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Freitag, 13. September 2013
„Du machst uns schon wieder so lieb“ …
abude, 12:16h
…, „(dass uns `was daneben geht und wir dir Schwierigkeiten oder ein Problem machen)“, kündigten mir gestern (betont - falsch freundlich klingend) die Stimmen der „Macher“ meines Lebens an! Ich den gestrigen Tagebucheintrag gerade (um 10:15) gepostet und wurde nun sofort so benommen - müde und so abrupt dösend gesteuert, dass ich laufend vor dem Bildschirm des PCs im Internetcafé „weg – sackte“. Dann ging ich einkaufen, wurde auch auf der Straße benommen und schwindelig gesteuert und im Supermarkt von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert. Sie kündigten mir an, mich nicht in Ruhe zu lassen und verlangten, dass ich aufhören solle, ihre Aktivitäten hier festzuhalten, weil ich andernfalls IMMER „so“ leben müsse! … Ich musste erst (ebenso so) stur (wie sie) wiederholen, dass ich schon deshalb an dem Tagebuch über ihre Tat festhalten würde, WEIL IHNEN die Bereitschaft fehle, realistisch und verantwortlich auf die Entwicklung und die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren, bevor eine ihrer (anonymen) Stimmen einräumte, dass ich einige von ihnen nur auf diese (beharrlichen) Weise dazu gebracht hätte, über die andauernde Tat nachzudenken und mich nicht mehr so übel zu behandeln, wie es viel zu lange geschehen sei!
Doch als ich dann auch müde und immer wieder dösend gesteuert wurde, als ich zurück in meinem Zimmer war und sofort laufend und lange „ausgestellt“ wurde, als ich mittags etwas gegessen hatte, wusste ich nicht, was ich von dieser „selbstkritischen Aussage“ halten sollte. Ich legte mich hin, lag 1 Stunde auf dem Bett, durfte 2x etwa 20 Minuten lang schlafen, wurde aber auch jetzt „bespielt“ und noch völlig benommen und (tod)müde „gesteuert“, als ich aufstehen wollte. Und als ich dann auch nachmittags noch benommen und von Zeit zu Zeit dösend gesteuert wurde, reagierte ich völlig genervt! Es ist anstrengend, stundenlang müde gesteuert zu werden, und sollte ich jetzt (nachmittags) nicht dösen, also „wach“ sein, hatte ich den Eindruck, nur stark gedämpft wahrzunehmen und nicht wirklich „da“ zu sein. Ich war merkwürdig unbeteiligt und warf meinen Peinigerinnen vor, zu diesem Mittel zu greifen, weil es so „harmlos“ sei und den Gegenstand / das Opfer doch gewaltig nerven und ihm die Zeit (das Leben stehlen) würde. … Doch die Bande gab nicht nach und nervte mich bis etwa 17°° mit dieser Verfassung, und ich befürchtete schon, auch abends „mit Müdigkeit“ geschlagen“ und laufend „ausgestellt“ zu werden und nachts ebenso stur, häufig und stark „bespielt“ und gestört zu werden, wie es immer noch Regel ist! … Also war ich überrascht, als ich abends nur einige Male kurz müde und dösend gesteuert und auch nachts besser behandelt und nur 3x „bespielt“ und gestört wurde. Doch als ich um 5:30 durch einen so stark „eingesteuerten“ Druck auf die Blase aus dem Bett geholt wurde, dass ich mich DER auf die Toilette trieb, dachte ich daran, dass meine Peinigerinnen den Hauptteil ihrer nur störenden und schikanierenden Behandlung in den letzten 24 Stunden lediglich (vom Abend und der Nacht in den Tag) verlegt hatten. Ich dachte daran, dass sie mir für den Fall, dass ich immer noch nicht schweigen würde, angekündigt hatten, dass ihnen noch einmal „etwas daneben gehen“ würde (um mir Probleme zu machen) und wusste dass ich SIE hier auch weiterhin kritisieren und „angreifen“ würde!
