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Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wieder haben die Ärzte der Ambulanz die Puppen ...
abude, 11:27h
... (ihre PatientInnen) tanzen lassen und gestern Nachmittag dafür gesorgt, dass sie sich (gemeinsam mit den Mitarbeitern) mir gegenüber besonders "nett" gaben, hatte ich doch hier davon geschrieben, dass das Mobbing und die Provokationen, die zuvor dort in Szene gesetzt worden waren, Aggressionen unter den PatientInnen schüren würden. Dazu wurde ich z.B. so "gesteuert", dass ich eine verkehrte (Warte)Zeit (nach der Diamorphinvergabe) im Kopf hatte, mich dann unnötig lange in der Ambulanz aufgehalten und schließlich dazu gehört hatte, dass ich dort "immer nur verarscht" worden sei. ... Auf dem Rückweg hatten mir die Stimmen der (am Experiment) Beteiligten dann vorgehalten, dass meine Kritik und das Weblog "eitel" sei, und ich mir, wörtlich, "einen darauf `runter holen" würde, die Beteiligten hier "anzugreifen". Ich hörte, dass ich den am "Experiment" Beteiligten mit dem Weblog lediglich den "Stoff" liefern würde, den sie dann in der nächsten Zeit "gestalten" würden, um mich endlich "klein zu kriegen" und in die Form zu bringen, mit der SIE nach einem Ende dieser Tat weiter leben und arbeiten können, als sei hier nichts geschehen. (Und das ist mit mir nicht möglich. Ich lasse mich nicht auf die hier beschriebene Weise von Ärzten und Bürgern missbrauchen, ohne mich zu wehren.)
Der Abend und die Nacht sollten ähnlich widersprüchlich verlaufen. Dachte ich anfangs, dass ich endlich besser behandelt werden würde (als in letzter Zeit), wurde ich dann doch wieder schikaniert und provoziert. ... Schon Vormittags war ich so lange benommen - müde gesteuert und dadurch gestört und genervt worden, bis ich mich hingelegt hatte. Nachmittags war ich nur wenig gestört aber z.B. plötzlich ein wenig "geschlaucht" gesteuert worden. Und abends hatte ich lange fast völlig ungestört TV sehen dürfen ... war dann aber 30 Minuten vor dem Ende des Films, den ich gesehen hatte, immer wieder "ausgestellt", also wieder gestört und genervt worden. ... Auch nachts durfte ich erst einmal ungestört schlafen, wurde aber (wie in der Nacht zuvor) um 4:30 wach gesteuert und ab jetzt wach gehalten, indem ich intensiv dadurch schikaniert wurde, dass die Bande es ununterbrochen und so stark und unruhig rund um Magen und Darm "klopfen" ließ, dass das leichte Magenschmerzen machte. Die Nase war dicht und Rachen und Hals waren so stark und zäh verschleimt, dass ich (auch deshalb) immer wieder schlucken musste (weil meine Wahrnehmung darauf "gesteuert" worden war, denn die an mir probierte Technik kann auch DAS)! ... Dazu wurde ich mit meiner "Situation" in der Ambulanz provoziert. Die Hamburger, die sich seit 10 Jahren um den Menschenversuch kümmern, sind offenbar der Ansicht, dass ich von "Glück" sprechen kann, nicht einfach aus Substitution / Ambulanz geworfen zu werden, greife ich die Ärzte / Mitarbeiter doch hier immer wieder an (weil SIE ihre Mobbingspielchen mit mir treiben (lassen), statt aus dem jetzt schon 15 Jahre dauernden "Experiment" auszusteigen). Aber vor allem brachten mir die "Anwender" der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik jetzt besonders provozierende Gedanken zu meiner "Situation" in der Ambulanz in den Kopf, um mich damit hoch zu bringen und aus dem Bett zu holen. Es kostete Mühe, still liegen zu bleiben, während die "Akteure" / die "Steuerkünstler" meinen Kopf übernommen hatten und dort ein Feuerwerk an Kritik und