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Dienstag, 14. Mai 2013
„Du musstest uns erst so nerven“ …
abude, 12:25h
…, „bevor wir wieder mehr getan haben (und wir werden noch weiter gehen)“, hörte ich Morgen von den Stimmen meiner Hamburger GeiselnehmerInnen! Gestern Mittag hatten sie mich schlagartig so benommen - müde und so regelmäßig dösend gesteuert, dass ich mich hingelegt hatte, um nachmittags wach sein zu dürfen. Doch abends hatten sie mich schon ab 20:30 wieder so müde und so regelmäßig dösend und völlig "weg" gesteuert, dass ich dem TV nicht folgen konnte und es anstrengend war, nicht schon viel zu früh ins Bett zu gehen! Und als meine Nacht heute „Morgen“ um kurz vor 4°° beendet wurde, ich aus einem der künstlichen „Träume“ heraus wach gesteuert und ab jetzt dadurch wach gehalten wurde, dass mir (leichte aber fiese) Schmerzen in den Gelenken (von Hüfte und Knie) eingesteuert wurden, und ich dazu von den Stimmen meiner Peinigerinnen (z.B. mit einer Szene) provoziert wurde (die Ärzte und Mitarbeiter auch gestern in der Ambulanz organisiert hatten, um mich abends und nachts damit beschäftigen und provozieren zu lassen), musste ich mir Mühe geben, nicht auf die Behandlung einzugehen. Ab jetzt wurde ich wach gehalten und nur in den Schlaf gesteuert, um sofort und so intensiv einen der "schlechten", künstlichen (Alb)Träume zu durchleben, dass ich auch jetzt (im Schlaf) keine Ruhe bekam.
Also wurde ich wütend, als ich um 5:45 aufstand und mir die Stimmen meiner PeinigerInnen NUN damit drohten, mich nur stärker mit den unglaublichen Mitteln des „Experiments“ zu „bearbeiten“, zu stören und zu schikanieren, sollte ich die Aktivitäten, unter denen ich gelitten hätte, hier weiterhin (täglich) festhalten. Und als mir diese (anonymen) Stimmen dann auch noch erklärten, dass ICH SIE mit diesem Tagebuch, meiner Kritik und meinen „Angriffen“ erst dazu gebracht hätte mich abends und nachts noch einmal stundenlang zu stören (siehe oben), wurde ich nur wütender und laut. Doch die Stimmen ließen nicht locker und kündigten mir jetzt an, alles, was ich hier schreiben und damit festhalten würde, so lange zu wiederholen, bis ich das Tagebuch aufgeben würde. ... Jetzt schäumte ich fast vor Wut und warf ihnen die Überheblichkeit vor, mit der sie sich über die tatsächlichen Ergebnisse ihres „akzeptierten“ Experiments und damit noch einmal über die Werte und das Recht(sgefühl) dieser Gesellschaft hinwegsetzen, wenn sie mich (erst) stundenlang stören, schikanieren und provozieren und mir dann auch noch DROHEN, weil ich mich nicht schweigend so behandeln und zur Geisel von Bürgern machen lasse!
Also versprach ich meinen PeinigerInnen auch heute Morgen, mich so lange gegen diese Tat zu wehren, bis SIE öffentlichen machen und mich dafür entschädigen, was SIE mir angetan und genommen haben. Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mir angesichts dieser „Drohung“ noch einmal Geld zu „nehmen“, prophezeite ich ihnen auch heute Morgen, dass SIE schließlich nicht nur mich dazu bringen werden, SIE anzuzeigen, denn ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass diese Tat (mit der an mir „ausprobierten“ Technik) irgendwann in den Medien zum Thema wird und dann endlich im „Klartext“ darüber geschrieben und gesprochen wird, was sich hier geschah. … Und als mir auch weiterhin gedroht wurde, mich nur noch stärker und durchgehender leiden zu lassen, war mir klar, dass ich so lange einstecken und gegen diese Tat protestieren werde, bis der frechen Überheblichkeit, mit der sich Bürger HIER über Recht und „richtig“ hinwegsetzen, der Absturz folgt, den der Spuk verdient, den SIE aus diesem „Experiment“ gemacht haben.
