Dienstag, 19. April 2016
„So wird das nichts, so kommst du hier nie mehr raus“ …
…, hörte ich heute Morgen zum Aufstehen. Schon zuvor, noch während ich im Bett lag, hatten mich die „Macher“ meines Lebens (und in diesem Fall des Denkens) mit einer Szene beschäftigt, die es gestern in der Ambulanz gegeben hatte und durch die mir gesagt worden sei, dass es ein Fehler gewesen sei, mich HIER so stark über die (nur schikanierende) Behandlung vom Wochenende beklagt und die „Helfer“ von „F & W“ an ihre Verantwortung mir gegenüber erinnert zu haben, da „man“ mich angesichts DIESER Reaktion nur weiter und stärker schikanieren und bestenfalls die Mittel auszutauschen würde, unter denen„man“ mich ab jetzt (wieder einmal) leiden lassen würde! Und als mir die Stimmen auch zum Aufstehen vorhielten, dass sie mir doch immer wieder angekündigt hätten, mich so lange weiter unter der an mir „ausprobierten“ Technik leben und leiden zu lassen, bis ich aufhören würde, Tagebuch zu führen und ein ENDE ihrer Tat zu fordern, das niemand (außer mir) wolle, machte mich die (unverschämte) Selbstverständlichkeit wütend, mit der sie mir dann auch noch „bescheinigten“, dass ich doch gar nicht aus meiner Zwangslage heraus WOLLE, würde ich mich doch sonst an die „Regeln“ halten, die zu einem Ende der Tat führen könnten!

Gestern hatten sie mich schon nachmittags so müde „werden“ und eindösen lassen, bis ich dann schon gestern (und nicht, wie geplant, erst heute) in die „Bücherhallen“ gefahren war und dabei das Notebook mitgenommen hatte, um gestrigen Tagebucheintrag von dort über das WLAN der „Bücherhallen“ zu posten. Ich hoffte, dass „man“ dort ähnlich vollständig darauf verzichten würde, meine Internetverbindung zu drosseln, wie es in den letzten Wochen ENDLICH (wieder) geschehen war und reagierte entsprechend genervt, als meine Internetverbindung dann doch wieder so stark gedrosselt wurde, dass das nötige, gut 5 MB „kleine“ Update meines Antivirenprogramms lange nur Kb für Kb vor sich hin kroch ..., bevor es kurz vor dem Ende abbrach (und ich erst einen 2. Versuch starten musste, bevor das Update dann doch noch gelang, obwohl die Leistung meiner Verbindung auch jetzt noch stark gedrosselt wurde)! Und als ich es im Anschluss daran (in der Ambulanz) mit der Szene zu tun hatte, die heute Morgen dafür herhielt, mir (noch einmal) zu erklären, dass ich schließlich „selbst Schuld“ sei, dass man mich jetzt schon wieder in den „Bücherhallen“ genervt und schikaniert hätte, überraschte mich die Frechheit dieser Erklärung. … Also konnte ich mir heute Morgen auch deshalb Gedanken darüber machen, was „man“ ab jetzt wieder mit mir treiben würde, weil „man“ mich gestern erst ab 22:15 / 22:30 todmüde und laufend dösend „gesteuert“ und dann auch nachts nur „moderat“ gestört und schikaniert hatte (sucht 2man“ sich dann doch nur andere Mittel)!

Aber als ich dann auch heute Mittag schon unmittelbar nach dem Essen wieder müde und dösend „gesteuert“ wurde, dann fast 1 Stunden lang (fast ungestört) schlafen durfte … ABER schon 30 Minuten nach dem Aufstehen erneut müde und dösend „gesteuert“ wurde, zeigten mir meine PeinigerInnen damit, dass sie mich auch weiterhin stören, nerven und zermürben und dabei beliebig DIE Mittel anwenden, die Routine geworden sind UND den „Gegenstand“ nicht in allzu „herkömmlicher“ Weise quälen (könnten sie andernfalls doch unangenehme durch ihre Tat auffallen). … DENNOCH wollen sie mich dadurch ebenso weiter zermürben, wie durch all DAS, was sie zu meiner weiteren Behandlung sagen (erweist es sich doch besonders dann immer wieder als beliebiges oder beschwichtigendes und hinhaltendes Gerede, wenn die anonymen Stimmen „selbstkritisch“ werden)! Also frage ich mich immer wieder, warum sich (immer noch) niemand findet, der meine Hamburger PeinigerInnen öffentlich danach fragt, welchen „Sinn“ es noch macht, ihren Versuchsgegenstand / ihr Opfer immer noch zu stören, zu schikanieren und ihm durch diese Tat immer mehr Zeit (und anders) zu nehmen? Vermeiden es „die Leute“ / diese Gesellschaft, diese Frage zu stellen, weil dann klar und öffentlich werden könnte, dass „Helfer“ und „gute“, verantwortlich lebende Bürger einen Menschen weiterhin fremdgesteuert leben und laufend leiden lassen, weil DAS für sie einfacher und bequemer (geworden) ist, als verantwortlich zu reagieren und diese Tat zu beenden?

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