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Mittwoch, 27. März 2013
„Was jetzt (wieder) kommt, wollten wir nicht noch einmal tun" …
abude, 13:52h
… (aber du zwingst uns dazu), hörte ich heute Morgen. In der letzten Nacht hatte man mich laufend gestört. Schon zwischen 24°° und 3°° hatten man mich 4x mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt, dann wach gesteuert und eine Weile wach gehalten, bevor man meine Nacht um 3:15 beendet hatte. Ich sollte keine Ruhe mehr bekommen. Sollte ich jetzt noch einmal „ausgestellt“ werden, ließ man mich sofort so intensiv "träumen", dass dieser Zustand nichts mit Ruhe zu tun hatte (und steuerte mich noch "träumen" wieder wach). Mein Kopf wird dann so intensiv „bespielt“ und beschäftigt, dass ich diese „Träume“ oft völlig aufgewühlt durchlebe aber später, wenn ich wieder wach und „bei mir“ bin, nur noch einige Eindrücke davon im Kopf habe, was mich zuvor so stark „mitgenommen“ hat. Und da ich jetzt nur noch 2 oder 3x kurz „ausgestellt“, sofort „bespielt“ und wieder wach gesteuert wurde, wurde ich ab 3:15 ununterbrochen beschäftigt und "bearbeitet". War ich wach, also "bei mir", wurde ich nur leicht (körperlich) schikaniert und vor allem provoziert und immer wieder damit unter Druck gesetzt, nachts nur (noch) häufiger gestört und stärker „bearbeitet“ zu werden, sollte ich weiterhin Tagebuch führen (und meine Peinigerinnen darin angreifen). … Also kam ich auch heute Morgen genervt aus dem Bett, kündigte an, natürlich weiterhin festzuhalten, was hier geschähe und wurde wütend, als ich mir jetzt noch einmal damit gedroht wurde, mich (in dem Fall) nur übler zu behandeln, auch wenn man DAS „eigentlich“ nicht mehr tun wollte. … Schon nachts war mir angekündigt worden, mich auch weiterhin dadurch mürbe zu machen, mich nicht schlafen zu lassen. Also wiederholte ich, dass ich ihrem Druck und ihren Stör - und Straf - Aktionen auch weiterhin nicht nachgeben und SIE anzeigen würde (sollte ich doch noch einmal an Öffentlichkeit und dt. Recht kommen)! Ich werde DIESE TAT auch dann nicht schweigend „einstecken“, wenn ich nie mehr an (eine kritische) Öffentlichkeit und dt. Recht komme. Denn ich hatte gerade gestern ein Beispiel dafür bekommen, dass dt. Gerichte diese Tat immer noch (im Sinne meiner PeinigerInnen) unterstützen.
Morgens hatte die Hamburger Bande meinen Internetzugang wieder einmal dazu benutzt, mich zu „ärgern“ und zu schikanieren. Sie hatte die Verbindung gestört, und ich hatte auch deshalb wütend reagiert, weil DAS 2011 und 2012 immer wieder geschehen war. Das Internet / der mobile Internetzugang war 1 Jahr lang IMMER WIEDER dazu benutzt worden, mich zu schikanieren. Die Verbindung war damals so regelmäßig und häufig gestört und unterbrochen worden, bis ich den Vertrag mit meinem Anbieter (der Telekom) im Juni 2012 geschmissen hatte (weil die vertraglich zugesicherte Leistung nicht erbracht worden war). Bis ich so weit war, hatte ich mich x - mal bei der Telekom beschwert und die Störungen und Unterbrechungen mit screen shots von Internetmanager und Browser belegt. Aber man hatte mich abgewimmelt und mir schließlich mitgeteilt, dass es solche Störungen im UMTS Netz der Telekom nicht gäbe. Die Leute der Telekom hatten die Störungen (ebenso) bestritten (wie das ganze „Experiment“ mir gegenüber allgemein geleugnet wird). Ich hatte mir einen neuen Anbieter gesucht, der Telekom schriftlich gekündigt, meine Gründe mitgeteilt und (so weit ich konnte) belegt und nicht mehr für den (2 jährigen) Vertrag bezahlt. … Und gestern hatte ich dann ein Schreiben vom Amtsgericht Euskirchen bekommen, in dem mir mitgeteilt wird, dass die Gebühren bis zum Ende des Vertrags jetzt gerichtlich eingetrieben werden. Doch da ich (ein alter Drogenabhängiger) schon einen Offenbarungseid geleistet habe, ist (zumindest jetzt) kein Geld von mir zu holen. ... Doch natürlich macht es mich wütend, wie sich die Bürgerbande, diese Gesellschaft, die BRD und ihre Institutionen hier verhalten, und ich kündige denen, die für das „Experiment“ an mir verantwortlich sind, jetzt noch einmal an, darauf zu bestehen, dass das Einsetzen von dt. Gerichten (im Rahmen der Tat an mir) später – nach ENDE und „Outen“ des Experiments – öffentlich geklärt wird.