Doch als ich dann auch müde und immer wieder dösend gesteuert wurde, als ich zurück in meinem Zimmer war und sofort laufend und lange „ausgestellt“ wurde, als ich mittags etwas gegessen hatte, wusste ich nicht, was ich von dieser „selbstkritischen Aussage“ halten sollte. Ich legte mich hin, lag 1 Stunde auf dem Bett, durfte 2x etwa 20 Minuten lang schlafen, wurde aber auch jetzt „bespielt“ und noch völlig benommen und (tod)müde „gesteuert“, als ich aufstehen wollte. Und als ich dann auch nachmittags noch benommen und von Zeit zu Zeit dösend gesteuert wurde, reagierte ich völlig genervt! Es ist anstrengend, stundenlang müde gesteuert zu werden, und sollte ich jetzt (nachmittags) nicht dösen, also „wach“ sein, hatte ich den Eindruck, nur stark gedämpft wahrzunehmen und nicht wirklich „da“ zu sein. Ich war merkwürdig unbeteiligt und warf meinen Peinigerinnen vor, zu diesem Mittel zu greifen, weil es so „harmlos“ sei und den Gegenstand / das Opfer doch gewaltig nerven und ihm die Zeit (das Leben stehlen) würde. … Doch die Bande gab nicht nach und nervte mich bis etwa 17°° mit dieser Verfassung, und ich befürchtete schon, auch abends „mit Müdigkeit“ geschlagen“ und laufend „ausgestellt“ zu werden und nachts ebenso stur, häufig und stark „bespielt“ und gestört zu werden, wie es immer noch Regel ist! … Also war ich überrascht, als ich abends nur einige Male kurz müde und dösend gesteuert und auch nachts besser behandelt und nur 3x „bespielt“ und gestört wurde. Doch als ich um 5:30 durch einen so stark „eingesteuerten“ Druck auf die Blase aus dem Bett geholt wurde, dass ich mich DER auf die Toilette trieb, dachte ich daran, dass meine Peinigerinnen den Hauptteil ihrer nur störenden und schikanierenden Behandlung in den letzten 24 Stunden lediglich (vom Abend und der Nacht in den Tag) verlegt hatten. Ich dachte daran, dass sie mir für den Fall, dass ich immer noch nicht schweigen würde, angekündigt hatten, dass ihnen noch einmal „etwas daneben gehen“ würde (um mir Probleme zu machen) und wusste dass ich SIE hier auch weiterhin kritisieren und „angreifen“ würde!
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Donnerstag, 12. September 2013
Noch ein Tag, der mit Drohungen begann!
abude, 12:21h
In der letzten Nacht wurde ich schon wieder häufiger „bespielt“ und gestört, als in der Nacht zuvor und wachte immer wieder mit einem ausgetrockneten Mund und Rachen auf (für den die Anwender der an mir ausprobierten Technik noch im Schlaf gesorgt hatten). Um kurz vor 5°° wurde ich zum letzten Mal „bespielt“ und geweckt und ab jetzt dadurch wach gehalten, dass mir da meine PeinigerInnen einen starken Druck auf die Blase und Schmerzen „einsteuerten“, die über Bauch (und Blase) hin und her strichen. Als ich nicht reagierte, „spielten“ sie so mit meinen Haaren, wie ich es immer wieder erlebt habe, bevor ich Haare „verloren“ habe … (die an mir ausprobierte Technik „kann“ auch DAS). ... Doch ich blieb auch jetzt still liegen. Also begannen ihre Stimmen damit, mich zu einer Reaktion zu provozieren. Sie wollten mich aus dem Bett holen und nervten mich z.B. damit, dass MitarbeiterInnen der Ambulanz auch gestern (in Szenen und durch die Möglichkeiten, mich „ferngesteuert“ „denken“ und „Fehler“ machen zu lassen) mit mir „gespielt“ hätten, um mich später (nachmittags, nachts und heute Morgen) von ihren „MitstreiterInnen“ mit diesen Szenen provozieren zu lassen und dadurch aus dem Bett zu holen, dass ich dort auch weiterhin gemobbt und „geärgert“ werden würde! Weil ich weiter schlafen wollte, hielt ich 30 Minuten lang (schweigend) durch, stand dann müde und genervt auf und wurde wütend, als mir angekündigt wurde, mich schon wieder häufiger und stärker zu stören und zu schikanieren, sollte ich die Aktivitäten, unter denen ich gelitten hätte, hier auch weiterhin festhalten und meine bürgerlichen PeinigerInnen deshalb „angreifen“. Mir wurde GEDROHT, mich noch einmal (also schon wieder!) dafür zu bestrafen, mich nicht schweigend schikanieren und mit mir „spielen“ zu lassen, und ich entschloss mich dazu, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sie jede dieser stark gestörten Nächte und die Drohungen mitverantworten müssen, mit denen schon ich viel zu lange in einem ihrer Häuser schikaniert und „bearbeitet“ werde.
