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Freitag, 21. Juni 2013
Zu tief in ihre Tat verstrickt ...
abude, 12:19h
...,um das Experiment an mir noch halbwegs problemlos beenden zu können, "spielen" meine Hamburger PeinigerInnen weiter mit mir. Da es keine Kritik an ihrer Tat gibt, sie SIE ernst nehmen müssen, können sie es sich immer noch leisten, mich dadurch mürbe zu machen, sich im Gespräch mit mir (erst einmal) scheinbar "selbstkritisch" über ihre Tat zu äußern, um mich dann (schon kurz danach) noch übler zu behandeln, als es zuvor der Fall war. "Wir haben dich nur verarscht", höre ich dann (wörtlich) von ihren Stimmen und als sie mir auch gestern (am frühen Abend) ganz ausdrücklich ankündigten, JETZT "aufhören" zu wollen ... und ich schon kurz danach weiter und schon wieder stärker schikaniert wurde und mir dann auch noch Straf - Aktionen angekündigt und mir damit gedroht wurde, mich noch einmal durch Schäden an Haut und Haaren zu brandmarken, WEIL ICH (ein alter Drogenabhängiger / IHR Versuchsgegenstand) es immer noch wagen würde, SIE (die "guten", für diese Tat verantwortlichen Bürger und Helfer) zu kritisieren und anzugreifen, reagierte ich NATÜRLICH wütend. Ich bin ihnen (den "Machern" des Experiments) ohnmächtig ausgeliefert und darauf angewiesen, dass SIE realistisch und verantwortlich (BRD - kompatibel) auf die tatsächlichen Ergebnisse ihres Experiments reagieren und es beenden. Doch wenn sie schon kurz nach der Ankündigung, mich in Ruhe lassen zu wollen, wieder (wie gestern geschehen) so mit den Haaren meines Haaransatzes "spielen", dass sich die Haare dort wie von selbst zu "bewegen" scheinen und mir damit sagen, dass sie weiter an meiner Glatze "arbeiten" wollen und mich dann (für den Rest des Abends) benommen - müde und immer wieder (kurz) dösend steuern, mich nachts keine 4 Stunden schlafen lassen, immer wieder "bespielen", dann wach steuern und zum Teil lange wach halten, indem sie mich z.B. dadurch piesacken, dass sie mir fies schmerzende Druckstellen auf Knochen und Gelenke der Seite "einsteuern", auf der ich dann liege, zeigten SIE mir damit (wieder einmal), dass SIE es nicht nötig haben, verantwortlich zu reagieren. Und als sie mich ab 5°° dadurch hoch bringen und aus dem Bett holen wollten, dass sie mir (provozierend) ankündigten, sich noch einmal über mein Äußeres hermachen zu wollen, und mich dazu mit einer Szene aus der Ambulanz beschäftigten, in der mir eine Patientin GENAU DAS gestern angekündigt hätte, wurde klar, dass es DRUCK aus der Gesellschaft braucht, um DIESE "Akteure" / Täter dazu zu bringen, ihre Tat zu beenden.
Schon tagsüber hatten sie mich bewusst provozierend behandelt und gestern Morgen dafür gesorgt, dass ich meine Monatskarte (Bus/ Bahn) vergessen hatte. Dann hatten sie mich stundenlang aufgeheizt, um mich vormittags schwitzen und "ölen" lassen. Ob ich im Bus, in der Ambulanz oder in den "Bücherhallen" oder auf der Straße (bei leichtem Wind und im Schatten unterwegs) war, meine PeinigerInnen ließen mich "ölen" und ihre Stimmen begleiteten DAS mit (oft) ätzenden "Kommentaren". NATÜRLICH steuerten sie mich müde und immer wieder dösend, sobald ich mittags zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte. Ich legte mich aufs Bett, wurde dann immer wieder einmal (für Minuten) dösend und in den Schlaf und wieder wach gesteuert und mit 2 ebenso "eingesteuerten", (stark) schmerzhaften (kugelförmigen!) Krämpfen in der Wade aus dem Bett geholt. die Krämpfe waren noch nicht verschwunden, als sie mich schon durch einen (wiederum eingesteuerten) Druck auf Darm und Blase auf die Toilette setzten, UM mich DORT durch die übliche, "eingesteuerte" Verstopfung -- "da Hinten wird`s dann eng" -- zu schikanieren. ... Der Rest des Nachmittags war dann "ruhig", fast ungestört! Doch als mir am frühen Abend angekündigt wurde, mich in Ruhe lassen zu wollen ..., und ich dann schon 1 - 2 Stunden später wieder schikaniert und nachts stärker gestört und übler behandelt wurde, als in den Nächten der letzten 2 Wochen und mich die Stimmen meiner bürgerlichen PeinigerInnen NUN schon wieder provozierten, mir DROHTEN und mich damit unter DRUCK SETZTEN, noch einmal durch Straf - Aktionen dazu gebracht zu werden, mich "besser" schweigend ihren Wünschen anzupassen, war mir klar, dass ich DAS NICHT tun werde.
