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Dienstag, 19. November 2013
Gestern Vormittag wurde noch damit gespielt …
abude, 11:14h
…, welche Ärgernisse, „Störungen“ der letzten Tage zufällig zustande gekommen oder geplant und organisiert worden seien (um mich zu ärgern und zu entnerven). Aber da die Stimmen der „Macher“ meines Lebens dabei so widersprüchlich auftraten, wie ich sie immer dann erlebt habe, wenn es um ihr Experiment an mir ging, rechnete ich damit, dass sich an meiner (miesen) Behandlung nichts ändern würde. Und als ich mittags müde und dösend gesteuert wurde, schienen sich meine Befürchtungen zu bestätigen. … Doch als ich nachmittags und am frühen Abend kaum gestört wurde, abends wach sein durfte, nicht von den Stimmen provoziert wurde, reagierte ich genervt, als ich nachts um 1:30 durch die (leicht) schmerzhaften Druckstellen gepiesackt und wach gehalten wurde, die mir seit Wochen verpasst werden, um mich wach zu halten! Ich protestierte wütend dagegen, nun doch wieder so mies behandelt zu werden und hörte, dass man mich noch einmal „getestet“ hätte … und wurde dann (weitgehend) in Ruhe gelassen. Zwar wurde ich doch noch 3 oder 4x „bespielt“ aber dann nur kurz wach gesteuert, bevor ich um 6:30 aufstand. Ich durfte vergleichsweise gut schlafen und heute Morgen gaben meine PeinigerInnen zu, (in den letzten Jahren) zu viel getan zu haben. Schon in den letzten Tagen und Wochen hatten sie angekündigt, so nicht mehr weiter machen zu wollen … und waren schon wenig später „rückfällig“ geworden! „Wir sind dabei immer wieder aus jeder Rolle gefallen, die zu uns (als Bürger und Helfer) oder den Ansprüchen gepasst hätte, die mit dem Experiment verbunden waren“, hörte ich heute Morgen dazu und kann nur hoffen, dass dies der Anfang vom Ende der einzigartigen Tat an mir ist und appelliere noch einmal an die „Macher“ meines Lebens, ihre Tat jetzt konsequent zu beenden (und mich nicht mehr organisiert zu „ärgern“ und zu mobben oder „ferngesteuert“ zu stören und zu schikanieren)!
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Montag, 18. November 2013
Wie lange noch?
abude, 11:29h
Eintrag für`s Wochenende, 16. u. 17.11.13: Auch der Sonnabend - Abend wurde mir dadurch gestohlen, dass ich so müde und so häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass ich nur phasenweise wach und „bei mir“ war. Und als ich dann auch so durch die Nacht „geschleift“ und in den (kurzen) Schlafphasen immer wieder mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dann jeweils wach gesteuert und gegen Morgen, ab etwa 4°°, damit beschäftigt wurde, wütend (und laut) auf die nächtliche Behandlung zu reagieren (!), um unmissverständlich klar zu machen, dass ich mich nicht mehr so schikanieren lassen will, nahm ich diesen „Vorschlag“ noch ruhig auf. Doch als ich dann wieder in den Schlaf gesteuert, erneut „bespielt“ und gestört und in der 2. Hälfte der Nacht durch die schmerzhaften, „eingesteuerten“ Druckstellen gepiesackt und durch einen völlig ausgetrocknet „gesteuerten“ Rachen und einen immer stärker und zäher verschleimten Hals genervt wurde, bevor man mich um 5:15 damit provozierte, noch einmal dafür bestraft zu werden, NICHT aus Substitution und Ambulanz zu „verschwinden“, ging ich in die Luft und stand auf. Ich war so wütend, dass ich laut wurde Fetzen zähen Schleims ausspuckte, während ich „die Bande“ beschimpfte. Und als als mir ihre Stimmen daraufhin nur MEHR Szenen und Mobbing – Spielchen wie DIE ankündigten, die ich am Freitag in der Ambulanz erlebt und im letzten Eintrag beschrieben hätte, brachte mich DAS nur mehr hoch. … Doch ich wurde weiter provoziert und unter Druck gesetzt. Ich wurde daran erinnert, dass es mir nicht gelungen sei, am Sonnabendvormittag das Open Office Dokument mit dem Tagebucheintrag auf dem Rechner des Internetcafés zu öffnen, den ich am Morgens auf meinem Notebook geschrieben (und dann, wie üblich, auf einem USB Stick abgespeichert hatte, um ihn aus dem Internetcafé zu posten). Ich war so ge- und entnervt, dass ich mir Hilfe holen musste, um das Dokument dann doch noch mit Word öffnen zu können und hatte auf dem Weg in mein Zimmer gehört, dass diese Stör – Aktion ebenso geplant und organisiert worden sei, wie die Info(Maske), die man mir zu dem Open Office Dokument auf dem Bildschirm gebracht hätte: „Kann nicht geöffnet werden, da der Inhalt des Dokuments Probleme macht!