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Mittwoch, 17. April 2013
Meine Hamburger PeinigerInnen drohen mir immer noch ...
abude, 13:28h
… (täglich) damit, mich nur stärker zu stören, quälender zu schikanieren und immer wieder (durch besonders miese) Aktionen dafür zu bestrafen, dass ich mich nicht schweigend so behandeln lasse, wie ich es hier seit Jahren festhalte! Auch gestern wurde ich krank und geschlaucht "gesteuert". Der Schnupfen hört nicht auf und ein Hustenreiz, der mir immer wieder eingesteuert wurde, sorgte (besonders gestern Morgen) dafür, dass ich grüne Schleimklumpen aus hustete. Man ließ mich "ferngesteuert" frieren oder heizte mich "ferngesteuert" auf. Schon seit 1 Woche wird mir wieder (konsequent) die „Verstopfung“ eingesteuert, die die „Macher“ meines Lebens so beschreiben: „Da Hinten wird`s dann eng!“ ... Als ich mittags Wäsche wusch und mein Zimmer aufräumte, war ich bald so geschlaucht, müde und wurde dazu so stark aufgeheizt, dass ich mich hinlegte (weil ich einfach „fertig“ war). Doch meine PeinigerInnen schikanierten mich auch jetzt weiter. Während ich wie „ausgestellt“ vor mich hin döste, wurde ich so stark (körperlich) angespannt und gestresst gesteuert, dass ich froh war, als ich 30 Minuten später wieder „bei mir“ war und aufstehen konnte.
Doch es ging mir auch weiterhin nicht gut. Ich fror, oder ich schwitzte und als mir am späten Nachmittag PatientInnen der Drogenambulanz Altona (in einer Szene) mitteilten, dass ich ja immer noch nicht schweigen würde, obwohl man mich in der letzten Zeit noch einmal besonders mies behandelt hätte, um DAS zu erreichen, wiederholte ich, dass mir klar sei, dass ich vielleicht für den Rest meines Lebens als „fremdgesteuerte“ Geisel von Bürgern und Helfern zubringen müsse, die mich weiterhin stören, schikanieren und quälen würden, DAS aber auch weiterhin nicht schweigend "einstecken" würde! … Und als ich abends schon ab 20°° immer wieder dösend und hin und wieder völlig „weg“ gesteuert wurde und DAS ab 21:30 so häufig geschah, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde, war ich zu müde, um wütend auf diese Behandlung reagieren. Doch als mein TV Stick ab 22:15 so stark gestört wurde, dass er nur abgehackt lief und Bild und Ton immer wieder kurz aussetzten, wusste ich, dass ich meinen PeinigerInnen auch DAS hier vorwerfen würde. (Denn sie stören meinen Internetzugang, das Notebook und den TV Stick immer noch und immer wieder)!
Um 23:45 machte ich das Licht aus … und wurde schon 4 oder 5x mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann wach gesteuert, bevor meine Nacht um 4°° beendet wurde. Jetzt wurde ich lange dadurch wach gehalten, dass es hier oder dort in der Seite drückte, auf der ich lag. Ich wurde aufgeheizt, mir wurden ein ausgetrockneter Mund und ein verschleimter Hals „eingesteuert“, und ich hatte den Eindruck, nur schlecht Luft zu bekommen. Als ich stur und still ertrug, was sich in mir tat, wurde ich dann doch noch einmal in den Schlaf gesteuert, musste jetzt aber SOFORT und so INTENSIV einen der künstlichen (Alp)Träume durchleben, dass dieser Zustand nichts mit (ruhigem) Schlaf zu tun hatte. Und als ich aus diesem "Traum" heraus wach gesteuert ... und dann weiter schikaniert wurde (um aufs Neue wach gehalten zu werden), gab ich um 5:15 auf, stand auf und hielt meinen bürgerlichen PeinigerInnen vor, mich schon seit Jahren nur noch (ausschließlich) zu stören, zu quälen und unter Druck zu setzen. Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, angesichts DER Reaktion nur stärker leiden zu müssen, versprach ich ihnen noch einmal, mich weiter quälen zu lassen und darauf zu warten, dass diese Tat doch noch (Medien)öffentlich wird.
