Donnerstag, 10. Mai 2012
Und noch einmal: DAS wird eine Strafanzeige!
Gestern Morgen begannen die Störaktionen damit, dass der Internetzugang gedrosselt wurde, als ich den Tagebucheintrag posten wollte (und das dann lange dauerte). Später verstand ich die Leute nicht. Als ich Tabak kaufte, verstand ich den Preis auch dann nicht, als der an der Kasse wiederholt wurde. Ich fühlte mich noch stärker isoliert, als es durch mein "Sein" als Versuchsgegenstand üblich ist und nahm nur noch Gesprächsfetzen oder die Mimik der Leute wahr. Schließlich machte eine der Stimmen (die ich bestens wahrnehme) den "Vorschlag", doch zum Arzt zu gehen (sollen noch mehr Ärzte ihre Spielchen mit mir treiben)! Ich reagierte aufgebracht und wiederholte, dass ich für JEDEN TAG (als Versuchsgegenstand) und für JEDE Strafaktion, die mir (selbstherrlich) von den Akteuren verpasst wird, entschädigt werden will! ... Und auch jetzt DROHTEN mir die Stimmen, mich nur MEHR leiden zu lassen, sollte ich weiterhin mit "Angriffen" auf ihre Tat reagieren. Als ich um 10:30 zurück in meinem Zimmer war, wurde ich sehr bald müde und hin und wieder dösend gesteuert, um gestört und schikaniert zu werden. (Sollte ich dann schlafen, würde ich nachts noch stärker gestört werden, sollte ich vor mich hin dösen, "bespielt" mich die Bande mit ihrem "Stoff", weckt mich dann kurz und so weiter ...) Nach dem Essen legte ich mich um 12:30 1 Stunde aufs Bett. Nach dem Aufstehen wurde mir ein Druck auf den Darm eingesteuerte, der mich aufs Klo setze, um mich nun wiederum durch die "Verstopfung" zu schikanieren, die seit Jahren zum schikanierenden Programm der "Akteure" gehört. ... Der "Rest" des Nachmittags war ruhig.
Es begann erst um 17:30 wieder mit seiner "Arbeit", indem Es mich nervte und provozierte. Auf dem Weg in die Ambulanz ließen mich die Anwender der unglaublichen Technik dann DAS "denken", was sie mir in den Kopf brachten und stießen mich auf diese Weise immer wieder dazu an, darauf zu reagieren (und eins der "Selbstgespräche" zu beginnen, die Passanten und andere Fahrgäste im Bus dann von mir wahrnehmen). Waren die Themen jetzt noch beliebig und alltäglich, provozierten mich die Stimmen nach der Substitution durch die übliche Auswahl der (seit JAHREN wiederholten) Texte, mit denen sie mir sagen, dass SIE nach wie vor an ihr Bild meiner "eigentlichen" Persönlichkeit und den Erfolg ihrer Tat "glauben" und mich deshalb weiter "steuern", stören, schikanieren und leiden lassen. Sollte ich dann auf diese "Texte" und die Einstellung, die dahinter steht, eingehen und an die tatsächliche Entwicklung des "Experiments" erinnern, reagieren die Stimmen darauf (oft) mit "Selbstkritik" und "Einsicht". Doch da sie mir im Anschluss daran regelmäßig mitteilen, dass SIE jetzt noch nicht so weit sind, von mir abzulassen, soll mich die vorherige Selbstkritik nur zum Schweigen bringen. DAS wird spätestens DANN klar, wenn ich (so, wie ich gestern Abend) schon kurz danach wieder (stur) benommen - müde gesteuert und immer wieder "ausgestellt" werde. Auch wenn ich gestern anfangs nur hin wieder "ferngesteuert" weg - döste und erst ab 21°° regelmäßig (häufig und abrupt) ausgestellt wurde, wurde mir auch der Abend gestohlen (weil ich laufend "weg" war).
