Samstag, 28. April 2012
Ich beschimpfte die dt. Bande ...
..., die mich schon seit Jahren als Geisel behandelt, auch heute Morgen. Denn gestern hatten die Ärzte und Mitarbeiter der Drogenambulanz Altona ihre Patienten wieder einmal dazu benutzt, in Szenen mit mir zu "spielen", um mich dann, abends und nachts mit diesen Szenen beschäftigen, stören und heute Morgen aus dem Bett provozieren zu lassen. Doch vor allem wurde ich gestern Abend schon ab 20:30 regelmäßig "ausgestellt" und mir wurde z.B. ein Brandfleck (auf der Bettdecke) verpasst, indem ich rauchend "ausgestellt" und dann ebenso "ferngesteuert" dafür gesorgt wurde, dass ich die brennende Zigarette "verlor". War ich abends wach, wurde ich immer wieder damit provoziert, dass in der Ambulanz "gespielt" worden sei und DAS so lange weiter getrieben werden würde, bis ich verschwunden sei. ... Nachts wurde ich x - mal "bespielt", dann wach gesteuert und eine Weile wach gehalten. Ich wachte oft stark aufgeheizt auf und mich nervte ein völlig ausgetrocknet "gesteuerter" Mund / Rachen. Der linke Arm und die Hand waren immer wieder "eingeschlafen", und ich wurde nun auch dadurch wach gehalten und weiter schikaniert, dass es rund um Magen und Darm blubberte oder klopfte. War ich wach, wurde ich immer wieder mit dem Thema Substitution / Ambulanz provoziert. ... Und als mir heute Morgen (ansatzweise) einer der schlagartig - kurz eingesteuerten (schmerzlosen) Krämpfe verpasst wurde, mit denen ich lange regelmäßig (nachts) aus dem Bett geholt worden bin, stand ich auf und griff die wütend an, die mich nachts in der Mangel hatten. Und als mich die Stimmen daraufhin weiter mit den Szenen aus der Ambulanz provozierten, reagierte ich nur noch wütender. Ich wurde laut und beschimpfte die Ärzte, machen SIE ihre Patienten doch immer wieder (selbstherrlich) zu Werkzeugen für diese Tat! ... Und als mir die Stimmen der Bande nun angekündigten, dass mir nur MEHR "Spielchen" und Mobbing in der Ambulanz blühen würden und man mich im Anschluss daran auch weiterhin schikanieren und mit diesen Szenen provozieren würde, wurde ich nur lauter: DIESE Bande hat es nicht nötig, sich an Regeln und Recht zu halten. Sie hält die kritiklose Akzeptanz und Unterstützung ihrer Tat (durch "gute", ansonsten verantwortlich lebende und arbeitende Bürger) für "ewig" und provoziert mich schon dadurch (und ich denke, dass es anderen irgendwann (!) ähnlich gehen wird).
Schon nachts war mir angekündigt worden, weiter und stärker gemobbt und schikaniert zu werden und als die Drohung heute Morgen wiederholt wurde, war mir klar, dass ich immer wieder mit wütenden Angriffen auf diese Bande reagieren werde und ihre Tat hier festhalten muss. Soll das Deutschland, das ich erlebe, nicht behaupten können, es habe nicht gewusst, was hier geschah. Denn auch gestern wurde ich immer wieder "geärgert" und schikaniert. Ich flog auch gestern (provozierend) aus dem Internet. Hatte ich vormittags lange Ruhe, während ich in der Stadt unterwegs war, wurde ich auf dem Weg in mein Zimmer unzufrieden und dahin "gesteuert", mich zu beeilen. (Die Technik kann DAS und die Bande beherrscht es, mir die Gefühle, Eindrücke und Einstellungen einzusteuern, die SIE sich wünscht.) ... Als ich in der Nähe der Unterkunft noch Lebensmittel aus einem Supermarkt holen wollte, gab es dort nicht DAS, was ich suchte und (natürlich) hörte ich dazu, dass SIE (die Akteure und ihre Helfershelfer) dafür gesorgt hätten. Der "Rest" der Behandlung war Routine: Die Bande ließ mich (immer wieder) weg dösen, sobald ich mittags gegessen hatte. Hatte