Doch es ging mir auch weiterhin nicht gut. Ich fror, oder ich schwitzte und als mir am späten Nachmittag PatientInnen der Drogenambulanz Altona (in einer Szene) mitteilten, dass ich ja immer noch nicht schweigen würde, obwohl man mich in der letzten Zeit noch einmal besonders mies behandelt hätte, um DAS zu erreichen, wiederholte ich, dass mir klar sei, dass ich vielleicht für den Rest meines Lebens als „fremdgesteuerte“ Geisel von Bürgern und Helfern zubringen müsse, die mich weiterhin stören, schikanieren und quälen würden, DAS aber auch weiterhin nicht schweigend "einstecken" würde! … Und als ich abends schon ab 20°° immer wieder dösend und hin und wieder völlig „weg“ gesteuert wurde und DAS ab 21:30 so häufig geschah, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde, war ich zu müde, um wütend auf diese Behandlung reagieren. Doch als mein TV Stick ab 22:15 so stark gestört wurde, dass er nur abgehackt lief und Bild und Ton immer wieder kurz aussetzten, wusste ich, dass ich meinen PeinigerInnen auch DAS hier vorwerfen würde. (Denn sie stören meinen Internetzugang, das Notebook und den TV Stick immer noch und immer wieder)!
Um 23:45 machte ich das Licht aus … und wurde schon 4 oder 5x mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann wach gesteuert, bevor meine Nacht um 4°° beendet wurde. Jetzt wurde ich lange dadurch wach gehalten, dass es hier oder dort in der Seite drückte, auf der ich lag. Ich wurde aufgeheizt, mir wurden ein ausgetrockneter Mund und ein verschleimter Hals „eingesteuert“, und ich hatte den Eindruck, nur schlecht Luft zu bekommen. Als ich stur und still ertrug, was sich in mir tat, wurde ich dann doch noch einmal in den Schlaf gesteuert, musste jetzt aber SOFORT und so INTENSIV einen der künstlichen (Alp)Träume durchleben, dass dieser Zustand nichts mit (ruhigem) Schlaf zu tun hatte. Und als ich aus diesem "Traum" heraus wach gesteuert ... und dann weiter schikaniert wurde (um aufs Neue wach gehalten zu werden), gab ich um 5:15 auf, stand auf und hielt meinen bürgerlichen PeinigerInnen vor, mich schon seit Jahren nur noch (ausschließlich) zu stören, zu quälen und unter Druck zu setzen. Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, angesichts DER Reaktion nur stärker leiden zu müssen, versprach ich ihnen noch einmal, mich weiter quälen zu lassen und darauf zu warten, dass diese Tat doch noch (Medien)öffentlich wird.
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Dienstag, 16. April 2013
Die Hamburger (Bürger)Bande schikanierte und quälte mich auch gestern …
abude, 13:10h
… und in der letzten Nacht. Noch einmal "steuerte" sie mich mittags und abends schon ab 20°° so benommen - müde und so durchgehend dösend, dass mir der gestrige Abend noch einmal genauso gestohlen wurde, wie die des Wochenendes. Und da ich auch nachts schon wieder laufend mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt“, dann jeweils wach gesteuert und eine Weile wach gehalten wurde (indem ich z.B. aufgeheizt und gegen Morgen z.B. dadurch genervt wurde, nicht durchatmen zu können), stand ich auch heute Morgen völlig geschlaucht auf und genervt auf. Meine bürgerlichen PeinigerInnen hatten auch diese Nacht lang und anstrengend gemacht. Also war mir klar, dass ich SIE auch heute HIER „angreifen“ und ihnen die Geiselnahme vorwerfen würde, die sie aus dem "Experiment" gemacht haben. Und als mir ihre Stimmen daraufhin noch einmal ankündigten, gerade das, was ich hier an Aktivitäten festhalten würde, noch einmal zu tun und so lange zu wiederholen, bis ich es nicht mehr wagen würde, Tagebuch über ihre Tat zu führen, wusste ich, dass ich mich nicht einschüchtern lassen werde: DIE Bürger und „Helfer“, die mich mit Gewalt dazu bringen wollen, mich schweigend missbrauchen zu lassen, werden keinen „Erfolg“ haben!
