Dienstag, 8. Oktober 2013
„Wir wollten nur noch einmal wissen“ …
…, „ob du dich immer noch nicht unter Druck setzen lässt (und haben dich in den letzten Tagen deshalb so provozierend behandelt)“, hörte ich gestern Abend. Morgens hatten mir die Stimmen meiner PeinigerInnen noch angekündigt, mich auch weiterhin zu stören, zu schikanieren und organisiert (im Alltag) zu „ärgern“. Ich hatte gehört, dass ich schon von „Glück“ sprechen könne, wenn man mich nicht übler behandeln würde, als am Wochenende und die anonymen Stimmen waren dabei aufgetreten, als sei es ihr „Recht“, mich mein Leben lang festzuhalten und zu schikanieren: „Solange du uns kritisierst und angreifst, tun wir immer wieder MEHR!“ …. Aber als ich auch gestern (ebenso stur, wie sie) dabei blieb, das Leben unter der Technik und die andauernde, üble Behandlung NICHT schweigend hinzunehmen und meine PeinigerInnen / die „Macher“ des Experiments daran erinnerte, dass sie mit mir NICHT das gewünschte „Material“ in den Händen hätten (und DAS auch wüssten), wurde ich dann weitgehend in Ruhe gelassen.
Tagsüber wurde ich nur hin und wieder von ihren Stimmen provoziert und hörte gegen Abend links noch ein wenig besser, als es schon in den letzten Tagen der Fall war. (Allerdings werde ich rechts immer noch fast taub „gesteuert“.) Doch mittags und abends wurde ich nicht „mit Müdigkeit geschlagen“ und immer wieder dösend „gesteuert“ … aber abends dann doch 1x dadurch provoziert, so abrupt in den „Schlaf“ gesteuert zu werden, als ich rauchte, dass ich die brennende Zigarette „verlor“ und mich nicht daran erinnerte, zuvor geraucht zu haben (und nach dem Rest der Zigarette zu suchen), als ich wieder wach und bei mir war! (Die „Macher“ meines Lebens mussten mich erst dran erinnern.) Und als ich dann auch nachts vergleichsweise „gut“ schlafen durfte, nur hin und wieder „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde und auch heute Morgen (ausdrücklich) hörte, dass man mich in Ruhe lassen wolle, hoffe ich, dass ich mich darauf verlassen kann.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 7. Oktober 2013
„Etwas müssen wir schon tun“ …
Eintrag vom 5. und 6.10.13: …, hörte ich am Wochenende. Es hatte ein Gespräch über die Entwicklung des "Experiments" gegeben, in dem die Stimmen der "Macher" meines Lebens eingeräumt hatten, dass es auch ihnen klar sei, dass ich nicht DER sei, den sie anfangs in mir gesehen hätten. …. Und als ich im Anschluss daran weiter gestört und schikaniert wurde und gegen diese Behandlung protestierte, erklärten die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen diesen Widerspruch damit, dass sie schon „etwas“ tun müssten (wurde hier doch ein „Experiment“ und nicht das „Verwahren“ eines Menschen mit unglaublichen Mitteln akzeptiert)! Also reagierte ich genervt und frustriert, als ich dann auch am Wochenende mittags und abends (stundenlang) müde und so oft dösend gesteuert wurde, dass ich mich mittags, wie üblich, hinlegen musste, um nachmittags wach sein zu „dürfen“ und mir die Abende (im Grunde) dadurch gestohlen wurden, dass ich müde und immer wieder dösend gesteuert oder völlig „ausgestellt“ wurde. Noch am Sonnabendmorgen hatte mich die Bande dadurch beim Schreiben des Tagebucheintrags „geärgert“ und schikaniert, dass sie die Tastatur des Notebooks so gestört hatte, dass das Notebook meine Anschläge immer wieder nicht angenommen hatte (und der Text nur bruchstückhaft auf dem Bildschirm ankam). Ich hatte den Eintrag immer wieder korrigieren müssen, und als ich ihn dann endlich gepostet hatte, hatten mir ihre Stimmen vorgehalten, dass ich SIE darin zu heftig „angegriffen“ hätte. Dann hatten sie mich lange mit den Formulierungen und „Angriffen“ des Eintrags beschäftigt und mir dazu ein schlechtes Gefühl / Gewissen „eingegeben“..... Also hatte ich erst stur darauf bestehen müssen, dass ich nicht ICH, sondern SIE (quasi) zu dem „Etwas“ / „Es“ geworden seien, zu dem SIE mich durch ihre Tat machen wollten, bevor mir ihre Stimmen wahrscheinlich nur deshalb „recht gaben“, um mich zum Schweigen zu bringen (siehe unten)! …. Und als ich auch in den letzten beiden Nächten immer wieder mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert aber dazu NICHT so (körperlich) schikaniert wurde, wie es in der letzten Woche noch der Fall war, stand ich am Wochenende halbwegs ausgeschlafen und nur leicht genervt auf. Doch da ich immer noch schwerhörig „gesteuert“ werde, habe ich nach wie vor Probleme damit, die Leute in meiner Umgebung zu verstehen und muss laufend nachfragen, was mein Gegenüber gesagt hat.
