Dienstag, 7. Mai 2013
Auch dafür will ich entschädigt werden:
Heute Morgen wurde ich schon wieder von 5°° bis 6°° dadurch wach gehalten, dass es meine Peinigerinnen (schnell) rund um meinen Magen und Darm „klopfen“ ließen. Um mich noch stärker zu stören, schickten sie mir „Gedanken“ und Themen durch meinen Kopf, die mich wach halten und provozieren sollten. … Schon als ich das Licht um 24°° aus gemacht hatte, hatten sie mich 30 - 45 Minuten lang wach gehalten und dann (im Laufe der Nacht, also der nächsten 4 ½ Stunden) 4 oder 5x mit einem ihrer künstlichen Träume „bespielt und dann jeweils (kurz) wach gesteuert. ... Also kam ich heute genervt um 6°° aus dem Bett und wusste, dass ich meine (bürgerlichen) PeinigerInnen hier noch einmal daran erinnern würde, dass ich auch für solche Nächte entschädigt werden will. … Dabei hatte der gestrige Tag „gut“ begonnen. Morgens hatte ich überrascht festgestellt, links wieder besser hören zu können. Die Partie des Kopfes rund um das linke Ohr fühlte sich nicht mehr so taub an, wie bislang (sollte ich mit dem Finger darauf klopfen) …, und obwohl ich jetzt immer noch nicht so gut höre, wie vor der Straf- Aktion „Schwerhörigkeit“, muss ich nicht mehr so laut TV sehen oder Musik hören und verstehe die Leute (im Alltag) besser. Natürlich war ich froh, nicht mehr so große Probleme mit dem Hören zu haben … und reagierte genervt, als sich meine PeinigerInnen schon wenig später ankündigten, dass ich weiterhin unter der Technik und ihrer (nur störenden und schikanierenden) Tat leben müsse.
Also wurde ich gestern wie üblich behandelt. Obwohl ich in den letzten Tagen vergleichsweise gut schlafen durfte, wurde ich schon vormittags müde und immer wieder dösend gesteuert und musste mich mittags hinlegen, um später (nachmittags) wach sein zu dürfen. Und als ich abends ab 22:15 schon wieder benommen - müde und regelmäßig dösend gesteuert wurde, fragte ich mich, WARUM ich immer noch und immer wieder so stur schikaniert werde? … Schon nachmittags hatte es ein „Gespräch“ über das „Experiment“ und die Stimmen (meiner PeinigerInnen) hatten so überraschend und frech darauf bestanden, dass es selbstverständlich sei, mich weiter zu „bearbeiten“ und leiden zu lassen, dass ich ihnen wütend DIE „bloße“, schwere Straftat vorgehalten hatte, die SIE aus dem „Experiment“ gemacht haben, als sie nicht dazu bereit waren, realistisch und verantwortlich (also dieser Gesellschaft entsprechend) auf dessen Ergebnisse zu reagieren. Obwohl ihnen immer wieder klar geworden ist, , dass ich nicht DER bin (also auch nicht zum DEM „gemacht“ werden kann), zu dem ich durch das „Experiment“ (gemacht) werden sollte, ließen mich weiter fremdgesteuert leben, störten und schikanierten mich NUN (fast) ausschließlich und behandelten mich immer offensichtlicher als Geisel!. … Und als es abends (auf der Straße) eine kleine, (offenbar) organisierte Szene gab, in der es um meine sexuelle Orientierung ging, und ich dann so heterosexuell reagierte, wie ich es eben bin und „ticke“ und die Stimmen meine bürgerlichen PeinigerInnen NUN (wieder einmal) nicht daran vorbeikamen, DAS zu akzeptieren, frage ich mich nach der (schon wieder stärker gestörten) letzten Nacht: WAS wollen DIE noch von dir? …. Sie haben HIER über unglaubliche Möglichkeiten verfügt und konnten mich nicht so entwickeln und (dann) leben lassen, wie SIE es sich vorgestellt haben: WANN „entlassen“ sie mich aus ihrem „Experiment“?

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Montag, 6. Mai 2013
„Du machst uns schon wieder zu Nazis“ ...
