Dienstag, 21. Mai 2013
„Du wirst nie mehr ohne uns und diese Tat leben" ...
...., "(wenn du so weiter machst und uns kritisierst und angreifst, statt mitzuspielen)", hörte ich in der letzte Nacht. Tagsüber und abends hatte man mich wie (jetzt) üblich schikaniert. Es hatte morgens damit begonnen, dass die Tastatur des Notebooks so EXTREM gestört wurde, dass ich kaum ein Wort schreiben konnte, bei dem alle Anschläge (von der Tastatur) angenommen wurden. Erst als ich nachmittags an einem Brief saß, funktionierte die Tastatur wieder problemlos. Die, die mich und meine Umgebung so vollständig kontrollieren und im Griff haben, stören das Tagebuch über ihre Aktivitäten jetzt auf diesem Weg. ... Und natürlich hatten sie mich auch gestern immer wieder zu einem der „(Selbst)Gespräche“ mit ihnen (ihren Stimmen) provoziert und hatten sich dabei nur einer Auswahl DER „Texte“ bedient, die sie seit Jahren wiederholen und mit denen sie mir (lediglich) sagen, dass ich weiterhin unter der Technik und mit ihrer Tat leben muss. Auch der Rest der Behandlung war Routine: Schon mittags war ich schlagartig benommen – müde und so lange und häufig dösend gesteuert worden, bis ich mich hingelegt hatte. Und als ich auch abends schon ab 20°° schlagartig und ab jetzt durchgehend müde gesteuert und von Zeit zu Zeit völlig “ausgestellt“ wurde, machte DAS den Abend anstrengend und lang. Aber ich konnte dem TV noch halbwegs folgen und war froh, dass man mich nicht lange wach hielt, als ich ab 24°° schlafen wollte.
Ich wusste noch nicht, dass meine Nacht um 4°° beendet werden würde! Doch als ich um kurz vor 4°° wach gesteuert und ab jetzt dadurch wach gehalten wurde, dass es meine PeinigerInnen (wieder einmal) unruhig, schnell und stak rund um Magen und Darm oder Herz und Atmung „klopfen“ ließen (weil dieses „Mittel“ besonders fies wirkt, wenn es mir DORT “eingesteuert“ wird), wusste ich (aus jahrelanger Erfahrung), dass man mich ab jetzt lange wach halten und vielleicht überhaupt nicht mehr schlafen lassen würde! Zudem hatte mich die Bande schon zwischen 24°° und 4°° einige Male mit einem ihrer künstlichen „Träume“ bespielt, dann aber nur kurz wach gesteuert. Doch als sie mich jetzt, ab 4°°, schikanierte und mich ihre Stimmen z.B. damit provozierten, ihnen HIER noch einmal mit Strafanzeigen zu drohen, weil sie mich wieder so stark stören und schikanieren würden … und mir DANN ankündigten, mich nur stärker zu stören und mir noch einmal etwas zu „nehmen“, falls ich es wagen sollte, ihren „Vorschlag“ aufzugreifen und ihnen tatsächlich zu prophezeien, dass nicht nur ICH SIE schließlich wegen der endlosen, quälenden Behandlung (eines Menschen) anzeigen könnte, versprach ich ihnen, DIESE Drohung hier wiederzugeben. … Doch meine PeinigerInnen drohten mir weiter und erinnerten mich daran, dass dies Tat immer noch allgemein unterstützt wird. Sie kündigten mir an, dass es mich teuer zu stehen käme, sollte ich weiterhin so „frech“ auf ihre Tat und setzten mich schließlich damit unter Druck, IMMER ihre schikanierte und gequälte GEISEL zu bleiben, sollte ich mich weiterhin weigern, mich ihren Vorstellungen und Wünschen anzupassen. … Und als ich diesen (anonymen) Stimmen daraufhin prophezeite, schließlich nur mehr und stärker durch eine einzigartige, schwere Straftat aufzufallen, schikanierten sie mich weitet und hielten mich ab jetzt durch schmerzhafte Druckstellen wach, die sie mir in der Seite “einsteuerten“, auf der ich lag.
