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Dienstag, 11. Juni 2013
Werden meine Peinigerinnen endlich verantwortlich reagieren ....
abude, 12:50h
... oder wollen sie mich weiter schikanieren, "fertig machen" und leiden lassen, weil DAS akzeptiert wird und bequemer ist? ... Als ich den letzten Tagebucheintrag vormittags posten wollte, stellte ich fest, dass das Gästebuch des (myblog)Weblogs noch einmal mit (engl.) Werbetexten zugemüllt worden war. Fanden sich dort gestern nur 3 solcher Einträge, hatte ich in der letzten Woche (an einem Tag) schon 10 von diesen "Texten" bekommen und dann gelöscht. Denn ich lasse es mir gefallen, im Gästebuch verhöhnt und verspottet oder aufgefordert zu werden, mir doch endlich einen Arzt zu suchen, der sich um meine Geistesverfassung kümmert: So ist Es eben, wenn ein Mensch zum Versuchsgegenstand gemacht und dieses "Experiment" allgemein akzeptiert wird (und er dann Dinge ertragen muss, die sich vor dieser Tat niemand ausgemalt hat). Diese Einträge sagen mir, wie frustriert "die Leute" auf das Scheitern der einzigartigen Tat reagieren. Doch wenn das Gästebuch mit Unfug zugemüllt wird, der NULL Bezug dazu hat, was ich hier (an Tatsachen) beschreibe, "klicke" ich die Einträge auch weiterhin weg. ... Denn wie wichtig dieses Tagebuch tatsächlich ist, sagten mir meine PeinigerInnen auch gestern. Kaum hatte ich den Eintrag vormittags gepostet, kündigten mir ihre Stimmen schon wieder an, alles, was ich darin festgehalten und gesagt hätte, noch einmal und so lange zu wiederholen, bis ich es nicht mehr wagen würde, ihre Aktivitäten HIER zu beschreiben. Sie drohten mir damit, alles, was ich über SIE sagen würde, gegen mich zu wenden und mich dann noch einmal dafür zu bestrafen, SIE immer wieder "anzugreifen". ....
Gegen Mittag war ich zurück in meinem Zimmer und hatte ein Waschtermin in der Unterkunft. Und da alle (meine) Waschtermine in den letzten Monaten (zumindest) gestört und von kleinen "Ärgernissen" begleitet worden waren, "spielten" die Stimmen der "Macher" meines Lebens nun damit, wie sie mich nun "ärgern" oder "ärgern" lassen würden. ... Also war ich nicht überrascht, dass Maschinen und Trockner belegt waren, als ich sie brauchte. Aber als mir später etliche Wäschestücke (ein Kopfkissenbezug, ein Badehandtuch, einige T Shirts) fehlten (und aus dem Trockner genommen worden waren), ging ich auch deshalb in die Luft, weil DAS angekündigt und schon vorher aber noch nie so frech geschehen war. Es war klar, dass ich es nicht mit einem Zufall zu tun hatte, und ich wiederholte, dass ich es mir zwar gefallen lassen müsse, jetzt derartig frech (und organisiert) bestohlen zu werden, den "Helfern" von "Fördern und Wohnen" dieses "Ding" aber ebenso vorwerfen würde, wie die "Angst" und die Angstattacken, die mir im Sommer und Herbst des letzten Jahres in der Unterkunft (gegenüber einem Mitbewohner) eingesteuert worden seien, um mich dazu zu bringen, zu schweigen und mich den Wünschen meiner PeinigerInnen anzupassen. Ich wurde wütend und nun heizten mich meine Peinigerinnen so stark auf, dass ich schwitzte bald und mich vor den Ventilator setzen musste, um nicht weiter zu ölen, während ich ihnen vorwarf, keine Grenzen zu kennen und lediglich darauf zu achten, dass die einzelnen "Aktionen" / Straftaten nicht zu stark / "dramatisch" ausfielen. Schließlich hörte ich, dass ich die verschwundenen Wäschestücke zurückbekommen würde ... und wollte nicht daran glauben.