Also wurde ich wütend, als ich um 5:45 aufstand und mir die Stimmen meiner PeinigerInnen NUN damit drohten, mich nur stärker mit den unglaublichen Mitteln des „Experiments“ zu „bearbeiten“, zu stören und zu schikanieren, sollte ich die Aktivitäten, unter denen ich gelitten hätte, hier weiterhin (täglich) festhalten. Und als mir diese (anonymen) Stimmen dann auch noch erklärten, dass ICH SIE mit diesem Tagebuch, meiner Kritik und meinen „Angriffen“ erst dazu gebracht hätte mich abends und nachts noch einmal stundenlang zu stören (siehe oben), wurde ich nur wütender und laut. Doch die Stimmen ließen nicht locker und kündigten mir jetzt an, alles, was ich hier schreiben und damit festhalten würde, so lange zu wiederholen, bis ich das Tagebuch aufgeben würde. ... Jetzt schäumte ich fast vor Wut und warf ihnen die Überheblichkeit vor, mit der sie sich über die tatsächlichen Ergebnisse ihres „akzeptierten“ Experiments und damit noch einmal über die Werte und das Recht(sgefühl) dieser Gesellschaft hinwegsetzen, wenn sie mich (erst) stundenlang stören, schikanieren und provozieren und mir dann auch noch DROHEN, weil ich mich nicht schweigend so behandeln und zur Geisel von Bürgern machen lasse!
Also versprach ich meinen PeinigerInnen auch heute Morgen, mich so lange gegen diese Tat zu wehren, bis SIE öffentlichen machen und mich dafür entschädigen, was SIE mir angetan und genommen haben. Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mir angesichts dieser „Drohung“ noch einmal Geld zu „nehmen“, prophezeite ich ihnen auch heute Morgen, dass SIE schließlich nicht nur mich dazu bringen werden, SIE anzuzeigen, denn ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass diese Tat (mit der an mir „ausprobierten“ Technik) irgendwann in den Medien zum Thema wird und dann endlich im „Klartext“ darüber geschrieben und gesprochen wird, was sich hier geschah. … Und als mir auch weiterhin gedroht wurde, mich nur noch stärker und durchgehender leiden zu lassen, war mir klar, dass ich so lange einstecken und gegen diese Tat protestieren werde, bis der frechen Überheblichkeit, mit der sich Bürger HIER über Recht und „richtig“ hinwegsetzen, der Absturz folgt, den der Spuk verdient, den SIE aus diesem „Experiment“ gemacht haben.
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Montag, 13. Mai 2013
Mit jeder Verschärfung meiner Behandlung …
abude, 12:43h
… sorgen die "Macher" des Experiments dafür, (schließlich) selbst nur MEHR Probleme zu bekommen. Sie schikanieren mich mit ihren unglaublichen Mitteln und setzen mich unter Druck, mich den Vorstellungen anzupassen, die sie von dem Experiment und mir hatten. Aber ich bin nicht dazu bereit, mich von „Bürgern“ zur Geisel machen und schweigend so behandeln zu lassen, wie ich es hier täglich beschreibe (lebe ich doch nach wie vor in der BRD / EU und bin überzeugt davon, dass GERADE DIESE TAT mit DIESER TECHNIK irgendwann (Medien)öffentlich wird und sich dann Personen mit dem Geschehen befassen, die den nötigen Abstand zu diesem „Experiment“ haben). … Ich wiederhole DAS auch deshalb heute Morgen (hier), weil ich nachts (schon wieder!) laufend gestört wurde und meine PeinigerInnen dabei auftraten, als würden sie und ihre Tat von einem Regime geschützt, das auf Einzelne und bürgerliches Recht keinerlei Rücksicht nehmen muss. Schon gestern Morgen hatten mir ihre Stimmen (wieder einmal) vorgeworfen, dieses Tagebuch immer noch zu führen und SIE darin zu kritisieren und „anzugreifen“. Und nachmittags hatte es in der Ambulanz eine Szene gegeben, in der mich Patienten darauf angesprochen hatten, dass Mitarbeiter gereizt auf Patienten reagieren würden, ohne dass es dafür einen klaren Grund gäbe. Ich hatte mich nicht auf das Thema eingelassen und auf dem Rückweg (gegenüber den Stimmen der für meine „Extra - Behandlung“ verantwortlichen HamburgerInnen) wiederholt, dass es mir (auch HIER) nicht um die eigentliche Arbeit der Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz, sondern um die organisierten (Mobbing)Spielchen, die schikanierenden Aktivitäten und die Straf - Aktionen (im Rahmen des „Experiments“ an mir) ginge, durch die ich dazu gebracht werden soll, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden (und hatte dann hinzugefügt, dass ich froh wäre, DORT wie JEDER andere Patient behandelt zu werden). Auch wenn mir die Stimmen meiner Peinigerinnen daraufhin recht gegeben und „selbstkritisch“ eingeräumt hatten, dass nie geplant worden sei, mich so lange und ausschließlich (mit den unglaublichen Mitteln dieses Experiments) zu schikanieren, hatten andere Stimmen schon kurz danach wieder darauf bestanden, mich weiter und so lange (in jeder Weise) zu schikanieren und leiden zu lassen, bis ich schweigen und mich ihren Vorstellungen und Wünschen anpassen würde.