..., hörte ich gestern! Den „Machern“des Experiments hatte meine Reaktion auf ihre Aktivitäten vom Sonnabend nicht gefallen. Also warfen sie mir vor, mich mit dem „Spielchen“ doch nur „genervt“ und „geärgert“ zu haben, das man in der Ambulanz mit mir getrieben hätte (und zu dem man mich so „gesteuert“ hatte, dass ich wie gewünscht reagiert hatte). … „Aber da du uns deshalb (auch im Weblog) schon wieder angegriffen hast, tun wir jetzt MEHR“, hatte ich schon gestern Vormittag von den Stimmen meiner PeinigerInnen gehört und dann hatten sie mir tagsüber und abends immer wieder angekündigt, nur MEHR leiden zu müssen und hatten mir (frech) vorgehalten, dass ich SIE zu dieser Reaktion gezwungen hätte! Ich hörte, „wir wollten dich nicht jetzt schon wieder stärker leiden lassen“ und versprach der Bürger- und Helferbande, die Drohung und diese unverschämte „Erklärung“ hier festzuhalten, damit sich andere (Unbeteiligte) später damit befassen (können). Und als ich nachmittags zu einem der „Gespräche“ mit den Stimmen (der Bande) provoziert wurde, als ich mein Zimmer verließ und einem Mitbewohner dann durch die wütenden „Gespräche“ auffiel (,die auf Außenstehende wie „Selbstgespräche“ wirken müssen) und er mir dann ankündigte, doch noch „Keile zu kriegen“, weil mein Verhalten doch nicht „normal“ sei ..., reagierte ich NICHT darauf (weil er auf der Toilette verschwand), beschimpfte die Bürger- und Helferbande (die meine Mitbewohner und die Patienten der Ambulanz immer wieder zu Werkzeugen für ihre Tat machen) aber wütend, als ich zurück in meinem Zimmer war und hörte schließlich, dass auch diese Szene nicht zufällig zustande gekommen, sondern organisiert worden sei. … Doch als mir ihre Stimmen auch weiterhin (nachmittags und abends) drohten, nur MEHR Probleme zu bekommen, sollte ich mich immer noch nicht ihren Vorstellungen über den Verlauf des „Experiments“ anpassen, brachte mich DAS nur mehr hoch, und ich wiederholte, dass ich weiterhin „einstecken“ aber festhalten würde, was mit mir getrieben und mir angetan wird!
Doch NATÜRLICH wurde ich auch gestern wie üblich behandelt und gestört, schon vormittags so müde und dösend gesteuert, dass ich mir Mühe geben musste, mich nicht jetzt schon hinzulegen. Ich aß dann (zu früh), und als ich auch nach dem Essen sofort müde und dösend gesteuert wurde, legte mich mich hin, um nachmittags wach sein zu „dürfen“. Ich wollte eine DVD sehen und wurde nun dadurch gestört, dass mir die Stimmen meiner PeinigerInnen jetzt wieder so provozierend drohten, dass ich wütend wurde, laut darauf einging … und der DVD nicht mehr folgen konnte. Selbst als ihre Stimmen schließlich „selbstkritisch“ auf mich und meine Kritik und „Angriffe“ reagierten und einräumten, dass ich recht hätte, wenn ich ihnen prophezeien würde, schließlich nur mehr durch ihre Straf - Aktionen aufzufallen (wie die„Grippe“, die sie mir im März und Anfang April besonders stark hatten, oder die Schwerhörigkeit, die mir am Sonnabend so stark eingesteuert worden war, dass ich Probleme hatte, TV sehen und verstehen zu können)! … Aber dennoch wurde ich auch gestern Abend dadurch schikaniert, mich immer dann „weg - dösen“ zu lassen, wenn es mich besonders störte. Und auch nachts wurde ich so häufig „bespielt“, dann wach gesteuert und so frech provoziert oder unter Druck gesetzt, dass die Nacht lang und anstrengend wurde.

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Nachtrag zum Sonntag, 5. Mai 2013:
Als ich diesen Eintrag gestern posten wollte, stand ich vor dem geschlossenen Internetcafe und las zu meiner Überraschung, dass es ab jetzt Sonntags geschlossen sei. Ich konnte nicht an einen Zufall glauben, hatten mir die Stimmen meiner Peinigerinnen doch auf dem Weg dorthin angekündigt, das Posten der Tagebucheinträge auch weiterhin zu stören. Und als ich dann zu einem anderen Kiosk und Internetcafe ging und hörte, dass man dort zur Zeit kein Internet hätte, entschloss ich mich, den (folgenden) Eintrag vom Sonntag erst heute (Montag) zu posten.
