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Freitag, 8. April 2016
„Du hörst ja auch dann nicht auf“ …
abude, 20:09h
…, „uns zu kritisieren, anzugreifen und immer wieder Vorwürfe zu machen, wenn wir dir immer wieder etwas nehmen“, hörte ich heute Morgen von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens und Alltags zu dem „Ding“ mit der Uhr. Also wiederholte ich, mich schon seit Jahren mit Kritik und diesem Tagebuch gegen die Tat an mir zu „wehren“, weil es nicht mehr (auch nur irgendwie verantwortlich) zu erklären sei, dass man mich stur weiter schikaniere, unter Druck setze und immer wieder durch kleine Straftaten und Körper)Verletzungen dafür zu bestrafen, sich schon von Anfang an gründlich in mir getäuscht zu haben … Und als mir die Stimmen, mit denen ich zum Aufstehen zu tun hatte, daraufhin ankündigten, nur übler behandelt zu werden und mehr zu „verlieren“, setzte ich mich auch heute schon ab 7°° wütend an diesen Eintrag! … Denn nachts hatten mir diese „Stimmen“ noch erklärt, dass es richtig gewesen sei, die Stör – und Strafaktionen und die schikanierenden „Spielchen“ HIER zu erwähnen und festzuhalten, dass mir schon wieder Dinge / Geld „genommen“ hätte, weil „man“ mich andernfalls nur noch mieser behandelt und wahrscheinlich sofort damit weiter gemacht hätte, mir gleich noch einmal eine Lektion zu verpassen! … Doch da ich mich erfahrungsgemäß nicht auf die „selbstkritischen Einsichten“, sonder nur auf die Drohungen der (anonymen) Stimmen (meiner bürgerlichen GeiselnehmerInnen) verlassen kann, wusste ich, dass ich ihnen HIER noch einmal sagen werde, dass sie mich zwar weiter schikanieren und immer wieder unter Druck setzen und durch kleine oder größere „Verluste“ und Verletzungen dafür bestrafen können, dass ich mich nicht schweigend zur Geisel von Bürgern machen lassen will ….
… und mich dennoch nicht dazu zwingen können, so zu „werden“ und zu leben, wie sie es geplant hätten und offenbar auch weiterhin „wahr werden“ lassen wollten! … Und da mir meine Hamburger PeinigerInnen heute Morgen noch einmal angekündigt haben, dass SIE ihre Tat nicht beenden wollen, appelliere ich jetzt noch einmal an alle, die (wie ich) meinen, dass das perverse „Gesellschaftsspiel“ mit einem Menschen beendet werden sollte und fordere SIE dazu auf, ihre Ansicht anderen mitzuteilen und / oder mit ihrem „Urteil“ über die Entwicklung der Tat direkt in die Öffentlichkeit zu gehen, um zu vermeiden, dass die (Gewalt)Tat an mir das kritiklos von Gesellschaft und Staat akzeptierte, schillernde Phänomen bleibt, zu dem das andauernde „Experiment“ geworden zu sein scheint. …. Dabei hatten „man“ mich gestern bis 22°° vergleichsweise „gut“ behandelt und (schlicht) Ruhe gegeben! Auch wenn „man“ mich immer noch stark schwerhörig „sein ließ“, hatte ich abends und dann auch heute (tagsüber) den Eindruck, etwas besser, als in den vergangenen 4 Wochen, jetzt aber oft nur noch dröhnend zu hören, hatten meine PeinigerInnen die Strafaktion „Schwerhörigkeit“ lediglich modifiziert. … Und da sie mich dann auch gestern ab 22° immer wieder abrupt eindösen ließen und DAS bald so regelmäßig und in so kurzen Abständen taten, dass ich ab 22:30 nur noch kurz „da“ und immer wieder „weg“ war, bevor man mich schon wieder ausgiebig durch „eingegebene“ Impulse (mich zu kratzen) wach hielt, als ich ab 23:45 schlafen wollte, war klar, dass „man“ mir das (gerade auf Dauer zermürbende und quälende) abendliche und nächtliche „Störprogramm“ (immer noch) nicht ersparen will.
