Freitag, 31. Mai 2013
Das wird eine Strafanzeige …
Schon wieder wurde ich nachts laufend gestört und heute Morgen wurde klar, dass ich weiter unter der Technik leben muss und schikaniert werde. Ich hörte (einmal mehr), dass ich (wörtlich) nur „verarscht“ worden sei, als sich die Stimmen meiner Peinigerinnen so „selbstkritisch“ geäußert und den Anfang vom Ende ihrer Tat angekündigt hätten. Sie bestätigten mir, dass sie ihre „Arbeit“ nur vom Tag auf die Nacht verschoben hätten. Ich hörte, dass man mich nach wie vor dazu bringen wolle, darauf zu verzichten, dass diese Tat so verantwortlich beendet (also öffentlich gemacht) wird, wie ich es hier immer wieder gefordert habe und es in der BRD erwarten muss! Doch die Stimmen der Bande hielten mir vor, dass NIE geplant worden sei. (Medien)öffentlich zu machen, was hier geschah. Sie sind sich offenbar sicher, dass diese Gesellschaft ihre Ansicht auf Dauer teilt und sich daran hält. …. Doch da wohl auch NIE geplant war, dass ich jetzt schon viele Jahre schikaniert wurde, ohne dass die "Inhalte" des Experiments dabei noch eine Rolle gespielt haben, und mir dann auch noch damit gedroht wurde, NIE mehr "frei" von Technik und Tat leben zu können, sollte ich mich nicht schweigend in mein Geisel - Schicksal fügen, werde ich meinen PeinigerInnen hier immer wieder ankündigen, SIE anzuzeigen (sollte ich jemals die Gelegenheit dazu bekommen) und darüber hinaus an Außenstehende appellieren, sich endlich mit der Entwicklung dieses an sich schon unglaublichen„Experiments“ zu befassen und entsprechend zu reagieren.
Dabei hatte man mich auch gestern (tagsüber und abends, wie schon am Tag zuvor) kaum gestört oder schikaniert. Morgens hatten mir die Stimmen meiner bürgerlichen PeinigerInnen zwar noch angekündigt (und mich damit provoziert), mich weiter zu schikanieren, weil SIE (im Gegensatz zu einigen anderen, an der tat Beteiligten) noch daran "glauben" würden, aus mir die Person "machen" zu können, zu der ich im Laufe des "Experiments" (gemacht) werden sollte …, doch als ich sie daraufhin daran erinnerte, dass IHR "Experiment", also DAS, bei dem es in den ersten Jahren noch ganz um meine Persönlichkeit und Geschichte ging, anderes klar gemacht hätte. … JETZT hatten sie (auch gestern) eingeräumt, dass ich recht hätte und mich tagsüber nicht (oder kaum) „ferngesteuert“ schikaniert. ... Aber als ich nachts schon wieder laufend "bespielt", also auch im Schlaf mit den künstlichen "Träumen" beschäftigt und aus jedem dieser "Träume" heraus wach gesteuert also laufend beschäftigt und gestört wurde, konfrontierten (und provozierten) sie mich heute Morgen damit, mir nur deshalb „recht gegeben“ zu haben, um mich zum Schweigen zu bringen und durch die Widersprüche zwischen solchen "Eingeständnissen" und der schließlich andauernden, nur schikanierenden und störenden, nächtlichen Behandlung mürbe zu machen! ... Und als ich daraufhin ankündigte, diese Einstellung und Tat (von Bürgern und Helfern) auch weiterhin NICHT schweigend hinzunehmen und ihnen hier noch einmal anzukündigen, dass (nicht nur) ich sie schließlich wegen der Geiselnahme anzeigen könnte, zu der sie ihr "Experiment" gemacht hätten, drohten mir ihre Stimmen schon wieder damit, mich stärker zu schikanieren und z.B. wieder Mitten in der Nacht aus dem Bett zu werfen, sollte (auch) ich ihnen HIER schon wieder drohen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 30. Mai 2013
Will sich diese Gesellschaft auf Dauer eine Geisel halten?