Als ich am Sonnabendmorgen in die Ambulanz gekommen war, war ich überrascht, dort so viele Patienten anzutreffen und warten zu müssen (und ich sollte erst später hören, dass das kein Zufall war). Die Ärzte und Mitarbeiter wollten mit mir „spielen“, und als ich darauf wartete, die Ambulanz nach der üblichen Wartezeit (im Anschluss an die Diamorphin - Substitution) verlassen zu können, ließ man mich daran „denken“ und „schob“ mich mit Hilfe der Technik dazu „an“, die Ambulanz zu verlassen, als ein Schub von (Methadon)substituierten Patienten den Warteraum füllte (und bevor meine Wartezeit abgelaufen war). Ich tat es, ging, wurde nachmittags auf den Regelverstoß angesprochen und hörte, dass ich vor der 2. „Vergabe“ zum Arzt müsse, um mir einen Rüffel abzuholen. Nun musste ich eine Weile auf die Ärztin warten und wurde in diesen 10 Minuten so angespannt, gestresst und leicht „entzügig“ gesteuert, wie ich es schon so oft erlebt habe. Es ging mir (wieder einmal) nicht gut und mir wurde erst jetzt klar (gemacht), es schon morgens, bei dem „Regelverstoß“, mit einer Aktion zu tun gehabt zu haben, in der ich (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) dazu gebracht worden sei, mich so zu verhalten, wie es geplant worden sei. …. Doch obwohl schon viel zu lange in dieser tatsächlich menschenverachtenden, weil „fremdgesteuerten“ Weise mit mir „gespielt“ wird und mir dann auch noch leichte Entzugssymptomen „eingesteuert“ worden waren, blieb ich auch dann noch ruhig, als die Stimmen (anderer, am Experiment Beteiligter) das Thema auch am frühen Abend noch einige Male ansprachen. Erst als ich abends auch noch besonders schwerhörig gesteuert wurde, um so zum TV gestört zu werden und den Ton dann so laut aufdrehen musste, um dem TV folgen zu können, dass meine Zimmernachbarn DAS stören musste, warf ich meinen PeinigerInnen vor, mir mit dieser Tat und den „Spielchen“ in der Ambulanz nicht nur immer mehr Zeit zu stehlen, sondern mir auch immer stärker zu schaden, weil ich in der „Situation“, in der ich leben muss, nichts für mich tun kann!
Obwohl mich die „Macher“ des Experiments „denken“ und „empfinden“ lassen können, was SIE wollen, haben sie es nicht geschafft, aus mir die Person zu „machen“, die sie in mir gesehen haben und durch ihre quälende Behandlung aus mir heraus zwingen wollten. Doch statt verantwortlich darauf zu reagieren, ließen sie mich weiter fremdgesteuert leben und stören immer noch (fast) alles, was ich tue. Ihr „Experiment“ besteht schon seit Jahren nur noch daraus, mich im Alltag (organisiert) zu „ärgern“, zu mobben, mir Probleme zu machen und mich zudem „ferngesteuert“ zu stören, zu schikanieren und schließlich immer wieder durch besonders üble Aktionen dafür zu bestrafen, dass ich nicht so auf ihr „Experiment“ reagiere, wie SIE es sich wünschen. Also wiederholte ich auch gestern, dass ich nicht mit dem Leben dafür bezahlen will und mich dagegen wehren werde, dass sich Bürger und „Helfer“ zu tief in diese Tat verstrickt haben, um sie jetzt noch „verantwortlich“ beenden zu können. …. Dazu kam, dass man mich gestern schon vormittags (ab 11:15) müde und immer wieder dösend gesteuert hatte. Ich hatte mich erst hinlegen müssen, um später (nachmittags und am frühen Abend) einige Stunden lang wach sein zu dürfen! Und als ich abends (anfangs) dadurch gestört wurde, besonders schlecht hören zu können und schon ab 21°° wieder so müde und so häufig dösend und völlig „weg“ gesteuert wurde, dass der Abend für mich vorbei war, wurde mir klar, dass ich auch nachts schon wieder stärker gestört werden würde, als in der Nacht zuvor. Also war ich nicht überrascht, nachts schon wieder mehr als 1x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils kurz wach gesteuert zu werden. Doch als ich zu einem dieser „Träume“ auch noch (wieder einmal) sexuell erregt gesteuert wurde, war mir klar, dass ich den Anwendern der an mir „ausprobierten“ Technik (diesen „Machern“ meines Lebens) hier vorwerfen würde, menschenverachtenden „Spielchen“ mit mir zu treiben.