Ich wurde etwa 1 Stunde lang wach gehalten, provoziert, unter Druck gesetzt und (körperlich) schikaniert, bevor ich dann doch noch einmal in den Schlaf gesteuert und bald mit einem ihrer „Träume“ bespielt wurde, den sie mich so intensiv durchleben ließen, dass mir nicht klar war, ob ich überhaupt geschlafen hatte, als ich aus diesem „Traum“ heraus wach gesteuert wurde. Es dauerte eine Weile, bis ich „bei mir“ war und mich bruchstückhaft daran erinnerte, zuvor (völlig) von einer „verrückten“ Geschichte eingenommen worden zu sein. Erst jetzt wurde mir klar, dass ich noch einmal „ausgestellt“ worden war und „geträumt“ hatte. ... Ich stand auf. Es war 5:20 und hörte NUN von den Stimmen meiner PeinigerInnen, dass es richtig gewesen sei, denen „Kontra zu geben“, die mich ab 4°° in der Mangel und mir immer wieder gedroht hatten. Also wiederholte ich zum Aufstehen, dass ich mich auch weiterhin nicht schweigend so behandeln lassen und ab jetzt HIER immer wieder an Außenstehende / Unbeteiligte appellieren werde, sich um diese Tat zu kümmern, weil DIE, die für das “Experiment“ verantwortlich waren und sind, nicht dazu bereit seien.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 20. Mai 2013
Wie lange noch?
(Pfingst)Montag, 20.5.13: Jetzt wurde ich (schon wieder!) vor allem abends und nachts gestört und schikaniert. Gestern wurde ich schon ab 20°° durchgehend müde und so regelmäßig und häufig, lange und tief dösend gesteuert, dass mir der Abend gestohlen wurde und die Nacht wurde ähnlich stark gestört. Ich wurde mehr al 1x pro Stunde mit einem künstlichen Träume bespielt und einige Male geschah DAS so intensiv, dass ich später den Eindruck hatte, ich hätte keine Ruhe bekommen. Natürlich wurde ich aus jedem „Traum“ heraus wach gesteuert. Auch wenn ich dann wach gesteuert werde und (wie bei echten Träumen) nicht mehr weiß, was mich zuvor so intensiv beschäftigt hat, war das in er letzten Nach zum Teil anders. Einige der „schlechten“, bewusst kränkenden „Träume“ beschäftigten mich noch, als ich wieder wach war. Meine PeinigerInnen sorgten dafür und warnten mich, mich noch einmal schlecht „träumen“ zu lassen, denn sie wollten mich dazu bringen, nicht mehr schlafen zu wollen. Doch da es ihnen in den vergangenen 16 ½ Jahren laufend darum ging, mich zu schikanieren, zu stören, zu verletzen und zu kränken und sich vieles von dem, was SIE in mir „gesehen“ haben (wollen), nicht gab und es sich nicht in mir „finden“ ließ, ist diese „Waffe“ stumpf geworden. Ich war und bin nicht DER, den die „Macher“ des Experiments in mir gesehen haben wollen Also können sie mich nicht aus meinem bisherigen Leben schikanieren, „kränken“ oder ekeln. Und da ich mich auch durch die andauernden Stör- oder Straf - Aktionen NICHT dazu bringen lasen werde, (schließlich überall) DORT zu verschwinden, wo ich und das „Experiment“ an mir lästig oder zum Problem wurden, wird die miese Behandlung nicht zu irgendeinem „Erfolg“ (im Sinne meiner PeinigerInnen) führen und mir nur mehr schaden.
Also frage ich mich immer wieder, wie lange mich die „Macher“ des Experiments“ noch schikanieren wollen? WARUM ließen sie mich gestern nicht nur abends, sondern schon mittags immer wieder ein - dösen und stahlen mir dadurch wieder einmal etliche Stunden des Tages? (Denn mich wird diese Behandlung nicht dazu bringen, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden oder HIER zu schweigen.) … Warum stören sie die Tastatur meines Notebooks beim Schreiben der Tagebucheinträge schon seit Tagen so stark, dass der eingegeben Text nur „zerhackt“ auf dem Bildschirm erscheint und einzelne Buchstaben in fast JEDEM Wrt / Wort fehlen, das ich schreibe? (Denn es führt nur dazu, dass ich länger an den Einträgen sitze, weil ich das Geschriebene immer wieder korrigieren muss.) … Ihre Vorstellungen von mir und meiner „eigentlichen“ Persönlichkeit (also DER, die SIE in mir gesehen haben wollen) waren verkehrt (und DAS haben die zahllosen Aktivitäten deutlich gemacht, in denen es in den ersten Jahren des Experiments ausschließlich um meine Persönlichkeit ging). WARUM werde ich dennoch weiter und weiter gestört, schikaniert? Warum muss ich immer noch „ferngesteuert“ leiden? Da meine bürgerlichen PeinigerInnen nicht dazu bereit sind, mich in Ruhe zu lassen, sollte sich diese Gesellschaft schon deshalb (endlich) mit DIESER Tat befassen, um nicht noch mehr zum Komplizen eines „Experiments“ zu werden, durch das mein Leben auf ein andauernd gestörtes und (immer wieder) fremdgesteuertes „Sein“ – und damit gegen NULL – reduziert wird. (Denn schon DAS schadet mir immer stärker.)

... link (0 Kommentare)   ... comment


Gestern sollte mich ein Patient der Ambulanz provozieren.
