Montag, 2. Mai 2016
„Du fühlst dich schon wieder nicht so schlecht“ …
…, "wie wir es wollen. Dir gehts zu gut“, beklagte sich gestern eine der Stimmen und brachte mich damit sofort gegen die Bürger und „Helfer“ hoch, die sich erst (gründlich) in mir getäuscht haben und sich nun schon jahrelang weigern, DIE andauernde, störende, schikanierende und verletzende Behandlung ihres Versuchsgegenstands aufzugeben, die von ihrem „Experiment“ an mir übrig geblieben ist. Und da DAS geschehen kann, weil Gesellschaft und Staat NICHT eingreifen wollen und die einzigartige Tat immer noch (zumindest schweigend tolerieren oder aktiv unterstützen, obwohl nach all den Drohungen und Strafaktionen, über die ich hier seit Jahren schreibe, klar geworden sein MUSS, dass das Experiment (an einem Menschen) zu einer Geiselnahme geworden ist, weil sich seine „Macher“ schon seit Jahren weigern, zu akzeptieren, dass ich gar nicht so zu entwickeln und zu „machen“ bin, wie SIE es sich vorgestellt haben, gibt es immer noch „Stimmen“ (und die Personen dahinter), die sich darüber beklagen, dass es mir „zu gut“ ginge! … Und als mir diese „Stimmen“ heute Morgen „eröffneten“, dass sie sich dazu gezwungen sähen (!), mich schon wieder durch eine Strafaktion in DIE schlechte Verfassung zu bringen, die mir (IHERER Ansicht nach) „auf die Sprünge helfen“ würde, mich endlich „richtig“, also wie von ihnen gewünscht, entwickeln und „machen“ zu lassen, frage ich mich, WAS die Tat an mir aus den Bürgern und „Helfern“ hinter diesen (anonymen) Stimmen gemacht hat?

Denn ich hatte der „Stimme“, die mir gestern vorgehalten hatte, dass es mir nicht schlecht genug ginge, daraufhin sofort entgegnet, dass es schon abartig und menschenverachtend verbiestert sei, auch nach 20 Jahren (!) noch den Anspruch zu haben, dass es dem Versuchsgegenstand andauernd (!) schlecht gehen und „man“ ihn DESHALB immer weiter leiden lassen MÜSSE …, bevor mir daraufhin eine (andere) „Stimme“ recht gegeben hatte! … Doch als man mich dann schon wenig später, ab 20:30, von Zeit zu Zeit und ab 21°° so laufend dösend „gesteuert“ hatte, dass man mir dadurch den Abend bis 23°° gestohlen hatte, war mir wieder einmal klar, dass ich diese „Macher“ meines Lebens nicht stoppen kann! Denn man hatte mich jetzt auch noch dadurch provoziert, mich oft gleich mehrfach (abrupt und kurz) „abzuschalten“, sobald ich eine Zigarette geraucht und die dann immer wieder verloren hatte. Und selbst als man mich ab 23°° nicht mehr müde werden und laufend „wegtreten“ ließ, hielt man mich auch dann noch mehr als 1 Stunden lang wach, als ich ab 24°° schlafen wollte und zeigte mir auch damit, dass den „Machern“ des Experiments an mir die Bereitschaft fehlt, ihr Bild von mir und damit die Ziele ihres Experiments in Frage zu stellen (ist es doch einfacher, mich „akzeptiert“ weiter zu schikanieren, als verantwortlich, realistisch zu reagieren und das Experiment zu beenden)! Also „bespielten“ und störten sie mich dann auch nachts zahllose Male und holten mich dabei 2 oder 3x mit dem schon rissig - stark ausgetrockneten Mund und Rachen aus ihren „Träumen“, der schon für Probleme mit meinem Zahnfleisch gesorgt hat.

Schließlich hielten sie mich ab kurz nach 5°° durch eine „eingegebene“ Erektion wach und kündigten mir dazu an, mir auch noch einen der plötzlichen Samenergüsse zu verpassen, durch den sie mich schon des öfteren aus dem Bett geholt hätten, sollte ich jetzt noch weiter schlafen wollen …, bevor sie mich damit provozierten, nicht einmal 4 Stunden geschlafen zu haben und auch in dieser Zeit noch laufend gestört worden zu sein. Schon vor dem Aufstehen warnten sie mich davor, SIE HIER „anzugreifen“, würden sie mich dann doch nur noch mieser behandeln! Sie beschäftigten mich damit, heute schon tagsüber todmüde zu sein und drohten mir damit, mich durch die Kopfschmerzen oder den Kopfdruck zu nerven, durch die SIE mich schon in letzter Zeit hin und wieder nachmittags genervt hätten! Sie erinnerten mich daran, dass es in der Ambulanz auch am Wochenende kleine „Spielchen“ gegeben hätte. Also war ich nicht überrascht, es wenig später auch in der Unterkunft mit einem „Spielchen“ zu tun zu bekommen. … Und als mich eine der „Stimmen“ vormittags damit konfrontierte, dass es jetzt schon wieder eine Strafaktion geben müsse (!), weil ich nicht „aufhören“ wolle, SIE zu kritisieren und „anzugreifen“, war mir klar, dass ich diese Gesellschaft auch heute dazu auffordern werde, sich so ernsthaft und verantwortlich mit DIESER Tat zu beschäftigen, wie es angesichts einer Tat (am Menschen) notwendig sein sollte! Denn man lässt mich immer noch extrem schlecht hören, nervte mich nachmittags leicht mit dem Kopfdruck, den man mir angekündigt hatte und ließ es dazu so laut und „scharf“ in meinen Ohren rauschen, dass DAS den Druck auf und in meinem Kopf noch erhöhte!

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