SIE mir den Darm morgens noch 2x "ferngesteuert" geleert, um mich beim Schreiben des Tagebucheintrags zu stören, setzte sie mich auch nachmittags durch einen "eingesteuerten" Druck auf den Darm aufs Klo, um mich jetzt wieder durch die übliche eingesteuerte "Verstopfung" zu schikanieren. Auch gestern wurde ich über das Hören genervt und gestört. Von Zeit zu Zeit hatte ich den Eindruck, besonders schlecht zu hören und es rauschte dann besonders hell und scharf im rechten Ohr. ... Nachmittags wurde ich, wie so oft, weitgehend in Ruhe gelassen. (Die Bande ist vor allem nachtaktiv.) Doch als ich auf dem Rückweg von der Ambulanz schwindelig gesteuert wurde, auf der Straße herum - eierte, und meine Augen schon nicht mehr offen halten konnte, als ich (um 19:20) zurück in meinem Zimmer war und notieren wollte, was geschehen war, war mir klar, dass ich abends und nachts stark gestört werden würde. Und als ich heute Morgen aufstand (und zuvor schon wieder10 Stunden lang gestört, schikaniert und provoziert worden war), kündigte ich den Geiselnehmern an, sie anzuzeigen (sollte ich jemals die Möglichkeit dazu bekommen).

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Ich beschimpfte die dt. Bande ...
..., die mich schon seit Jahren als Geisel behandelt, auch heute Morgen. Denn gestern hatten die Ärzte und Mitarbeiter der Drogenambulanz Altona ihre Patienten wieder einmal dazu benutzt, in Szenen mit mir zu "spielen", um mich dann, abends und nachts mit diesen Szenen beschäftigen, stören und heute Morgen aus dem Bett provozieren zu lassen. Doch vor allem wurde ich gestern Abend schon ab 20:30 regelmäßig "ausgestellt" und mir wurde z.B. ein Brandfleck (auf der Bettdecke) verpasst, indem ich rauchend "ausgestellt" und dann ebenso "ferngesteuert" dafür gesorgt wurde, dass ich die brennende Zigarette "verlor". War ich abends wach, wurde ich immer wieder damit provoziert, dass in der Ambulanz "gespielt" worden sei und DAS so lange weiter getrieben werden würde, bis ich verschwunden sei. ... Nachts wurde ich x - mal "bespielt", dann wach gesteuert und eine Weile wach gehalten. Ich wachte oft stark aufgeheizt auf und mich nervte ein völlig ausgetrocknet "gesteuerter" Mund / Rachen. Der linke Arm und die Hand waren immer wieder "eingeschlafen", und ich wurde nun auch dadurch wach gehalten und weiter schikaniert, dass es rund um Magen und Darm blubberte oder klopfte. War ich wach, wurde ich immer wieder mit dem Thema Substitution / Ambulanz provoziert. ... Und als mir heute Morgen (ansatzweise) einer der schlagartig - kurz eingesteuerten Krämpfe eingesteuert wurde, mit denen ich lange regelmäßig (nachts) aus dem Bett geholt wurde, stand ich auf und griff die wütend an, die mich nachts schikaniert hatten. Und als ich auch jetzt mit den Szenen aus der Ambulanz provoziert wurde, reagierte ich nur noch wütender. Ich wurde laut und beschimpfte die Ärzte, machen SIE ihre Patienten doch immer wieder (selbstherrlich) zu Werkzeugen für diese Tat! ... Und als mir die Stimmen der Bande daraufhin angekündigten, dass mir in der Ambulanz nur MEHR "Spielchen" / Mobbing blühen würden und man mich im Anschluss daran auch weiterhin abends und nachts schikanieren und mit diesen Szenen provozieren würde, wurde ich nur lauter: DIESE Bande hat es nicht nötig, sich an Regeln und Recht zu halten. Sie hält die kritiklose Akzeptanz und Unterstützung ihrer Tat (durch "gute", ansonsten verantwortlich lebende und arbeitende Bürger) für "ewig" und provoziert mich schon dadurch (und ich denke, dass es anderen irgendwann (!) ähnlich gehen wird).