Dabei hatten ich die Stimmen meiner PeinigerInnen gestern noch ganz anders erlebt! Vormittags hatten sie noch einmal (!) eingeräumt, dass nie geplant worden sei, mich immer noch zu stören und zu schikanieren, geschweige denn, mir andauernd zu drohen und mich immer wieder dafür zu bestrafen, diese Behandlung nicht schweigend hinzunehmen. Doch als ich schon wenig später (noch im Internetcafé) schlagartig müde und immer wieder dösend gesteuert wurde, nachdem ich den gestrigen Eintrag gepostet hatte und dann immer wieder „weg – sackte“, als ich auf der Website der „Bücherhallen“ nach Neuanschaffungen suchte und auf dem Rückweg in mein Zimmer so schwindelig „gesteuert“ wurde, dass ich auf der Straße herum - eierte, war mir klar, dass meine Peinigerinnen immer noch NICHT von mir ablassen wollen. Und als ich dann auch mittags müde und dösend „gesteuert“ wurde und mich hinlegte, eine Weile schlafen durfte und mir auch jetzt zum Aufstehen damit GEDROHT wurde, mich nur (immer wieder) stärker zu schikanieren etc.., dachte ich daran, spätestens am nächsten Wochenende wieder so übel behandelt zu werden, wie an den letzten beiden Wochenenden! … Doch dann wurde ich nachmittags kaum gestört, schikaniert oder von den Stimmen provoziert. Aber als sie mich am frühen Abend mit einigen der „Texte“ nervten, die sie laufend wiederholen und durch die sie mir seit Jahren sagen, dass sich an meiner Behandlung nichts ändert und mich wenig später links schon wieder stärker schwerhörig „steuerten“, so dass ich den Ton meines Notebook(TV)s stärker aufdrehen musste, um verstehen zu können, was dort lief, war klar, dass man mich immer noch und immer wieder entnerven will (wurde ich doch gerade nur 2 Tage lang links nicht mehr schwerhörig gesteuert)! … Ich befürchtete, abends laufend dösend gesteuert zu werden und war froh, nur kurz mit den Szenen, die es in der Ambulanz gegeben hatte, „geärgert“ und provoziert zu werden. (siehe oben) Doch als ich nachts schon wieder stärker gestört wurde, war klar, dass meine bürgerlichen PeinigerInnen ihre nur störende, schikanierende und (ent)nervende „Arbeit“ lediglich vom Abend in die Nacht verschoben hatten. Und als mir ihre (anonymen) Stimmen heute Morgen schon zum Aufstehen DROHTEN, erinnerte mich DAS an die vielen „letzten“ Jahre, in denen (fast) alle meine Tage mit DROHUNGEN begonnen haben.