Doch ich bekam sie tatsächlich zurück und als sich die Stimmen derjenigen, die diese Aktionen organisieren, daraufhin selbstkritisch zeigten und wiederholten, dass nie geplant worden sei, mich (nun schon jahrelang) nur noch (ausschließlich) zu stören, zu schikanieren, unter Druck zu setzen und immer wieder dafür zu bestrafen, dass ich nicht DER sei, den SIE (und ihre zahllosen MitstreiterInnen) in mir gesehen hätten, schweig ich und beschäftigte mich mit anderem, weiß ich doch aus Erfahrung, dass ich wenig darauf gegeben kann, was ich von den (anonymen) Stimmen der Bande höre. Ich habe schon zu oft erlebt, dass die dann folgenden "Aktivitäten" / Taten eine ganz andere Sprache sprechen ... und so wurde es auch dieses Mal! Abends wurde ich schon ab 20°° benommen - müde und von Zeit zu Zeit dösend gesteuert und ab 21°° so häufig und lange völlig "ausgestellt", dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. Und als ich ab 23°° auch noch dadurch provoziert wurde, "ausgestellt" zu werden, als ich rauchte und die brennende Zigarette dann "verlor", hatte ich nur Glück, dass DAS nicht zu weiteren Brandlöchern führte. Mir war klar, dass ich nachts ähnlich stark gestört werden würde, wie in den letzten (hier beschriebenen) Nächten, und ich sollte auch damit recht behalten. Also war ich wütend, als ich heute Morgen (wie üblich) durch einen "eingesteuerten", starken Druck auf Darm und Blase auf die Toilette getrieben und wenig später (beim Zähneputzen) von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert wurde, denn die Behandlung, die ich in den letzten 24 Stunden ertragen musste, hat mir noch einmal gezeigt, dass es offenbar DRUCK von Außenstehenden und Leuten braucht, die über den nötigen Abstand zur Tat und den Akteuren verfügen, um die "Macher" meines Lebens dazu zu bringen, verantwortlich und realistisch auf die (tatsächliche) Entwicklung ihres Experiments zu reagieren.
Gegen Mittag war ich zurück in meinem Zimmer und hatte ein Waschtermin in der Unterkunft. Und da alle (meine) Waschtermine in den letzten Monaten (zumindest) gestört und von kleinen "Ärgernissen" begleitet worden waren, "spielten" die Stimmen der "Macher" meines Lebens nun damit, wie sie mich nun "ärgern" oder "ärgern" lassen würden. ... Also war ich nicht überrascht, dass Maschinen und Trockner belegt waren, als ich sie brauchte. Aber als mir später etliche Wäschestücke (ein Kopfkissenbezug, ein Badehandtuch, einige T Shirts) fehlten (und aus dem Trockner genommen worden waren), ging ich auch deshalb in die Luft, weil DAS angekündigt und schon vorher aber noch nie so frech geschehen war. Es war klar, dass ich es nicht mit einem Zufall zu tun hatte, und ich wiederholte, dass ich es mir zwar gefallen lassen müsse, jetzt derartig frech (und organisiert) bestohlen zu werden, den "Helfern" von "Fördern und Wohnen" dieses "Ding" aber ebenso vorwerfen würde, wie die "Angst" und die Angstattacken, die mir im Sommer und Herbst des letzten Jahres in der Unterkunft (gegenüber einem Mitbewohner) eingesteuert worden seien, um mich dazu zu bringen, zu schweigen und mich den Wünschen meiner PeinigerInnen anzupassen. Ich wurde wütend und nun heizten mich meine Peinigerinnen so stark auf, dass ich schwitzte bald und mich vor den Ventilator setzen musste, um nicht weiter zu ölen, während ich ihnen vorwarf, keine Grenzen zu kennen und lediglich darauf zu achten, dass die einzelnen "Aktionen" / Straftaten nicht zu stark / "dramatisch" ausfielen. Schließlich hörte ich, dass ich die verschwundenen Wäschestücke zurückbekommen würde ... und wollte nicht daran glauben.