Denn als man mich nachts nur (etwa) 1x pro Stunden „träumen“ ließ, zeigten mir meine PeinigerInnen dadurch, dass sie sich nachts und heute Morgen völlig widersprüchlich darüber äußerten, wie es für mich weiter gehen würde, dass sie mir auch weiterhin Stress und Druck machen wollen! … Dennoch hätte ich ihnen gern geglaubt, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen vormittags „beruhigend“ erklärten, dass immer mehr von ihnen der Ansicht seien, dass zuverlässig und richtig sei, was ich über den (Un)Sinn von noch mehr Tat sage …, war dann aber nicht überrascht, als wenig später im Supermarkt wieder einmal einer DER Artikel fehlte, die ich ganz oben auf meiner Einkaufsliste hatte und reagierte nur noch kopfschüttelnd (!), als mir die Stimmen DAS damit erklärten, dass SIE doch schließlich „etwas tun“ und mich zumindest ein wenig stören und schikanieren „müssten“! … Und so taten sie auch mittags und nachmittags immer wieder „etwas“ , um aktiv und am Ball zu bleiben und ließen mich mittags schon unmittelbar noch dem Essen so todmüde „werden“ und immer wieder eindösen, bis ich mich hinlegte, dann 2x für 10 – 15 Minuten schlafen durfte und nach dem Aufstehen durch eine „eingegebene“ Bewegung im Darm „aufs Klo gesetzt“ wurde, UM NUN durch ihre Art von „Verstopfung“ schikaniert und wenig später (den ganzen Nachmittag lang) schon wieder so benommen – müde und von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ zu werden, dass DIESE Behandlung MEHR über die Bereitschaft meiner PeinigerInnen „sagte“, sich endlich mit dem ENDE ihrer Tat zu befassen, als alles, was ich von den Stimmen gehört hatte!
… und mich dennoch nicht dazu zwingen können, so zu „werden“ und zu leben, wie sie es geplant hätten und offenbar auch weiterhin „wahr werden“ lassen wollten! … Und da mir meine Hamburger PeinigerInnen heute Morgen noch einmal angekündigt haben, dass SIE ihre Tat nicht beenden wollen, appelliere ich jetzt noch einmal an alle, die (wie ich) meinen, dass das perverse „Gesellschaftsspiel“ mit einem Menschen beendet werden sollte und fordere SIE dazu auf, ihre Ansicht anderen mitzuteilen und / oder mit ihrem „Urteil“ über die Entwicklung der Tat direkt in die Öffentlichkeit zu gehen, um zu vermeiden, dass die (Gewalt)Tat an mir das kritiklos von Gesellschaft und Staat akzeptierte, schillernde Phänomen bleibt, zu dem das andauernde „Experiment“ geworden zu sein scheint. …. Dabei hatten „man“ mich gestern bis 22°° vergleichsweise „gut“ behandelt und (schlicht) Ruhe gegeben! Auch wenn „man“ mich immer noch stark schwerhörig „sein ließ“, hatte ich abends und dann auch heute (tagsüber) den Eindruck, etwas besser, als in den vergangenen 4 Wochen, jetzt aber oft nur noch dröhnend zu hören, hatten meine PeinigerInnen die Strafaktion „Schwerhörigkeit“ lediglich modifiziert. … Und da sie mich dann auch gestern ab 22° immer wieder abrupt eindösen ließen und DAS bald so regelmäßig und in so kurzen Abständen taten, dass ich ab 22:30 nur noch kurz „da“ und immer wieder „weg“ war, bevor man mich schon wieder ausgiebig durch „eingegebene“ Impulse (mich zu kratzen) wach hielt, als ich ab 23:45 schlafen wollte, war klar, dass „man“ mir das (gerade auf Dauer zermürbende und quälende) abendliche und nächtliche „Störprogramm“ (immer noch) nicht ersparen will.
Denn als man mich nachts nur (etwa) 1x pro Stunden „träumen“ ließ, zeigten mir meine PeinigerInnen dadurch, dass sie sich nachts und heute Morgen völlig widersprüchlich darüber äußerten, wie es für mich weiter gehen würde, dass sie mir auch weiterhin Stress und Druck machen wollen! … Dennoch hätte ich ihnen gern geglaubt, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen vormittags „beruhigend“ erklärten, dass immer mehr von ihnen der Ansicht seien, dass zuverlässig und richtig sei, was ich über den (Un)Sinn von noch mehr Tat sage …, war dann aber nicht überrascht, als wenig später im Supermarkt wieder einmal einer DER Artikel fehlte, die ich ganz oben auf meiner Einkaufsliste hatte und reagierte nur noch kopfschüttelnd (!), als mir die Stimmen DAS damit erklärten, dass SIE doch schließlich „etwas tun“ und mich zumindest ein wenig stören und schikanieren „müssten“! … Und so taten sie auch mittags und nachmittags immer wieder „etwas“ , um aktiv und am Ball zu bleiben und ließen mich mittags schon unmittelbar noch dem Essen so todmüde „werden“ und immer wieder eindösen, bis ich mich hinlegte, dann 2x für 10 – 15 Minuten schlafen durfte und nach dem Aufstehen durch eine „eingegebene“ Bewegung im Darm „aufs Klo gesetzt“ wurde, UM NUN durch ihre Art von „Verstopfung“ schikaniert und wenig später (den ganzen Nachmittag lang) schon wieder so benommen – müde und von Zeit zu Zeit dösend „gesteuert“ zu werden, dass DIESE Behandlung MEHR über die Bereitschaft meiner PeinigerInnen „sagte“, sich endlich mit dem ENDE ihrer Tat zu befassen, als alles, was ich von den Stimmen gehört hatte!
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