Natürlich hatte man mich auch gestern schon mittags so lange benommen – müde und dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte. Und als ich abends schon ab 19:15 ähnlich behandelt wurde und bald regelmäßig „weg - sackte“, befürchtete ich, den ganzen Abend so schikaniert zu werden. Doch selbst wenn ich ab 20:30 nur noch vergleichsweise selten aber z.B. gerade dann dösend gesteuert wurde, wenn es mich besonders störte, wurde ich nachts um so stärker gestört und schikaniert. Ich hatte das Licht um 23:45 aus gemacht und wurde jetzt erst einmal dadurch wach gehalten, dass mich die Stimmen der Bande provozierten und unter Druck setzten. Ich wartete darauf schlafen zu dürfen, wurde aber sofort mit „schlechten“ Träumen „bespielt“ und dann wieder wach gesteuert und weiter provoziert, als ich wach und bei mir war. Sollte schlafen dürfen, wurde ich sofort „bespielt“ und wieder wach gesteuert. „Und da sich meine Peinigerinnen Mühe gaben, mich ihre „Träume“ möglichst INTENSIV erleben zu lassen (indem sie mir die entsprechend starken „Gefühle“ und Reaktionen auf ihre künstlichen Träume ebenso in den Kopf brachten, wie ihre Bilder) bekam ich keine Ruhe! Schließlich sah ich genervt auf die Uhr und war überrascht, dass es erst 1:30 war. Man hatte mich so durchgehend und intensiv „bearbeitet“, dass ich angenommen hatte, dass es schon (etwa) 4°° sei. Natürlich reagierte ich genervt … und wurde nun etwas besser behandelt. Zwar wurde ich auch in den nächsten beiden Stunden (zumindest) 2x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dann wach gesteuert und nun wie üblich, körperlich schikaniert bevor ich wieder (kurz) schlafen durfte, doch ich hatte den Eindruck, jetzt zumindest ein wenig Ruhe zu bekommen. … Aber als ich ab etwa 4°° dadurch wach gehalten wurde, dass mir schmerzhafte Druckstellen in der Seite des Körpers eingesteuert wurden, auf der ich lag und die Stimmen meiner PeinigerInnen diese Behandlung bewusst provozierend „kommentierten“, warf ich meinen ihnen Sadismus vor. … Und als ich ab jetzt noch häufiger „bespielt“ und dann (jeweils) kurz wach gesteuert wurde, als es bis dahin geschehen war, gab ich um 5:30 auf, kam genervt und geschlaucht aus dem Bett und wusste, dass ich den am „Experiment“ Beteiligten Hamburger Bürgern und „Helfern“ auch heute prophezeien würde, dass ihre Tat schließlich nicht nur mich, sondern auch andere dazu bringen könnte, SIE anzuzeigen.