Schon nachts war mir angekündigt worden, weiter und stärker gemobbt und schikaniert zu werden und als die Drohung heute Morgen wiederholt wurde, war mir klar, dass ich immer wieder mit wütenden Angriffen auf diese Bande reagieren werde und ihre Tat hier festhalten muss. Soll das Deutschland, das ich erlebe, nicht behaupten können, es habe nicht gewusst, was hier geschah. Denn auch gestern wurde ich immer wieder "geärgert" und schikaniert. Ich flog auch gestern (provozierend) aus dem Internet. Hatte ich vormittags lange Ruhe, während ich in der Stadt unterwegs war, wurde ich auf dem Weg in mein Zimmer unzufrieden und dahin "gesteuert", mich zu beeilen. (Die Technik kann DAS und die Bande beherrscht es, mir die Gefühle, Eindrücke und Einstellungen einzusteuern, die SIE sich wünscht.) ... Als ich in der Nähe der Unterkunft noch Lebensmittel aus einem Supermarkt holen wollte, gab es dort nicht DAS, was ich suchte und (natürlich) hörte ich dazu, dass SIE (die Akteure und ihre Helfershelfer) dafür gesorgt hätten. Der "Rest" der Behandlung war Routine: Die Bande ließ mich (immer wieder) weg dösen, sobald ich mittags gegessen hatte. Hatte SIE mir den Darm morgens noch 2x "ferngesteuert" geleert, um mich beim Schreiben des Tagebucheintrags zu stören, setzte sie mich auch nachmittags durch einen "eingesteuerten" Druck auf den Darm aufs Klo, um mich jetzt wieder durch die übliche eingesteuerte "Verstopfung" zu schikanieren. Auch gestern wurde ich über das Hören genervt und gestört. Von Zeit zu Zeit hatte ich den Eindruck, besonders schlecht zu hören und es rauschte dann besonders hell und scharf im rechten Ohr. ... Nachmittags wurde ich, wie so oft, weitgehend in Ruhe gelassen. (Die Bande ist vor allem nachtaktiv.) Doch als ich auf dem Rückweg von der Ambulanz schwindelig gesteuert wurde, auf der Straße herum - eierte, und meine Augen schon nicht mehr offen halten konnte, als ich (um 19:20) zurück in meinem Zimmer war und notieren wollte, was geschehen war, war mir klar, dass ich abends und nachts stark gestört werden würde. Und als ich heute Morgen aufstand (und zuvor schon wieder10 Stunden lang gestört, schikaniert und provoziert worden war), kündigte ich den Geiselnehmern an, sie anzuzeigen (sollte ich jemals die Möglichkeit dazu bekommen).

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Freitag, 27. April 2012
"Hör´ doch endlich auf" ...
..., hörte ich auch gestern von denen, die mich zum Versuchsgegenstand gemacht haben und schon seit Jahren stören und schikanieren, also leiden lassen, ohne dass es dabei noch um die "Inhalte" des Experiments geht. Gestern Morgen hatten mich ihre Stimmen schon zum Aufstehen provoziert und dann hatte die Bande mit Frustreaktionen (wie z.B. starken Sehstörungen) darauf geantwortet, dass ich aufgebracht dagegen protestiert hatte, nachts wieder stärker gestört und dann aus dem Bett provoziert worden zu sein. Als ich morgens in der Stadt unterwegs war, hatten die Stimmen der "Akteure" weiter Druck gemacht und waren aufgetreten, als hätten sie das Recht, zu tun, was sie hier tun und als seien ihre "Ideen" über mich richtig. (Und beides stimmt nicht.) .... Zurück in meinem Zimmer, konnte ich den Weblogeintrag ungestört beenden und posten. Doch dann begannen die Anwender der an mir "ausprobierten" Technik lange mit den Haaren zu spielen, und ich hatte das Gefühl, als würde jemand an den Haarwurzeln "herum - machen". mir wurde angekündigt, auch AUF meinem Kopf (an der Glatze) weiter zu arbeiten (um mich dazu