Morgens hatte die Hamburger Bande meinen Internetzugang wieder einmal dazu benutzt, mich zu „ärgern“ und zu schikanieren. Sie hatte die Verbindung gestört, und ich hatte auch deshalb wütend reagiert, weil DAS 2011 und 2012 immer wieder geschehen war. Das Internet / der mobile Internetzugang war 1 Jahr lang IMMER WIEDER dazu benutzt worden, mich zu schikanieren. Die Verbindung war damals so regelmäßig und häufig gestört und unterbrochen worden, bis ich den Vertrag mit meinem Anbieter (der Telekom) im Juni 2012 geschmissen hatte (weil die vertraglich zugesicherte Leistung nicht erbracht worden war). Bis ich so weit war, hatte ich mich x - mal bei der Telekom beschwert und die Störungen und Unterbrechungen mit screen shots von Internetmanager und Browser belegt. Aber man hatte mich abgewimmelt und mir schließlich mitgeteilt, dass es solche Störungen im UMTS Netz der Telekom nicht gäbe. Die Leute der Telekom hatten die Störungen (ebenso) bestritten (wie das ganze „Experiment“ mir gegenüber allgemein geleugnet wird). Ich hatte mir einen neuen Anbieter gesucht, der Telekom schriftlich gekündigt, meine Gründe mitgeteilt und (so weit ich konnte) belegt und nicht mehr für den (2 jährigen) Vertrag bezahlt. … Und gestern hatte ich dann ein Schreiben vom Amtsgericht Euskirchen bekommen, in dem mir mitgeteilt wird, dass die Gebühren bis zum Ende des Vertrags jetzt gerichtlich eingetrieben werden. Doch da ich (ein alter Drogenabhängiger) schon einen Offenbarungseid geleistet habe, ist (zumindest jetzt) kein Geld von mir zu holen. ... Doch natürlich macht es mich wütend, wie sich die Bürgerbande, diese Gesellschaft, die BRD und ihre Institutionen hier verhalten, und ich kündige denen, die für das „Experiment“ an mir verantwortlich sind, jetzt noch einmal an, darauf zu bestehen, dass das Einsetzen von dt. Gerichten (im Rahmen der Tat an mir) später – nach ENDE und „Outen“ des Experiments – öffentlich geklärt wird.
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Dienstag, 26. März 2013
sadistisch und kriminell
abude, 13:26h
Noch einmal wurde ich ähnlich stark gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt, wie in den letzten Tagen und Nächten. Auch wenn ich in der letzten Nacht nicht stundenlang wach gehalten wurde und heute bis 5:45 im Bett bleiben durfte (also etwas besser behandelt wurde, als in der Nacht zuvor), wurde ich dennoch immer wieder „bespielt“, dann wach gesteuert und dabei zum Teil übel schikaniert. Doch da man mich nachts etwas „besser“ behandeln wollte, hatte man mich abends um so stärker gestört und schikaniert und ab 20:30 so benommen - müde und so regelmäßig und häufig dösend und völlig „weg“ gesteuert, dass man mir den Abend nicht nur gestohlen, sondern auch dafür gesorgt hatte, dass er lang und anstrengend war. Um mich zu provozieren, hatte man mich abrupt in den Schlaf „gesteuert“, und ich war dann ganz plötzlich weg - gesackt! … Doch als ich um 23:45 schlafen wollte, wurde ich erst einmal wach gehalten, in den folgenden 3 Stunden nur etwa 1x pro Stunde „bespielt“ und dann nur kurz (aus den „Träumen“ heraus) wach gesteuert. Doch um 3°° spielte mir die Bande einen „Traum“ ein, aus dem ich hochschreckte, weil ich nicht (durch)atmen konnte. Ich hatte den Eindruck, weder durch Mund, noch durch die Nase Luft zu bekommen und zugleich drückte etwas so stark auf die Brust, dass ich nach Luft ringend hochschreckte (und auch wach noch völlig gestresst war). Ich reagierte wütend und wurde nun lange wach gehalten und immer wieder unter Druck gesetzt! Schon gestern hatten mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens damit GEDROHT, alles was ich hier an Aktivitäten festhalten und über Tat und „Akteure“ / Täter sagen würde, noch einmal zu tun und so lange (immer stärker!) zu wiederholen, bis ich schweigen und mich den Vorstellungen und Wünschen meiner Peinigerinnen anpassen würde.