Natürlich hatte man mich auch gestern schon mittags so lange benommen – müde und dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte. Und als ich abends schon ab 19:15 ähnlich behandelt wurde und bald regelmäßig „weg - sackte“, befürchtete ich, den ganzen Abend so schikaniert zu werden. Doch selbst wenn ich ab 20:30 nur noch vergleichsweise selten aber z.B. gerade dann dösend gesteuert wurde, wenn es mich besonders störte, wurde ich nachts um so stärker gestört und schikaniert. Ich hatte das Licht um 23:45 aus gemacht und wurde jetzt erst einmal dadurch wach gehalten, dass mich die Stimmen der Bande provozierten und unter Druck setzten. Ich wartete darauf schlafen zu dürfen, wurde aber sofort mit „schlechten“ Träumen „bespielt“ und dann wieder wach gesteuert und weiter provoziert, als ich wach und bei mir war. Sollte schlafen dürfen, wurde ich sofort „bespielt“ und wieder wach gesteuert. „Und da sich meine Peinigerinnen Mühe gaben, mich ihre „Träume“ möglichst INTENSIV erleben zu lassen (indem sie mir die entsprechend starken „Gefühle“ und Reaktionen auf ihre künstlichen Träume ebenso in den Kopf brachten, wie ihre Bilder) bekam ich keine Ruhe! Schließlich sah ich genervt auf die Uhr und war überrascht, dass es erst 1:30 war. Man hatte mich so durchgehend und intensiv „bearbeitet“, dass ich angenommen hatte, dass es schon (etwa) 4°° sei. Natürlich reagierte ich genervt … und wurde nun etwas besser behandelt. Zwar wurde ich auch in den nächsten beiden Stunden (zumindest) 2x pro Stunde mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dann wach gesteuert und nun wie üblich, körperlich schikaniert bevor ich wieder (kurz) schlafen durfte, doch ich hatte den Eindruck, jetzt zumindest ein wenig Ruhe zu bekommen. … Aber als ich ab etwa 4°° dadurch wach gehalten wurde, dass mir schmerzhafte Druckstellen in der Seite des Körpers eingesteuert wurden, auf der ich lag und die Stimmen meiner PeinigerInnen diese Behandlung bewusst provozierend „kommentierten“, warf ich meinen ihnen Sadismus vor. … Und als ich ab jetzt noch häufiger „bespielt“ und dann (jeweils) kurz wach gesteuert wurde, als es bis dahin geschehen war, gab ich um 5:30 auf, kam genervt und geschlaucht aus dem Bett und wusste, dass ich den am „Experiment“ Beteiligten Hamburger Bürgern und „Helfern“ auch heute prophezeien würde, dass ihre Tat schließlich nicht nur mich, sondern auch andere dazu bringen könnte, SIE anzuzeigen.
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Nachtrag zum Sonntag, den 12.5.13:
abude, 12:34h
Gestern (Sonnabend)Morgen haben die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz… ihre Patienten wieder einmal dazu benutzt, mich in Szenen zu mobben …, um mich später von anderen, verantwortlich an dem „Experiments“ an mir Beteiligten mit diesen Szenen „ärgern“ zu lassen. Doch davor hatten man mich mittags so lange benommen - müde und dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte, und als ich jetzt schlafen wollte, hatten sie mich mit den Szenen aus der Ambulanz provoziert, um mich wach zu halten und hoch zu bringen. Und als ich auch heute Morgen (schon zum Aufstehen) mit den Szenen und meiner „Situation“ in der Ambulanz provoziert und mir dann wieder einmal „geraten“ wurde, doch aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, wiederholte ich (genervt), dass ich DAS schon deshalb NICHT tun würde, um allen, die an der Tat an mir beteiligt seien, kein Beispiel dafür zu geben, mich und diese Tat (durch solche Mobbing - Aktionen oder die schikanierenden und quälenden Aktivitäten) über all dort “los werden“ zu können, wo man mich und das „Experiment“ nicht mehr haben wolle. … Doch als ich nun auch noch damit provoziert wurde, dass die Ärzte der Ambulanz für ALLE Aktivitäten verantwortlich seien, mit denen ich in den letzten Jahren gestört, provoziert (oder durch die mir geschadet) worden sei, fühlte mich veralbert und reagierte wütend. Schon am Sonnabend Nachmittag hatten m die Stimmen meiner bürgerlichen PeinigerInnen vorgeworfen, dass ICH SIE (durch meine Reaktion auf ihre Tat) immer wieder zu dem „Es“ und z.B. zu den Nazis „machen“ würde, unter denen ich dann (in den nächsten Tagen oder Wochen) weiter leiden müsse, kündigte ich an, auch weiterhin Tagebuch darüber zu führen, was dieses „Experiment“ aus „guten“ und (ansonsten) verantwortlich lebenden und arbeitenden Bürgern „mache“!