Gestern Nachmittag hatten sie mich schon sadistisch leiden lassen. Während ich nachmittags in der Stadt unterwegs, in den „Bücherhallen“ und auf meinem Weg zur Substitution war, hatten sie mich so stark angespannt und körperlich „geschlaucht“ gesteuert, dass ich bei jeder Bewegung und bei jedem Schritt (leichte) Schmerzen hatte. Und als ich in den Bücherhallen nach DVDs und CDs suchte, meldete sich die Stimme und teilte mir (provozierend) mit, dass ich mich doch fühlen würde, wie ein Feudel fühlen müsse, den man immer wieder stark aus - wringen würde. Ich war schon gestern in die „Bücherhallen gefahren, weil ich über das Internet und den Katalog der Bücherei erfahren hatte, dass einige DVDs, die mich interessierten „verfügbar“ seien. Natürlich kannten meine PeinigerInnen die DVDs, die ich auf dem Zettel hatte, und ich war nicht überrascht, als ich eine DVD nicht fand und von einer Angestellten hörte, dass die eben noch nicht im Regal „angekommen“ sei (und DAS immer wieder einmal geschähe), wusste ich, dass ich nicht nur körperlich schikaniert / gequält, sondern auch noch organisiert „verarscht“ und „geärgert“ wurde. … Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich davon überzeugt bin, dass DIE, die mich nun schon 16 ½ Jahre missbrauchen und immer noch solche quälenden und provozierenden „Spielchen“ mit mir treiben, schließlich (Medien)öffentlich klären und verantworten müssen, was sie hier taten.
Gestern Nachmittag hatten sie mich schon sadistisch leiden lassen. Während ich nachmittags in der Stadt unterwegs, in den „Bücherhallen“ und auf meinem Weg zur Substitution war, hatten sie mich so stark angespannt und körperlich „geschlaucht“ gesteuert, dass ich bei jeder Bewegung und bei jedem Schritt (leichte) Schmerzen hatte. Und als ich in den Bücherhallen nach DVDs und CDs suchte, meldete sich die Stimme und teilte mir (provozierend) mit, dass ich mich doch fühlen würde, wie ein Feudel fühlen müsse, den man immer wieder stark aus - wringen würde. Ich war schon gestern in die „Bücherhallen gefahren, weil ich über das Internet und den Katalog der Bücherei erfahren hatte, dass einige DVDs, die mich interessierten „verfügbar“ seien. Natürlich kannten meine PeinigerInnen die DVDs, die ich auf dem Zettel hatte, und ich war nicht überrascht, als ich eine DVD nicht fand und von einer Angestellten hörte, dass die eben noch nicht im Regal „angekommen“ sei (und DAS immer wieder einmal geschähe), wusste ich, dass ich nicht nur körperlich schikaniert / gequält, sondern auch noch organisiert „verarscht“ und „geärgert“ wurde. … Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich davon überzeugt bin, dass DIE, die mich nun schon 16 ½ Jahre missbrauchen und immer noch solche quälenden und provozierenden „Spielchen“ mit mir treiben, schließlich (Medien)öffentlich klären und verantworten müssen, was sie hier taten.
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Montag, 15. April 2013
DAS wir eine Strafanzeige:
abude, 13:59h
Auch gestern drohten mir die „Macher“ meines Lebens damit, mich solange immer wieder stärker zu „bearbeiten“, zu stören und zu schikanieren, bis ich dieses Tagebuch aufgeben und aufhören würde, sie wegen ihrer Tat anzugreifen. Natürlich reagierte ich wütend auf diesen Versuch, mich zum Schweigen zu bringen und entschloss mich dazu, schon im Titel des heutigen Eintrags klar zu machen, dass mich solche Versuche, für Ruhe (rund um die unglaubliche Tat an mir) zu sorgen, nur dazu bringen, meine bürgerlichen PerinigerInnen noch heftiger zu kritisieren und anzugreifen. Denn auch ICH (ein alter Drogenabhängiger) lasse mich nicht 16 ½ Jahre lang missbrauchen und zur Geisel machen, ohne festzuhalten, was hier geschieht und mich angemessen dagegen zu wehren (falls diese Tat doch noch einmal „förmlich“ von dieser Gesellschaft und / oder diesem Staat wahrgenommen werden muss).