Nachtrag zum (Pfingst)Sonntag, 19.5.13: Die Ärzte und Mitarbeiter hatten ihn dazu gebracht und DER Pfleger (der Ambulanz), der in diesem Experiment für die „Seite“ der oder DIE Fraktion der der „Macher“ des Experiments steht, die mich it Gewalt ihren Vorstellungen und Wünschen über mich anpassen will, hatte mir am schon Ende letzter Woche angekündigt, dass sich diese Fraktion meiner Peinigerinnen um mich meine Behandlung kümmern wird. Der Patient, der mich provozieren solle, fiel mir bislang vor allem dadurch auf, dass er im Wartebereich herumläuft und den ganzen Körper – Arme, Beine und Hüften – „sprechen“ lässt, zu gestikulieren und signalisieren scheint, indem er mit den Armen rudert, den Hüften wackelt und mit den Beinen einknickt oder herum - tänzelt. Während ich mich gestern mit einem anderen Patienten unterhielt, stand er erst vor und dann hinter mir und schlug laut und heftig mit der flachen Hand auf die „hohle“ Faust der anderen Hand. Ich reagierte genervt, kümmerte mich aber nicht weiter darum, weil ich mit mit einem anderen unterhielt. ... Doch als mich de Stimmen anderer, verantwortlich am „Experiment“ Beteiligter abends und nachts auf diese Szenen ansprachen, sie mir jetzt als Inszenierung darstellten und dazu erklärten, dass er (ebenso wie ALLE anderen in der Ambulanz) darauf warte und sich wünsche, dass meine PeinigerInnen es schaffen, mich endlich richtig zu „ficken“ und durch ihre Aktivitäten dazu bringen könnten, dem Bild zu entsprechen, das sie sich von mir gemacht und (in diesem Experiment) von mir gegeben hätten. … Aber ich wiederholte schon abends (und jetzt noch ruhig), dass ich hier festhalten würde, was einmal geschehen sei und warf den Ärzten und Mitarbeitern der Ambulanz vor, ihre Patienten immer wieder zu Werkzeugen für diese Tat (und mein „Verschwinden“ aus der Substitution und Ambulanz) zu machen und fügte hinzu, dass ich es nicht schweigend hinnehmen werde, wenn Ärzte ihre (anderen) Patienten so gegen mich benutzen und „aufbauen“ und versprach, alles dafür zu tun, damit diese „Seite“ der Tat schließlich ebenso öffentlich gemacht und verantwortet werden (müssen), wie die schikanierenden und quälenden Aktivitäten, unter denen ich seit Jahren leiden müsse, weil ich mich nicht aus ärztlicher Behandlung (Substitution) mobben, „ärgern“, „ekeln“ und schikanieren lasse. ….
Wütend wurde ich erst heute Morgen, als ich ab 5°° mit der Szene aus der Ambulanz provoziert wurde, um dadurch aus dem Bett geholt zu werden. Weil ich weiter schlafen wollte, bleib auch jetzt anfangs ruhig und wurde erst wütend, als mich de Stimmen der Hamburger Bande immer weiter provozierten. Also wiederholte ich, (immer) alles dafür zu tun, damit der Machtmissbrauch durch „Helfer“ schließlich (Medien)öffentlich wird (die ihre Patienten, wie im Fall der der Ambulanz oder ihre Klienten / Bewohner, wie es bei „Fördern und Wohnen“ geschehen ist, so weit gebracht haben, DRUCK auf mich auszuüben, damit ich mich den „Ideen“ anpasse, die mit dem „Experiment“ an mir verbunden waren und z.B. auch hier schweige). … Und als mir daraufhin weder einmal damit gedroht wurde, (mir) auf der Straße „Ärger“ der sogar Schläge zu organisieren, wiederholte ich, dass ich auch DAS einstecken würde, um sie der Bürger- und Helferbande schließlich (nach ENDE dieses Experiments) vorwerfen zu lassen. Ich erinnerte mich an die Angst und die (körperlich durchlebten) Angstattacken, die mir im letzten Sommer und Herbst zu Begegnungen und Szenen mit einem Bewohner der Unterkunft „eingegeben“ worden waren, den die Helfer von „Fördern und Wohnen“ dazu benutzt hatten, mich so in den Griff zu bekommen, dass ich mich nicht mehr gegen die Tat an mir wehre. Dann dachte ich daran, gestern (von den Stimmen meiner PeinigerInnen) gehört zu haben, dass ich rechts vor allem deshalb immer noch (fast) taub „gesteuert“ werden würde, weil ich ja immer noch nicht auf SIE „hören“ wolle. Schließlich erinnerte ich mich daran, dass mir eine ihrer Stimmen morgens angekündigt hatte, es wieder mit Nazis zu tun zu bekommen (weil ich sie ja immer noch so „frech“ angreifen würde) … und wusste auch heute Morgen, dass ich DIESER Bande von Bürgern und Helfern nicht irgendwie nachgeben, sondern ab jetzt HIER (immer wieder) an Außenstehende appellieren werde, sich darum zu kümmern, was ganz öffentlich in Hamburg stattfindet und immer noch allgemein und kritiklos unterstützt wird.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 18. Mai 2013