Denn sollte ich weiterhin so behandelt werden, wie ich es hier seit Jahren beschreibe (und es sieht genauso aus), können mich DIE, die für das (unglaubliche) Experiment an einem Menschen in Deutschland verantwortlich sind, nie mehr an (Medien)Öffentlichkeit und Recht kommen lassen. Sie müssten befürchten, dass nicht nur ich sie dann anzeigen könnte. Es wird immer klarer, wohin die Reise geht (zu der Bürger - Deutschland vor 17 Jahren so mutig aufgebrochen ist). Sollten sich meine Peinigerinnen damit "einrichten" dürfen, mich weiterhin fremdgesteuert, von ihnen kontrolliert und andauernd schikaniert leben zu lassen, werden sie DAS aller Erfahrung nach tun, die ich in den letzten Jahren mit ihnen gemacht habe. Denn selbst wenn sie wieder einmal "selbstkritisch" über ihre Tat sprechen ..., sprechen die Aktivitäten, unter denen ich dann (oft wenig später) weiter leiden muss, eine andere und viel klarere Sprache! Denn selbst als ich gestern (tagsüber und abends) kaum gestört wurde und von den Stimmen der "Macher" meines Lebens hörte, dass ich recht hätte, wenn ich ihnen vorwerfen würde, mit den Widersprüchen zwischen ihren "selbstkritischen" Aussagen und den dann ´(dennoch) folgenden, schikanierenden Aktivitäten zu "spielen", um mich mürbe und fertig zu machen und sie dann auch noch einräumten, dass nie geplant worden sei, mich ein halbes Leben lang fremdgesteuert zu schikanieren, zu kontrollieren, immer wieder unter Druck zu setzen und mich im Alltag Ablehnung und "Verarsche" spüren zu lassen (mich also zu quälen) ..., wurde die übliche, nur störende und schikanierende Behandlung nur vom Tag (und dem Abend) in die Nacht verlegt.
Als ich ab 24°° schlafen wollte, war ich froh, tagsüber kaum provoziert und gestört und abends NICHT müde und immer wieder dösend gesteuert worden zu sein. Ich ging davon aus, ähnlich gut schlafen zu dürfen und befürchtete auch dann noch nicht, nachts besonders übel behandelt zu werden, als ich zwischen 24°° und 1°° bestenfalls kurz dösend und dann (immer wieder) wach gesteuert wurde. ... Doch als ich dann endlich schlafen durfte und nun sofort mit einem der künstlichen "Träume" bespielt" wurde, den ich so intensiv durchleben musste, weil mir nicht nur seine Bilder und seine Geschichte, sondern auch die gewünschte Reaktion auf diesen "Traum" in den Kopf gebracht wurde und dann noch "träumend" wieder wach gesteuert wurde, wurde mir langsam klar, dass ich nachts stark gestört werden würde. Dennoch rechnete ich auch jetzt noch nicht damit, nachts KEINE Ruhe zu bekommen. Aber als ich nun eine Weile wach gehalten wurde, bevor der gerade beschriebene Ablauf erneut begann, und ich dann immer wieder "träumen" musste, sobald man mich in den Schlaf gesteuert hatte und aus JEDEM dieser künstlichen "Träume" heraus wach gesteuert wurde, hatte ich den Eindruck, UNUNTERBROCHEN beschäftigt und "bespielt" zu werden. ... Schließlich begann meine Peinigerinnen auch noch damit, mich in den wachen Phasen (wie üblich) zu schikanieren. Auch wenn ich dann nur kurz und "leicht" schikaniert wurde, wurde ich die ganze Nacht lang zwischen wachen und "ausgestellten" Phasen, in denen mein Kopf "bespielt" und beschäftigt wurde, hin und her gesteuert und hatte den Eindruck, nie (wirklich) Ruhe zu bekommen. Und als ich zum Aufstehen hörte, dass man mich nur "verarscht" hätte, als man sich gestern so "selbstkritisch" gegeben hätte, wurde wieder einmal klar, dass es Außenstehende braucht, damit diese Tat beendet wird. Meine PeinigerInnen haben sich damit eingerichtet, mich weiter zu schikanieren. ... Aber dennoch erinnere ich die "Helfer" von "Fördern und Wohnen" hier noch einmal daran, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (einer ihrer Klienten / Bewohner) so oder ähnlich stark (in einem ihrer Häuser) gestört und schikaniert werde.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 29. Mai 2013
Tief in diese Tat verstrickt, benutzten die Ärzte Drogenambulanz Altona ...
