Samstag, 27. April 2013
„Du hörst ja immer noch nicht damit auf“ …
…, „uns anzugreifen“,wurde mir (auch) gestern vorgeworfen. Weil ich nachts wieder so stark gestört worden war, hatte ich die „Macher“ meines Lebens schon zum Aufstehen (wütend) beschimpft und angegriffen. Und als SIE mir daraufhin (wie üblich) angekündigt hatten, mich nur übler zu behandeln, hatte ich ihnen noch einmal vorgeworfen, mir immer mehr Lebenszeit zu stehlen und mir immer stärker zu schaden, mich aber nicht zu dem „machen“ zu können, den SIE in mir „gesehen“ haben wollten. Doch die sie blieben stur und kündigten mir im Laufe des Tages noch 2 oder 3x an, nur mehr leiden zu müssen, sollte ich nicht "mitspielen". Also fragte ich sie schließlich, ob SIE sich so behandeln lassen würden (wie SIE es mit mit täten), ohne sich in diesem Staat und dieser Gesellschaft dagegen zu wehren? ... Erst jetzt räumten meine PeinigerInnen ein, dass es richtig gewesen sei, dieses Tagebuch zu führen und sie immer wieder anzugreifen: „DU konntest dir nur auf diese Weise helfen!“ …. Morgens hatten sie mir noch angekündigt, das Posten des (gestrigen) Tagebucheintrags unmöglich zu machen. Also war ich froh, als ich den Eintrag dann doch ohne Probleme posten konnte. Aber dennoch nervt es mich natürlich, dass ich kein Internet mehr (in meinem Zimmer) habe und in ein Internetcafe gehen muss.
Denn natürlich wurde ich auch gestern „ferngesteuert“ gestört und schikaniert und auf BEIDEN Ohren so schwerhörig gesteuert, dass ich die Leute in meiner Umgebung nur dann verstand, wenn sie laut sprachen. Sollte DAS nicht geschehen, konnte ich nur (Gesprächs)Brocken aufschnappen und musste mir den „Rest“ zusammenreimen. Dabei gibt mein MP3 Player (über den ich Musik höre, wenn ich in der Stadt unterwegs bin) ein Beispiel dafür, wie schlecht ich jetzt (schon wieder!) hören kann. Reichte es mir in den letzten Wochen, die Lautstärke meines MP3 Players auf seiner Skala von 0 – 30 auf 6 oder 7 einzustellen, muss ich den MP3 Player jetzt wieder auf 22 oder 23 einstellen, um Musik hören zu können. (Und mit dem TV in meinem Zimmer geht es mir ähnlich. Also weiß ich nicht, was meine Zimmernachbarn zu dieser erneuten Stör- Aktion sagen, wurde ich 2012 und Anfang 2013 doch ähnlich „taub“ gesteuert.) Natürlich nervt mich diese Straf- Aktion (gewaltig), und ich will auch dafür entschädigt werden will (sollte ich mich jemals gegen diese Tat wehren können). Also schüttelte ich nur noch mit dem Kopf, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen die erneute, starke Schwerhörigkeit nachmittags so erklärte: „Du willst ja immer noch nicht auf uns hören, also haben wir noch einmal nach diesem Mittel gegriffen!“
Der Rest der Stör – Aktionen war Routine! Mittags „steuerte“ man mich nach dem Essen schlagartig so müde und immer wieder so geschickt dösend, dass ich nicht wusste, was geschehen war, als ich wieder „wach“ und „bei mir“ war und feststellte, dass mir Zeit „fehlte“. … Und auch abends sollte ich stundenlang dösend gesteuert werden. Doch nun kündigte mir die Stimmen meiner PeinigerInnen (um 21:15) an, dass sie mich ab jetzt immer wieder „einschlafen“ lassen würden …, und als ich ab jetzt so müde und so regelmäßig, häufig und lange dösend gesteuert, dass ich immer wieder „weg“ war, war ich zu müde, um jetzt schon dagegen zu protestieren, dass mir der „Rest“ des Abends schon wieder auf diese Weise gestohlen wurde. … Also war ich überrascht, als ich ab 24°° schlafen wollte und mir angekündigt wurde, mich nachts nicht mehr so stark zu stören, wie in der Nacht zuvor. Und als ich nachts nur 2, 3x „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde und heute Morgen bis 6: 30 im Bett bleiben durfte, stand ich ruhig auf. Doch als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen schon zum Aufstehen „ausmalten“, dass sie mich auch weiterhin kaum noch stören und schikanieren würden, fühlte ich mich „veralbert“, als ich feststellte, dass ich immer noch fast taub war (fast taub gesteuert wurde)!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 26. April 2013
Die "Macher" des Experiments wollen sich schon wieder durch mehr Gewalt - ...
