dösend und völlig „weg“ gesteuert, dass ich die Zigarette verlor. … Auch wenn ich schon jetzt, ab 20:15, regelmäßig dösend gesteuert wurde, konnte ich dann noch TV hören. Aber bald war auch DAS vorbei! … Ab 21°° sackte ich immer wieder abrupt „weg“ und wurde dann mit dem „Stoff“ beschäftigt, den mir die Anwender der an mir „ausprobierten´“ Technik in den Kopf brachten. Ab jetzt wurde ich so müde und so häufig, regelmäßig und lange in den „Schlaf“ gesteuert, dass der Abend für mich vorbei war. Doch als ich ab 23:30 schlafen wollte, hielt mich die Bande erst einmal 20 - 30 Minuten lang wach, ließ mich dann schlafen, „bespielte“ und störte mich aber auch in den nächsten 3 Stunden, bevor sie mich um kurz nach 3°° wach steuerte und nun nicht mehr schlafen ließ. Anfangs hielten mich meine PeinigerInnen dadurch wach, es heftig und unruhig – schnell rund um (meinen) Magen und Darm „klopfen“ zu lassen. Dann verpasste sie mir die schmerzhaften, punktförmigen Druckstellen auf Hüften und Knien (durch die sie mich in den letzten Wochen regelmäßig nachts wach halten) und ihre Stimmen begannen damit, mich mit meiner „Situation“ zu provozieren. Auch jetzt setzten sie mich damit unter Druck, dass ich sie dazu zwingen würde, mich immer wieder stärker leiden zu lassen. Sie warfen mir vor, SIE – diese ansonsten so verantwortlich lebenden und arbeitenden Bürger und „Helfer“ – Abschaum genannt zu haben (haben sie mich doch zur Geisel gemacht und gequält, statt verantwortlich auf die Ergebnisse Experiments zu reagieren und es zu beenden) ... und kündigten mir an, es jetzt mit „richtigem Abschaum“ zu tun zu bekommen. Ich wurde immer intensiver provoziert und unter Druck gesetzt. Die Schmerzen brachten mich dazu, mich umzudrehen und die Provokationen und Drohungen sorgten dafür, dass ich die Bande schließlich (nach 45 Minuten) verbal angriff. Ich war wütend und wurde laut (und nahm es in Kauf, Mitbewohner zu stören und gegen mich hoch zu bringen, lassen auch SIE sich doch immer wieder zu Werkzeugen für die Tat an mir machen). Natürlich drohten mir die Stimmen auch jetzt noch. Also wurde ich nur wütender und lauter , stand um 4:15 auf und setzte mich an diesen Eintrag.
Wer nicht „glaubt“, was ich hier beschreibe, sollte sich selbst schlau machen: Diese Tat findet ganz öffentlich in Hamburg statt und wird immer noch allgemein unterstützt! … Um kurz nach 19°° war ich zurück in meinem Zimmer, durfte dann noch „wach“ etwas essen und zur Zigarette nach dem Essen gleich 2x so provozierend abrupt dösend und völlig „weg“ gesteuert, dass ich die Zigarette verlor. … Auch wenn ich schon jetzt, ab 20:15, regelmäßig dösend gesteuert wurde, konnte ich dann noch TV hören. Aber bald war auch DAS vorbei! … Ab 21°° sackte ich immer wieder abrupt „weg“ und wurde dann mit dem „Stoff“ beschäftigt, den mir die Anwender der an mir „ausprobierten´“ Technik in den Kopf brachten. Ab jetzt wurde ich so müde und so häufig, regelmäßig und lange in den „Schlaf“ gesteuert, dass der Abend für mich vorbei war. Doch als ich ab 23:30 schlafen wollte, hielt mich die Bande erst einmal 20 - 30 Minuten lang wach, ließ mich dann schlafen, „bespielte“ und störte mich aber auch in den nächsten 3 Stunden, bevor sie mich um kurz nach 3°° wach steuerte und nun nicht mehr schlafen ließ. Anfangs hielten mich meine PeinigerInnen dadurch wach, es heftig und unruhig – schnell rund um (meinen) Magen und Darm „klopfen“ zu lassen. Dann verpasste sie mir die schmerzhaften, punktförmigen Druckstellen auf Hüften und Knien (durch die sie mich in den letzten Wochen regelmäßig nachts wach halten) und ihre Stimmen begannen damit, mich mit meiner „Situation“ zu provozieren. Auch jetzt setzten sie mich damit unter Druck, dass ich sie dazu zwingen würde, mich immer wieder stärker leiden zu lassen. Sie warfen mir vor, SIE – diese ansonsten so verantwortlich lebenden und arbeitenden Bürger und „Helfer“ – Abschaum genannt zu haben (haben sie mich doch zur Geisel gemacht und gequält, statt verantwortlich auf die Ergebnisse Experiments zu reagieren und es zu beenden) ... und kündigten mir an, es jetzt mit „richtigem Abschaum“ zu tun zu bekommen. Ich wurde immer intensiver provoziert und unter Druck gesetzt. Die Schmerzen brachten mich dazu, mich umzudrehen und die Provokationen und Drohungen sorgten dafür, dass ich die Bande schließlich (nach 45 Minuten) verbal angriff. Ich war wütend und wurde laut (und nahm es in Kauf, Mitbewohner zu stören und gegen mich hoch zu bringen, lassen auch SIE sich doch immer wieder zu Werkzeugen für die Tat an mir machen). Natürlich drohten mir die Stimmen auch jetzt noch. Also wurde ich nur wütender und lauter , stand um 4:15 auf und setzte mich an diesen Eintrag.
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