Angriffen zum "Thema" Ambulanz abbrannten. Es dauerte vielleicht 20 - 30 Minuten, bis Thema und Mittel, mich zu "bearbeiten", wechselten. JETZT wurde ich "ausgestellt" und mit einem "Traum" bespielt. Weil mir zu den Bildern des "Traums" das gewünschte, intensive Gefühl und "Erleben" eingesteuert wurde, durchlebte ich diesen Traum so lebhaft, dass mir nicht klar war, ob ich überhaupt geschlafen hatte, als ich aus diesem Traum heraus wach gesteuert wurde. Ich kam nur langsam zu mir, weil ich in den letzten 30 - 45 Minuten durchgehend "fremd - gesteuert" und (mein Kopf!) intensiv "bespielt" und beschäftigt worden war. Schließlich "durfte" ich noch einmal schlafen, wurde auch jetzt "bespielt", ohne dass ich einen Alptraum durchleben musste ..., stand dann um 5:45 aufgeheizt, gestresst und körperlich "fertig" auf ... und bleib ruhig, um mich zu erholen. Doch als ich beim Zähneputzen mit den Szenen / Steueraktionen aus der Ambulanz provoziert und dann daran erinnert wurde, dass mir tagsüber, abends und nachts auch einige lange, ungestörte Phasen zugestanden worden seien und schließlich damit konfrontiert wurde, nur MEHR gemobbt, provoziert, gestört und schikaniert zu werden, sollte ich die angreifen, die für dieses andauernd gestörte und fremdgesteuerte "Sein" verantwortlichen sind, war mir klar, dass ich genau DAS tun würde.
Der Abend und die Nacht sollten ähnlich widersprüchlich verlaufen. Dachte ich anfangs, dass ich endlich besser behandelt werden würde (als in letzter Zeit), wurde ich dann doch wieder schikaniert und provoziert. ... Schon Vormittags war ich so lange benommen - müde gesteuert und dadurch gestört und genervt worden, bis ich mich hingelegt hatte. Nachmittags war ich nur wenig gestört aber z.B. plötzlich ein wenig "geschlaucht" gesteuert worden. Und abends hatte ich lange fast völlig ungestört TV sehen dürfen ... war dann aber 30 Minuten vor dem Ende des Films, den ich gesehen hatte, immer wieder "ausgestellt", also wieder gestört und genervt worden. ... Auch nachts durfte ich erst einmal ungestört schlafen, wurde aber (wie in der Nacht zuvor) um 4:30 wach gesteuert und ab jetzt wach gehalten, indem ich intensiv dadurch schikaniert wurde, dass die Bande es ununterbrochen und so stark und unruhig rund um Magen und Darm "klopfen" ließ, dass das leichte Magenschmerzen machte. Die Nase war dicht und Rachen und Hals waren so stark und zäh verschleimt, dass ich (auch deshalb) immer wieder schlucken musste (weil meine Wahrnehmung darauf "gesteuert" worden war, denn die an mir probierte Technik kann auch DAS)! ... Dazu wurde ich mit meiner "Situation" in der Ambulanz provoziert. Die Hamburger, die sich seit 10 Jahren um den Menschenversuch kümmern, sind offenbar der Ansicht, dass ich von "Glück" sprechen kann, nicht einfach aus Substitution / Ambulanz geworfen zu werden, greife ich die Ärzte / Mitarbeiter doch hier immer wieder an (weil SIE ihre Mobbingspielchen mit mir treiben (lassen), statt aus dem jetzt schon 15 Jahre dauernden "Experiment" auszusteigen). Aber vor allem brachten mir die "Anwender" der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik jetzt besonders provozierende Gedanken zu meiner "Situation" in der Ambulanz in den Kopf, um mich damit hoch zu bringen und aus dem Bett zu holen. Es kostete Mühe, still liegen zu bleiben, während die "Akteure" / die "Steuerkünstler" meinen Kopf übernommen hatten und dort ein Feuerwerk an Kritik und Angriffen zum "Thema" Ambulanz abbrannten. Es dauerte vielleicht 20 - 30 Minuten, bis Thema und Mittel, mich zu "bearbeiten", wechselten. JETZT wurde ich "ausgestellt" und mit einem "Traum" bespielt. Weil mir zu den Bildern des "Traums" das gewünschte, intensive Gefühl und "Erleben" eingesteuert wurde, durchlebte ich diesen Traum so lebhaft, dass mir nicht klar war, ob ich überhaupt geschlafen hatte, als ich aus diesem Traum heraus wach gesteuert wurde. Ich kam nur langsam zu mir, weil ich in den letzten 30 - 45 Minuten durchgehend "fremd - gesteuert" und (mein Kopf!) intensiv "bespielt" und beschäftigt worden war. Schließlich "durfte" ich noch einmal schlafen, wurde auch jetzt "bespielt", ohne dass ich einen Alptraum durchleben musste ..., stand dann um 5:45 aufgeheizt, gestresst und körperlich "fertig" auf ... und bleib ruhig, um mich zu erholen. Doch als ich beim Zähneputzen mit den Szenen / Steueraktionen aus der Ambulanz provoziert und dann daran erinnert wurde, dass mir tagsüber, abends und nachts auch einige lange, ungestörte Phasen zugestanden worden seien und schließlich damit konfrontiert wurde, nur MEHR gemobbt, provoziert, gestört und schikaniert zu werden, sollte ich die angreifen, die für dieses andauernd gestörte und fremdgesteuerte "Sein" verantwortlichen sind, war mir klar, dass ich genau DAS tun würde.
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Mittwoch, 26. Oktober 2011
"Du haust sie damit nicht weg!"
abude, 09:54h
Die (Stimmen), mit denen ich im Experiment zu tun habe, liebten es von Anfang an, sich stark auszudrücken und auf meine Kritik und Angriffe hin höre ich, dass ich sie (die für das Experiment Verantwortlichen) damit nicht "weg - hauen", "umhauen" oder "kastrieren" könne. ... Stimmt. ... Sie haben mich und das Tagebuch, in dem ich ihre Aktivitäten und ihre Reaktionen auf ihre Misserfolge, mich dem Bild anzupassen, das sie von mir hatten festgehalten habe, lange überhaupt nicht ernst genommen. Nur die Hartnäckigkeit, mit der ich Tagebuch führte und die Aggressionen, die sie und diese Tat bei mir ausgelöst haben (und die im Tagebuch zu verfolgen sind), haben die Akteure / Anwender der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik nachdenklich werden lassen. Ich denke, auch sie gehen davon aus, dass die einzigartige Tat irgendwann das öffentliche Interesse erregen wird. Und im Tagebuch wird der Prozess deutlich, durch den SIE immer mehr zum Problem und nicht zur "Lösung" wurden und ein Ende und "Outen" ihrer Tat immer unmöglicher gemacht haben, weil sie mich weiter leiden ließen, obwohl sie ihre Vorhaben (in Bezug auf mich) nicht umsetzen konnten . Ich denke, sie gaben ein Beispiel dafür, dass Bürger nicht so weit über die Grenzen hinaus gehen können, auf deren Basis sie (gut) in dieser Gesellschaft leben und auf die sie nicht verzichten wollen, wenn sie (wie die "Akteure" in diesem Fall) den Anspruch haben, sich ohne jedes Problem (für sich selbst) von einer Tat zu trennen, die aus Tabubrüchen und "Grenzüberschreitungen" bestand (und an sich eine schwere Straftat ist). Als das "Experiment" allgemein akzeptiert wurde, wurde eine Ausnahme akzeptiert, die der Rolle Grenzen gesetzt hat, die sich die (nahezu allmächtig über ihren Versuchsgegenstand verfügenden) Anwender der an mir ausprobierten Technik genommen oder angemaßt haben. Sie hätten, denke ich, offen (für die Ergebnisse ihrer TAT) und damit handlungsfähig bleiben müssen, statt sich, wie es hier geschehen ist, daran zu klammern, mich lediglich -- wie gewünscht und erwartet -- zu "entwickeln", um ein "gutes Gefühl" für sich und eine gewisse Legitimation für ihre Tat zu bekommen. Durch das sture Festhalten an