Schon tagsüber hatten sie mich bewusst provozierend behandelt und gestern Morgen dafür gesorgt, dass ich meine Monatskarte (Bus/ Bahn) vergessen hatte. Dann hatten sie mich stundenlang aufgeheizt, um mich vormittags schwitzen und "ölen" lassen. Ob ich im Bus, in der Ambulanz oder in den "Bücherhallen" oder auf der Straße (bei leichtem Wind und im Schatten unterwegs) war, meine PeinigerInnen ließen mich "ölen" und ihre Stimmen begleiteten DAS mit (oft) ätzenden "Kommentaren". NATÜRLICH steuerten sie mich müde und immer wieder dösend, sobald ich mittags zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte. Ich legte mich aufs Bett, wurde dann immer wieder einmal (für Minuten) dösend und in den Schlaf und wieder wach gesteuert und mit 2 ebenso "eingesteuerten", (stark) schmerzhaften (kugelförmigen!) Krämpfen in der Wade aus dem Bett geholt. die Krämpfe waren noch nicht verschwunden, als sie mich schon durch einen (wiederum eingesteuerten) Druck auf Darm und Blase auf die Toilette setzten, UM mich DORT durch die übliche, "eingesteuerte" Verstopfung -- "da Hinten wird`s dann eng" -- zu schikanieren. ... Der Rest des Nachmittags war dann "ruhig", fast ungestört! Doch als mir am frühen Abend angekündigt wurde, mich in Ruhe lassen zu wollen ..., und ich dann schon 1 - 2 Stunden später wieder schikaniert und nachts stärker gestört und übler behandelt wurde, als in den Nächten der letzten 2 Wochen und mich die Stimmen meiner bürgerlichen PeinigerInnen NUN schon wieder provozierten, mir DROHTEN und mich damit unter DRUCK SETZTEN, noch einmal durch Straf - Aktionen dazu gebracht zu werden, mich "besser" schweigend ihren Wünschen anzupassen, war mir klar, dass ich DAS NICHT tun werde.
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Donnerstag, 20. Juni 2013
Selbst wenn ich nicht mehr ganz so durchgehend und intensiv ...
abude, 20:22h
... schikaniert, gestört und von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert und gekränkt werde, wie es in den "ersten" 10 Jahren des "Experiments" TÄGLICH (rund um die Uhr) der Fall war, geschieht es immer noch! Ich werde z.B immer noch schwerhörig und rechts schon seit Sommer 2010 (durchgehend) fast völlig taub "gesteuert". Und seitdem ich ab Herbst 2011 auch links ähnlich schwerhörig gesteuert werde, verstehe ich Leute (im Alltag) nur dann, wenn sie laut und deutlich mit mir sprechen (und mich dabei ansehen), DVDs sehe ich mit Untertiteln. ... Und NATÜRLICH bringen und zwingen mich die Anwender der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik nach wie vor und nur DANN aufs Klo, wenn SIE es wollen und in den letzten Tagen „steuerten“ sie mir morgens (nach dem Aufstehen) einen so starken Druck auf die Blase ein, dass ich mich beeilen musste, auf die Toilette zu kommen, weil ich andernfalls in die Hose gepinkelt hätte ... Dazu kommt, dass mir immer noch tagtäglich 3 - 5 Stunden (und oft der ganze Abend) dadurch gestohlen werden, dass man mich benommen - müde und immer wieder dösend steuert oder mich mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik „ausstellt“ / völlig „weg“ steuert. Sollte ich abends endlich einmal "wach" sein dürfen … und so war es gestern, stören und schikanieren mich meine PeinigerInnen nachts noch häufiger und stärker, als es üblicherweise geschieht. Seit 17 Jahren gibt es KEINE Nacht, in der ich nicht zumindest 4x mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann jeweils wach gesteuert werde. ... Morgens werde ich (immer wieder) dadurch beim Schreiben der Tagebucheinträge gestört, dass ich so so unkonzentriert "gesteuert" werde, dass ich es dann nicht mehr schaffe, einfach, lesbar und korrekt zu formulieren (weil mich die Anwender der an mir "ausprobierten" Technik dann DAS und NUR DAS "denken" lassen, was SIE mir in den Kopf bringen)!
