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Freitag, 6. Dezember 2013
Weiterhin wird mit mir "gespielt", ich werde gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt ...
abude, 11:34h
…,nur weiter und mehr leiden zu müssen, sollte ich nicht schweigen. Ich wurde zur Geisel und gestern Abend und in der letzten Nacht behandelten mich meine PeinigerInnen wie üblich. Also will ich die Beschreibung jetzt nicht wiederholen. ... Doch selbst wenn ich in letzter Zeit nicht mehr ganz so dreist gestört und Mitten in der Nacht aus dem Bett geworfen werde, wie es so lange üblich war, bis ich schließlich LAUT wurde und 2009 meine Wohnung „verlor“, wollen meine PeinigerInnen immer noch nicht darauf verzichten, mich nachts zu „bearbeiten“ und morgens damit unter Druck zu setzen, diese Behandlung besser schweigend hinzunehmen, wenn ich denn nicht noch stärker gestört und schikaniert werden „wolle“. Es geht ihnen dabei immer noch darum. mir eine schlechte, allgemeine Verfassung zu verschaffen. Doch sie vermeiden es jetzt, mich schon Mitten in der Nacht aus dem Bett zu werfen, „bespielen“ und stören mich dennoch laufend und halten mich dann (regelmäßig) ab 3°° / 3:15 lange wach, lassen mich dann aber noch einmal schlafen, bevor sie mich “erst“ ab 5°° / 5:30 aus dem Bett schikanieren. Sie wollen mich stören und provozieren aber vermeiden, dass ich wütend und störend laut auf diese Nächte reagiere, die mich schleichend entnerven und „fertig machen“ und dazu bringen sollen, mich ihren Wünschen (wie z.B. DEM) anzupassen (aus Substitution, Ambulanz und dann überall DORT zu verschwinden, wo die Tat an mir zum Problem wurde und noch werden könnte). Doch ich reagiere auch deshalb immer wieder störend laut auf die nächtliche Behandlung, weil ich es nicht geschafft habe, meine PeinigerInnen, ihre Unterstützer und all die, die diese Tat kennen, mit diesem Tagebuch dazu zu bringen, sich endlich realistisch und verantwortlich damit zu befassen, was hier geschieht und unterstützt wird (sage ich doch seit Jahren, dass ich dennoch weiter schikaniert, gestört und unter Druck gesetzt werde, obwohl sich die eigentlichen Ziele des „Experiments“ als unrealistisch geklärt haben).
Seit 1 – 2 Jahren „spielen“ die „Macher“ des Experiments auch noch damit, mir auszumalen, immer mehr Lebenszeit und schließlich mein Leben zu verlieren, falls ich mich nicht doch noch dazu entschließen sollte, so „mitzuspielen“, wie SIE es sich wünschen. …. Und so ging es ihnen gestern (tagsüber) darum, mich durch inszenierte. kleine Provokationen und Schikanen, durch scheinbar „glückliche“ Zufälle, die sich schließlich als „Irrtum“ herausstellten und eine psychische Verfassung zur Verzweiflung zu treiben, für die SIE immer wieder selbst dadurch sorgten, dass sie mir die Reaktionen (Gedanken und Gefühle) in den Kopf brachten, die sie sich in den jeweiligen Szenen und Situationen wünschten. Morgens beschäftigten sie mich z.B. so lange (in meinem Kopf) mit dem angesagten Orkan, bis ich mich so „einpackte“, wie SIE es mir (übertriebener Weise) in den Kopf gebracht hatten …, um mich später von Jugendlichen in einer Szene (auf dem S - Bahnhof ) damit verarscht zu lassen, wie perfekt ich zu „machen“ und zu „spielen“ sei! … Kurz vor dieser Szene hatte man mich schon in der Ambulanz provoziert. Nach der Substitution hatte man mich im Wartebereich „ferngesteuert“ dazu gebracht, „weg zu dösen“ …, um mich dann von einem Patienten „wecken“ zu lassen, der mich so kurz, heftig und inszeniert (an)stieß, dass mir sofort klar war, dass mich die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen provozieren lassen wollten. … Dann war ich in die „Bücherhallen“ gefahren und dort (ganz überraschend) über eine DVD „gestolpert“ , auf die ich gewartet hatte …. und stellte erst später (zurück in meinem Zimmer) fest, dass ich mich „geirrt“ und es nicht die DVD war, auf die ich gewartet hatte. Erst jetzt wurde klar, dass das organisiert worden war, weil klar war, dass ich nicht dazu in der Lage sein würde, den relativ klein gedruckten Text auf der Rückseite der Box wegen der Sehstörungen zu entziffern konnte, die mir seit Monaten beim Lesen eingesteuert werden. … Dann hatte ich den gestrigen Tagebucheintrag auf meinem Notebook über das WLAN der „Bücherhallen“ gepostet. Doch als ich mich ausloggen wollte, hielt mich mein Antiviren – Programm auf, das ich vor 1 Woche auf den neusten Stand gebracht hatte und das nun schon wieder 220 (!) Dateien „erneuerte“, während der Download (von 25 MB) kroch!