den ursprünglichen Zielen und den üblen mitteln, die mich dahin bringen sollten, haben sie mir nur immer stärker geschadet. Statt zu akzeptieren, SICH in mir geirrt zu haben und ihre Tat zu beenden, begannen sie Muster zu entwickeln, ihr Scheitern zu ignorieren und mich weiter zu "behandeln". Meine Reaktion und das Weblog störten (jetzt). Sie wollten mich dazu bringen, sie nicht mehr "anzugreifen" und (nicht nur aus der Heroinambulanz) los werden und entschlossen sich, z.B. ALL und GERADE DAS zu wiederholen, was ich hier beschrieben und festgehalten hatte. Meine Aggressionen sollten "abgestellt" werden, indem SIE (die Anwender der Technik und die "Macher" meines Alltags / Lebens) immer wieder mit den unglaublichen Mitteln zuschlugen, über die sie in Bezug auf mich verfügen. Sie konnten nicht mehr akzeptieren, dass es unmöglich ist, mich ihren Wünschen / ihrem tatsächlich unrealistischen Bild von mir anzupassen, denn dann hätten sie die Tat beenden müssen ... und mir blieb nichts übrig, als Tagebuch zu führen. Nur wenn ich festhalte, was sich hier an "akzeptierter" und (meiner Ansicht nach) tatsächlich menschenverachtender Tat auswachsen konnte, bringe ich die "Akteure" dazu, vorsichtiger mit mir zu verfahren.
Dabei werden SIE / ihre Stimmen immer wieder selbstkritisch und geben mir und meiner Kritik recht. Dennoch werde ich wenig später (und so war es auch gestern) weiter schikaniert etc.. (auch wenn mir mittlerweile Stunden zugestanden werden, in denen ich nicht gestört werde). Also wurde ich auch gestern am späten Nachmittags und abends (schon ab 20:45) so sehr "mit Müdigkeit geschlagen", dass ich nicht mehr in der Lage war, irgendetwas zu tun oder dem TV zu folgen. ... Nachdem ich um 16°° im Handumdrehen müde gesteuert worden und sehr bald immer wieder eingedöst war, hatte ich mich hingelegt, war dann (nur) dösend gesteuert und 4,5 oder 6x mit alptraumhaften Phantasien / Träumen "bespielt" und im Anschluss daran jeweils wach gesteuert worden. Zum Aufstehen hatte ich gehört: "Dann verschwinde doch aus der Heroinambulanz (wenn du was anderes willst)!" ... Abends wurde ich nicht nur dadurch gestört, dass ich immer wieder "ausgestellt" wurde, sondern der Abend wurde lang und anstrengend, weil ich durchgehend todmüde gesteuert wurde. Nachts durfte ich lange ungestört schlafen, wurde erst um 4:30 wach gesteuert und damit beschäftigt, dass ich mich über diese Behandlung doch nicht "beschweren" könne. ... Aber dann begann Es, und ich wurde dadurch wach gehalten, dass es in der Seite, auf der ich lag, unruhig und schnell "blubberte". Zugleich wurde ich an eine Szene aus der Ambulanz erinnert, in der sich ein Mitarbeiter und der Patient (zu dem mir vor 3 oder 4 Wochen "Angst" eingesteuert und der vorgestern dazu benutzt worden war, mich zu provozieren) unterhalten hatten. JETZT (nachts ab 4:30) wurde ich damit beschäftigt, dass dabei um mich gegangen sei, weil ICH durch das Weblog für Aggressionen bei den PatientInnen sorgen würde. ... Als ich NICHT auf diese provozierenden "Gedanken" einging, traf mich sehr bald einer der (üblichen, schmerzlosen) Krämpfe, die mich so zusammenfahren lassen, dass sie mich immer aus dem Bett holen. Also stand ich auf ... und ging in die Luft. Natürlich bin ich nicht derjenige, der in der Ambulanz Aggressionen sät. Das "Wecken" und das Thema brachten mich hoch, und ich wurde verbal laut, griff die Verantwortlichen in der Ambulanz an und versprach (noch einmal), weiterhin Tagebuch zu führen, um festzuhalten, was dort geschieht und auf den Weg gebracht wird.