zu bringen, zu kuschen und sie nicht länger anzugreifen). ... Ich aß und sah eine DVD und wurde nach dem Essen dadurch genervt und abgelenkt, dass mir immer Appetit gemacht / eingesteuert, oder ich dazu gebracht wurde, noch eine Zigarette zu rauchen. Dann wurde mir wieder gedroht, und ich stellte fest, dass mein E Mail Anbieter (Web.de) das E Mail Programm auf meinem Notebook mit 110 leeren E - Mails (web.de/ papergateway) zugemüllt hatte ... und mir wurde klar, dass mir auch diese Aktion (durch eine Szene) in der Ambulanz angekündigt worden war: "DU nervst ALLE und DIE unterstützen uns dann so!" ... (!) .... Die "Akteure" und ihre Helfershelfer traten morgens und mittags (immer wieder) wie schlechte Verlierer auf und ließen Frust ab. SIE wollen nicht akzeptieren, dass SIE nichts "gewinnen", wenn SIE mich "erfolgreich" und mit Gewalt ihren (tatsächlichen unrealistischen) Vorstellungen über meine "eigentliche" Persönlichkeit anpassen. Denn dann würden sie mich (tatsächlich erst) zu der "vermackten" Person machen, die SIE in mir "gesehen" haben wollen und an der sie immer noch festhalten, obwohl SIE diese Person auch mit ihren unglaublichen Mitteln und Möglichkeiten nicht in mir finden oder aus mir machen konnten.
Am frühen Nachmittag wurde ich müde gesteuert und musste mich hinlegen, um mich nicht den ganzen Nachmittag lang mit dieser künstlichen Müdigkeit herumschlagen zu müssen. Dann wurde ich vergleichsweise wenig gestört. Doch als ich zwischen 18°° und 19°°, rund um die Substitution, in der Stadt unterwegs war, drohten mir die Stimmen der Bande schon wieder damit, mich nur MEHR leiden zu lassen, sollte ich nicht mitspielen. Und als ich hörte, "hör` endlich auf, uns anzugreifen und in den Gesprächen mit unseren Stimmen zu beschimpfen" und mir dazu ein "schlechtes Gefühl / Gewissen" eingesteuert wurde, blieb ich ruhig und wiederholte, dass meine wütende Reaktion besonders dann nachvollziehbar sei, wenn mensch dazu bereit sei, ernst zu nehmen, was ICH zu mir und über mich sagen würde und sich im Laufe des "Experiments" immer wieder bewahrheitet hätte! Und als ich daraufhin hörte, dass meine wütende Reaktion die "Akteure" nur immer wieder zu SCHWEINEN gemacht hätte, klang das in meinen Ohren wie "Selbstkritik". Denn DIE, die mit so verrückt weitreichenden Mitteln über mich und mein Leben verfügen, machen sich nur MEHR Probleme, wenn sie die Sau raus lassen (auch wenn DAS "dosiert" geschieht. SIE sollten endlich DEN ABSTAND zu ihrem "Experiment" bekommen, der nötig ist, um sich nicht endlos und immer tiefer in diesem "Ding" zu vertstricken. ... Doch natürlich wurde ich auch abends und nachts schikaniert und ab 21°° so regelmäßig "ausgestellt", dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde und nachts x - mal "bespielt", aus diesen "Träumen" heraus wach gesteuert und dann eine Weile (körperlich) schikaniert. Also wiederhole ich noch einmal, dass ich nicht DER bin, der hier "aufhören" muss oder kann. Denn ich lebe schon seit Jahren unter den Bedingungen, die ich hier immer wieder beschreibe und reagiere nachvollziehbarer Weise wütend darauf, weiter leiden zu müssen, weil sich die für dieses "Experiment" Verantwortlichen in mir getäuscht haben und sich weigern, auf ihre Fehleinschätzungen und die Entwicklung zu reagieren, die ihr "Experiment" besonders in den letzten Jahren zur Geiselnahme gemacht hat.

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Donnerstag, 26. April 2012
Wieder wurde ich in der Ambulanz "verarscht" ...