Dabei hatten ich die Stimmen meiner PeinigerInnen gestern noch ganz anders erlebt! Vormittags hatten sie noch einmal (!) eingeräumt, dass nie geplant worden sei, mich immer noch zu stören und zu schikanieren, geschweige denn, mir andauernd zu drohen und mich immer wieder dafür zu bestrafen, diese Behandlung nicht schweigend hinzunehmen. Doch als ich schon wenig später (noch im Internetcafé) schlagartig müde und immer wieder dösend gesteuert wurde, nachdem ich den gestrigen Eintrag gepostet hatte und dann immer wieder „weg – sackte“, als ich auf der Website der „Bücherhallen“ nach Neuanschaffungen suchte und auf dem Rückweg in mein Zimmer so schwindelig „gesteuert“ wurde, dass ich auf der Straße herum - eierte, war mir klar, dass meine Peinigerinnen immer noch NICHT von mir ablassen wollen. Und als ich dann auch mittags müde und dösend „gesteuert“ wurde und mich hinlegte, eine Weile schlafen durfte und mir auch jetzt zum Aufstehen damit GEDROHT wurde, mich nur (immer wieder) stärker zu schikanieren etc.., dachte ich daran, spätestens am nächsten Wochenende wieder so übel behandelt zu werden, wie an den letzten beiden Wochenenden! … Doch dann wurde ich nachmittags kaum gestört, schikaniert oder von den Stimmen provoziert. Aber als sie mich am frühen Abend mit einigen der „Texte“ nervten, die sie laufend wiederholen und durch die sie mir seit Jahren sagen, dass sich an meiner Behandlung nichts ändert und mich wenig später links schon wieder stärker schwerhörig „steuerten“, so dass ich den Ton meines Notebook(TV)s stärker aufdrehen musste, um verstehen zu können, was dort lief, war klar, dass man mich immer noch und immer wieder entnerven will (wurde ich doch gerade nur 2 Tage lang links nicht mehr schwerhörig gesteuert)! … Ich befürchtete, abends laufend dösend gesteuert zu werden und war froh, nur kurz mit den Szenen, die es in der Ambulanz gegeben hatte, „geärgert“ und provoziert zu werden. (siehe oben) Doch als ich nachts schon wieder stärker gestört wurde, war klar, dass meine bürgerlichen PeinigerInnen ihre nur störende, schikanierende und (ent)nervende „Arbeit“ lediglich vom Abend in die Nacht verschoben hatten. Und als mir ihre (anonymen) Stimmen heute Morgen schon zum Aufstehen DROHTEN, erinnerte mich DAS an die vielen „letzten“ Jahre, in denen (fast) alle meine Tage mit DROHUNGEN begonnen haben.
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Mittwoch, 11. September 2013
Wie lange noch?
abude, 12:02h
Als mich die Stimmen der „Macher“ des Experiments auch gestern im Anschluss an die Substitution provozierten und dadurch schikanierten, mich benommen – müde und schwindelig zu steuern, fragte ich SIE noch einmal, wie SIE diese (schlechte) Behandlung noch „erklären“ oder „begründen wollen. Ich warf ihnen noch einmal vor, dass sich ihr „Experiment“ schon viel zu lange darauf beschränke, mich zu stören und zu schikanieren UND damit unter Druck zu setzen, IMMER so leben zu müssen, sollte ich mich weiterhin weigern, mich Wünschen wie dem anzupassen, JETZT aus der Substitution und schließlich überall DORT zu „verschwinden“, wo die Tat an mir zum Problem geworden sei (oder werden könnte). Doch meine PeinigerInnen wollten sich NICHT auf dieses Thema einlassen, schwiegen … und machten mir schon wenig später wieder klar, dass sie mich weiter nerven und leiden lassen würden. Also sackte ich dann auch gestern Abend schon ab 20:15 immer wieder kurz weg und wurde ab 22°° so häufig und lange völlig „ausgestellt“, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. … Schon tagsüber hatten man mich „mit Müdigkeit geschlagen“: Als ich den gestrigen Eintrag vormittags im Internetcafé gepostet hatte und dann noch eine Weile im Internet bleiben wollte, sackte ich auch JETZT immer wieder kurz und „ausgestellt“ weg … und wurde dann auch mittags (nach dem Essen) SOFORT und so lange müde und dösend gesteuert, bis ich mich (in der Hoffnung) hinlegte (Nachmittags wach sein zu dürfen).