Hatten mich die „Macher“ des „Experiments“ noch am Sonnabend (wieder einmal) dadurch genervt, gestört und schikaniert, dass sie meine Internetverbindung nach ihrem Belieben gedrosselt hatten, schikanierten sie mich gestern und in der letzten Nacht schon wieder „körperlich“! Gestern Morgen traktierten sie mich schon ab 7°° mit (eingesteuerten) Entzugssymptome. Ich fühlte mich schwach, „geschlaucht“ und „fertig“ und wurde dazu so angespannt gesteuert, dass ich leichte Schmerzen hatte. Die Muskeln „zogen“, ich fühlte mich alt und eingerostet. Ich fror und schwitzte und mir wurde ein Druck auf den Darm eingesteuert, der mich aufs Klo „setze“ , um mich DORT (sehr schnell) wieder durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, mit der ich seit Jahren genervt werde. Als ich mich kämmte, ließ ich mehr Haare, als üblich. ... Meine Peinigerinnen „amüsierte“ diese „Situation“ und später bestätigten mir ihre Stimmen, dass ich wahrscheinlich recht hätte, wenn ich annähme, dass der Haarausfall nicht "zufällig" zustande gekommen sei: „Wir wissen auch nicht so genau, ob da wieder jemand dran war!“ … (?!?!) … Dazu kam, dass ich morgens und vormittags immer wieder (ganz plötzlich) dicke Klumpen grünen Schleims aus hustete (denn der Schnupfen, der mir immer wieder stärker „eingesteuert“ wird, sorgt dafür, dass mein Hals nach wie vor zäh und dick verschleimt ist). … Nach der Substitution ging es mir kaum besser. Jetzt wurde ich auch noch benommen - müde gesteuert und die (leicht schmerzhafte) körperlich Anspannung verschwand nicht. Sie sollte mir erst Mittags „genommen“ werden. Plötzlich fühlte ich mich „gut“, keine Anspannung, Null Schmerzen ..., doch als ich kurze Zeit später zum ersten Mal „ausgestellt“ wurde und weg sackte, war mir klar, dass man mich nun so schikanieren (und nicht von mir ablassen) würde!
Um nicht den ganzen Nachmittag lang dösend und (tod)müde gesteuert zu werden, legte ich mich 45 Minuten hin, durfte auch schlafen, wurde aber schon unmittelbar nach dem Aufstehen wieder teilnahmslos benommen, müde und regelmäßig dösend gesteuert! Es war anstrengend, mich nicht sofort wieder hinzulegen. Ich verdöste den Nachmittag, sackte auch am frühen Abend regelmäßig „ausgestellt“ weg … und wurde ab 20°° so (nahezu) durchgehend dösend gesteuert, dass der Abend an mir vorbeirauschte, ohne dass mir schließlich klar war, wo die Zeit geblieben war. Ich konnte dem TV nicht folgen. Ich konnte mich nicht aufraffen, mein (bisschen) Geschirr zu spülen und warf meinen PeinigerInnen schließlich wütend vor, mir den Sonntag gestohlen zu haben! Ich hielt der Bande vor, mich wie eine Geisel zu verwahren und zu schikanieren und fühlte mich bestätigt, als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich (angesichts DER Reaktion) nur noch stärker zu stören und zu schikanieren. ... Ab 22°° machten sie ihre Drohung wahr und "stellten" mich für immer längere Phasen völlig „aus“. Um 24°° wollte ich das Licht aus machen (und schlafen) kam aber nicht dazu, weil ich immer wieder „weg- sackte“. Also döste ich ich noch einmal 1 ½ Stunden bei laufender Glotze vor mich hin, bevor ich ab 1:30 schlafen wollte. Doch als ich in den Schlaf gesteuert wurde, wurde ich sofort mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und wieder wach gesteuert. Und ab jetzt sollte ich die ganze Nacht lang (ähnlich, wie mittags, nachmittags und abends) zwischen „ausgestellten“ Phasen, in denen man mich „träumen“ ließ und wachen Phasen hin und her „gesteuert“ werden, in denen man mich z.B. so stark aufheizte, dass ich schwitzte. Es ging meinen PeinigerInnen (wieder einmal) darum, meine Nacht quälend und lang zu machen und sie hatten „Erfolg“: Auch heute Morgen kam ich geschlaucht und aufgeheizt (um 5:45) aus dem Bett und übergab mich fast, als mir beim Zähneputzen ein Brechreiz eingesteuert wurde, der dafür sorgte, dass ich Klumpen und Bänder grünen (Schnupfen)Schleims aus meinem Hals würgte und spuckte. Also fragte ich mich auch heute Morgen, was erwarten DIE (Bürger), wenn sie einen Menschen so behandeln?