“ …. Also reagierte ich auch dann wütend, als mir auch am Sonntagmorgen noch damit gedroht wurde, mich ab jetzt (immer wieder einmal oder auf Dauer?) daran zu hindern, Tagebuch über diese Tat im Internet (also öffentlich) zu führen. „Wir werden dich immer wieder beim Posten der Einträge stören oder das Posten verhindern!“ … Und als die Stimmen der Bande auch nach dieser Drohung nicht locker ließen und mir ankündigten, mir alle möglichen Probleme und „Ärgernisse“ zu machen, blieb ich ebenso stur, wie sie!
Auch ich blieb dabei, keine Ruhe zu geben und auch deshalb weiterhin heftig gegen die Entwicklung des Experiments zu einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat zu protestieren, weil sie von „den Leuten“ offenbar für eine Art Gesellschaftsspiel gehalten wird. … Und als die anonymen Stimmen NUN plötzlich „selbstkritisch“ ankündigten, dass sie nicht mehr mit mir „spielen“ würden, wollte ich ihnen (auch dieses Mal) gern glauben … wurde aber rasch eines besseren belehrt! Als ich am Sonntag in die Ambulanz kam, ließen ÄrztInnen und MitarbeiterInnen schon wieder die Puppen (ihre Patienten) tanzen, um mich dazu zu bringen, auf diese Szenen zu reagieren oder mich schlicht zu „ärgern“. Und als mich die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ später (am Sonntagnachmittag und Abend) mit den Szenen und „Spielchen“ in der Ambulanz beschäftigten, fühlte ich mich so sehr von der Einstellung provoziert, die hinter dem andauernden (Macht)Missbrauch durch Ärzte / Helfer steht, dass ich sie wütend und laut beschimpfte! Und als mir die Stimmen anderer Bandenmitglieder auch daraufhin ankündigten, mich angesichts DER Reaktion nur noch einmal (zur Strafe) zu verletzen und mir Geld zu nehmen oder (wörtlich) „etwas kaputt zu machen“, wusste ich, dass ich HIER immer wieder an Außenstehende appellieren werde, sich endlich mit dieser einzigartigen und offenbar endlosen Geiselnahme zu befassen, um sich nicht noch länger und stärker mitschuldig zu machen. (So etwas hatten wir doch schon, oder?) … Denn ich wurde auch am Sonntagmittag und Abend müde und immer wieder dösend gesteuert und nachts 7 oder 8x „bespielt“, dann wach gesteuert und zumindest kurz wach gehalten. War ich wach, wurde ich z.B. damit beschäftigt, dass mir schon jetzt ein Hautschaden (am Gesäß!) verpasst worden sei: „Dabei sind wir wie bei einer Lasange zu Werk gegangen! Obwohl die obere Hautschicht intakt ist, haben wir die Schicht darunter (mit Hilfe der an dir ausprobierten Technik) zu Klumpen und „Krümeln“ gemacht!“ … (Und die Bande hatte natürlich recht!) ... Ab 3:30 wurde ich durch die leicht schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite genervt und wach gehalten, auf der ich lag und schließlich „floss“ und „blubberte“ es wieder in mir! Ab 4;30 provozierten mich die Stimmen besonders intensiv. Sie ließen mich nicht mehr schlafen. Sie wollten eine Reaktion, und als ich sie um kurz nach 5°° genervt (verbal) angriff , steuerten sie mir daraufhin einen „leichten“, „spastischen“ Krampf ein. … JETZT stand ich auf und versprach ich (wütend und laut), alles dafür zu tun, meinen Mitpatienten und Mitbewohnern schließlich zeigen zu lassen, was geschieht, wenn Ärzte / Helfer einen von ihnen in der BRD missbrauchen.
