Mittwoch, 1. Februar 2012
Vorwände und Muster, auf das Scheitern des Experiments zu reagieren
Wieder ließen die Ärzte und Mitarbeiter der "Heroin - Ambulanz" die Puppen (ihre Patienten) tanzen und Szenen geben (durch die ich "geoutet" und / oder dazu gebracht werden soll, von dort zu verschwinden). Sie und die anderen, für das "Experiment" Verantwortlichen, trauen sich nicht, es zu beenden und öffentlich und verantwortlich zu klären, was hier geschah. Und da sie mich in der letzten Zeit völlig "inhaltsfrei" schikaniert, mit mir "gespielt" und mich unter DRUCK gesetzt hatten, um mich besser "handlebar" zu machen, und ich ihnen immer wieder vorgeworfen hatte, zu gewöhnlichen Geiselnehmern geworden zu sein, griffen sie jetzt zu einem "Thema" / einem "Inhalt" des Experiments, nämlich die Homosexualität, die sie in mir "gesehen" haben, um weiter zu machen. ... Vielleicht wollten sie sich nicht mehr von mir sagen, dass sie wie gewöhnliche Kriminelle auf das Scheitern ihrer Ideen / des Experiments reagieren und bedienten sich gestern deshalb dieses "Inhalts". Aber auch das "Heraushelfen", dem ich jetzt schon 15 JAHRE (!) lang gegen meinen Willen ausgesetzt bin, ist eine "bloße" Gewalt- und Straftat. ... Doch so gab es gestern Nachmittag (in der Ambulanz) einige Szenen von Patienten, in denen die sich z.B. ein wenig aber auffällig eitel verhielten oder sich so lange in meiner Nähe aufhielten, dass DAS auffiel. Dennoch kam ich nicht darauf, es mit kleinen Inszenierungen zu tun zu haben und reagierte so unverkrampft auf "Mann", wie es im Laufe des "Experiments" immer wieder geschehen und klar geworden ist. also starb dieses Thema schnell, als ich auf dem Rückweg in mein Zimmer darüber aufgeklärt wurde, dass ich in der Ambulanz einmal mehr durch kleine Szenen "getestet" worden sei ... und dann wurden mir sogar ein Abend und eine Nacht zugestanden, in denen ich vergleichsweise wenig gestört wurde. Doch als ich heute Morgen damit beschäftigt und provoziert wurde, dass die Ambulanzpatienten auch weiterhin bereitwillig und kritiklos mitspielen, wenn darum geht, mich zu "outen" und / oder aus der Substitution zu mobben, und ich aufgebracht und aggressiv darauf reagierte, dass die Ärzte / Mitarbeiter ihren Einfluss auf ihre PatientInnen und deren Abhängigkeit von ihnen und der Einrichtung (also ihre Macht) für das Experiment an mir missbrauchen, antworteten die "Akteure" darauf, indem kurz danach ein Mitbewohner der Unterkunft "auftrat" und mir signalisierte, dass auch SIE, meine Mitbewohner (und, wie ich, Klienten von Födern und Wohnen) weiterhin mit mir "spielen" würden. Jetzt ging ich in die Luft: Von den Patienten und Klienten der Helfer, die am Experiment beteiligt sind, ist keine Kritik an der Tat zu erwarten. Im Gegenteil, sie genießen, denke ich, die freche, "geile" Aktion und die ungewöhnliche Nähe zu den Ärzten / Helfern, die ihre Beteiligung mit sich bringt.