Hatten mich die „Macher“ des „Experiments“ noch am Sonnabend (wieder einmal) dadurch genervt, gestört und schikaniert, dass sie meine Internetverbindung nach ihrem Belieben gedrosselt hatten, schikanierten sie mich gestern und in der letzten Nacht schon wieder „körperlich“! Gestern Morgen traktierten sie mich schon ab 7°° mit (eingesteuerten) Entzugssymptome. Ich fühlte mich schwach, „geschlaucht“ und „fertig“ und wurde dazu so angespannt gesteuert, dass ich leichte Schmerzen hatte. Die Muskeln „zogen“, ich fühlte mich alt und eingerostet. Ich fror und schwitzte und mir wurde ein Druck auf den Darm eingesteuert, der mich aufs Klo „setze“ , um mich DORT (sehr schnell) wieder durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, mit der ich seit Jahren genervt werde. Als ich mich kämmte, ließ ich mehr Haare, als üblich. ... Meine Peinigerinnen „amüsierte“ diese „Situation“ und später bestätigten mir ihre Stimmen, dass ich wahrscheinlich recht hätte, wenn ich annähme, dass der Haarausfall nicht "zufällig" zustande gekommen sei: „Wir wissen auch nicht so genau, ob da wieder jemand dran war!“ … (?!?!) … Dazu kam, dass ich morgens und vormittags immer wieder (ganz plötzlich) dicke Klumpen grünen Schleims aus hustete (denn der Schnupfen, der mir immer wieder stärker „eingesteuert“ wird, sorgt dafür, dass mein Hals nach wie vor zäh und dick verschleimt ist). … Nach der Substitution ging es mir kaum besser. Jetzt wurde ich auch noch benommen - müde gesteuert und die (leicht schmerzhafte) körperlich Anspannung verschwand nicht. Sie sollte mir erst Mittags „genommen“ werden. Plötzlich fühlte ich mich „gut“, keine Anspannung, Null Schmerzen ..., doch als ich kurze Zeit später zum ersten Mal „ausgestellt“ wurde und weg sackte, war mir klar, dass man mich nun so schikanieren (und nicht von mir ablassen) würde!
Um nicht den ganzen Nachmittag lang dösend und (tod)müde gesteuert zu werden, legte ich mich 45 Minuten hin, durfte auch schlafen, wurde aber schon unmittelbar nach dem Aufstehen wieder teilnahmslos benommen, müde und regelmäßig dösend gesteuert! Es war anstrengend, mich nicht sofort wieder hinzulegen. Ich verdöste den Nachmittag, sackte auch am frühen Abend regelmäßig „ausgestellt“ weg … und wurde ab 20°° so (nahezu) durchgehend dösend gesteuert, dass der Abend an mir vorbeirauschte, ohne dass mir schließlich klar war, wo die Zeit geblieben war. Ich konnte dem TV nicht folgen. Ich konnte mich nicht aufraffen, mein (bisschen) Geschirr zu spülen und warf meinen PeinigerInnen schließlich wütend vor, mir den Sonntag gestohlen zu haben! Ich hielt der Bande vor, mich wie eine Geisel zu verwahren und zu schikanieren und fühlte mich bestätigt, als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich (angesichts DER Reaktion) nur noch stärker zu stören und zu schikanieren. ... Ab 22°° machten sie ihre Drohung wahr und "stellten" mich für immer längere Phasen völlig „aus“. Um 24°° wollte ich das Licht aus machen (und schlafen) kam aber nicht dazu, weil ich immer wieder „weg- sackte“. Also döste ich ich noch einmal 1 ½ Stunden bei laufender Glotze vor mich hin, bevor ich ab 1:30 schlafen wollte. Doch als ich in den Schlaf gesteuert wurde, wurde ich sofort mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und wieder wach gesteuert. Und ab jetzt sollte ich die ganze Nacht lang (ähnlich, wie mittags, nachmittags und abends) zwischen „ausgestellten“ Phasen, in denen man mich „träumen“ ließ und wachen Phasen hin und her „gesteuert“ werden, in denen man mich z.B. so stark aufheizte, dass ich schwitzte. Es ging meinen PeinigerInnen (wieder einmal) darum, meine Nacht quälend und lang zu machen und sie hatten „Erfolg“: Auch heute Morgen kam ich geschlaucht und aufgeheizt (um 5:45) aus dem Bett und übergab mich fast, als mir beim Zähneputzen ein Brechreiz eingesteuert wurde, der dafür sorgte, dass ich Klumpen und Bänder grünen (Schnupfen)Schleims aus meinem Hals würgte und spuckte. Also fragte ich mich auch heute Morgen, was erwarten DIE (Bürger), wenn sie einen Menschen so behandeln?
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