… und Straftaten davor „retten“, ihre Tat zu beenden (und dann klären zu müssen, was hier geschah)! Heute Morgen kündigten sie mir noch einmal (wörtlich) an, zu Nazis zu werden (würde ich doch nicht aufhören, sie zu kritisieren und "anzugreifen", statt mich ihren Vorstellungen anzupassen). Die Leute, mit denen ich zu tun habe, schienen sich des „akzeptierten“ Freiraums sicher zu sein, den diese Tat genießt (nur dann können sie so „irre“ auftreten). Schon gestern Morgen hatten sie mir damit gedroht, es unmöglich zu machen, meine Tagebucheinträge in einem Internetcafe zu posten: „Wir wissen, was du tust und wohin du gehst, sind schon vor dir DORT, organisieren Probleme und werden dabei immer noch allgemein unterstützt!“ …. Schon gestern hatten sie mir gezeigt, dass sie mich auch in den Internetcafes schikanieren können. Als ich den gestrigen Tagebucheintrag (bei myblog) posten wollte, dauerte es Minuten (!), bis die dazu nötigen Seiten hochgeladen waren. … Setzten sich die Stimmen meiner PeinigerInnen gestern verbal mit mir auseinander, waren nur ihre DROHUNGEN eindeutig. Sollte ich sie kritisieren, bedienten sie sich auch gestern stur der Auswahl an (laufend wiederholten) „Texte“ bedient, die sie entwickelt haben, um sich nicht mehr auf mich einlassen zu müssen (und mir zu sagen, dass sich an meinem fremdgesteuerten Leben auch weiterhin nichts ändert). Doch vormittags ging es mir zumindest körperlich gut. Ich musste nicht schwitzen oder frieren und wurde nicht „krank“ gesteuert. Doch als ich mittags in die Unterkunft kam, wurde DAS schlagartig anders:
Ich wurde ganz plötzlich aufgeheizt und fühlte mich so „fertig“ und schwach, wie ich es im Winter und Frühjahr immer wieder erleben musste (weil mir Grippesymptome eingesteuert worden waren). Zurück in meinem Zimmer, durfte ich noch „wach“ essen, bevor ich so benommen - müde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass ich mich hinlegte und 1 Stunde später kaum aus dem Bett kam, weil ich auch jetzt noch todmüde und dösend gesteuert wurde. Auch nachmittags sollte es mir nicht gut gehen. Man ließ mich „ferngesteuert“ schwitzen oder frieren und steuerte so stark an Magen und Darm herum, dass mich DAS sofort dazu brachte, aufs Klo zu gehen ..., wo ich durch die „Verstopfung" schikaniert wurde, die sie mir seit fast 2 Wochen so stark eingesteuert wird, dass mich die Stimmen der Bande gestern Nachmittag damit provozierten, dass ich (wörtlich) "schon wieder voller Scheiße" sei. Schließlich wurde damit gequält, plötzlich nicht nur rechts, sondern auch links wieder so schlecht zu hören, wie es seit 2011 und 2012 der Fall war. Wollte ich fernsehen, musste ich den Ton wieder so laut stellen, wie es so lange der Fall war, und als ich heute Morgen aufstand und bemerkte, im Laufe der Nacht noch stärker taub gesteuert worden zu sein, reagierte ich wütend und wurde laut! ... Ich war auch deshalb so aufgebracht, weil man mich gestern schon ab 21:15 so müde und so regelmäßig dösend gesteuert hatte, dass man mir den Rest des Abends (wieder einmal) dadurch gestohlen hatte. Und da die „Macher“ meines Lebens wissen, wie wütend mich diese (nur störende und schikanierende) Behandlung macht, hatten sie schon am frühen Abend dafür gesorgt, dass sich Mitbewohner laut auf dem Flur darüber ausgelassen hatten, dass ich besser still sein sollte, wenn ich denn vermeiden wolle, auch mit ihnen „Ärger“ zu bekommen.
Doch als ich nachts nur etwa 3 Stunden schlafen durfte und von de Stimmen meiner PeinigerInnen immer wieder provoziert wurde, sobald ich wieder einmal wach gehalten werden sollte, musste ich mir Mühe geben, nicht jetzt schon (Mitte in der Nacht) darauf zu reagieren. Auch jetzt (nachts) wurde mir damit gedroht, nur „Ärger“ zu bekommen, sollte ich wütend und laut darauf reagieren, wieder stärker gestört zu werden. Selbst wenn ich in den Schlaf "gesteuert" wurde, „bespielten“ mich meine PeinigerInnen sehr bald mit einem (Alp)Traum und brachten mir die gewünschten, starken Reaktionen und “Gefühle“ auf diesen "Traum" dann ebenso in den Kopf, wie seine Bilder und seine Geschichte. Als ich um 24°° das Licht aus gemacht hatte, hatte man mich 1 Stunde lang wach gehalten und dann immer wieder "träumen" lassen und aus jedem dieser "Träume" heraus wach gesteuert, als ich zwischen 1°° und 4:30 schlafen durfte. Dann wurde meine Nacht beendet. Ich wurde vor allem dadurch wach gehalten, dass es meine PeinigerInnen stark rund um Magen und Darm oder Herz und Atmung „klopfen“ oder „hämmern“ ließen. Ich musste mir Mühe geben, DAS still zu ertragen und wusste noch nicht, dass man mich nachts noch einmal stärker schwerhörig gesteuert hatte. Doch als ich aufstand, wurde schnell klar, was geschehen war, und ich reagierte wütend und laut. Und als mir die Stimmen der Bande daraufhin noch einmal ankündigten, „Ärger“ in der Unterkunft zu bekommen und doch noch `rausgeschmissen zu werden, wusste ich, dass ich immer wieder heftig dagegen protestieren werde, so behandelt zu werden.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 25. April 2013
"Du wurdest dort (in der Ambulanz) immer nur verarscht!"