Gestern bedienten sich die Akteure also (wieder einmal) eines "Inhalts" des "Experiments", um nicht von mir abzulassen. Auch wenn dieses Thema geklärt ist und die Szene / die "Arbeit" dazu ein Vorwand war und zeigen sollte, dass ich nicht ausschließlich schikaniert werde, um mich dazu zu bringen, mich kritiklos in mein "Schicksal" zu fügen, zum Versuchsgegenstand und schließlich zur Geisel gemacht worden zu sein, wurde ich tagsüber und abends dennoch immer wieder einmal von den Stimmen provoziert oder z.B. kurz im Internet gestört und plötzlich von eingesteuerten, schmerzhaften und Krämpfen in den Füßen geplagt. Ich verstand nicht, warum ich (wieder einmal) mit Schmerzen "behandelt" wurde und hörte erst heute Morgen dazu, dass man mir doch immer wieder gesagt hätte, ALLES, was ich HIER festhalten würde, solange noch einmal und immer wieder zu tun, bis ich aufhören würde, dieses Tagebuch zu führen (und Öffentlichkeit zu suchen). Ich hörte, dass ich es lediglich noch einmal mit dem "gebremsten Sadismus" zu tun bekommen hätte, den ich den "Akteuren" im gestrigen Weblog vorgeworfen hätte. ... Natürlich reagierte ich auch jetzt aufgebracht! Das Muster, durch das mich die beteiligten Bürger und "Helfer" zum Schweigen bringen und den Ideen und Wünschen anpassen wollen, die mit dem Experiment verbunden waren, wird dazu führen, dass SIE sich nur immer MEHR, stärker und tiefer in eine "bloße" Gewalttat am Menschen verstricken.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 31. Januar 2012
gebremst sadistisch (und nur noch kriminell)
Gestern hatte ich lange den Eindruck, dass mir ein vergleichsweise wenig gestörter Tag zugestanden werden würde. Aber dann hatte ich plötzlich auch links (und nicht nur, wie seit Sommer 2010, rechts) schlecht hören zu können ..., oder ich wurde dadurch genervt, mehrmals durch einen (eingesteuerten) Druck auf den Darm aufs Klo "gebracht", UM DORT durch die "Verstopfung" schikaniert zu werden, die DIE, die mich (auch körperlich) in jeder Weise "steuern" können, so beschrieben haben: "Da Hinten wird`s dann eng!" ... Ich wurde nur 1x dadurch genervt, nicht ins Internet zu kommen. (Aber die Bande zeigte mir, dass sie mit meinen UMTS Stick immer noch macht, was SIE will). Am frühen Nachmittag wurde ich müde gesteuert, ohne dadurch direkt (bei irgendeiner Beschäftigung) gestört zu werden. Ich lag dann 30 Minuten auf dem Bett, wurde 2 kurz "ausgestellt" und wieder wach gesteuert aber währenddessen ununterbrochen mit den Themen oder den "Träumen" beschäftigt und "bespielt", die mir die Bande in den Kopf brachte. ... Und nachmittags wurden mir plötzlich leichte aber fiese Zahnschmerzen eingesteuert, die durch den Mund wanderten und auf den Kiefer drückten (und musste immer damit rechnen, dass sie mir stärker eingesteuert werden würden). Ich wurde auch abends immer wieder mit diesen "Zahnschmerzen" und schließlich auch noch dadurch genervt, dass mir eine Weile lang Bauchschmerzen eingesteuert wurden, durch die ich mich schlecht /elend fühlte.