Dann wollte ich die geliehenen DVDs und CDs über die elektronische „Selbstverbuchung“ leihen. Doch da DAS seit 1 Monat immer wieder gestört wird, war ich nicht überrascht, als ich nur 1 DVD verbuchen konnte und dann z.B. las: „Verbuchung abgebrochen, Sicherheitsproblem“! Während mir klar war, dass ich es nicht mit einem „Zufall“ zu tun hatte, versuchte ich es weiter. Doch nun akzeptierte der Automat meinen Nutzerausweis nicht und als DAS (wieder) klappte, brach der Vorgang erneut wegen „Sicherheitsproblemen“ ab. Schon beim Posten des Tagebucheintrags hatte man mich aufgeheizt und natürlich wurde ich auch gestern schwerhörig gesteuert und musste nun zur Information, um mir „helfen“ und die Medien dort verbuchen zu lassen. … Und als ich 45 Minuten später zurück in meinen Zimmer war und mich auf die DVD freute und feststellte, mich “geirrt“ zu haben, dramatisierten DIE, die mich denken und empfinden lassen können, was SIE mir in den Kopf bringen, ab jetzt diesen „Fehler“ / meinen Irrtum! Sie gaben sich Mühe, beschäftigten mich immer wieder damit, wie sehr ich ihnen und all denen ausgeliefert sei, die sie unterstützen. ... Also reagierte ich wütend aber nicht „fassungslos“ und hörte nun von ihren Stimmen, dass die provozierenden und kränkenden „Spielchen“, die ich morgens und vormittags erlebt hätte, wohl nicht dazu ausreichen würden, mich zur Verzweiflung und „Aufgabe“ zu treiben. Also wiederholte ich auch gestern, dass es nichts mehr gäbe, was ich noch„aufgeben“ könne, räumte aber ein, dass man mich noch stärker stören und z.B. aus den „Bücherhallen“ werfen könne. … Und als ich nachts provozierend gestört wurde und genervt um 4:45 aufstand und dann wütend und laut über DIE herzog, die ich dafür verantwortlich mache, dass das „Experiment“ an mir zu der Geiselnahme wurde, die ich hier seit Jahren beschreibe, wurde mir auch heute Morgen damit gedroht, mich nur übler zu behandeln!