Doch ich bekam sie tatsächlich zurück und als sich die Stimmen derjenigen, die diese Aktionen organisieren, daraufhin selbstkritisch zeigten und wiederholten, dass nie geplant worden sei, mich (nun schon jahrelang) nur noch (ausschließlich) zu stören, zu schikanieren, unter Druck zu setzen und immer wieder dafür zu bestrafen, dass ich nicht DER sei, den SIE (und ihre zahllosen MitstreiterInnen) in mir gesehen hätten, schweig ich und beschäftigte mich mit anderem, weiß ich doch aus Erfahrung, dass ich wenig darauf gegeben kann, was ich von den (anonymen) Stimmen der Bande höre. Ich habe schon zu oft erlebt, dass die dann folgenden "Aktivitäten" / Taten eine ganz andere Sprache sprechen ... und so wurde es auch dieses Mal! Abends wurde ich schon ab 20°° benommen - müde und von Zeit zu Zeit dösend gesteuert und ab 21°° so häufig und lange völlig "ausgestellt", dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. Und als ich ab 23°° auch noch dadurch provoziert wurde, "ausgestellt" zu werden, als ich rauchte und die brennende Zigarette dann "verlor", hatte ich nur Glück, dass DAS nicht zu weiteren Brandlöchern führte. Mir war klar, dass ich nachts ähnlich stark gestört werden würde, wie in den letzten (hier beschriebenen) Nächten, und ich sollte auch damit recht behalten. Also war ich wütend, als ich heute Morgen (wie üblich) durch einen "eingesteuerten", starken Druck auf Darm und Blase auf die Toilette getrieben und wenig später (beim Zähneputzen) von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert wurde, denn die Behandlung, die ich in den letzten 24 Stunden ertragen musste, hat mir noch einmal gezeigt, dass es offenbar DRUCK von Außenstehenden und Leuten braucht, die über den nötigen Abstand zur Tat und den Akteuren verfügen, um die "Macher" meines Lebens dazu zu bringen, verantwortlich und realistisch auf die (tatsächliche) Entwicklung ihres Experiments zu reagieren.
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Montag, 10. Juni 2013
"Wir dachten, du hörst irgendwann auf" ...
abude, 12:11h
Eintrag vom Sonntag und Montag, 9.6. und 10.6.13: ..."das Weblog zu führen und uns darin zu kritisieren und anzugreifen", hörte ich heute Sonntagmorgen von den Stimmen der Hamburger Bande. Gestern (Sonnabend) hatte sie mich (wie so oft am Wochenende) besonders stark und noch einmal stärker gestört und schikaniert, als am Tag zuvor und bereits vormittags und mittags (lange) benommen - müde und dösend gesteuert. Und als ich abends schon ab 18:30 wieder so müde und so regelmäßig und häufig "ausgestellt" wurde, dass mir der Abend nicht nur gestohlen, sondern auch noch lang und anstrengend gemacht wurde, war ich zu müde, um jetzt schon wütend auf diese Behandlung zu reagieren. Ich konnte dem TV nicht folgen und "eierte" benommen herum, sollte ich aufstehen und irgendetwas tun (um nicht schon wieder ein zu dösen). Und als ich auch nachts noch häufiger mit einem der künstlichen Träume bespielt (und dann jeweils kurz wach gesteuert wurde), als in der Nacht zuvor, kam ich Sonntagmorgen genervt aus dem Bett. Obwohl es schon 6°° war, hatte man mich nachts so durchgehend -- also auch im Schlaf -- "bearbeitet", dass ich müde und geschlaucht war. Ich hatte den Eindruck, nachts (auch) links wieder stärker schwerhörig "gesteuert" worden zu sein, und als ich zum Aufstehen mit einer Szene beschäftigt wurde, in der mir Teenager (am Sonnabend) auf der Straße klar gemacht hatten, dass auch SIE hinter der andauernden Tat an mir stünden und sie unterstützen würden, griff ich DIE wütend an, die dafür sorgen, dass diese Tat immer noch unterstützt wird und warf ihnen vor, "die Leute" mit dem gehandelten Bild von mir in ihren (Vor)Urteilen bedient und dafür gesorgt zu haben, dass sie das "Ding" an einem Menschen völlig unkritisch akzeptieren und unterstützen! ... Und als mir daraufhin auch noch erklärt wurde, dass ich nur (wörtlich) "verarscht" worden sei, als man sich mir gegenüber so "selbstkritisch" gegeben hätte wurde ich nur wütender. Ich hörte schließlich, "wenn du so weiter machst, die Tat im Tagebuch festhältst und uns wegen der Behandlung angreifst, wirst du den Rest deines Lebens unter Technik und Tat verbringen" ... und wiederholte dann auch heute (Sonntag)Morgen (wutschäumend) , dass ich weiterhin Geisel bleiben und mich schikanieren und quälen lassen und auf keinen Fall nachgeben würde, weil alles, was ich (als Reaktion auf diese Tat) erwarten und verlangen würde, angemessen und richtig sei. (Warum fürchten meine PeinigerInnen -- "gute" Bürger und "Helfer" die Medienöffentlichkeit, wurde das "Experiment" doch anfangs allgemein akzeptiert und unterstützt?)