Nur die Stimmen meiner PeinigerInnen nehme ich deutlich und klar wahr, wenn sie mich (wie es zumeist der Fall ist) provozieren, stören und nerven wollen. Doch sollte es in den Gesprächen mit ihnen wieder einmal um die Entwicklung ihres Experiments gehen (was immer häufiger geschieht), wiederhole ich ruhig, was ich auch hier immer wieder dazu gesagt habe und fordere sie auf, mich nicht länger so stur (und ausschließlich) zu schikanieren, wie es jetzt schon viel zu lange der Fall sei. Da jedes Thema, um das in diesem Experiment ging, schon zig – mal wiederholt wurde und geklärt ist, beschränken sich die Aktivitäten seiner „Macher“ nur noch darauf, mich zu stören, zu schikanieren, zu provozieren und damit unter Druck zu setzen, mich nur noch übler zu behandeln, sollte ich weiterhin gegen diese Tat protestieren. Und wenn mir ihre Stimmen dann wieder einmal mitteilen, dass sie doch „gar nicht mehr so schlimm“ seien, erinnere ich SIE daran, dass sie ihre andauernde, schlechte Behandlung nicht mehr damit „erklären“ können, DAS aus mir „heraus zu zwingen“, was SIE in mir „gesehen“ haben wollen (können doch auch SIE nicht mehr abstreiten, sich in mir getäuscht zu haben). … Also reagiere ich frustriert und wütend, wenn ich schon kurz danach weiter gestört und schikaniert werde. Denn meine PeinigerInnen können sich auch deshalb so widersprüchlich verhalten, weil es immer noch keinerlei ernstzunehmende Kritik aus der Gesellschaft an ihrer Tat gibt. Also werde ich HIER regelmäßig an Außenstehende / diese Gesellschaft appellieren, die Tat (endlich!) zu beenden, zu der das „Experiment“ wurde, weil sich seine „Macher“ stur weigern (können), DAS zu akzeptieren, was ich tatsächlich und ganz im Gegensatz der Person „mitbringe“, die SIE mit mir in den Händen haben wollten.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 5. Oktober 2013
Die Ärzte- und Mitarbeiterbande der Drogenambulanz Altona …
… ließ auch gestern die Puppen (ihre Patienten) tanzen und in Szenen mit mir spielen, um mich nachts von anderen (verantwortlich) am „Experiment“ Beteiligten mit diesen Szenen provozieren zu lassen! Auch MitarbeiterInnen beteiligten sich an diesen (Mobbing)Spielchen und sprachen von sich (gegenüber anderen PatientInnen und besonders laut) als „Dealern“ …. (hatte ich den Ärzten doch vorgeworfen, durch ihre Beteiligung an der Tat an mir zu „Dealern“ geworden zu sein, siehe unten). Und da sie ihre PatientInnen auch gestern zu (Mobbing)Werkzeugen dafür gemacht hatten, um mich und mit mir diese Tat „los zu werden“ … und zudem dafür gesorgt hatten, dass mich andere, verantwortlich am „Experiment“ an mir Beteiligte, ab 3:45 nachts (stundenlang) mit den Szenen und „Spielchen“ aus der Ambulanz nervten und provozierten und mir dabei ankündigten, DORT auch weiterhin zum Spielball gemacht zu werden, habe ich eine (weitere) Nacht hinter mir, in der ich EXTREM gestört wurde und ab 3:45 keine Ruhe mehr bekam. Doch da ich schlafen wollte und die nächtlichen Provokationen schon seit Jahren ertragen muss, ließ ich sie auch in der letzten Nacht still über mich ergehen. ... Also wurde ich dann auch noch durch die schmerzhaften Druckstellen auf Knochen oder Muskeln schikaniert und wach gehalten, die mir in den letzten Wochen nur in der Seite „eingesteuert“ worden waren, auf der ich lag, jetzt aber alle Seiten meines Körpers betrafen. Auch wenn ich dann noch 2 oder 3x kurz in den Schlaf gesteuert wurde, bevor ich um 6:45 aufstand, geschah DAS nur, um mich dann sofort zu „bespielen“, einen der künstlichen „Träume“ durchleben zu lassen und wieder wach zu steuern, um mich weiter zu schikanieren, zu provozieren und mich dann auch noch unter Druck zu setzen. Gegen Morgen wurde ich dadurch schikaniert, dass es in der Brust (rund um die Atmung) klopfte und hämmerte und die Hautpartien (auf den Rücken) meiner Füße eiskalt „gesteuert“ wurden, die die Hamburger Bande schon vor Jahren so dunkel (fast schwarz) verfärbt hat, dass sie wie abgestorben wirken. ….