Auch ich blieb dabei, keine Ruhe zu geben und auch deshalb weiterhin heftig gegen die Entwicklung des Experiments zu einer immer „gewöhnlicheren“ Straftat zu protestieren, weil sie von „den Leuten“ offenbar für eine Art Gesellschaftsspiel gehalten wird. … Und als die anonymen Stimmen NUN plötzlich „selbstkritisch“ ankündigten, dass sie nicht mehr mit mir „spielen“ würden, wollte ich ihnen (auch dieses Mal) gern glauben … wurde aber rasch eines besseren belehrt! Als ich am Sonntag in die Ambulanz kam, ließen ÄrztInnen und MitarbeiterInnen schon wieder die Puppen (ihre Patienten) tanzen, um mich dazu zu bringen, auf diese Szenen zu reagieren oder mich schlicht zu „ärgern“. Und als mich die Stimmen ihrer „MitstreiterInnen“ später (am Sonntagnachmittag und Abend) mit den Szenen und „Spielchen“ in der Ambulanz beschäftigten, fühlte ich mich so sehr von der Einstellung provoziert, die hinter dem andauernden (Macht)Missbrauch durch Ärzte / Helfer steht, dass ich sie wütend und laut beschimpfte! Und als mir die Stimmen anderer Bandenmitglieder auch daraufhin ankündigten, mich angesichts DER Reaktion nur noch einmal (zur Strafe) zu verletzen und mir Geld zu nehmen oder (wörtlich) „etwas kaputt zu machen“, wusste ich, dass ich HIER immer wieder an Außenstehende appellieren werde, sich endlich mit dieser einzigartigen und offenbar endlosen Geiselnahme zu befassen, um sich nicht noch länger und stärker mitschuldig zu machen. (So etwas hatten wir doch schon, oder?) … Denn ich wurde auch am Sonntagmittag und Abend müde und immer wieder dösend gesteuert und nachts 7 oder 8x „bespielt“, dann wach gesteuert und zumindest kurz wach gehalten. War ich wach, wurde ich z.B. damit beschäftigt, dass mir schon jetzt ein Hautschaden (am Gesäß!) verpasst worden sei: „Dabei sind wir wie bei einer Lasange zu Werk gegangen! Obwohl die obere Hautschicht intakt ist, haben wir die Schicht darunter (mit Hilfe der an dir ausprobierten Technik) zu Klumpen und „Krümeln“ gemacht!“ … (Und die Bande hatte natürlich recht!) ... Ab 3:30 wurde ich durch die leicht schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite genervt und wach gehalten, auf der ich lag und schließlich „floss“ und „blubberte“ es wieder in mir! Ab 4;30 provozierten mich die Stimmen besonders intensiv. Sie ließen mich nicht mehr schlafen. Sie wollten eine Reaktion, und als ich sie um kurz nach 5°° genervt (verbal) angriff , steuerten sie mir daraufhin einen „leichten“, „spastischen“ Krampf ein. … JETZT stand ich auf und versprach ich (wütend und laut), alles dafür zu tun, meinen Mitpatienten und Mitbewohnern schließlich zeigen zu lassen, was geschieht, wenn Ärzte / Helfer einen von ihnen in der BRD missbrauchen.