Seit 1 – 2 Jahren „spielen“ die „Macher“ des Experiments auch noch damit, mir auszumalen, immer mehr Lebenszeit und schließlich mein Leben zu verlieren, falls ich mich nicht doch noch dazu entschließen sollte, so „mitzuspielen“, wie SIE es sich wünschen. …. Und so ging es ihnen gestern (tagsüber) darum, mich durch inszenierte. kleine Provokationen und Schikanen, durch scheinbar „glückliche“ Zufälle, die sich schließlich als „Irrtum“ herausstellten und eine psychische Verfassung zur Verzweiflung zu treiben, für die SIE immer wieder selbst dadurch sorgten, dass sie mir die Reaktionen (Gedanken und Gefühle) in den Kopf brachten, die sie sich in den jeweiligen Szenen und Situationen wünschten. Morgens beschäftigten sie mich z.B. so lange (in meinem Kopf) mit dem angesagten Orkan, bis ich mich so „einpackte“, wie SIE es mir (übertriebener Weise) in den Kopf gebracht hatten …, um mich später von Jugendlichen in einer Szene (auf dem S - Bahnhof ) damit verarscht zu lassen, wie perfekt ich zu „machen“ und zu „spielen“ sei! … Kurz vor dieser Szene hatte man mich schon in der Ambulanz provoziert. Nach der Substitution hatte man mich im Wartebereich „ferngesteuert“ dazu gebracht, „weg zu dösen“ …, um mich dann von einem Patienten „wecken“ zu lassen, der mich so kurz, heftig und inszeniert (an)stieß, dass mir sofort klar war, dass mich die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen provozieren lassen wollten. … Dann war ich in die „Bücherhallen“ gefahren und dort (ganz überraschend) über eine DVD „gestolpert“ , auf die ich gewartet hatte …. und stellte erst später (zurück in meinem Zimmer) fest, dass ich mich „geirrt“ und es nicht die DVD war, auf die ich gewartet hatte. Erst jetzt wurde klar, dass das organisiert worden war, weil klar war, dass ich nicht dazu in der Lage sein würde, den relativ klein gedruckten Text auf der Rückseite der Box wegen der Sehstörungen zu entziffern konnte, die mir seit Monaten beim Lesen eingesteuert werden. … Dann hatte ich den gestrigen Tagebucheintrag auf meinem Notebook über das WLAN der „Bücherhallen“ gepostet. Doch als ich mich ausloggen wollte, hielt mich mein Antiviren – Programm auf, das ich vor 1 Woche auf den neusten Stand gebracht hatte und das nun schon wieder 220 (!) Dateien „erneuerte“, während der Download (von 25 MB) kroch!
Dann wollte ich die geliehenen DVDs und CDs über die elektronische „Selbstverbuchung“ leihen. Doch da DAS seit 1 Monat immer wieder gestört wird, war ich nicht überrascht, als ich nur 1 DVD verbuchen konnte und dann z.B. las: „Verbuchung abgebrochen, Sicherheitsproblem“! Während mir klar war, dass ich es nicht mit einem „Zufall“ zu tun hatte, versuchte ich es weiter. Doch nun akzeptierte der Automat meinen Nutzerausweis nicht und als DAS (wieder) klappte, brach der Vorgang erneut wegen „Sicherheitsproblemen“ ab. Schon beim Posten des Tagebucheintrags hatte man mich aufgeheizt und natürlich wurde ich auch gestern schwerhörig gesteuert und musste nun zur Information, um mir „helfen“ und die Medien dort verbuchen zu lassen. … Und als ich 45 Minuten später zurück in meinen Zimmer war und mich auf die DVD freute und feststellte, mich “geirrt“ zu haben, dramatisierten DIE, die mich denken und empfinden lassen können, was SIE mir in den Kopf bringen, ab jetzt diesen „Fehler“ / meinen Irrtum! Sie gaben sich Mühe, beschäftigten mich immer wieder damit, wie sehr ich ihnen und all denen ausgeliefert sei, die sie unterstützen. ... Also reagierte ich wütend aber nicht „fassungslos“ und hörte nun von ihren Stimmen, dass die provozierenden und kränkenden „Spielchen“, die ich morgens und vormittags erlebt hätte, wohl nicht dazu ausreichen würden, mich zur Verzweiflung und „Aufgabe“ zu treiben. Also wiederholte ich auch gestern, dass es nichts mehr gäbe, was ich noch„aufgeben“ könne, räumte aber ein, dass man mich noch stärker stören und z.B. aus den „Bücherhallen“ werfen könne. … Und als ich nachts provozierend gestört wurde und genervt um 4:45 aufstand und dann wütend und laut über DIE herzog, die ich dafür verantwortlich mache, dass das „Experiment“ an mir zu der Geiselnahme wurde, die ich hier seit Jahren beschreibe, wurde mir auch heute Morgen damit gedroht, mich nur übler zu behandeln!