... auch gestern eine Patientin dazu, mir in einer Szene anzukündigen, dass mir eine weitere Straf - Aktion (und jetzt z.B. wieder eine Verletzung der Haut) drohe, weil ich DIE schon wieder so "frech" angegriffen hätte, die für das "Experiment" an mir verantwortlich seien. .... Um mir die inszenierte Drohung möglichst nachdrücklich nahe zu bringen, wurde ich nicht sofort (also auf dem Rückweg von der Substitution) mit der Szene und ihrer Aussage konfrontiert und beschäftigt, sondern DAS sollte erst nachts geschehen. Doch da sich die Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen schon im Laufe des Tages immer wieder völlig widersprüchlich zu meiner weiteren Behandlung geäußert hatten, war ich nicht überrascht, als ich nachts ab 2°° damit unter Druck gesetzt wurde, noch einmal "ferngesteuert" verletzt und dafür bestraft zu werden, dass ich es immer noch wage, gegen die (unglaubliche) Tat an mir zu protestieren. Schon tagsüber hatten mir die Stimmen meiner Peinigerinnen klar machen wollen, dass sie doch "gar nicht mehr so schlimm" seien. Dann hatten sie mir vorgehalten, dass ICH SIE immer wieder dazu bringen (quasi dazu zwingen) würde, mich stärker zu "bearbeiten" (also stärker zu stören, übler zu schikanieren und MEHR leiden zu lassen). "Du weißt doch, dass wir ALLES, was du im Weblog an Aktivitäten festhältst und über uns sagst, tun wir dann noch einmal und wenden es gegen dich, um dich weiter und so lange leiden zu lassen, bis du schweigst!" .... Natürlich hatte ich wütend auf diese Drohungen und die Einstellung reagiert, die meine bürgerlichen Peinigerinnen damit (immer wieder) an den Tag legen. Ich hatte angekündigt, auch weiterhin NICHT den Mund zu halten und alle weiteren "Verschärfungen" meiner Behandlung zu ertragen. Erst als ich stur geblieben war und wiederholt hatte, was ich HIER schon seit Jahren zu dem "Experiment" und seinen Ergebnissen sage ..., hatten mir die (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen "recht gegeben" und "eingeräumt", Es nur noch einmal versucht zu haben (mich mit DRUCK und DROHUNGEN zum Schweigen zu bringen).
Doch da sie im Laufe des Tages immer wieder aufs Neue vorgehalten hatten, dass ich SIE dazu "zwingen" würde, mich weiter und immer wieder stärker leiden zu lassen, hatte mich ihr widersprüchliche "Spiel" schließlich nur wütender gemacht. .... Und als ich nachts um 2°° aus einem der künstlichen "Träume" heraus wach gesteuert und ab jetzt durch (leicht) schmerzhafte Druckstellen auf der Seite, auf der ich lag oder dadurch schikaniert und wach gehalten wurde, dass es unruhig, schnell und besonders fies (scheinbar) IN Magen und Darm (und nicht rund um Magen und Darm herum) "klopfte", und ich NUN damit konfrontiert wurde, dass mir auch in der Ambulanz durch eine Szene, die eine der PatientInnen (!) gegeben hätte, angekündigt worden sei, mich noch einmal dafür zu bestrafen, dass ich auch sie (die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz) immer noch so "frech" angreifen würde, kostete es mich Mühe, nicht sofort auf die Drohung zu reagieren. ich wollte weiter schlafen. ... Doch als mich die Stimmen derjenigen, die sich jetzt (nachts) um mich kümmerten, immer weiter (und schließlich etwa 45 Minuten lang) schikanierten und unter DRUCK setzten, wurde ich wütend und versprach ihnen und den ÄrztInnen der Ambulanz, dieses Tagebuch auch weiterhin zu führen, sie zu kritisieren und „anzugreifen“ und einzustecken, was sie mir antäten. Meine PeinigerInnen (und unter ihnen die ÄrztInnen der Ambulanz) haben den "Freiraum", mir (einem ihrer Patienten) immer stärker zu schaden und wollen diese "Freiheit" auch weiterhin nutzen. Ich kann sie (mit diesem Tagebuch) nicht bremsen! Also muss ich darauf warten, ihnen angemessen "antworten" zu können! Dabei werfe ich ihnen auch den Missbrauch von Einfluss / Macht vor, weil sie ihre PatientInnen immer wieder zu (Mobbing)Werkzeugen für mein "Verschwinden" aus der Substitution gemacht haben oder sie (wie in diesem Fall) dazu benutzen, mir "Botschaften" zu schicken, mit denen ich nachts (!) unter Druck gesetzt (und provoziert) werde. Meine Mitpatienten wollen das andauernde "Experiment" an mir nicht mit dem Abstand sehen, der nötig ist, um sich nicht mehr zum Werkzeug für diese unglaublichen Tat machen zu lassen (und natürlich ärgert und provoziert mich.auch DAS)! ... Wo lebe ich, was ist in dieser Gesellschaft, in der Ambulanz und mit dem "Rest" der Leute geschehen, mit denen ich zu tun habe? Wann gibt es endlich Personen, die sich auch nur irgendwie "kritisch" mit dieser Tat beschäftigen und dazu bereit sind, sich einzumischen?

... link (0 Kommentare)   ... comment