Hatten mich die Stimmen bis dahin nur wenig provoziert, hörte ich am frühen Abend, nach der Substitution, plötzlich von der Stimme eines desjenigen, die mir (mit Hilfe der an mir "ausprobierten" Technik) das Leben zu einem einzigen Problem machen können, dass ER (und andere) nach wie vor daran "glauben" würde, dass ich "eigentlich" schwul sei und daher weiterhin "Versuchsgegenstand" bleiben würde. Natürlich stank es mir, mit dem Geiselnehmer über dessen Ansichten zu debattieren. Ich denke, Leute, wie er, haben sich viel zu lange und zu tief in diese TAT verstrickt, um sich noch von ihren Gefühlen, Urteilen und Ansichten zu trennen und wollen das "Experiment" deshalb nicht beenden, weil das Ende und "Outen" dieser Tat fürchten. ... Also war das "Gespräch" rasch beendet und mir war klar, dass mir MEHR "(Stör)Aktivitäten" blühen würden. Und so wurde es. Auch wenn ich ab 20:30 müde gesteuert wurde und immer kurz "ausgestellt" weg - sackte, geschah DAS nur so oft, dass ich dem TV noch (grob) folgen konnte. Ich hoffte schon, auch weiterhin so vergleichsweise "gut" behandelt zu werden. Doch Es sollte erst nachts wieder stärker zuschlagen. Um 24°° hatte ich das Licht aus gemacht und wurde dann schon sehr bald in den Schlaf gesteuert und ab jetzt so häufig und regelmäßig "bespielt" und im Anschluss an diese "Träume" wach gesteuert und eine Weile wach gehalten (indem ich körperlich schikaniert wurde), dass ich das Gefühl hatte, nachts wie in einem Fahrstuhl zwischen Phasen, in denen ich schlafen durfte und Phasen, in denen ich wach gehalten wurde, hin und her gefahren zu werden. zu fahren. Nur weil ich dann ich weiter schlafen will und in den letzten 15 Jahren JEDE NACHT die künstlichen "(Alp)Träume" und die wachen, schikanierten Phasen ertragen musste, reagiere ich nicht mehr darauf (und ertrage still, was sich in mir tut). Also ertrug ich die "Träume" auch in der letzten Nacht, ohne darauf zu reagieren und blieb still, als ich im Anschluss daran wach gesteuert wurde und gegen Morgen immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund und Rachen genervt und schikaniert wurde, der dafür sorgte, dass das Zahnfleisch zum Reißen angespannt zu sein schien. ... Erst als ich aufstand, reagierte ich aufgebracht und wurde wütend, als mir die Stimmen "Respektlosigkeit" gegenüber den an dieser Tat Beteiligten (also "guten" und verantwortlich lebenden und arbeitenden Bürgern und Helfern) vorwarfen. Ich wiederholte, dass Bürger, die sich eine Geisel halten, keinen "Respekt" von ihrem Opfer erwarten könnten. Und als ich JETZT damit unter Druck gesetzt wurde, angesichts der Reaktion nur stärker "bearbeitet" zu werden, schäumte ich vor Wut: Je länger die an dieser Tat beteiligten Bürger und "Helfer" daran festhalten, mich leiden zu lassen, statt realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren, desto stärker werden sie später durch ihre einzigartige Gewalttat auffallen. Auch wenn sie mich weiterhin stur als "Versuchsgegenstand" festhalten und behandeln, werden sie mit mir (und dem, was ich mitbringe) leben müssen. Sie werden (nicht nur mir) nur MEHR Probleme machen, weil ich nicht die Figur / Person bin, die SIE in mir gesehen haben und durch das Experiment aus mir machen wollten.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 30. Januar 2012
Auch für diese Behandlung will ich entschädigt werden ...
..., oder ein Schmerzensgeld bekommen. Gestern und in der letzten Nacht wurde ich weniger gestört und schikaniert, als in den letzten Wochen. Immer wenn ich DIE, die jetzt für das "Experiment" verantwortlich sind, in den letzten Wochen (ruhig) darauf angesprochen hatte, dass die andauernde, üble Behandlung nicht mehr so zu "begründen" sei, wie zu Beginn des "Experiments", hatten sie mir zugestimmt. ... (Denn es ist seit Jahren klar, dass mich auch die Behandlung NICHT DAS aus mir heraus - zwingen und zu DEM machen konnte, was DIE in mir gesehen hatten, die das Experiment auf den Weg gebracht hatten.) ... Doch als ich schon kurz danach weiter schikaniert und provoziert worden war, war klar, dass mich die "Selbstkritik" der Akteure nur dazu bringen soll, den Mund zu halten und meine Vorwürfe abzustellen. Also glaube ich auch jetzt nicht mehr auf ein ENDE der miesen Behandlung, wenn mir endlich (so, wie gestern) ein Tag zugestanden wird, an dem ich nicht mehr so stark schikaniert, gestört, "verarscht" und "gespielt" wird, wie es zuvor üblich und noch am Sonnabend der Fall war. Doch nur etwas weniger zu tun (und dann immer wieder "rückfällig" zu werden) reicht nicht. Ich will für JEDEN TAG entschädigt werden, den ich als Versuchsgegenstand meiner "Mitbürger" leben und leiden muss. JEDER Tag und JEDE weitere Mobbing -, Steuer - und Störaktion ist zu viel und bringt mich nur mehr gegen die hoch, die für das "Experiment" verantwortlich sind.