Als ich auch DAS stur und still über mich ergehen ließ, begannen die Stimmen damit, mir zu DROHEN. Und da ihnen klar ist, dass ich mich nicht so behandeln lasse, ohne DAS hier festzuhalten und sie deshalb anzugreifen und zu kritisieren, drohten sie mir noch einmal an, mich nur stärker zu stören und zu schikanieren, sollte ich nicht schweigen. Schon gestern Morgen hatten sie die Tastatur meines Notebooks so gestört, dass DIE meine Anschläge NICHT angenommen hatte und der Text nur zerhackt und bruchstückhaft auf dem Bildschirm angekommen war. Und als ich nachmittags eine TV Sendung auf dem Notebook (über den TV Stick) abspeichern wollte, verhinderte die Bande auch das und zeigte mir damit noch einmal, dass sie mein Notebook auch dann noch im Griff hat, wenn ich keinen Internetanschluss mehr habe. Vormittags hatte ich den Eintrag posten können, ohne dabei gestört, schikaniert zu werden. Doch als ich dann (im Internetcafé) auf der Website der „Bücherhallen“ nach Neuanschaffungen suchte, wurde ich dabei immer wieder so abrupt „ausgestellt“, dass ich dann laufend (wie bewusstlos) weg – sackte. … Mittags durfte ich noch wach etwas essen, bevor ich schon wieder müde und dösend gesteuert wurde und mich hinlegen musste, um nachmittags „wach“ sein zu dürfen. … Denn auch abends wurde ich schon wieder so häufig dösend gesteuert oder völlig „ausgestellt“, dass mir der Abend gestohlen wurde. Und da ich dazu nach wie vor so schwerhörig gesteuert werde, dass ich Probleme habe, die Leute im Alltag zu verstehen, macht mir auch DAS immer noch Probleme. …. Also reagierte ich wütend, nachdem ich dann auch nachts so stark gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt worden war und erinnere die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, denen ich so stark gestört und schikaniert werde, wie in der letzten. Dann warf ich „meinen“ Ärzten vor, mit mir (und meinem Leben) zu spielen, weil sie dafür sorgen, dass ich nichts für mich tun und z.B. keine Interferon – Therapie beginnen und die Ersatzdroge nicht entziehen kann, da alles, was ich tue, dazu benutzt wird, mir MEHR Probleme zu machen (ist DAS doch die einig verblieben „Aktivität“ des Experiments an mir)!! Ich warf ihnen auch heute Morgen vor, ihre PatientInnen immer wieder zu Werkzeugen für die Tat an mir (also zu Werkzeugen einer einzigartigen Gewalt- und Straftat) zu machen …. Und als mir die Stimmen derjenigen, die mich nachts so stark schikaniert hatten daraufhin ankündigten, angesichts DER Reaktion nur noch stärker gestört und noch einmal (durch eine besonders üble Aktion) dafür bestraft zu werden, immer noch so „frech“ zu reagieren, appelliere ich HIER noch einmal an Leute, die den nötigen Abstand zu dieser Tat und denen haben, die sie voranbringen, sich damit zu befassen, was SIE ganz öffentlich (in Hamburg) mit einem Menschen treiben, um dann (endlich) verantwortlich darauf zu reagieren.

... link (0 Kommentare)   ... comment