... und schon wieder benutzten die Ärzte und Mitarbeiter die anderen Patienten dazu, mir in (organisierten) Szenen anzukündigen, stärker "bearbeitet" und vor allem nachts gestört und schikaniert zu werden (weil ich immer noch nicht so auf das "Experiment" reagiere, wie es geplant war). ... Und da ich in diesen Szenen und im Anschluss daran UNUNTERBROCHEN von den Eindrücken, "Gedanken" und "Gefühlen" eingenommen war, die mir (von den Anwendern der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik) eingesteuert oder in den Kopf gebracht worden waren und dann (abends) ungestört, also ohne dass ich benommen - müde und laufend dösend gesteuert wurde, Fußball im TV sehen "durfte", reagierte ich erst heute Morgen auf diese Szenen. Denn die Ankündigung (mich wieder stärker schikanieren zu wollen) wurde schon nachts wahr gemacht. Ich wurde sehr häufig "bespielt", dann wach gesteuert und schließlich häufig und lange wach gehalten und mit den Szenen aus der Ambulanz provoziert, als ich aufstand.
Es war DAS geschehen, was ich den Ärzten der Drogenambulanz immer wieder vorwerfe: Sie hatten ihren Einfluss missbraucht und sie noch einmal zu Werkzeugen für diese Tat gemacht. Sie hatten mir gedroht und sich damit (einmal mehr) wie Geiselnehmer verhalten und bringen mich schon deshalb immer mehr gegen sich hoch, weil sie immer noch so dreist sind, den Patienten eine Rolle im Rahmen dieser Tat zu geben. Also ging ich auch heute Morgen in die Luft und als mir daraufhin angekündigt wurde, in der Ambulanz weiter und stärker und so lange gemobbt zu werden, bis ich von dort verschwinde, wiederholte ich (nur noch wütender), dass ich mich nicht "füge", wenn ich (gegen meinen Willen) zum Gegenstand eines Menschenversuch gemacht und mir dann auch noch von "meinen" Ärzten GEDROHT wird. Im Gegenteil: Sollte ich jemals an dt. Recht kommen, werde ich mich wehren. ... Ich war (völlig) aufgebracht und wurde laut. Und als ich mich dann an den Weblogeintrag setze, wurden mir so starke Sehstörungen eingesteuert, dass ich nur verschwommen sah und kaum lesen konnte was ich (in Schriftgröße 12) auf meinen Notebook schrieb.
Natürlich war ich auch gestern schon tagsüber (wie üblich) gestört und schikaniert worden. Die Bande meine Internetverbindung 2x und z.B.(schon wieder) dann unterbrochen, als ich den gestrigen Tagebucheintrag bei blogger.de posten wollte. Mir blieb nichts übrig, als die "Störungen" durch screen shots festzuhalten und anzukündigen, noch 1 Monat zu warten (und zu sehen, ob der Internetzugang weiter gestört wird), bevor ich aus dem Vertrag mit der Telekom aussteigen und mir einen anderen Anbieter "ausprobieren" suchen. Ich will klar machen, dass ich nicht für eine Leistung zahle, die LAUFEND gestört wird und warf den Stimmen der Bürger, die schon viel zu lange mit mir und allem, was ich tue, "spielen", auch gestern vor, durch ihre andauernden, nur störenden und schikanierenden Aktionen nur für noch mehr Probleme (in Folge ihrer Tat) zu sorgen. ... Mittags wurde ich, wie üblich, dadurch gestört und schikaniert, immer wieder dösend gesteuert zu werden. War bis dahin wach, sackte ich ab 14°° immer wieder "ausgestellt" weg und legte mich schließlich hin. ... Hatte ich (zufällige) Kontakte im Alltag, störte mich die "Schwerhörigkeit", die mir seit Sommer 2010 eingesteuert wird. ich wurde auch gestern durch die "Verstopfung" genervt, die mir die Bande einsteuert. Und als ich SIE beschimpfte, weil sie meinen Internetzugang für ihre Stör - Aktionen benutzten, hörte ich daraufhin, dass ich "nur noch so ein Schwein" machen (das sich dann um meine weitere Behandlung kümmern) würde, solange ich "so" auf ihre Tat reagiere. ... Also gab ich zurück, dass sie sich aufgrund solcher Reaktionen und Entscheidungen immer tiefer in diese Tat verstrickt und dabei DIE die Grenzen nicht eingehalten hätten, die einer Tat gesetzt sind, die auf Akzeptanz angewiesen ist.

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