Und als ich jetzt, 3°° nachts, hochschreckte, weil ich keine Luft bekam und meinen PeinigerInnen (wütend) vorwarf, mich schon sadistisch fertig zu machen, um mich zum Schweigen zu bringen, kündigten mir die Stimmen meiner PeinigerInnen an, sich nun „wirklich“ sadistisch über mich herzumachen, weil ich ihnen DAS vorgeworfen hätte. Mir wurde (noch einmal) angekündigt, DAS aufzugreifen, was ich ihnen vorwerfen und hier festhalten würde: „Sei endlich still!“ … Natürlich wurde ich jetzt nur noch wütender. Denn meine Peinigerinnen hatten ihre Technik schon zwischen 1°° und 3°° dazu benutzt, mich in ganz besonderer Weise zu schikanieren. Trotz des starken Schnupfens (den sie mir schon 3 Wochen lang immer wieder stärker einsteuern) hatten sie dafür gesorgt, dass ich mit völlig ausgetrockneter Nase, Mund und Rachen und einem Hals aufwachte, der so dicht war, dass ich Mühe hatte, den staubtrockenen Rachen und den zäh und dick verschleimten Hals „weg“ zu bekommen, um weiter schlafen zu können. (Die an mir ausprobierte Technik macht es möglich, mich auch so „unauffällig“ und „undramatisch“ zu schikanieren und meine PeinigerInnen tun auch DAS immer wieder.) … Also reagierte ich nur wütender, als mir um 3°° angekündigt wurde, sich ab jetzt besonders viel Mühe zu geben, mich leiden zu lassen und warf der Bande vor, auf das Scheitern ihrer Vorhaben (ihres Experiments) mit immer mehr Stör- und Straf - Aktionen, Druck und Drohungen zu reagieren und auf diesem Weg „gewöhnlichen“ Kriminellen immer ähnlicher zu werden.
Und als mir ihre Stimmen daraufhin nur mehr drohten, wurde ich nur wütender. Auch wenn ich ab 3:30 weiter schlafen durfte, ließ man mich jetzt immer intensiver „träumen“, steuerte mich aus jedem dieser „Träume“ heraus wach und nervte und schikanierte mich dann eine Weile (bevor alles von Neuem begann). … Und als mich meine Peinigerinnen heute Morgen um 5:45 (während ich aufstand) fragten, ob mich die Aussicht, IMMER fremdgesteuert und andauernd gestört und schikaniert leben zu müssen, nicht doch noch dazu bringen könne, zu schweigen, aufzugeben und mich anzupassen, wiederholte ich (wütend), dass ich immer noch in der BRD leben und diese Tat nicht als „schicksalhaft“ hinnehmen, sondern IMMER darauf warten und drängen würde, dass (Medien)öffentlich geklärt wird, was hier geschah (und ich dann dafür entschädigt werde)!
Und als ich jetzt, 3°° nachts, hochschreckte, weil ich keine Luft bekam und meinen PeinigerInnen (wütend) vorwarf, mich schon sadistisch fertig zu machen, um mich zum Schweigen zu bringen, kündigten mir die Stimmen meiner PeinigerInnen an, sich nun „wirklich“ sadistisch über mich herzumachen, weil ich ihnen DAS vorgeworfen hätte. Mir wurde (noch einmal) angekündigt, DAS aufzugreifen, was ich ihnen vorwerfen und hier festhalten würde: „Sei endlich still!“ … Natürlich wurde ich jetzt nur noch wütender. Denn meine Peinigerinnen hatten ihre Technik schon zwischen 1°° und 3°° dazu benutzt, mich in ganz besonderer Weise zu schikanieren. Trotz des starken Schnupfens (den sie mir schon 3 Wochen lang immer wieder stärker einsteuern) hatten sie dafür gesorgt, dass ich mit völlig ausgetrockneter Nase, Mund und Rachen und einem Hals aufwachte, der so dicht war, dass ich Mühe hatte, den staubtrockenen Rachen und den zäh und dick verschleimten Hals „weg“ zu bekommen, um weiter schlafen zu können. (Die an mir ausprobierte Technik macht es möglich, mich auch so „unauffällig“ und „undramatisch“ zu schikanieren und meine PeinigerInnen tun auch DAS immer wieder.) … Also reagierte ich nur wütender, als mir um 3°° angekündigt wurde, sich ab jetzt besonders viel Mühe zu geben, mich leiden zu lassen und warf der Bande vor, auf das Scheitern ihrer Vorhaben (ihres Experiments) mit immer mehr Stör- und Straf - Aktionen, Druck und Drohungen zu reagieren und auf diesem Weg „gewöhnlichen“ Kriminellen immer ähnlicher zu werden.