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Donnerstag, 5. Dezember 2013
Völlig in ihre Tat verstrickt benutzt die Hamburger Helferbande …
abude, 12:39h
… schon seit Jahren ein und dasselbe Muster, um mich zum Schweigen zu bringen. Sie tritt (kurz) auf, als hätte sie aus ihren Fehlern (den Ergebnissen ihrer Straf – Aktionen und aus dem Missbrauch von Regeln und Verantwortung) gelernt und behandelt mich ein wenig „besser“, bevor sie „rückfällig“ wird und nun wieder die Mittel anwendet, die ihr „Experiment“ zu einer gewöhnlichen Gewalttat gemacht haben: Sie stören und schikanieren mich wieder besonders stark und setzen mich schließlich damit unter Druck, auch weiterhin (mein Leben lang) ihre schikanierte, gemobbte und gequälte Geisel zu bleiben, sollte ich es immer noch wagen, nicht so „mitzuspielen“, wie SIE es sich wünschen. ... Also wurden mir auch jetzt, Anfang der Woche, 2 Tage zugestanden, in denen ich nur noch von Zeit zu Zeit provoziert wurde. Abends wurde ich kaum gestört. Nachts musste ich keine Alpträume durchleben, wurde nur kurz aus den künstlichen Träumen heraus wach gesteuert und nicht mehr (körperlich) schikaniert, um wach gehalten zu werden. ... Auch gestern schien mein Tag noch vergleichsweise gut zu werden zu werden. Meine Peinigerinnen spielten (von Zeit zu Zeit) kurz mit dem Hören und sorgten dafür, dass ich nichts verstand, als meine „MitpatientInnen“ in der Ambulanz Kontakt zu mir suchten, um mir (wie ich erst nachts erfahren sollte) dann Geschichten auftischten, in denen mir z.B. die (üble) Behandlung der nächsten Wochen beschrieben wurde . … Später schienen sich meine Ohren so mit einem „Knack – Geräusch“ zu „öffnen“, wie ich es seit 2010 schon 2 oder 3x erlebt habe, bevor ich dann eine Weile lang besser hören konnte. Doch gestern wurde es dann nicht so, und ich werde auch jetzt noch so schwerhörig gesteuert, wie zuvor. … Mir wurden Ansätze von schmerzhaften Krämpfen in den Füßen und Zehen verpasst und dann waren es wieder die Stimmen meiner PeinigerInnen, die mich plötzlich provozierten oder kränkten. Und als ich abends leicht „erschrocken“ zusammenzuckte, sobald ich auf Mitbewohner der Unterkunft traf und dazu von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens hörte, dass SIE für meine Reaktion gesorgt hätten und nun damit beschäftigt wurde, HIER nicht davon zu schreiben (weil es „die Leute“ nur dazu bringen würde, MEHR mit mir zu „spielen“, notierte ich mir diese Aktivitäten und nahm mir vor, sie hier festzuhalten. … Und als ich abends gleich 2x kurz „weg“ gesteuert wurde, als ich nach dem Essen rauchte (und die brennende Zigarette dann verlor), hoffte ich noch, abends nicht schon wieder so müde und so regelmäßig dösend gesteuert zu werden, wie es in den Jahren in Hamburg üblich war. … Doch als ich ab 21°° immer häufiger und bald laufend dösend gesteuert wurde und dann immer wieder wie bewusstlos „weg – sackte“, wurde mir langsam klar, dass man mich Anfang der Woche nur deshalb „besser“ behandelt hatte, um es mich möglichst schmerzhaft erleben zu lassen, JETZT schon wieder stärker gestört und schikaniert und schließlich auch noch unter Druck gesetzt zu werden. (siehe unten)
Ich hielt bis 24°° durch, wollte dann schlafen und wurde schon „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert, bevor ich ab 3:15 mehr als 45 Minuten lang wach gehalten und (körperlich) schikaniert wurde. Anfangs „blubberte“ es nur schnell in meinem Oberkörper. Doch dann begannen meine Peinigerinnen damit, mir die (jetzt nur leicht schmerzhaften) „Druckstellen“ in der Seite „einzusteuern“, auf der ich lag und mich nun (mitten in der Nacht) lange damit zu provozieren, dass die ÄrztInnen der Ambulanz auch gestern PatientInnen dazu gebracht hätten, mir anzukündigen, was auf mich zu kommen würde, sollte ich die ÄrztInnen der Ambulanz auch weiterhin (hier) angreifen. Die Stimmen gaben sich Mühe, mich damit hoch zu bringen, dass die PatientInnen der Ambulanz immer wieder (in dieser Weise) an der Tat an mir beteiligt werden würden … und als ihnen DAS nicht