Dieses Tagebuch „stört“ sie. Also stören sie mich auch (immer wieder) beim Posten der Einträge z.B. dadurch, dass die dazu nötigen Seiten des Bloghosts viel zu langsam und hin und wieder gar nicht hochladen. Und da ich die Einträge jetzt in einem Internetcafé posten muss, wird auch DORT täglich ein wenig mit mir "gespielt" ... und gestern wurde mir ein PC - Platz in einem Raum zugewiesen, der stockdunkel war, weil die Beleuchtung des Raums kaputt war. ... Werde ich vormittags NICHT beim Schreiben / Posten der Einträge gestört, geschieht DAS dann z.B. beim Einkauf von Lebensmitteln, und ich bekomme nicht DAS, was ich auf dem Zettel habe oder "vergesse" wichtige Dinge (die ich auf dem Einkaufszettel hatte). ... Jetzt, im Sommer, heizen mich meine PeinigerInnen (auch nach 17 Jahren noch) nach ihrem Belieben auf und lassen mich schwitzen und regelrecht "ölen", wann immer SIE wollen. … SIE "spielen" immer noch und immer wieder mit meinem Penis (!) und steuern mir (besonders in der Ambulanz, im Anschluss an die Substitution!) Erektionen ein. Dazu kommt, dass die ÄrztInnen und Mitarbeiterinnen der Ambulanz ihre PatientInnen immer noch dazu bringen, in Szenen mit mir zu "spielen", um mich später stundenlang (von den Stimmen anderer, verantwortlich am „Experiment“ Beteiligter) damit nerven zu lassen, in der Ambulanz organisiert „verarscht“ zu werden. Und als es gestern eine Szene gab, in der ein Patient im Vergaberaum der Ambulanz davon sprach, als Kind an einem schweren Keuchhusten gelitten zu haben, erzählte ich (scheinbar spontan) davon, dass ich diesen Keuchhusten auch gehabt hätte ... und wurde später (von den Stimmen) damit genervt, dass die Ärzte / Mitarbeiter der Ambulanz ihre Patienten jetzt wieder dazu bringen würden, Dinge aus meinem Leben als IHRE (Lebens)Geschichte darzustellen …, während ich (mit Hilfe der an mir "ausprobierten" Technik) scheinbar ganz „spontan“ dazu gebracht werden würde, dann davon zu sprechen, dass es mir genauso gehen würde. „Wir bringen dich dazu, dass du deine (von uns im Laufe des Experiments gefilzte) Lebensgeschichte dann (quasi) selbst outest (ähnliches haben wir doch schon vor Jahren getan)!“ … Auch wenn ich mit vielen Themen kein Problem habe, die man dann aus mir herausholt, machen mich solche "Spielchen" und der Vertrauensbruch durch die am „Experiment“ an mir beteiligten Ärzte (der damit verbunden ist) natürlich wütend.