Schon als ich den gestrigen Tagebucheintrag morgens verfasst hatte, hatten sie die Tastatur meines Notebooks noch einmal so gestört, wie ich es in den letzten Tagen geschehen ist (und wie ich es in den letzten beiden Einträgen beschrieben habe). Und als ich den Eintrag nachmittags (in einem Internetcafe) posten wollte, konnte ich DAS zwar ungestört tun, aber als ich im Anschluss daran auf der Website der Bücherhallen nach Neuanschaffungen suchte, konnte ich mich nicht (wie gewöhnlich) durch den Katalog „klicken“, sondern jetzt öffnete sich bei JEDEM „Klick“ auf eine (weitere) Seite des Katalogs ein neuer Browser (mit dieser Seite), so dass sich hatte schließlich mehr 20 Browser hintereinander auf dem Bildschirm ansammelten! … Der „Rest“ der Stör - Aktionen war Routine: Nachdem mich meine Peinigerinnen schon mittags so lange müde und dösend gesteuert hatten, bis ich mich hingelegt hatte (um nachmittags „wach“ sein zu dürfen), wurde ich schon ab 20:30 wieder so regelmäßig dösend gesteuert und völlig „ausgestellt“, dass mir der Abend gestohlen wurde. Und als ich zu Beginn der Nacht (von 24°° - 1:45) laufend gestört und durch „Gespräche“ mit den Stimmen meiner PeinigerInnen oder dadurch wach gehalten wurde, dass mir Impulse eingegeben wurden (irgendetwas zu tun) …, und ich im Laufe dieser (fast) 2 Stunden nur in den Schlaf gesteuert wurde, um SOFORT mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und wieder wach gesteuert zu werden, befürchtete ich schon, die ganze Nacht lang so „bearbeitet“ und gestört zu werden. Also konnte ich fast von „Glück“ sprechen, als ich ab 2°° etwas länger schlafen durfte und nur noch (etwa) 1x pro Stunde mit einem der üblichen „Träume“ bespielt und dann nur kurz wach gesteuert wurde. Ich durfte immer wieder schlafen und heute Morgen bis 5:45 im Bett bleiben. Also stand ich ruhig auf. Doch als mich die Stimmen schon zum Aufstehen mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz provozierten (siehe oben), war mir klar, dass ich ihnen hier noch einmal vorhalten würde, nur MEHR Probleme zu bekommen, sollten sie doch (irgendwann einmal) öffentlich – also in den Medien – auf diese Tat und Technik (am Menschen ausprobiert!) angesprochen werden und daraufhin erklären müssen, was SIE HIER taten (und partout nicht sein lassen wollten).
Schon als ich den gestrigen Tagebucheintrag morgens verfasst hatte, hatten sie die Tastatur meines Notebooks noch einmal so gestört, wie ich es in den letzten Tagen geschehen ist (und wie ich es in den letzten beiden Einträgen beschrieben habe). Und als ich den Eintrag nachmittags (in einem Internetcafe) posten wollte, konnte ich DAS zwar ungestört tun, aber als ich im Anschluss daran auf der Website der Bücherhallen nach Neuanschaffungen suchte, konnte ich mich nicht (wie gewöhnlich) durch den Katalog „klicken“, sondern jetzt öffnete sich bei JEDEM „Klick“ auf eine (weitere) Seite des Katalogs ein neuer Browser (mit dieser Seite), so dass sich hatte schließlich mehr 20 Browser hintereinander auf dem Bildschirm ansammelten! … Der „Rest“ der Stör - Aktionen war Routine: Nachdem mich meine Peinigerinnen schon mittags so lange müde und dösend gesteuert hatten, bis ich mich hingelegt hatte (um nachmittags „wach“ sein zu dürfen), wurde ich schon ab 20:30 wieder so regelmäßig dösend gesteuert und völlig „ausgestellt“, dass mir der Abend gestohlen wurde. Und als ich zu Beginn der Nacht (von 24°° - 1:45) laufend gestört und durch „Gespräche“ mit den Stimmen meiner PeinigerInnen oder dadurch wach gehalten wurde, dass mir Impulse eingegeben wurden (irgendetwas zu tun) …, und ich im Laufe dieser (fast) 2 Stunden nur in den Schlaf gesteuert wurde, um SOFORT mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und wieder wach gesteuert zu werden, befürchtete ich schon, die ganze Nacht lang so „bearbeitet“ und gestört zu werden. Also konnte ich fast von „Glück“ sprechen, als ich ab 2°° etwas länger schlafen durfte und nur noch (etwa) 1x pro Stunde mit einem der üblichen „Träume“ bespielt und dann nur kurz wach gesteuert wurde. Ich durfte immer wieder schlafen und heute Morgen bis 5:45 im Bett bleiben. Also stand ich ruhig auf. Doch als mich die Stimmen schon zum Aufstehen mit meiner „Situation“ als Patient der Ambulanz provozierten (siehe oben), war mir klar, dass ich ihnen hier noch einmal vorhalten würde, nur MEHR Probleme zu bekommen, sollten sie doch (irgendwann einmal) öffentlich – also in den Medien – auf diese Tat und Technik (am Menschen ausprobiert!) angesprochen werden und daraufhin erklären müssen, was SIE HIER taten (und partout nicht sein lassen wollten).