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Samstag, 4. Mai 2013
„Wir wollen nicht noch weiter gehen“…
…, „und sind doch schon nicht mehr so schlimm“, hörte ich gestern. Aber statt sich dementsprechend zu verhalten, mich konsequent in Ruhe zu lassen und das „Experiment“ (im nächsten Schritt) zu beenden, hörte ich schon wenig später ganz anderes! JETZT erklärten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen mich schon wieder zum „Problem“, das sie erst einmal dazu bringen müssten, sich ganz anders zu verhalten, bevor sie mich aus ihrem „Experiment“ entlassen könnten! Und da die (anonymen) Stimmen der „Macher“ meines Lebens schon in den letzten Monaten (regelmäßig) so widersprüchlich aufgetreten waren, war ich nicht überrascht, als sie mir NUN schon wieder DROHTEN (und ihre Drohung am späten Nachmittag in der Ambulanz von einem Arzt in Szene gesetzt wurde). ... JETZT wurde mir gesagt, dass es mir schon wieder „zu gut“ ginge, und NATÜRLICH reagierte ich erstaunt und aufgebracht darauf, als mir (auf diesem Weg, durch einen Arzt!) angekündigt wurde, mich schon wieder stärker leiden zu lassen (weil ich nur „so“ dazu gebracht werden könne, meinen Widerstand gegen das „Experiment“ aufzugeben)! Doch da ich mich gegen diese Technik und Tat nicht wehren (und den Aktivitäten nicht ausweichen) kann, reagierte ich nicht auf die Drohungen und kündigte an, auch weiterhin „einzustecken“, was man mit mir treiben und mir antun würde aber DAS HIER (zumindest) festzuhalten.
Dabei hatten mir meine Peinigerinnen gestern einen vergleichsweise „guten“ Tag zugestanden. Es hatte keine (Mobbing)Szenen gegeben, sie hatten mich NICHT „ferngesteuert“ schikaniert (und mich mittags NICHT müde und immer wieder dösend gesteuert) und ihre Stimmen hatten mich kaum genervt und provoziert. Doch als ich diese „gute“ Behandlung nachmittags angesprochen hatte, hatten mich meine PeinigerInnen daraufhin SOFORT so angespannt und zugleich müde und gestresst gesteuert, dass es mir nicht gut ging. Ich wurde leicht aufgeheizt, war „fertig“ und fühlte ich mich noch geschlaucht, als ich 1 Stunde später in die Ambulanz fuhr und dort mit der Szene konfrontiert wurde, die ich oben beschrieben habe. Und als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auch abends mit der inszenierten Drohung beschäftigten und mich damit nervten, dass sie mich nur einmal mehr „verarscht“ hätten, als sie sich so „selbstkritisch“ gezeigt hätten (siehe oben), ging ich nicht darauf ein und sagte auch dann nichts, als ich z.B. hörte.: „Das, was jetzt kommt, wollten nicht einmal WIR (also DIE, die davon überzeugt sind, doch noch mit Gewalt zum „Erfolg“ zu kommen) noch einmal tun!“ … Weil ich gestern Abend (endlich) nicht mehr müde und laufend dösend gesteuert wurde, wollte ich mich nicht auf diese Weise provozieren und stören lassen.
Dennoch sollte ich weiter provoziert und unter Druck gesetzt werden! Um 22°° wurde ich damit beschäftigt (und sollte dadurch verunsichert und zu einer Reaktion provoziert werden), dass man die nächste „körperliche“ Straf - Aktionen (wie z.B. Hautschäden oder die „eingesteuerte“ Schwerhörigkeit) schon auf den Weg gebracht hätte, ich aber noch nicht wissen könne, WAS „da“ auf mich zu käme! Auch jetzt notierte ich mir nur, was geschah (und war froh, abends nicht schon wieder laufend „ausgestellt“ zu werden). … Und als ich nachts vergleichsweise „gut“ schlafen und 6 ½ Stunden im Bett bleiben durfte, kam ich auch heute Morgen ruhig aus dem Bett. Doch natürlich hatte man mich auch in der letzten Nacht (4x) mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt, dann kurz wach gesteuert und in einer dieser wachen Phasen damit gedroht, nur MEHR zu tun (sollte ich mich den Vorstellungen meiner PeinigerInnen immer noch nicht anpassen). Ich hatte auch darauf nicht reagiert, mir aber vorgenommen, HIER zu erwähnen, dass ich auch nachts unter Druck gesetzt wurde. …. Also lag es vielleicht daran, dass ich so ruhig auf die Drohungen reagiert hatte, denn als ich heute Morgen aufstand, räumten meine PeinigerInnen ein, es nur noch einmal versucht zu haben, mich auf diese Weise (durch Druck und Drohungen) hoch zu bringen und dann kündigten sie mir an, mich nun tatsächlich immer mehr in Ruhe lassen zu wollen! (Also kann ich wieder einmal (nur) hoffen, dass DAS endlich geschieht.)

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