Gestern Abend und heute Morgen wurde ich damit provoziert, dass die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz auch gestern „die Puppen“ (ihre Patienten) tanzen“ und Szenen geben ließen, um mit mir zu "spielen" und mich abends und heute Morgen von anderen, die für das „Experiment“ an mir verantwortlich sind, mit diesen Szenen zu beschäftigen, zu provozieren. Schließlich hörte ich, dass ich dort immer nur (wörtlich) „verarscht“ worden sei und reagierte natürlich aufgebracht auf diese Provokation. Ich wurde wütend, weil ich in der Ambulanz nicht nur gemobbt, sondern im Laufe der letzten Jahre immer wieder gerade deshalb (duch besondere Straf - Aktionen) geschadet wurde, weil ich mich weigerte (und weigere), aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden. Also hielt ich denen, mit denen ich es gestern Abend und heute Morgen zu tun hatte, vor, dass sich ALLE, die sich an dem "Experiment" an mir beteiligten hätten, natürlich gern von mir und der Tat „befreien“ würden, ohne Verantwortung dafür übernehmen zu müssen, was sie hier taten. Also werde ich ihnen KEIN Beispiel dafür geben, mich mit Gewalt dazu zu bringen, (schließlich überall) DORT zu „verschwinden“, wo ICH und dieses Experiment zum Problem wurden (und noch werden könnten). … Solange niemand dazu bereit ist, sich (Medien)öffentlich und verantwortlich mit dieser Tat zu befassen, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich weiter mobben, provozieren und mir immer stärker schaden zu lassen und DAS HIER festzuhalten.
Dabei ging es mir gestern (vergleichsweise) gut. Ich wurde nicht mehr „krank“ und „grippig“ gesteuert und fühlte mich gut (gesund). Doch als ich nachmittags schon wieder (etwas) schlechter hören konnte, als in den letzten beiden Wochen, erinnerte ich mich daran, dass die „Macher“ des Experiments solche Aktivitäten, solche Straf - Aktionen damit erklären, dass es nötig sei, "etwas" zu tun und mich z.B. so zu schikanieren, weil doch DAS aus mir heraus - gezwungen werden müsse, was SIE in mir (an "Seiten" meiner Persönlichkeit) gesehen hätten (die ich nicht gelebt hätte). ... „Etwas müssen wir schon tun, etwas Stören, Schikanieren und Leiden muss schon sein!“ Also lassen mich die "Macher" des Experiments weiter leiden, statt endlich verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Aktivitäten (dieses Experiments) zu reagieren und es zu beenden, weil ich (einfach) nicht DER bin, den SIE in mir gesehen haben. Dabei machts es mich besonders wütend, dass sie mich weiter stören und schikanieren, ohne dass die „Inhalte“ des Experiments dabei noch irgendeine Rolle spielen. Ich kann schon von "Glück" sprechen, wenn ich nicht unter Straf - Aktionen leiden muss, sondern „nur“ müde und immer wieder dösend gesteuert werde und dazu z.B. höre: „Dann verschwinde doch aus Substitution und Ambulanz und hör` auf, uns „anzugreifen“, vielleicht behandeln wir dich dann anders!“ Die „Macher“ des Experiments wollen sich nicht mit mir und meiner Kritik und meinen „Angriffen“ beschäftigen. Sollte ich mit wütenden, verbalen "Angriffen" auf solche "Erklärungen" reagieren, kündigen sie mir an, mich stärker zu "bearbeiten" und bedienen sich dabei einer Auswahl von „Texten“, die sie schon seit Jahren wiederholen, um nicht weiter auf mich und meine Kritik eingehen zu müssen. Sie lassen mich nicht in Ruhe und selbst wenn ich gestern nicht schon ab 20°° todmüde und immer wieder dösend gesteuert wurde und Fußball im TV sehen „durfte“, griffen sie unmittelbar im Anschluss an das Spiel zu diesem Mittel und stahlen mir den Rest des Abends dadurch, mich einfach "weg" zu steuern / "auszustellen". Und dann auch nachts wurde ich natürlich x - mal mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert. Also reagierte ich auch auch heute Morgen sofort gereizt, als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen schon zum Aufstehen mit meiner "Situation" als Patient der Ambulanz provozierten und versprach (noch einmal), mich dagegen zu wehren, zur Geisel von Bürgern und „Helfern“ geworden zu sein (sollte ich jemals die Möglichkeit dazu bekommen)!

... link (0 Kommentare)   ... comment