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Samstag, 11. Mai 2013
Natürlich werde ich immer noch schikaniert …
abude, 18:06h
… und täglich mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik bearbeitet, genervt und gestört. Als ich gestern Morgen aus dem Haus gehen wollte, um (pünktlich) zur Öffnungszeit der „Bücherhallen“ dort zu sein, wurde mir schlagartig ein Druck auf den Darm „eingesteuert“ und der Darm gleich 2x „ferngesteuert“ geleert (denn man hatte mir in den letzten 3 oder 4 Tagen die „Verstopfung“ verpasst, mit der ich schon seit Jahren immer wieder genervt werde). Und als ich dann gehen konnte, beschäftigten mich die Anwender der Technik (die „Macher“ des Experiments) so stark mit ihren Themen und sorgten dafür, dass ich die Tasche mit den DVDs und CDs „vergaß“, die ich zurückgeben musste. Erst auf dem Weg zum Bus erinnerten SIE mich an die Tasche (und ich ging zurück, ohne dass mich DAS besonders ärgerte, bin ich der Technik doch schon zu lange ohnmächtig ausgeliefert und bringen mich ihre „Anwendern“ doch immer wieder dazu, „Fehler“ zu machen)! Natürlich hatte man mich schon morgens, beim Schreiben des Eintrags gestört! Die Tastatur hatte auch gestern immer wieder so (kurz) ausgesetzt, dass dem, was ich geschrieben hatte, einzelne Buchstaben fehlten.
Der Rest der Behandlung war Routine: Obwohl ich auf dem linken Ohr endlich wieder fast so gut hören kann, wie vor der Straf - Aktion „Schwerhörigkeit“, höre ich rechts immer noch sehr, sehr schlecht und manchmal fast nichts mehr. (Aber zumindest verstehe ich die Leute in meiner Umgebung auf dem linken Ohr und muss die Lautstärke nicht mehr so weit aufdrehen, wenn ich TV sehen will.) …. Als ich in der Stadt unterwegs war, beschäftigten mich die Stimmen auch gestern besonders intensiv und provozierten mich zu „Gesprächen“ mit ihnen (die von meiner Umgebung als „Selbstgespräche“ wahrgenommen werden). Da es schönes Wetter und warm war, wurde ich dann auch noch aufgeheizt. … Mittags, zurück in meinem Zimmer, durfte ich noch „wach“ essen, wurde dann aber sofort müde und immer wieder dösend gesteuert. Ich konnte mich nicht wach halten und musste mich hinlegen, um nicht länger so schikaniert zu werden. Ich lag dann 1 Stunde auf dem Bett, schlief, wurde auch jetzt „bespielt“ und noch völlig benommen und todmüde „gesteuert“, als ich aufstehen wollte. Doch ab jetzt durfte ich zumindest für einige Stunden „wach“ sein und wurde nachmittags nur dadurch genervt, dass mir plötzlich leicht übel wurde. Mein Magen schien „aufgepumpt“ zu werden, und ich wurde „ferngesteuert“ aufgeheizt. Als ich (später) ein wenig las, wurden mir keine „Sehstörungen“ eingesteuert aber nun brannten die Augen, und ich gab bald auf.