Und als mir ihre Stimmen daraufhin nur mehr drohten, wurde ich nur wütender. Auch wenn ich ab 3:30 weiter schlafen durfte, ließ man mich jetzt immer intensiver „träumen“, steuerte mich aus jedem dieser „Träume“ heraus wach und nervte und schikanierte mich dann eine Weile (bevor alles von Neuem begann). … Und als mich meine Peinigerinnen heute Morgen um 5:45 (während ich aufstand) fragten, ob mich die Aussicht, IMMER fremdgesteuert und andauernd gestört und schikaniert leben zu müssen, nicht doch noch dazu bringen könne, zu schweigen, aufzugeben und mich anzupassen, wiederholte ich (wütend), dass ich immer noch in der BRD leben und diese Tat nicht als „schicksalhaft“ hinnehmen, sondern IMMER darauf warten und drängen würde, dass (Medien)öffentlich geklärt wird, was hier geschah (und ich dann dafür entschädigt werde)!
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Montag, 25. März 2013
Ich werde „meine“ Ärzte, „meine“ Helfer anzeigen …
abude, 08:04h
…, sollte ich jemals (wieder) an dt. Recht kommen, denn sie missbrauchten ihren Einfluss auf ihre Patienten / Klienten auch gestern für Szenen in der Ambulanz, in denen ihre Patienten mich „gaben“, mich provozierten und nervten. ... Dann wurde ich schon ab 19:30 (durchgehend) so müde und regelmäßig völlig „weg“ gesteuert, dass mir der Abend gestohlen wurde. doch es sollte noch übler werden. Nachts durfte ich nur (etwa) 2 Stunden schlafen, wurde schon ab 3°° dadurch wach gehalten, dass ich wie üblich (aber besonders fies) körperlich schikaniert und mit den Szenen aus der Ambulanz provoziert wurde. Weil meine Peinigerinnen wissen, wie wütend mich die nächtlichen Provokationen mit (Mobbing)Szenen aus der Ambulanz machen, setzten sie mich schließlich damit unter DRUCK, mich nie aus ihrem "Experiment" zu entlassen (und nie wieder an dt. Recht kommen zu lassen), sollte ich es wagen, auch weiterhin wütend, laut und (schließlich) mit diesem Tagebuch auf ihre Aktivitäten und Nächte, wie diese, zu reagieren! ... Doch meine PeinigerInnen hatten mich nicht nur abends und nachts schikaniert und gestört. Schon gestern Mittag hatten sie mich müde und immer wieder dösend gesteuert, um mich zu stören. Als ich mich hingelegt hatte, hatte sie mich erst einmal wach gehalten, dann 2 oder 3x kurz schlafen lassen und mich noch völlig benommen und müde gesteuert, als ich aufstehen wollte. Um mich dennoch hoch zu bringen, hatten sie mir angekündigt, mir die Zeit nachts wieder zu "nehmen", die ich jetzt auf dem Bett verbracht hätte. ... Nachmittags hatten sie mir ausgemalt, dass die „Bücherhallen“ weitere schikanierende „Spielchen“ mit mir treiben würden. Sie hatte mich damit beschäftigt, dass ich für die unvollständige DVD Box, die ich in den Bücherhallen geliehen hätte (siehe Eintrag vom Sonntag), bezahlen müsse, falls ich SIE HIER weiterhin „angreifen“ oder in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen beschimpfen würde: "Wir organisieren auch DAS!"