Dabei werden SIE / ihre Stimmen immer wieder selbstkritisch und geben mir und meiner Kritik recht. Dennoch werde ich wenig später (und so war es auch gestern) weiter schikaniert etc.. (auch wenn mir mittlerweile Stunden zugestanden werden, in denen ich nicht gestört werde). Also wurde ich auch gestern am späten Nachmittags und abends (schon ab 20:45) so sehr "mit Müdigkeit geschlagen", dass ich nicht mehr in der Lage war, irgendetwas zu tun oder dem TV zu folgen. ... Nachdem ich um 16°° im Handumdrehen müde gesteuert worden und sehr bald immer wieder eingedöst war, hatte ich mich hingelegt, war dann (nur) dösend gesteuert und 4,5 oder 6x mit alptraumhaften Phantasien / Träumen "bespielt" und im Anschluss daran jeweils wach gesteuert worden. Zum Aufstehen hatte ich gehört: "Dann verschwinde doch aus der Heroinambulanz (wenn du was anderes willst)!" ... Abends wurde ich nicht nur dadurch gestört, dass ich immer wieder "ausgestellt" wurde, sondern der Abend wurde lang und anstrengend, weil ich durchgehend todmüde gesteuert wurde. Nachts durfte ich lange ungestört schlafen, wurde erst um 4:30 wach gesteuert und damit beschäftigt, dass ich mich über diese Behandlung doch nicht "beschweren" könne. ... Aber dann begann Es, und ich wurde dadurch wach gehalten, dass es in der Seite, auf der ich lag, unruhig und schnell "blubberte". Zugleich wurde ich an eine Szene aus der Ambulanz erinnert, in der sich ein Mitarbeiter und der Patient (zu dem mir vor 3 oder 4 Wochen "Angst" eingesteuert und der vorgestern dazu benutzt worden war, mich zu provozieren) unterhalten hatten. JETZT (nachts ab 4:30) wurde ich damit beschäftigt, dass dabei um mich gegangen sei, weil ICH durch das Weblog für Aggressionen bei den PatientInnen sorgen würde. ... Als ich NICHT auf diese provozierenden "Gedanken" einging, traf mich sehr bald einer der (üblichen, schmerzlosen) Krämpfe, die mich so zusammenfahren lassen, dass sie mich immer aus dem Bett holen. Also stand ich auf ... und ging in die Luft. Natürlich bin ich nicht derjenige, der in der Ambulanz Aggressionen sät. Das "Wecken" und das Thema brachten mich hoch, und ich wurde verbal laut, griff die Verantwortlichen in der Ambulanz an und versprach (noch einmal), weiterhin Tagebuch zu führen, um festzuhalten, was dort geschieht und auf den Weg gebracht wird.
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Dienstag, 25. Oktober 2011
Ärzte der Ambulanz schürten gestern Ablehnung und Aggressionen ...
abude, 14:09h
... unter ihren Patienten, als sie mich in einer Szene provozieren ließen. (Wer nicht "glaubt", was ich beschreibe, sollte sich mit dem unglaublichen Experiment und seiner Entwicklung beschäftigen.) Es hatte damit begonnen, dass mir auch gestern Morgen im Warteraum der Ambulanz zu einem Patienten, zu dem mir schon vor etwa 3 Wochen "Angst" eingesteuert worden war, wiederum "Verunsicherung" und schließlich "Angst" eingesteuert wurde, nachdem er sich neben mich gesetzt (und dort schon eine Weile gesessen) hatte. ... Abends hatte ich ihn noch einmal vor der Anmeldung der Ambulanz angetroffen, wo er mit der Mitarbeiterin scherzte (bei der ich mich anmelden wollte). Als ich das tat, stand er neben mir, und sagte (mit betont herablassender