Nachts wurde ich schon sehr bald "bespielt" und wieder wach gesteuert, nachdem ich das Licht um 23:45 aus gemacht hatte. Doch als meine Nacht um 4:15 beendet, und ich ab jetzt intensiv (und z.B. durch unruhig - schnelles Klopfen rund um Magen und Darm) schikaniert wurde, um wach gehalten zu werden und dazu immer wieder damit provoziert wurde, dass ich nur noch stärker gestört und noch einmal (wie durch die Schwerhörigkeit) dafür bestraft werden würde, sollte ich gegen diese Behandlung durch Bürger und "Helfer" protestieren, reagierte ich nur kurz aufgebracht (weil ich weiter schlafen wollte) und ließ mich dann mehr als 1 Stunde lang stillschweigend schikanieren und provozieren. Weil ich (stur) still blieb, wurde ich noch 1x kurz und für einen Alptraum "ausgestellt", den ich so intensiv durchleben musste (weil mir das entsprechende "Erleben" eingesteuert wurde), dass ich später damit provoziert wurde, ob ich überhaupt geschlafen hätte oder "wach" so intensiv "bespielt" worden sei. ... Um 5:15 platzte mir der Kragen. Ich stand auf, beschimpfte die Bürgerbande laut und griff DIE an, die mich so selbstherrlich festhalten und immer wieder besonders stark leiden lassen, um mich "klein zu kriegen". Denn mir wird durch noch mehr "Experiment" nicht nur (noch mehr) Lebenszeit gestohlen, sondern mir wird dadurch auch immer stärker (und nicht nur durch die Strafaktionen) geschadet. Und als mir heute Morgen noch einmal angekündigt wurde, mich nur stärker zu stören und übler zu "bearbeiten", solange ich die Akteure "angreifen" würde, reagierte ich nur noch wütender. Denn ich werde mich nicht so behandeln lassen, ohne dass DIESE TAT öffentlich und verantwortlich geklärt werden muss: Die jetzige TAT entspricht nicht mehr der Ausnahme, die 1996 (als Experiment) akzeptiert wurde. Ich wurde zur Geisel meiner "Mitbürger" gemacht!

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Mittwoch, 9. Mai 2012
Wieder "spielten" die Ärzte der Drogenambulanz Altona mit mir ...
... (einem ihrer Patienten)! Jetzt musste das Arztgespräch zu meiner Substitution (wieder einmal) für diese Szenen und Spielchen herhalten. Als das kurze Arztgespräch beendet war, wurde ich (mit Hilfe der an mir "probierten" Technik) dazu "angeschoben, ein Thema zu beginnen, das mit der Substitution nichts zu tun hatte und "meine" Ärztin ging lange und (scheinbar) interessiert auf dieses (schon vorgeplante, wie ich später hören sollte) Thema ein. Auch im Anschluss daran beschäftigten mich die Stimmen der Bande weiter mit dieser Szene und damit, dass meine Ärztin doch so "nett" gewesen sei. Aber als ich sofort dösend gesteuert wurde, sobald ich zurück in meinem Zimmer war und etwas gegessen hatte, wurde mir klar, dass sich an meiner Behandlung nichts ändern würde. ... Und als ich schon sehr bald so häufig "ausgestellt" wurde, dass mir der Abend gestohlen wurde und auch nachts ähnlich stark gestört, häufig und lange wach gehalten und heute Morgen früher, als in der letzten Zeit üblich, aus dem Brett schikaniert wurde, reagierte ich völlig aufgebracht (auf diesen Rückfall). Denn schon abends hatten mich die Stimmen der Bande damit provoziert, nur einmal mehr von "meiner" Ärztin "verarscht" worden zu sein (wie die Bande diese Spielchen nennt): Es wurde klar, dass ich mit Hilfe der Technik dazu gebracht worden war, mitzuspielen und mir keine Gedanken zu der Szene zu machen. Während sich meine Ärztin lange auf das (geplante) Thema eingelassen hatte, hatte mir die Bande die dazu gewünschten "Gedanken", Eindrücke und Gefühle (mit Hilfe der an mir "ausprobierten" Technik) in den Kopf gebracht. War ich abends nur kurz mit der Szene beschäftigt und damit provoziert worden, so leicht "steuerbar" zu sein, hatte sich die Bande nachts (immer wieder) Mühe gegeben, mich so mit dieser Szene zu provozieren, dass mich DAS aus dem Bett holen würde. Um kurz nach 5°° klappte das, ich stand (wütend und genervt) auf, und als ich jetzt damit beschäftigt wurde, dass es mir "peinlich" sein sollte, so "steuerbar" zu sein, ging ich in die Luft. Eine Bande, die über die Technik verfügt, die schon so lange (unkontrolliert) an mir "ausprobiert" wird, wird ihr Opfer / ihren Gegenstand immer dazu bringen, wie (von ihr) geplant auf alltägliche Themen zu reagieren (denn die "Akteure" kennen mich nach 15 1/2 JAHREN unter dieser Technik und Tat sehr gut). Also ist es mir nicht "peinlich", so zu reagieren, wie ich es auch dann tun würde, wenn ich nicht Versuchsgegenstand wäre. Doch es sollten den Ärzten der Ambulanz nicht nur peinlich, sondern zum Problem geworden sein, mich immer weiter mit Hilfe der unglaublichen Technik zu missbrauchen, WEIL AUCH SIE sich zu tief in die Tat an mir verstrickt haben, um noch (problemlos) aus diesem "Experiment" aussteigen zu können. (Machen SIE so weiter und mich dadurch noch länger zur Geisel, wird DAS auch andere / Unbeteiligte irgendwann dazu bringen, SIE anzuzeigen!)