gelang, schickten sie mir provozierende „Gedanken“ zu diesem Thema durch den Kopf. Also wünschte das Pack meiner PeinigerInnen schließlich (kurz) zur Hölle (für Bürger) … und wurde ab jetzt durch (schon stärker eingesteuerten) punktförmige, „bohrende“ Schmerzen in Hüften und Knien wach gehalten. ... Um etwa 4°° muss ich dann noch einmal in den Schlaf gesteuert worden sein. Denn als ich plötzlich wieder „bei mir“ war, meldete sich eine der Stimmen und teilte mir mit, dass ich noch einmal geschlafen hätte. Ich sah auf die Uhr. Es war 5:20. Mir fehlte 1 Stunde. Ich stand auf und beschimpfte die Hamburger Bande und vor allem die ÄrztInnen der Ambulanz wütend und laut, weil ich (vor allem) SIE dafür verantwortlich mache, dass das „Experiment“ zu einer Mobbing - Party für ihre PatientInnen und (tatsächlich) zu einer Geiselnahme und bloßen Gewalttat wurde. Schon nachts hatten mir die Stimmen damit gedroht, JETZT aus Substitution und Ambulanz zu fliegen. Sie hatten mir angekündigt, mir noch einmal etwas zu „nehmen“ und teuer dafür zu bezahlen, sie immer noch (hier) anzugreifen und (in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen) zu beschimpfen. Und als mir auch jetzt noch damit gedroht wurde, „besser“ zu schweigen, wenn ich nicht schon wieder stärker leiden wolle“, wurde ich nur wütender, lauter... und wiederhole hier, mich auch weiterhin nicht schweigend zur Geisel einer Bande von Bürgern und Helfern machen zu lassen und fordere „die Leute“ / diese Gesellschaft noch einmal auf, sich endlich damit zu befassen, was aus dem „Experiment“ wurde und diese Tat zu beenden!
Ich hielt bis 24°° durch, wollte dann schlafen und wurde schon „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert, bevor ich ab 3:15 mehr als 45 Minuten lang wach gehalten und (körperlich) schikaniert wurde. Anfangs „blubberte“ es nur schnell in meinem Oberkörper. Doch dann begannen meine Peinigerinnen damit, mir die (jetzt nur leicht schmerzhaften) „Druckstellen“ in der Seite „einzusteuern“, auf der ich lag und mich nun (mitten in der Nacht) lange damit zu provozieren, dass die ÄrztInnen der Ambulanz auch gestern PatientInnen dazu gebracht hätten, mir anzukündigen, was auf mich zu kommen würde, sollte ich die ÄrztInnen der Ambulanz auch weiterhin (hier) angreifen. Die Stimmen gaben sich Mühe, mich damit hoch zu bringen, dass die PatientInnen der Ambulanz immer wieder (in dieser Weise) an der Tat an mir beteiligt werden würden … und als ihnen DAS nicht gelang, schickten sie mir provozierende „Gedanken“ zu diesem Thema durch den Kopf. Also wünschte das Pack meiner PeinigerInnen schließlich (kurz) zur Hölle (für Bürger) … und wurde ab jetzt durch (schon stärker eingesteuerten) punktförmige, „bohrende“ Schmerzen in Hüften und Knien wach gehalten. ... Um etwa 4°° muss ich dann noch einmal in den Schlaf gesteuert worden sein. Denn als ich plötzlich wieder „bei mir“ war, meldete sich eine der Stimmen und teilte mir mit, dass ich noch einmal geschlafen hätte. Ich sah auf die Uhr. Es war 5:20. Mir fehlte 1 Stunde. Ich stand auf und beschimpfte die Hamburger Bande und vor allem die ÄrztInnen der Ambulanz wütend und laut, weil ich (vor allem) SIE dafür verantwortlich mache, dass das „Experiment“ zu einer Mobbing - Party für ihre PatientInnen und (tatsächlich) zu einer Geiselnahme und bloßen Gewalttat wurde. Schon nachts hatten mir die Stimmen damit gedroht, JETZT aus Substitution und Ambulanz zu fliegen. Sie hatten mir angekündigt, mir noch einmal etwas zu „nehmen“ und teuer dafür zu bezahlen, sie immer noch (hier) anzugreifen und (in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen) zu beschimpfen. Und als mir auch jetzt noch damit gedroht wurde, „besser“ zu schweigen, wenn ich nicht schon wieder stärker leiden wolle“, wurde ich nur wütender, lauter... und wiederhole hier, mich auch weiterhin nicht schweigend zur Geisel einer Bande von Bürgern und Helfern machen zu lassen und fordere „die Leute“ / diese Gesellschaft noch einmal auf, sich endlich damit zu befassen, was aus dem „Experiment“ wurde und diese Tat zu beenden!