Nachdem dieses "Gespräch" mit den Stimmen meiner Peinigerinnen (Sonntagmorgen) um 6:30 vorbei war, hatte ich einen Kaffee getrunken und mich dann 1 Stunde lang mit anderem beschäftigt, bevor ich die erste Hälfte dieses Eintrags (über das Wochenende) geschrieben hatte .... und nun darauf wartete, wie meine Peinigerinnen darauf (im Laufe des Tages) reagieren würden. Ich sollte nicht lange warten müssen: Als ich um 10°° in die Ambulanz kam, benutzten die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen wieder einmal einige PatientInnen dazu, in (organisierten) Szenen mit mir zu "spielen". Doch als ich mich in diesen Szenen wie üblich verhielt und das wiederholte, was ich immer wieder über mich und die Diamorphin - Substitution gesagt habe, griffen die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen dieses Szenen später (vormittags und mittags) immer wieder auf, um mich damit zu provozieren und zu kränken, wie leicht ich mit Hilfe der Technik und solcher Szenen dazu gebracht werden könnte, "mitzuspielen" und dann immer wieder "verarscht" zu werden: "Denn WIR (die Macher des Experiments / die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz) sorgen für die Gesprächsthemen und dafür, wie sich die Leute dir gegenüber verhalten!" Als ich nur kurz darauf einging und dann schwieg, weil ich schon zu oft mit Mobbing - Szenen aus der Ambulanz provoziert wurde, wollten mich die Stimmen der Bande nun damit ich unter Druck setzen, dass ich die anderen PatientInnen immer mehr gegen mich hoch bringen würde. Also wurde ich dann doch noch wütend und wiederholte, dass nicht ICH, sondern die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz dafür verantwortlich seien, wenn es Probleme, Aggressionen zwischen den anderen, substituierten PatientInnen und mir gäbe. ... Der Rest der Störaktionen war Routine. Denn selbst wenn mir mittags angekündigt wurde, dass man mich nicht mehr (stundenlang) müde und dösend steuern wolle (weil man sich jetzt wieder anderer "Mittel" bedienen wolle, um mich zu stören und zu schikanieren), wurde ich 1 Stunde später doch wieder so müde gesteuert, dass ich mich daraufhin hinlegte. Und als ich abends schon zwischen ab 18°° von Zeit zu Zeit "ausgestellt" wurde und "weg sackte", befürchtete ich, dass mir der Abend (schon wieder!) auf diese Weise gestohlen werden würde und war überrascht, als ich zwischen 20:30 und 23°° "wach" sein durfte. ... Doch dann begann Es wieder mit seiner "Arbeit" und ließ mich ab 23°° laufend (kurz) einschlafen und "bespielte" mich nachts so häufig (mehr als 1x pro Stunde) mit einem der künstlichen "Träume" und steuerte mich dann jeweils kurz wach, dass ich auch heute Morgen genervt aus dem Bett kam und wusste, dass ich solche stark gestörten Nächte HIER schon deshalb festhalten muss, um mich später gegen diese Behandlung wehren zu können.