Meine bürgerlichen Peinigerinnen waren wieder einmal aufgetreten, als hätten sie das Recht, mich für den Rest meines Lebens unter der an mir "ausprobierten" Technik leben zu lassen, mich zu schikanieren und „fertig“ zu machen. sie hatten mir damit gedroht, immer wieder MEHR zu tun, sollte ich weiterhin so „frech“ auf ihre Tat reagieren. Auch gestern hatten sie mir große Probleme mit dem Hören "eingesteuert", und ich hatte einsehen müssen, dass man mich am Freitag nur 1 (!) Tag lang NICHT schwerhörig gesteuert hatte (um mir zu zeigen, was geschieht, sollte ich nicht schweigen und kuschen). Schon in den letzten Nächten hatte mir die Bande angekündigt, mich nur stärker zu stören und zu schikanieren, sollte ich es wagen, gegen das Anziehen der miesen Behandlung (in der letzten Woche) zu protestieren. … Und als ich gestern Abend laufend „weg“ gesteuert aber wach gehalten wurde, als ich ab 24°° schlafen wollte und erst ab 0:30 / 0:45 schlafen durfte abe schon 2 oder 3x „bespielt“ und dann wach gesteuert und (wiederum eine Weile) wach gehalten wurde, bevor meine Nacht um 3°° beendet wurde, konnte ich mir ausmalen, wie "fertig" und müde ich heute schon wegen dieser Nacht sein würde. (Denn ich habe in den letzten 16 Jahren unzählige solcher Nächte und Tage erlebt.) Dazu ließ die Bande es jetzt (nachts) wieder stark in (und nicht mehr rund um) Magen und Darm „klopfen“. Ihre Stimmen provozierten mich und setzten mich schließlich noch einmal damit unter DRUCK, abends und nachts nur noch stärker gestört und schikaniert zu werden und tagsüber noch mehr „Spielchen“ aller Art ausgeliefert zu sein, sollte ich es wagen, wütend gegen diese Behandlung zu protestieren. Ich hörte, dass es / Es dann nur MEHR "gäbe" ... und um 4:45 platzte mir der Kragen! Ich stand auf, beschimpfte die Bande wütend und kündigte „meinen“ Ärzten / „Helfern“ an, sie als erste anzuzeigen. Ich wurde laut, und als ich daraufhin nur weiter und stärker unter Druck gesetzt wurde, war mir klar, dass ich mich so lange immer wieder stärker und übler „bearbeiten“ lassen (und Tagebuch darüber führten) werde, bis es (endlich!) Leute gibt, die nicht mehr dazu bereit sind, diese Tat und die zu schützen, die mich erst zum Versuchsgegenstand und schließlich zur Geisel gemacht haben, weil sie mich nicht so "entwickeln" konnten, wie sie es sich vorgestellt hatten.
Meine bürgerlichen Peinigerinnen waren wieder einmal aufgetreten, als hätten sie das Recht, mich für den Rest meines Lebens unter der an mir "ausprobierten" Technik leben zu lassen, mich zu schikanieren und „fertig“ zu machen. sie hatten mir damit gedroht, immer wieder MEHR zu tun, sollte ich weiterhin so „frech“ auf ihre Tat reagieren. Auch gestern hatten sie mir große Probleme mit dem Hören "eingesteuert", und ich hatte einsehen müssen, dass man mich am Freitag nur 1 (!) Tag lang NICHT schwerhörig gesteuert hatte (um mir zu zeigen, was geschieht, sollte ich nicht schweigen und kuschen). Schon in den letzten Nächten hatte mir die Bande angekündigt, mich nur stärker zu stören und zu schikanieren, sollte ich es wagen, gegen das Anziehen der miesen Behandlung (in der letzten Woche) zu protestieren. … Und als ich gestern Abend laufend „weg“ gesteuert aber wach gehalten wurde, als ich ab 24°° schlafen wollte und erst ab 0:30 / 0:45 schlafen durfte abe schon 2 oder 3x „bespielt“ und dann wach gesteuert und (wiederum eine Weile) wach gehalten wurde, bevor meine Nacht um 3°° beendet wurde, konnte ich mir ausmalen, wie "fertig" und müde ich heute schon wegen dieser Nacht sein würde. (Denn ich habe in den letzten 16 Jahren unzählige solcher Nächte und Tage erlebt.) Dazu ließ die Bande es jetzt (nachts) wieder stark in (und nicht mehr rund um) Magen und Darm „klopfen“. Ihre Stimmen provozierten mich und setzten mich schließlich noch einmal damit unter DRUCK, abends und nachts nur noch stärker gestört und schikaniert zu werden und tagsüber noch mehr „Spielchen“ aller Art ausgeliefert zu sein, sollte ich es wagen, wütend gegen diese Behandlung zu protestieren. Ich hörte, dass es / Es dann nur MEHR "gäbe" ... und um 4:45 platzte mir der Kragen! Ich stand auf, beschimpfte die Bande wütend und kündigte „meinen“ Ärzten / „Helfern“ an, sie als erste anzuzeigen. Ich wurde laut, und als ich daraufhin nur weiter und stärker unter Druck gesetzt wurde, war mir klar, dass ich mich so lange immer wieder stärker und übler „bearbeiten“ lassen (und Tagebuch darüber führten) werde, bis es (endlich!) Leute gibt, die nicht mehr dazu bereit sind, diese Tat und die zu schützen, die mich erst zum Versuchsgegenstand und schließlich zur Geisel gemacht haben, weil sie mich nicht so "entwickeln" konnten, wie sie es sich vorgestellt hatten.
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