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Mittwoch, 4. Dezember 2013
Diese Tat muss öffentlich (also verantwortlich) geklärt …
abude, 11:28h
…, und ich will dafür entschädigt werden, was mir angetan und genommen wurde, fordere ich seit Jahren von den „Machern“ des Experiments. Doch ich hatte keinen Erfolg, im Gegenteil: Ihre Antwort bestand bisher immer darin, mich nur stärker zu „bearbeiten“. Und als ich meine (angemessene) Forderung auch gestern wiederholte, kündigten mir ihre Stimmen an, dann NIE aufzuhören: „Wir wollen DAS nicht!“ … Morgens hatte ich den ÄrztInnen der Ambulanz (in einem der „Gespräche“ mit den Stimmen derjenigen, die die unglaubliche, an mir ausprobierte Technik anwenden) vorgehalten, dass SIE sich an dem „Experiment“ beteiligt und mir gegenüber eine besondere Verantwortung hätten, also in der Pflicht seien, endlich ein realistisches und verantwortbares Bild von mir zu geben und die Tat an mir zu beenden (die schon lange nichts mehr mit dem eigentlichen Experiment zu tun hätte). Ich war wütend geworden (kann ich doch nur auf diesem Weg den Frust abbauen, den ich tagtäglich anhäufe, weil ich so behandelt werde, wie ich es hier seit Jahren beschreibe). Dann musste ich zur Substitution, hörte auf dem Weg dorthin (ganz im Sprech der Stimmen), dass DIE (in der Ambulanz) jetzt „nicht mehr so lieb“ zu mir wären und musste dann ungewöhnlich lange auf die „Vergabe“ warten (während mich MitarbeiterInnen schadenfroh „lächelnd“ oder kurz und genervt aufs Korn nehmend wahrnahmen). Als ich die Ambulanz verließ, den gestrigen Tagebucheintrag postete und dann Lebensmittel einkaufte, hatte ich den Eindruck, noch weniger zu hören, als in den letzten Wochen und es nervte mich ein andauernder, leichter Druck auf die Blase (der mir dazu „eingesteuert“ wurde). … Zurück in meinem Zimmer, konnte ich noch aufräumen und etwas essen, bevor ich so müde gesteuert wurde, wie es mittags (wieder) üblich ist und mich dann hinlegte. Ich durfte schlafen und wurde etwa 45 Minuten später mit dem (eingegebenen) Gedanken im Kopf wach gesteuert, dass ich ungewöhnlich lange lang wie bewusstlos „weg“ gewesen sei. Als ich aufstand wurde ich damit beschäftigt, was man in dieser Zeit „eingegeben“ oder an körperlichen Problemen / Verletzungen „eingesteuert“ hätte.
Doch als ich nicht darauf reagierte (weil ich mich gegen Taten mit dieser Technik nicht wehren kann), gaben meine Peinigerinnen bald Ruhe. Ich konnte ungestört eine DVD sehen. Aber als ich lesen wollte, wurde ich schon 5 – 10 Minuten später so müde und dösend gesteuert, dass ich aufgab. Am späten Nachmittags und am frühen Abend meldeten sich die Stimmen wieder bei mir! Sie kündigten mir an, nur weiter und stärker „gesteuert“, schikaniert, gestört und genervt zu werden, sollte ich nicht schweigen und so „mitspielen“, wie SIE es sich wünschten. … Doch als ich diese Stimmen NUN daran erinnerte, dass auch SIE (die Personen hinter diesen anonymen Stimmen) wüssten, dass ich nicht zu dem zu „machen“ sei, den SIE durch ihr Experiment aus mir machen (oder „werden“ lassen) wollten, gaben sie mir recht und räumten ein, dass sie sich um ein ENDE ihrer einzigartigen Tat kümmern sollten (um zu vermeiden, noch mehr zu einzigartigen Gewalt- und Straftätern zu werden). Ich wusste nicht, was ich von den widersprüchlichen Aussagen halten sollte und wiederholte, dass die weitere Behandlung mehr über meine „Situation“ aussage, als ihre Stimmen. … Also war ich froh, als ich abends NICHT gestört und erst ab 22:45 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert wurde und auch nachts so gut schlafen durfte, wie