Geste) irgendetwas von "der Lady". ... (?). ... Ich hatte schon deshalb nicht verstanden, was er gesagt hatte, WEIL ich (wie schon seit 1 Woche) nicht nur rechts, sondern auch links oft kaum noch etwas hören kann und gestern störte mich diese "Strafaktion" besonders stark. ... (Die ganze Partie um das Ohr war nach einer Dusche wie taub. Drückte ich mit einen Finger z.B. auf die Schläfe neben dem Ohr, war das Hörvermögen danach fast völlig weg. Aß ich, hörte ich erst einmal nichts mehr, beugte ich mich vorn über, geschah dasselbe. Ich hatte das Gefühl, das Ohr sei dann völlig dicht und musste erst am Ohr zerren / ziehen, bis der Gehörgang wieder halbwegs frei zu sein schien.) ... Ich hatte die Szene an der Anmeldung nicht richtig verstanden, nicht auf mich bezogen (und noch nicht auf mich beziehen sollen), wurde abends aber immer wieder damit beschäftigt und gestört und provoziert. Da es zum "Experiment" und dem Bild, das sich die daran Beteiligten von mir gemacht haben, gehört, dass ich nicht nur "eigentlich" homosexuell bin, sondern sogar "wie ein Frau" sein möchte (obwohl ich NIE ähnliches empfunden und gedacht habe und nie darauf angesprochen worden war, bevor das "Experiment" begann), wurde ich immer wieder damit konfrontiert, dass der Patient mit "der Lady" mich gemeint hätte (um mich zu provozieren). immer wieder gestört und provoziert, warf ich der "Chefin" der Ambulanz, einer Psychiaterin, schließlich (gegenüber den Stimmen, anderer, am Experiment Beteiligter) vor, durch die immer wiederkehrenden, organisierten Mobbing - Aktionen durch PatientInnen Ablehnung und AGGRESSIONEN unter den (drogenabhängigen) AmbulanzpatientInnen zu schüren. Ich hielt den Verantwortlichen der Ambulanz vor, dass das Mobbing Aggressionen / Gewalt heraufbeschwören würde und DAS ein weiterer Tabubruch (gerade in der Drogenarbeit) sei. Doch die Hamburger, die sich gestern Abend um meine "Behandlung" kümmerten, hielten diesen Vorwurf erst einmal für übertrieben und "albern", würden die anderen PatientInnen doch ganz "cool" mit mir "spielen", und mich "verarschen". ... Also wiederholte ich, dass ich mich nicht stillschweigend (vor die Tür der Ambulanz) mobben lasse, OHNE DAS festzuhalten, um mich später dagegen zu wehren und frage auch hier, wie die PatientInnen reagieren werden, sollte es Probleme und "Unruhe" in der "Heroinambulanz" geben, weil das ungeheuerliche Experiment am Menschen und die Rolle, die die Ambulanz darin gespielt hat, schließlich doch in den Medien auftauchen wird? Wen werden die PatientInnen dafür verantwortlich machen, wenn es rund die Substitution (die für die meisten von ihnen die Basis ihres "guten", "unauffälligen" Lebens darstellt) Aufregung, Angriffe und "Ärger" wegen der Tat an mir gibt? Werden sie den Mitarbeitern und SICH (selbst) die Verantwortung dafür geben, weil SIE sich immer wieder durch Mobbing an dem "Experiment" beteiligt haben ..., oder werden sie mich als das Problem und "Grund" des möglichen "Ärgers" empfinden / betrachten? Ich denke, das organisierte Mobbing und das Schüren von Aggressionen unter den PatientInnen ist ein Spiel mit dem Feuer, denn sie könnten nur so lange "cool" und "gut drauf" sein, bis das Klären dieser Tat ihren Alltag "stört".