Auch in dem scheinbar "netten" Gespräch hatte ich "meine" Ärztin immer wieder nicht verstanden, weil ich schon seit Tagen durch (eingesteuerte) Schwerhörigkeit dafür bestraft werde, die für das "Experiment" Verantwortlichen anzugreifen, statt den Mund zu halten und mich in mein "Schicksal" zu fügen. ... Auch gestern hatten mich die (Stimmen der) Akteure besonders dann provoziert, solange ich in der Stadt unterwegs war. Schon jetzt hatten sie mir vorgehalten, dass ich "ja immer noch nicht weiter" sei und nach wie vor mit Kritik und Angriffen auf die (tatsächlich ungeheuerliche) Tat reagieren würde! ... Dann hatte die Bande den Internetzugang schon wieder dazu benutzt, mich (erst einmal nur) zu "ärgern", indem sie den UMTS Stick zwar nicht auf Null, die Leistung aber so stark drosselte, dass das Posten des Eintrags viel zu lange dauerte (und ich das Internet dann genervt verließ, weil es (viel zu) langsam lief). ... Und NATÜRLICH war ich schon gestern Mittag so lange müde und immer wieder "weg" gesteuert worden, bis ich mich hingelegt und 45 Minuten auf dem Bett zugebracht hatte (und dann einige Male in den Schlaf und wieder wach gesteuert worden war). Nach dem Aufstehen hatte mir die Bande einen Druck auf den Darm eingesteuert und mich dadurch auf die Toilette gesetzt, um mich dann (wie mittlerweile nachmittags üblich) durch die "Verstopfung" zu schikanieren, die sie mir schon seit Jahren (immer wieder) einsteuert. ... Und als mir heute Morgen damit gedroht wurde, dass ich NIE aus dem "Experiment" entlassen werden würde, weil ich es wage, DIE anzugreifen und zu beschimpfen, die mich festhalten, wiederholte ich, dass ich die Hoffnung aufgegeben hätte, dass die jetzigen "Akteure" diese Tat beenden: Ich bin nicht der und nicht zu DEM zu "machen", den SIE in mir "gesehen" haben wollen. Doch da SIE (und somit auch die Ärzte der Ambulanz) auf dem gewünschten "Erfolg" ihres "Experiments" oder darauf bestehen, dass ich und mit mir die Probleme verschwinden, die ich ihnen (nach Ende des Experiments) verspreche, muss ich mich eben GEGEN SIE durchsetzen.

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Dienstag, 8. Mai 2012
"Du hörst bestimmt nicht mehr auf (?)" ...