Nachdem dieses "Gespräch" mit den Stimmen meiner Peinigerinnen (Sonntagmorgen) um 6:30 vorbei war, hatte ich einen Kaffee getrunken und mich dann 1 Stunde lang mit anderem beschäftigt, bevor ich die erste Hälfte dieses Eintrags (über das Wochenende) geschrieben hatte .... und nun darauf wartete, wie meine Peinigerinnen darauf (im Laufe des Tages) reagieren würden. Ich sollte nicht lange warten müssen: Als ich um 10°° in die Ambulanz kam, benutzten die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen wieder einmal einige PatientInnen dazu, in (organisierten) Szenen mit mir zu "spielen". Doch als ich mich in diesen Szenen wie üblich verhielt und das wiederholte, was ich immer wieder über mich und die Diamorphin - Substitution gesagt habe, griffen die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen dieses Szenen später (vormittags und mittags) immer wieder auf, um mich damit zu provozieren und zu kränken, wie leicht ich mit Hilfe der Technik und solcher Szenen dazu gebracht werden könnte, "mitzuspielen" und dann immer wieder "verarscht" zu werden: "Denn WIR (die Macher des Experiments / die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz) sorgen für die Gesprächsthemen und dafür, wie sich die Leute dir gegenüber verhalten!" Als ich nur kurz darauf einging und dann schwieg, weil ich schon zu oft mit Mobbing - Szenen aus der Ambulanz provoziert wurde, wollten mich die Stimmen der Bande nun damit ich unter Druck setzen, dass ich die anderen PatientInnen immer mehr gegen mich hoch bringen würde. Also wurde ich dann doch noch wütend und wiederholte, dass nicht ICH, sondern die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz dafür verantwortlich seien, wenn es Probleme, Aggressionen zwischen den anderen, substituierten PatientInnen und mir gäbe. ... Der Rest der Störaktionen war Routine. Denn selbst wenn mir mittags angekündigt wurde, dass man mich nicht mehr (stundenlang) müde und dösend steuern wolle (weil man sich jetzt wieder anderer "Mittel" bedienen wolle, um mich zu stören und zu schikanieren), wurde ich 1 Stunde später doch wieder so müde gesteuert, dass ich mich daraufhin hinlegte. Und als ich abends schon zwischen ab 18°° von Zeit zu Zeit "ausgestellt" wurde und "weg sackte", befürchtete ich, dass mir der Abend (schon wieder!) auf diese Weise gestohlen werden würde und war überrascht, als ich zwischen 20:30 und 23°° "wach" sein durfte. ... Doch dann begann Es wieder mit seiner "Arbeit" und ließ mich ab 23°° laufend (kurz) einschlafen und "bespielte" mich nachts so häufig (mehr als 1x pro Stunde) mit einem der künstlichen "Träume" und steuerte mich dann jeweils kurz wach, dass ich auch heute Morgen genervt aus dem Bett kam und wusste, dass ich solche stark gestörten Nächte HIER schon deshalb festhalten muss, um mich später gegen diese Behandlung wehren zu können.
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Samstag, 8. Juni 2013
Hin und Her ...
abude, 13:18h
Die Bürger- und Helferbande, die mich zur Geisel gemacht hat, wurde rückfällig und störte und schikanierte mich in den letzten 24 Stunden schon wieder stärker, als noch am Tag und in der Nacht zuvor. Und als mir ihre Stimmen der "Macher" des Exoeriments ihren Rückfall damit erklärten, dass von mir auch dann noch "so etwas" -- also die Kritik und "Angriffe" -- käme, wenn sie mich nicht mehr so durchgehend gestört und so stark schikaniert hätten (wie am Donnerstag) ..., reagierte wütend und warf meinen bürgerlichen PeinigerInnen noch einmal vor, meine Kritik überheblich abzutun, den (tatsächlichen) Ergebnissen ihres "Experiments" schon seit Jahren auszuweichen, mich stur weiter zu schikanieren, zu stören und immer wieder dafür zu bestrafen, mich nicht schweigend missbrauchen zu lassen. Ich hielt ihnen vor, sich dadurch immer tiefer in eine "bloße" Straftat verstrickt zu haben und warf ihnen die andauernden Versuche vor, mich mit Gewalt (und zahllosen Straf - Aktionen) ihren Vorstellungen und Wünschen anzupassen. Meine bürgerlichen PeinigerInnen haben es auch deshalb nicht nötig, verantwortlich und "BRD - kompatibel" auf die Entwicklung ihres "Experiments" zu reagieren, weil Außenstehende (diese Gesellschaft) keinerlei Druck auf sie ausüben. Also werde ich immer wieder stärker schikaniert, um mürbe gemacht zu werden!