Ich höre links wieder so gut, wie vor der Straf - Aktion „Schwerhörigkeit“. Doch da mich meine PeinigerInnen nicht in Ruhe lassen wollen, schikanierten sie mich gestern dadurch, dass sie mich nicht nur morgens damit aus dem Bett holten, sondern auch vormittags in den „Bücherhallen“ dadurch aufs Klo trieben (!), dass SIE mir den Darm so extrem und „ferngesteuert“ aufpumpten, dass DER dann so stark auf die Blase drückte, dass ich Schmerzen hatte und es gerade noch auf die Toilette schaffte. Und da ich schon zu Beginn meiner Zeit in Hamburg immer wieder auf diese Weise schikaniert wurde, bestätigte sich damit noch einmal, dass meine PeinigerInnen NICHT von mir ablassen und lediglich die Mittel austauschen, mit denen sie mich „ärgern“ und schikanieren. ... Nur Nachmittags gestehen sie mir regelmäßig Stunden zu, in denen ich nicht oder kaum gestört, schikaniert und provoziert werde. ... Doch auch dann provozieren mich ihre Stimmen doch plötzlich aufs Neue, oder meine PeinigerInnen schicken mir mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik „Gedanken“ und „Gefühle“ durch den Kopf (die mich dann einnehmen und von dem ablenken, was ich tue)! Und NATÜRLICH „bespielten“ und störten sie mich auch in der letzten Nacht! Auch wenn sie mich lange ungestört schlafen ließen, „bespielten“ sie mich um 4°° mit einem ihrer „Träume“ und steuerten mich dann wach. Und als ich nun so lange wach gehalten wurde, dass ich schon glaubte, überhaupt nicht mehr schlafen zu dürfen und erst ab (etwa) 4:45 noch 2 oder 3x kurz „ausgestellt“ und nun sofort „bespielt“ und aus den „Träumen“ heraus wach gesteuert wurde und dann mit einem so ausgetrocknet „gesteuertem“ Mund und Rachen aufwachte, dass mein Hals (wieder einmal) zäh verschleimt war, als ich um 5:30 aufgab und aufstand, würgte ich nach dem aufstehen (wieder einmal) ein so langes Bande von Schleim aus dem Hals, dass DAS zu einem Brechreiz führte.
Ich höre links wieder so gut, wie vor der Straf - Aktion „Schwerhörigkeit“. Doch da mich meine PeinigerInnen nicht in Ruhe lassen wollen, schikanierten sie mich gestern dadurch, dass sie mich nicht nur morgens damit aus dem Bett holten, sondern auch vormittags in den „Bücherhallen“ dadurch aufs Klo trieben (!), dass SIE mir den Darm so extrem und „ferngesteuert“ aufpumpten, dass DER dann so stark auf die Blase drückte, dass ich Schmerzen hatte und es gerade noch auf die Toilette schaffte. Und da ich schon zu Beginn meiner Zeit in Hamburg immer wieder auf diese Weise schikaniert wurde, bestätigte sich damit noch einmal, dass meine PeinigerInnen NICHT von mir ablassen und lediglich die Mittel austauschen, mit denen sie mich „ärgern“ und schikanieren. ... Nur Nachmittags gestehen sie mir regelmäßig Stunden zu, in denen ich nicht oder kaum gestört, schikaniert und provoziert werde. ... Doch auch dann provozieren mich ihre Stimmen doch plötzlich aufs Neue, oder meine PeinigerInnen schicken mir mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik „Gedanken“ und „Gefühle“ durch den Kopf (die mich dann einnehmen und von dem ablenken, was ich tue)! Und NATÜRLICH „bespielten“ und störten sie mich auch in der letzten Nacht! Auch wenn sie mich lange ungestört schlafen ließen, „bespielten“ sie mich um 4°° mit einem ihrer „Träume“ und steuerten mich dann wach. Und als ich nun so lange wach gehalten wurde, dass ich schon glaubte, überhaupt nicht mehr schlafen zu dürfen und erst ab (etwa) 4:45 noch 2 oder 3x kurz „ausgestellt“ und nun sofort „bespielt“ und aus den „Träumen“ heraus wach gesteuert wurde und dann mit einem so ausgetrocknet „gesteuertem“ Mund und Rachen aufwachte, dass mein Hals (wieder einmal) zäh verschleimt war, als ich um 5:30 aufgab und aufstand, würgte ich nach dem aufstehen (wieder einmal) ein so langes Bande von Schleim aus dem Hals, dass DAS zu einem Brechreiz führte.
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