..., höre ich seit JAHREN, sobald es im "Gespräch" mit den Stimmen der Geiselnehmer um das Weblog oder meine Forderung geht, dass öffentlich geklärt werden muss, was hier geschah. Wollten sie lange nicht glauben, dass mir das Tagebuch über ihre Tat wichtig ist, bezweifeln sie jetzt, dass ich meinen Widerstand und Protest gegen ihr "Experiment" durchhalte. Sie ignorieren, was SIE durch ihr Experiment über mich erfahren haben, weil es nicht der Person entspricht, die SIE sich (für ihr Experiment) gewünscht haben (und die darüber hinaus, denke ich, ihren (Vor)Urteilen entsprach). Ich schaffe es nicht, klar zu machen, dass ich nicht "arbeiten" und mich immer wieder (einem bestimmten Bild) anpassen muss, um NICHT z.B. zu dem "eigentlich" schwulen Mann und Nazi (?!?) zu werden, den SIE in mir gesehen haben (und durch ihre Tat leben lassen wollten). Ich habe mich damit abgefunden, solange weiter fremdgesteuert leben und leiden zu müssen, bis diese Tat beendet wird und lebe mit den Aktivitäten und den Strafaktionen, wie mit Krankheitssymptomen, gegen die nichts zu machen ist. ... Jetzt soll die Schwerhörigkeit, die mir seit einigen Tagen auf beiden Ohren eingesteuert wird, dazu führen, dass ich mich den (tatsächlich unrealistischen) Ideen der Akteure anpasse. Gestern verstand ich Leute in Geschäften, in denen ich einkaufte, nicht und hörte auch in der Unterkunft nichts, als ich an die Tür der Verwaltung klopfte. Ich hörte (einfach) nicht, dass ich später wiederkommen sollte und holte mir einen "Anpfiff" ab, weil ich weiter klopfte. Statt die Leute zu verstehen, nahm ich nur ein lautes, helles Rauschen in beiden Ohren wahr und musste auch gestern bei (fast) voll aufgedrehter Lautstärke TV / DVD sehen oder Musik hören (wenn ich verstehen wollte, worum es ging). Heute Morgen fragten mich meine Peiniger dann, ob ich ihre (üble) Behandlung denn weiterhin aushalten oder vielleicht doch noch ausrasten würde (?) ..., und ich reagierte nicht nur aufgebracht, sondern auch überrascht darauf! Denn ich glaube schon seit Jahren NICHT mehr daran, dass SIE dazu bereit sind, realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren. Sie sind so tief in diese Tat verstrickt, dass sie offenbar NICHT mehr erkennen (wollen), dass SIE nichts "gewinnen", wenn SIE mich noch weiter leiden lassen und jetzt (durch die eingesteuerte Schwerhörigkeit) noch stärker im Alltag isolieren. Sie nehmen in Kauf, mir noch mehr zu schaden (sollte ich deshalb tatsächlich ausrasten. ) Es überrascht mich, dass sie mit dieser Strafaktionen noch weiter gehen, als bisher. Denn es ist (denke ich) schon ein dickes Ding, einen Menschen mit Taubheit zu bestrafen, auch wenn die schließlich wieder rückgängig gemacht werden kann (falls die Herrschaften DAS wollen).
Ich denke, dass die "Akteure" vor allem deshalb NICHT von mir ablassen wollen, weil IHRE Probleme erst nach dem ENDE des Experiments und dann beginnen, wenn diese Gesellschaft dazu bereit ist, sich mit dieser Tat zu befassen. Und so wurde ich gestern Mittag und gestern Abend NICHT laufend "ausgestellt", um so gestört und schikaniert zu werden. (Die "Akteure" sind in anderer Weise aktiv.) Dennoch "steuerten" SIE mich mittags so müde und (leicht) geschlaucht, dass ich mich hinlegte und auch abends wurde ich schließlich (allerdings erst ab 22:30) müde und regelmäßig dösend gesteuert und sackte ab 23°° immer wieder abrupt "ausgestellt" weg. ... Auch nachts wurde ich vergleichsweise wenig gestört, "bespielt", aus den "Träumen" heraus wach gesteuert und dann zumindest kurz wach gehalten. Erst ab 4:30 / 5°° wurden die wachen Phasen länger. Erst jetzt wurde ich körperlich schikaniert, um dadurch aus dem Bett geholt zu werden. Zwar hatten mich die Stimmen der Bande (die ich natürlich immer noch sehr gut wahrnehme) gestern Morgen hin und wieder provoziert, solange ich in der Stadt unterwegs war und am frühen Abend hatten sie mich dadurch genervt, mir erst anzukündigen, mich in Ruhe zu lassen, um mir dann aber mitzuteilen, dass DAS JETZT noch NICHT so weit sei (!!). Doch darüber hinaus hatten mich die "Akteure" nicht weiter schikaniert, den Internetzugang z.B. NICHT gestört und mich nicht mobben oder "ärgern" lassen. Doch als ich hörte, dass mich die Schwerhörigkeit jetzt "weiter bringen" solle, wirkte DAS auf mich wie ein Vorwand, NICHT von mir abzulassen (und dadurch auch noch etwas Frust zu kompensieren).

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