Und gestern begann die Bande ihre "Arbeit" an mir, nachdem ich den (letzten) Tagebucheintrag vormittags gepostet hatte. Als ich im Anschluss daran (auf dem PC des Internetcafés!) andere Websites hochladen wollte, lud der Browser nicht die nächste Seite hoch, sondern es öffnete sich (wie schon am letzten Sonnabend) jeweils ein weiterer Browser. Ich hatte bald zahllose Browser - Fenster übereinander auf dem Desktop ..., und als ich auf der Website der "Bücherhallen" nach Neuanschaffungen suchen wollte, ging schnell nichts mehr, denn nun blieb der Browser, der jetzt hochlud, weiß / leer! .... Mir wurde gezeigt, dass die Hamburger Bande meinen Internetzugang auch im Internetcafé stört. Und als mich die Stimmen auf dem Weg in mein Zimmer damit provozierten, dass ich doch vor gehabt hätte, nur kurz im Internet zu bleiben, war mir klar, dass man mich wieder stärker stören und schikanieren würde. .... Und so wurde es. Mittags und abends wurde ich (stundenlang) müde und dösend gesteuert, um gestört zu werden. Schon unmittelbar im Anschluss an die Substitution hatte man mich im Wartebereich der Ambulanz immer wieder so tief dösend gesteuert, dass ich dann "weg - gesackt" war. Nachmittags hatte mich ein "dicker Kopf" genervt, der mir eingesteuert worden war, nachdem ich zuvor 1 Stunde auf dem Bett gelegen (und etwa 30 Minuten lang geschlafen) hatte. Die Bande hatte mich durch die übliche "Verstopfung schikaniert und sie hatte mir Sehstörungen "eingesteuert", um mich zu zu stören. ... Natürlich "steuert" sie mich rechts immer noch fast taub gesteuert, und als ich nachts so häufig mit einem der künstlichen "Träume" bespielt und dann jeweils wach gesteuert wurde, dass diese Behandlung meine Nacht lang und anstrengend machte, kam ich heute Morgen genervt aus dem Bett und wiederholte, dass die Helfer von "Fördern und Wohnen" jeden Tag und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich als Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser ähnlich stark gestört und schikaniert werde, wie es in den letzten 24 Stunden der Fall war.
Und gestern begann die Bande ihre "Arbeit" an mir, nachdem ich den (letzten) Tagebucheintrag vormittags gepostet hatte. Als ich im Anschluss daran (auf dem PC des Internetcafés!) andere Websites hochladen wollte, lud der Browser nicht die nächste Seite hoch, sondern es öffnete sich (wie schon am letzten Sonnabend) jeweils ein weiterer Browser. Ich hatte bald zahllose Browser - Fenster übereinander auf dem Desktop ..., und als ich auf der Website der "Bücherhallen" nach Neuanschaffungen suchen wollte, ging schnell nichts mehr, denn nun blieb der Browser, der jetzt hochlud, weiß / leer! .... Mir wurde gezeigt, dass die Hamburger Bande meinen Internetzugang auch im Internetcafé stört. Und als mich die Stimmen auf dem Weg in mein Zimmer damit provozierten, dass ich doch vor gehabt hätte, nur kurz im Internet zu bleiben, war mir klar, dass man mich wieder stärker stören und schikanieren würde. .... Und so wurde es. Mittags und abends wurde ich (stundenlang) müde und dösend gesteuert, um gestört zu werden. Schon unmittelbar im Anschluss an die Substitution hatte man mich im Wartebereich der Ambulanz immer wieder so tief dösend gesteuert, dass ich dann "weg - gesackt" war. Nachmittags hatte mich ein "dicker Kopf" genervt, der mir eingesteuert worden war, nachdem ich zuvor 1 Stunde auf dem Bett gelegen (und etwa 30 Minuten lang geschlafen) hatte. Die Bande hatte mich durch die übliche "Verstopfung schikaniert und sie hatte mir Sehstörungen "eingesteuert", um mich zu zu stören. ... Natürlich "steuert" sie mich rechts immer noch fast taub gesteuert, und als ich nachts so häufig mit einem der künstlichen "Träume" bespielt und dann jeweils wach gesteuert wurde, dass diese Behandlung meine Nacht lang und anstrengend machte, kam ich heute Morgen genervt aus dem Bett und wiederholte, dass die Helfer von "Fördern und Wohnen" jeden Tag und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich als Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser ähnlich stark gestört und schikaniert werde, wie es in den letzten 24 Stunden der Fall war.
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