ich es nur sehr, sehr selten in den letzten 17 (!) Jahren erlebt habe. ... Aber da ich nachts doch x- mal „bespielt“, dann aber nur kurz wach gesteuert wurde und rasch weiter schlafen durfte, traute ich den Stimmen schon nicht mehr, als sie mich aufforderten, heute keine Tagebucheintrag zu posten, weil sie mich in den letzten 24 Stunden doch in Ruhe gelassen hätten. Und als ich jetzt darüber nachdachte, ob und wie ich gestern gestört und schikaniert worden war, fiel mir NICHTS ein. Ich war sogar überzeugt davon, keine Aktivitäten und Aktionen in meinem handschriftlichen Tagebuch festgehalten zu haben, musste dann aber feststellen, dass meine PeinigerInnen (die Anwender der an mir ausprobierten Technik) dafür gesorgt hatten, dass meine Erinnerungen an die letzten 24 Stunden eine Weile lang wie weg – gewischt waren. Und als mich ihre Stimmen auch dann noch aufforderten, nicht über die gestrigen Aktivitäten zu schreiben, als mir klar wart, was sie (kurz) mit meinen Erinnerungen gemacht hatten, erklärte ich, dass ich dieses Tagebuch so lange führen würde, bis sie ihre Tat (verantwortlich) beendet hätten.
Doch als ich nicht darauf reagierte (weil ich mich gegen Taten mit dieser Technik nicht wehren kann), gaben meine Peinigerinnen bald Ruhe. Ich konnte ungestört eine DVD sehen. Aber als ich lesen wollte, wurde ich schon 5 – 10 Minuten später so müde und dösend gesteuert, dass ich aufgab. Am späten Nachmittags und am frühen Abend meldeten sich die Stimmen wieder bei mir! Sie kündigten mir an, nur weiter und stärker „gesteuert“, schikaniert, gestört und genervt zu werden, sollte ich nicht schweigen und so „mitspielen“, wie SIE es sich wünschten. … Doch als ich diese Stimmen NUN daran erinnerte, dass auch SIE (die Personen hinter diesen anonymen Stimmen) wüssten, dass ich nicht zu dem zu „machen“ sei, den SIE durch ihr Experiment aus mir machen (oder „werden“ lassen) wollten, gaben sie mir recht und räumten ein, dass sie sich um ein ENDE ihrer einzigartigen Tat kümmern sollten (um zu vermeiden, noch mehr zu einzigartigen Gewalt- und Straftätern zu werden). Ich wusste nicht, was ich von den widersprüchlichen Aussagen halten sollte und wiederholte, dass die weitere Behandlung mehr über meine „Situation“ aussage, als ihre Stimmen. … Also war ich froh, als ich abends NICHT gestört und erst ab 22:45 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert wurde und auch nachts so gut schlafen durfte, wie ich es nur sehr, sehr selten in den letzten 17 (!) Jahren erlebt habe. ... Aber da ich nachts doch x- mal „bespielt“, dann aber nur kurz wach gesteuert wurde und rasch weiter schlafen durfte, traute ich den Stimmen schon nicht mehr, als sie mich aufforderten, heute keine Tagebucheintrag zu posten, weil sie mich in den letzten 24 Stunden doch in Ruhe gelassen hätten. Und als ich jetzt darüber nachdachte, ob und wie ich gestern gestört und schikaniert worden war, fiel mir NICHTS ein. Ich war sogar überzeugt davon, keine Aktivitäten und Aktionen in meinem handschriftlichen Tagebuch festgehalten zu haben, musste dann aber feststellen, dass meine PeinigerInnen (die Anwender der an mir ausprobierten Technik) dafür gesorgt hatten, dass meine Erinnerungen an die letzten 24 Stunden eine Weile lang wie weg – gewischt waren. Und als mich ihre Stimmen auch dann noch aufforderten, nicht über die gestrigen Aktivitäten zu schreiben, als mir klar wart, was sie (kurz) mit meinen Erinnerungen gemacht hatten, erklärte ich, dass ich dieses Tagebuch so lange führen würde, bis sie ihre Tat (verantwortlich) beendet hätten.
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