Als ich am späten Nachmittag (rund um die Substitution) in der Stadt unterwegs war, nahm ich (männliche) Passanten wieder einmal mit „Verunsicherung“ und Anspannung wahr. Da ich solche Reaktionen (in ganz alltäglichen Situationen) vor dem Experiment nicht kannte, sprach ich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auf die Eindrücke und Gefühle an, die SIE mir (wieder einmal) „einsteuerten“ und wiederholte, dass ich nicht so reagieren würde, wenn ich „für mich“ wäre und nicht „ferngesteuert“ leben müsste! … Um 19°° war ich zurück in meinem Zimmer und durfte jetzt nur noch so lange „wach“ sein, bis ich gegessen hatte! Schon als ich nach dem Essen eine Zigarette rauchte, wurde ich zum ersten Mal dösend gesteuert und sackte ab jetzt (19:30) wieder regelmäßig, kurz und „ausgestellt“ weg. Und da ich auch dann noch (tod)müde gesteuert wurde, wenn ich „wach“ sein durfte, machte DAS den Abend lang und anstrengend. … Ich hielt bis 24°° durch und wurde auch nachts gestört, x – mal (mehr als 1x pro Stunde) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert. Doch da ich dann nur kurz wach gehalten und in diesen „wachen“ Phasen nicht schikaniert oder von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert und unter Druck gesetzt wurde, stand ich heute Morgen ruhig auf. Ich konnte bis 6:30 im Bett bleiben und hatte vergleichsweise gut schlafen dürfen, nahm mir aber vor, hier festzuhalten, was ich immer noch (tagtäglich) an störenden und schikanierenden Aktivitäten ertragen muss.
Der Rest der Behandlung war Routine: Obwohl ich auf dem linken Ohr endlich wieder fast so gut hören kann, wie vor der Straf - Aktion „Schwerhörigkeit“, höre ich rechts immer noch sehr, sehr schlecht und manchmal fast nichts mehr. (Aber zumindest verstehe ich die Leute in meiner Umgebung auf dem linken Ohr und muss die Lautstärke nicht mehr so weit aufdrehen, wenn ich TV sehen will.) …. Als ich in der Stadt unterwegs war, beschäftigten mich die Stimmen auch gestern besonders intensiv und provozierten mich zu „Gesprächen“ mit ihnen (die von meiner Umgebung als „Selbstgespräche“ wahrgenommen werden). Da es schönes Wetter und warm war, wurde ich dann auch noch aufgeheizt. … Mittags, zurück in meinem Zimmer, durfte ich noch „wach“ essen, wurde dann aber sofort müde und immer wieder dösend gesteuert. Ich konnte mich nicht wach halten und musste mich hinlegen, um nicht länger so schikaniert zu werden. Ich lag dann 1 Stunde auf dem Bett, schlief, wurde auch jetzt „bespielt“ und noch völlig benommen und todmüde „gesteuert“, als ich aufstehen wollte. Doch ab jetzt durfte ich zumindest für einige Stunden „wach“ sein und wurde nachmittags nur dadurch genervt, dass mir plötzlich leicht übel wurde. Mein Magen schien „aufgepumpt“ zu werden, und ich wurde „ferngesteuert“ aufgeheizt. Als ich (später) ein wenig las, wurden mir keine „Sehstörungen“ eingesteuert aber nun brannten die Augen, und ich gab bald auf.
Als ich am späten Nachmittag (rund um die Substitution) in der Stadt unterwegs war, nahm ich (männliche) Passanten wieder einmal mit „Verunsicherung“ und Anspannung wahr. Da ich solche Reaktionen (in ganz alltäglichen Situationen) vor dem Experiment nicht kannte, sprach ich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auf die Eindrücke und Gefühle an, die SIE mir (wieder einmal) „einsteuerten“ und wiederholte, dass ich nicht so reagieren würde, wenn ich „für mich“ wäre und nicht „ferngesteuert“ leben müsste! … Um 19°° war ich zurück in meinem Zimmer und durfte jetzt nur noch so lange „wach“ sein, bis ich gegessen hatte! Schon als ich nach dem Essen eine Zigarette rauchte, wurde ich zum ersten Mal dösend gesteuert und sackte ab jetzt (19:30) wieder regelmäßig, kurz und „ausgestellt“ weg. Und da ich auch dann noch (tod)müde gesteuert wurde, wenn ich „wach“ sein durfte, machte DAS den Abend lang und anstrengend. … Ich hielt bis 24°° durch und wurde auch nachts gestört, x – mal (mehr als 1x pro Stunde) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert. Doch da ich dann nur kurz wach gehalten und in diesen „wachen“ Phasen nicht schikaniert oder von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert und unter Druck gesetzt wurde, stand ich heute Morgen ruhig auf. Ich konnte bis 6:30 im Bett bleiben und hatte vergleichsweise gut schlafen dürfen, nahm mir aber vor, hier festzuhalten, was ich immer noch (tagtäglich) an störenden und schikanierenden Aktivitäten ertragen muss.
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