Denn natürlich wurde ich auch gestern "gesteuert", gestört und organisiert "geärgert". Auch wenn ich es in der Ambulanz nicht mehr so durchgehend mit Szenen / Mobbing zu tun hatte, wie am Sonnabend, wurde ich dennoch so "gesteuert", dass ich morgens und am späten Nachmittag jeweils den gleichen "Fehler" machte. DIE, die mich mit Hilfe der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik "denken" lassen können, was SIE mir in den Kopf bringen, beschäftigten und störten mich so stark, dass sie mir "nebenbei" eine verkehrte Wartezeit (nach der Substitution) in den Kopf bringen konnten, und ich dann auffiel und zurechtgewiesen wurde, weil ich zu früh aus der Ambulanz verschwinden wollte. Als ich dann auf dem Rückweg war, traten die Stimmen der "Akteure" auf, als hätten sie das Recht, immer noch mit mir zu "spielen" und als hätte sich DAS, was durch dieses "Experiment" aus mir gemacht werden sollte, NICHT immer wieder als verkehrt geklärt. (Was aus mir "werden" sollte, ist nicht "drin".) Als ich vormittags zurück in meinem Zimmer war, wurde ich erst einmal beim Posten des Weblogeintrags gestört, indem ich nicht ins Internet kam. Jetzt war es nicht der UMTS Stick, den die Bande für ihre Störaktionen benutzte, sondern der "Internetmanager". Als ich den Eintrag beim 2. Versuch posten konnte, dann aß und eine DVD sah, war ich überrascht, nach dem Essen (und in den nächsten Stunden) NICHT müde gesteuert zu werden. Auch wenn ich ab jetzt kaum gestört und ab 15°° nur kurz müde gesteuert wurde und am späten Nachmittag (in der Ambulanz) nur ein wenig (siehe oben) mit mir "gespielt" wurde , und ich abends erst ab 22°° laufend "ausgestellt" wurde und von 24°° bis 4°° fast ungestört schlafen durfte, wurde ich (nachts) ab 4°° dann doch wieder so lange lange wach gehalten und dazu körperlich schikaniert, dass ich schon glaubte, meine Nacht sei zu Ende. Es "blubberte" jetzt langsam, "tief" und besonders unangenehm rund um Magen und Darm und mich störte ein stark verschleimter Hals, der mich immer wieder schlucken ließ. Ich musste mich lange schikanieren und DAS ruhig über mich ergehen lassen, um dann noch 2 oder 3x kurz "ausgestellt" und sehr bald mit einem schlechten Traum "bespielt" und dann wieder (aus dem Traum heraus) wach gesteuert zu werden. ... Und als ich um 6°° aufstand und sofort damit beschäftigt wurde, dass diese Tat immer noch unterstützt oder stillschweigend akzeptiert wird und mir beim Zähneputzen so lange (immer wieder) ein Reiz eingesteuert wurde, den Schleim aus dem Hals zu würgen, bis ich fast kotzte, griff ich auch heute Morgen DIE an, die mich seit 4°° so stark gestört hatten und hielt ihnen (also ihren Stimmen) aufgebracht vor, dass es nicht reicht, wenn sie mich nur etwas weniger "steuern", schikanieren, stören, "verarschen" und "ärgern". sollte es später darum gehen, mich für diese Tat zu entschädigen, muss JEDER weitere Tag, an dem ich "ferngesteuert" schikaniert wurde, teurer werden, als die bisherigen.

... link (0 Kommentare)   ... comment