Dieses Tagebuch „stört“ sie. Also stören sie mich auch (immer wieder) beim Posten der Einträge z.B. dadurch, dass die dazu nötigen Seiten des Bloghosts viel zu langsam und hin und wieder gar nicht hochladen. Und da ich die Einträge jetzt in einem Internetcafé posten muss, wird auch DORT täglich ein wenig mit mir "gespielt" ... und gestern wurde mir ein PC - Platz in einem Raum zugewiesen, der stockdunkel war, weil die Beleuchtung des Raums kaputt war. ... Werde ich vormittags NICHT beim Schreiben / Posten der Einträge gestört, geschieht DAS dann z.B. beim Einkauf von Lebensmitteln, und ich bekomme nicht DAS, was ich auf dem Zettel habe oder "vergesse" wichtige Dinge (die ich auf dem Einkaufszettel hatte). ... Jetzt, im Sommer, heizen mich meine PeinigerInnen (auch nach 17 Jahren noch) nach ihrem Belieben auf und lassen mich schwitzen und regelrecht "ölen", wann immer SIE wollen. … SIE "spielen" immer noch und immer wieder mit meinem Penis (!) und steuern mir (besonders in der Ambulanz, im Anschluss an die Substitution!) Erektionen ein. Dazu kommt, dass die ÄrztInnen und Mitarbeiterinnen der Ambulanz ihre PatientInnen immer noch dazu bringen, in Szenen mit mir zu "spielen", um mich später stundenlang (von den Stimmen anderer, verantwortlich am „Experiment“ Beteiligter) damit nerven zu lassen, in der Ambulanz organisiert „verarscht“ zu werden. Und als es gestern eine Szene gab, in der ein Patient im Vergaberaum der Ambulanz davon sprach, als Kind an einem schweren Keuchhusten gelitten zu haben, erzählte ich (scheinbar spontan) davon, dass ich diesen Keuchhusten auch gehabt hätte ... und wurde später (von den Stimmen) damit genervt, dass die Ärzte / Mitarbeiter der Ambulanz ihre Patienten jetzt wieder dazu bringen würden, Dinge aus meinem Leben als IHRE (Lebens)Geschichte darzustellen …, während ich (mit Hilfe der an mir "ausprobierten" Technik) scheinbar ganz „spontan“ dazu gebracht werden würde, dann davon zu sprechen, dass es mir genauso gehen würde. „Wir bringen dich dazu, dass du deine (von uns im Laufe des Experiments gefilzte) Lebensgeschichte dann (quasi) selbst outest (ähnliches haben wir doch schon vor Jahren getan)!“ … Auch wenn ich mit vielen Themen kein Problem habe, die man dann aus mir herausholt, machen mich solche "Spielchen" und der Vertrauensbruch durch die am „Experiment“ an mir beteiligten Ärzte (der damit verbunden ist) natürlich wütend.
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Mittwoch, 19. Juni 2013
Auch heute begann mein Tag mit Drohungen!
abude, 12:41h
Abends und nachts war ich wie üblich behandelt, also gestört und schikaniert und zum Aufstehen damit provoziert worden, dass die Tat an mir nach wie vor allgemein unterstützt werden würde … und hatte meine PeinigerInnen daraufhin genervt und gereizt gefragt, was SIE von einer Tat hielten, bei der unglaubliche (technische) Möglichkeiten an ihnen und ihrer Persönlichkeit „ausprobiert“ werden würden und bei der sich die dafür Verantwortlichen schließlich jahrelang weigern, ihre Irrtümer, Fehleinschätzungen und das Scheitern ihres „Experiments“ zu akzeptieren? … dann hatte ich den "Machern" des Experiments an mir vorgeworfen, ihre Unterstützer nicht nur mit dem klischeehaften Bild, das SIE ihnen von mir gegeben hätten, in ihren (Vor)Urteilen und Gefühlen, sondern auch mit der Beteiligung an einer Tat bedient zu haben, die bewusst "frech" angelegt war und bei der man mir gegenüber immer wieder "so schön schlecht" sein durfte (und Dinge tat, die die Leute üblicherweise nicht tun). … Ich hatte wiederholt, dass ich mittlerweile den Eindruck hätte, es mit Straftätern und ihren Komplizen ODER (wegen des Themas und Gegenstands) mit einer Art Fascho - Bande zu tun zu haben, die (stur) alles ablehnen würde, was nicht in ihr so verkehrtes, wie klischeehaftes Bild von mir und zu den "Zielen" passe, die SIE mit dem "Experiment" verbunden hätten und den beteiligten "Helfern" vorgeworfen, dadurch mittlerweile aus JEDER Rolle gefallen zu sein, die zu ihnen als Bürger, "Helfer" UND Verantwortliche für dieses Experiment passe! Schließlich hatte ich sie gefragt, warum das „Experiment“ an mir immer noch allgemein unterstützt werden würde, obwohl sich immer wieder geklärt hätte, dass ich nicht so zu „entwickeln“ sei, wie es 1996 geplant worden sei?