Tagsüber waren mir, von den beiden Szenen abgesehen, "nur" Probleme mit dem Hören gemacht worden. Oft hatte ich rechts UND links kaum etwas hören können und war dann regelrecht taub. AUCH DAS ist eine Strafaktion, die verantworten werden muss. Abends wurde ich erst ab 22°° müde gesteuert und immer wieder "ausgestellt". Bis dahin war ich immer wieder mit der Szene, dem Mobbing / der Provokation in der Ambulanz beschäftigt worden und ich hatte wiederholt, dass ich diese organisierte Behandlung NICHT einfach "einstecke". Auch wenn es möglich ist, mir die gewünschte Reaktion auf das Mobbing (in den Szenen) einfach "einzusteuern", werde ich HIER festhalten, was geschieht. ... Daraufhin hatten die Stimmen begonnen, mir (wieder einmal) intensiv zu drohen. Schon wieder waren mir MEHR Störaktionen, Mobbing, Provokationen und im Alltag organisierter "Ärger" und Strafaktionen, wie die eingesteuerte "Schwerhörigkeit" oder die zahllosen, zur Strafe eingesteuerten Hautschäden angekündigt worden ... und um mir zu demonstrieren, wie ohnmächtig ich den Anwendern der Technik (und "Machern" meines Lebens als Versuchsgegenstand) ausgeliefert bin, wurde ich z.B. im Handumdrehen "ausgestellt", als ich rauchte. Ich "verlor" die brennende Zigarette, DIE nun für ein extra fettes Brandloch in Decke und Bett sorgte, weil sich die "Akteure" Zeit ließen, bevor sie mich wieder wach steuerten. ... War ich ab 22°° oft und lange "ausgestellt" weg - gesackt, wurde ich (mit dem "Thema" Ambulanz) wach gehalten, als ich ab 24°° schlafen wollte. ... Doch irgendwann wurde ich "ausgestellt" aber nachts immer wieder mit einem der üblichen, "schlechten" Träume "bespielt" und dann wach gesteuert und (zum Teil) lange wach gehalten, indem ich wie üblich (aber relativ stark) körperlich schikaniert wurde. Auch DIESE Nacht sollte mich dazu bringen, aus der Ambulanz zu verschwinden: "Sonst machen wir immer so weiter" ..., höre ich immer wieder zu diesen stark gestörten, oft schon quälenden Nächten! Deshalb erinnere ich den Träger der Unterkunft jetzt noch einmal daran, dass er diese Nächte mitverantworten muss.
Tagsüber waren mir, von den beiden Szenen abgesehen, "nur" Probleme mit dem Hören gemacht worden. Oft hatte ich rechts UND links kaum etwas hören können und war dann regelrecht taub. AUCH DAS ist eine Strafaktion, die verantworten werden muss. Abends wurde ich erst ab 22°° müde gesteuert und immer wieder "ausgestellt". Bis dahin war ich immer wieder mit der Szene, dem Mobbing / der Provokation in der Ambulanz beschäftigt worden und ich hatte wiederholt, dass ich diese organisierte Behandlung NICHT einfach "einstecke". Auch wenn es möglich ist, mir die gewünschte Reaktion auf das Mobbing (in den Szenen) einfach "einzusteuern", werde ich HIER festhalten, was geschieht. ... Daraufhin hatten die Stimmen begonnen, mir (wieder einmal) intensiv zu drohen. Schon wieder waren mir MEHR Störaktionen, Mobbing, Provokationen und im Alltag organisierter "Ärger" und Strafaktionen, wie die eingesteuerte "Schwerhörigkeit" oder die zahllosen, zur Strafe eingesteuerten Hautschäden angekündigt worden ... und um mir zu demonstrieren, wie ohnmächtig ich den Anwendern der Technik (und "Machern" meines Lebens als Versuchsgegenstand) ausgeliefert bin, wurde ich z.B. im Handumdrehen "ausgestellt", als ich rauchte. Ich "verlor" die brennende Zigarette, DIE nun für ein extra fettes Brandloch in Decke und Bett sorgte, weil sich die "Akteure" Zeit ließen, bevor sie mich wieder wach steuerten. ... War ich ab 22°° oft und lange "ausgestellt" weg - gesackt, wurde ich (mit dem "Thema" Ambulanz) wach gehalten, als ich ab 24°° schlafen wollte. ... Doch irgendwann wurde ich "ausgestellt" aber nachts immer wieder mit einem der üblichen, "schlechten" Träume "bespielt" und dann wach gesteuert und (zum Teil) lange wach gehalten, indem ich wie üblich (aber relativ stark) körperlich schikaniert wurde. Auch DIESE Nacht sollte mich dazu bringen, aus der Ambulanz zu verschwinden: "Sonst machen wir immer so weiter" ..., höre ich immer wieder zu diesen stark gestörten, oft schon quälenden Nächten! Deshalb erinnere ich den Träger der Unterkunft jetzt noch einmal daran, dass er diese Nächte mitverantworten muss.
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