Samstag, 23. April 2016
Ich werde nicht schweigen, solange ich „fremdgesteuert“ leben muss ...
… und die an mir ausprobierte Technik dazu benutzt wird, mich zu schikanieren, wiederholte ich auch heute Morgen! Denn die „Macher“ meines Lebens hatten mich auch in der letzten Nacht immer wieder „träumen“ lassen, dann jeweils kurz geweckt und dabei häufig mit dem „ferngesteuert“ ausgetrockneten Mund (und Zahnfleisch) aus ihren „Träumen“ geholt. … Obwohl sie dafür gesorgt hatten, dass Mund und Zahnfleisch dann nicht mehr so rissig – trocken waren, wie noch in der Nacht zuvor, wollten sie mich damit provozieren. Doch da auch schlafen wollte, reagierte ich auch dann nicht, als sie mich auch um kurz vor 4°° aus Schlaf und „Traum“ holten und NUN damit unter Druck setzten, dass ich SIE gestern Morgen zu heftig beschimpft und später auch im Tagebuch zu stark „angegriffen“ und kritisiert hätte! Ich hörte, dass man mir doch immer wieder angekündigt hätte, mich nur noch mieser zu behandeln etc.., falls ich mit Aggressionen und Kritik auf ihre Aktivitäten reagieren sollte und dann begannen sie damit, es unruhig und schnell 20 – 30 Minuten lang in meinem Oberkörper „klopfen“ zu lassen und mich schon dadurch wach zu halten, während mich ihre Stimmen zugleich damit provozierten, „selbst Schuld“ zu sein, jetzt schon wieder so gestört zu werden und mit weiteren Strafaktionen rechnen zu müssen!

Ich befürchtete, weiter provoziert und schikaniert und schon ab jetzt endgültig wach gehalten zu werden und war überrascht, als DAS nicht geschah, und man mich um 4:20 / 4:30 noch einmal schlafen aber sofort „träumen“ ließ und wieder weckte und noch einmal durch das schnelle „Klopfen“ in mir eine (ganze) Weile lang wach hielt ..., bevor alles von Neuem begann, man mich jetzt aber (immer) ein wenig länger schlafen ließ, bevor es den nächsten „Traum“ u.s.w. .. gab! … doch da ich das schikanierende Hin und Her schweigend ertrug, konnte ich im Bett bleiben und immer wieder schlafen, bis ich um 6:30 aufstand. Und als die „Stimmen“ jetzt selbstkritisch einräumten, dass ihnen klar sei, dass ich weiterhin (Tage)Buch über die Tat an mir führen werde, weil „man“ mich schon zu lange nur noch (ausschließlich) stören, schikanieren und unter Druck setzen würde, mich nur übler zu behandeln, sollte ich nicht „mitspielen“, und z.B. aufhören, sie hier zu kritisieren und dann hinzufügten, dass die nur störende und schikanierende etc.. Behandlung ein Ende haben müsse, weil nie geplant worden sei, mich so lange leiden zu lassen und DIESE Tat nie akzeptiert worden wäre! … Jetzt hörte ich, dass „man“ sich tatsächlich noch einmal über meine Haare hergemacht und DIE Szenen und „Situationen“ tatsächlich organisiert worden seien, durch die man mich un den letzten Wochen veralbert oder mir Geld / Dinge „genommen“ hätte!

Schließlich erinnerte ich mich daran, gestern Abend schon ähnliches gehört zu haben. Während „man“ mich auch gestern (ähnlich, wie am Abend zuvor) bis 23°° NICHT gestört und NICHT müde und laufend dösend „gesteuert“ hatte, hatte „man“ mir erklärt, dass viele der „Macher“ meines Lebens / des „Experiments“ Leute gehofft hätten, dass ich die Problemen nicht mehr als organisiert und „gemacht“ erkennen oder vermuten würde, mit denen ich mich immer wieder herumgeärgert hätte. Schon gestern hatte ich gehört, dass „man“ davon ausgegangen sei, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr Tagebuch führen würde, weil ich es nicht mehr wagen und mir etwas davon versprechen würde, über die Tat zu schweigen (hätte „man“ DAS doch immer wieder von mir gefordert)! Also wollte ich den „Stimmen“ glauben, als sie heute Morgen erklärten, dass es richtig sei, auch HIER immer noch gegen DIESE Tat zu protestieren: „Wir verstehen, warum du Öffentlichkeit suchst, denn wir können so nicht weiter machen!“ … Aber als sie mich schon todmüde werden und immer wieder kurz eindösen ließen, als ich ab 11°° dabei war, diesen (schon ab 7:30 geschriebenen) Eintrag noch einmal zu korrigieren. Also war mir klar, HIER noch einmal (und gleich zu Beginn) zu wiederholen, dass ich dieses Tagebuch solange weiter führen möchte (und werde), bis ich nicht mehr „fremdgesteuert“ leben muss.

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