Und als mir daraufhin angekündigt wurde, nur stärker gestört und schikaniert zu werden, war DAS geschehen, was ich jetzt schon seit Jahren erlebe: Die Stimmen der "Macher" des Experiments traten auch gestern Morgen wieder als Bande GeiselnehmerInnen auf, die mich zermürben und einschüchtern wollen und mir tagtäglich drohen, so lange als fremdgesteuerter Versuchsgegenstand leben zu müssen, bis ich schweige und "kusche". ... Es "stört" aber bremst sie nicht, dass ich ihnen vorhalte, nur immer mehr zu "gewöhnlichen" Straftätern zu werden und damit (schließlich) die Akzeptanz zu riskieren, die sie und ihre Tat auf Dauer brauchen. Schon gestern war mir klar geworden, dass es kein "Zufall" war, dass ich die Seite(n) von myblog vormittags nicht hochladen konnte. Szenen, die PatientInnen der Ambulanz morgens während der Substitution "gegeben" hatten, hatten mir DAS bereits angekündigt (ohne dass ich zu dem Zeitpunkt schon wissen konnte, was mir dort in so merkwürdigen Szenen mitgeteilt wurde)! Und als mir nachmittags angekündigt wurde, dass man das Posten der Tagebucheinträge bei myblog ab jetzt immer wieder einmal stören und verhindern wolle, und ich dann wieder einmal aufgefordert wurde, aus der Substitution zu verschwinden, warf ich den ÄrztInnen vor, ihre PatientInnen nach wie vor für solche Szenen und damit für die Tat an mir zu missbrauchen und fordere die anderen Substituierten auf, sich endlich selbstständig Gedanken darüber zu machen, was Bürger und Helfer mit einem von ihnen (schon so lange!) treiben (können), ohne dabei von der Gesellschaft oder dem Staat ausgebremst zu werden.
Und als mir daraufhin angekündigt wurde, nur stärker gestört und schikaniert zu werden, war DAS geschehen, was ich jetzt schon seit Jahren erlebe: Die Stimmen der "Macher" des Experiments traten auch gestern Morgen wieder als Bande GeiselnehmerInnen auf, die mich zermürben und einschüchtern wollen und mir tagtäglich drohen, so lange als fremdgesteuerter Versuchsgegenstand leben zu müssen, bis ich schweige und "kusche". ... Es "stört" aber bremst sie nicht, dass ich ihnen vorhalte, nur immer mehr zu "gewöhnlichen" Straftätern zu werden und damit (schließlich) die Akzeptanz zu riskieren, die sie und ihre Tat auf Dauer brauchen. Schon gestern war mir klar geworden, dass es kein "Zufall" war, dass ich die Seite(n) von myblog vormittags nicht hochladen konnte. Szenen, die PatientInnen der Ambulanz morgens während der Substitution "gegeben" hatten, hatten mir DAS bereits angekündigt (ohne dass ich zu dem Zeitpunkt schon wissen konnte, was mir dort in so merkwürdigen Szenen mitgeteilt wurde)! Und als mir nachmittags angekündigt wurde, dass man das Posten der Tagebucheinträge bei myblog ab jetzt immer wieder einmal stören und verhindern wolle, und ich dann wieder einmal aufgefordert wurde, aus der Substitution zu verschwinden, warf ich den ÄrztInnen vor, ihre PatientInnen nach wie vor für solche Szenen und damit für die Tat an mir zu missbrauchen und fordere die anderen Substituierten auf, sich endlich selbstständig Gedanken darüber zu machen, was Bürger und Helfer mit einem von ihnen (schon so lange!) treiben (können), ohne dabei von der Gesellschaft oder dem Staat ausgebremst zu werden.
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