Die Bande meiner (bürgerlichen) Geiselnehmer macht einfach weiter …
… und hat mich jetzt (wieder einmal) vor allem nachts schikaniert. Man hatte mich schon den ganzen Abend lang müde aber nur so selten dösend gesteuert, dass ich dem TV noch folgen konnte. Doch als ich ab 24°° schlafen wollte, wurde ich mehr als 1 Stunde lang wach gehalten und andauernd mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann jeweils wach gesteuert, als ich schlafen durfte. War ich wieder einmal wach (was x – mal der Fall war), wurde ich z.B. durch das übliche „Klopfen“ rund um Magen und Darm wach gehalten. Durfte ich schlafen, ließ man mich intensiv „träumen“! … Also hatte ich den Eindruck, nachts UNUNTERBROCHEN (sowohl im Schlaf, als auch in den wachen Phasen) beschäftigt, bearbeitet, gestört und schikaniert zu werden und war genervt, als ich erst um 7°° aufstand. Da ich schon 16 ½ Jahren lang nachts „bespielt“ und gestört werde, wussten meiner PeinigerInnen, dass mich diese nächtliche Behandlung wütend machen würde. Also provozierten sie mich schon nachts damit, diesen Eintrag damit zu beginnen, ihnen (im Titel) mit Strafanzeigen zu drohen, um mir schließlich (heute Morgen) damit zu drohen, mit einer Straf - Aktion zu reagieren, sollte ich IHNEN (diesen „guten“ Bürgern und Helfern) HIER noch einmal prophezeien, dass schließlich auch Außenstehende (und nicht nur ich) dazu bereit sein könnten, SIE anzeigen (weil sie ihre „Ideen“ zu lange verfolgt und mich deshalb tagsüber UND nachts schikaniert haben)! …. Natürlich machte mich die Drohung wütend! Denn solche Drohungen und die dann folgenden Straf - Aktionen (oder das folgende Anziehen der üblen Behandlung) haben ihr „Experiment“ immer offensichtlicher zu einer „gewöhnlichen“ Straftat gemacht (die dann zum Skandal werden könnte, sobald sich die Medien verantwortlich dieser Tat annehmen)!
Schon gestern hatten mir die Stimmen meiner PeinigerInnen x - mal angekündigt, mich wieder stärker zu stören und zu schikanieren, sollte ich sie weiterhin kritisieren und angreifen! Schon morgens hatten mich diese „Macher“ meines Lebens dadurch beim Schreiben des gestrigen Eintrags gestört, dass der Text, den ich in die Tastatur meines Notebooks eingegeben hatte, nur völlig „zerhackt“ auf dem Bildschirm angekommen war (es fehlten immer wieder einzelne Buchstaben). … Vormittags hatten mich ihre Stimmen provoziert, solange ich in der Stadt unterwegs war. Als ich in den „Bücherhallen“ war, hatte man mich aufgeheizt, mir einen leichten Druck auf Stirn und Schläfen eingesteuert und mich ab jetzt den ganzen Tag lang (immer wieder) auf diese Weise schikaniert. … Und natürlich wurde ich nicht nur abends, sondern schon mittags (schlagartig) müde und jetzt auch so regelmäßig und lange dösend gesteuert (und dadurch gestört), dass ich mich hinlegen musste, um nachmittags „wach“ sein zu dürfen. Ich durfte schlafen, wurde aber auch dann noch todmüde und noch einmal in den Schlaf gesteuert, als ich nach 45 Minuten aufstehen wollte und schließlich wurde mir zum Aufstehen ausgemalt, nachts weder stärker gestört zu werden, weil ich JETZT zu viel geschlafen hätte! … Mir sagt diese Behandlung, dass mich die an diesem „Experiment“ beteiligten (und seit Jahren immer stärker in eine „gewöhnliche“ Straftat verstrickten) Bürger und „Helfer“ so lange weiter „bearbeiten“, also leiden lassen und unter Druck setzen, bis sie Druck von Außenstehenden bekommen. Also frage ich mich, wann es Leute gibt, die nicht mehr dazu bereit sind, zu Komplizen DIESER Tat zu werden (die nichts mehr mit dem „Experiment“ zu tun hat, das lange allgemein „akzeptiert“ wurde)? …. P.s: Weil das Internetcafe, in dem ich die Einträge poste, Sonntags geschlossen ist, werde ich mich erst nach Pfingsten wieder melden.

... link (0 Kommentare)   ... comment