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Samstag, 16. November 2013
"großes Kino"
abude, 12:15h
Gestern wurde ich (nach der Substitution) im Wartebereich der Ambulanz dösend gesteuert … und wenig später von der Mitarbeiterin hinter der Anmeldung „geweckt“. Ich wurde erst „wach“, als sie vor mir stand und mich aufgeregt aufforderte, den den „in ear Knopf“ meines MP3 Players aus dem Ohr zu nehmen. Ich hörte, sie hätte mich von der Anmeldung aus aufgefordert, nicht zu schlafen und sei dann durch den ganzen Raum gelaufen, um zu sehen, ob ich Hilfe brauche (weil mich das Diamorphin „umgehauen“ hätte). Ich war überrascht, dass sie sich so aufzuregen schien, konnte aber auch deshalb nicht über die Szene nachdenken, weil die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik (also die, die meine Körperfunktionen „steuern“ und mich DAS „denken“ lassen können, was SIE mir in den Kopf bringen) DAS JETZT noch nicht wollten. … Doch ich beobachtete, wie amüsiert die anderen PatientInnen auf die Szene reagierte und stellte fest, dass mir eine Bewegung im Magen / „Stress“ eingesteuert wurde … und wurde dann noch einmal aufmerksam, als die Mitarbeiterin zurück zur Anmeldung ging, sich dabei noch einmal umdrehte und (nun wirklich aufgeregt wirkend) feststellte, dass sie nicht noch einmal „so gesehen“ werden wolle!
Erst als ich die Ambulanz verließ, wurde mir klar, dass man mich (nur einmal mehr) im Wartebereich dösend gesteuert hatte, UM mich dann durch diese Szene zu wecken, also eines der „Spielchen“ mit mir zu treiben, mit denen mich schließlich andere, für das Experiment an mir Verantwortliche immer wieder im Laufe des Tages und der Nacht beschäftigt, gestört und provoziert haben (um mich dazu zu bringen, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, weil ich DORT immer wieder gemobbt werden würde). Ich reagierte genervt, schlafe ich doch angesichts der geringen Dosis, die ich besonders morgens bekomme, nicht einfach ein, und werde ich doch schon seit Wochen (wieder) so stark schwerhörig gesteuert, dass ich die Mitarbeiterin nicht durch den ganzen, voll besetzten Wartebereich verstehen konnte . Ich reagierte auch deshalb genervt, weil man nicht nur mit mir „gespielt“, sondern aus dieser (Mobbing)Aktion eine schon bühnenreife Szene gemacht hatte, die die PatientInnen dann auch entsprechend amüsiert aufgenommen hatten. Dabei kennen die PatientInnen meine „Situation“, und ich habe mich oft darüber geärgert, dass sie immer wieder zu Mobbing - Werkzeugen gemacht worden sind und nur „amüsiert“ darauf reagiert haben, dass dann so (kränkend) mit einem von ihnen „gespielt“ wurde.
Und als ich auch im Anschluss an die Substitution dadurch im Internetcafé „geärgert“ wurde, dass die Up- / Downloadleistung des Rechners, an dem ich saß, so gedrosselt wurde, dass „mein“ Internet nun (manchmal) ähnlich langsam lief, wie ich es so oft erlebt habe, als ich noch einen eigenen Internetanschluss hatte, wurde ich nur deshalb nicht wütend, weil ich den Tagebucheintrag problemlos posten konnte und erst im Anschluss daran „geärgert“ wurde. Aber als mich die Stimmen derjenigen, die mir dieses Leben bescheren, auf dem Weg in mein Zimmer provozierten und nervten und schon wieder dösend steuerten, sobald ich mittags etwas gegessen hatte, rechnete ich damit, auch weiterhin so stark genervt, gestört und schikaniert zu werden, wie es in den letzten Wochen (wieder) üblich war. ... Also war ich überrascht, als DAS nicht geschah. Auch wenn man mich nicht einfach in Ruhe ließ, durfte ich abends Fußball im TV sehen, ohne dösend gesteuert und völlig „ausgestellt“ zu werden. Und als ich dann auch nachts nur 3 oder 4x mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde, stand ich heute Morgen ruhig und vergleichsweise erholt auf … und wollte den Stimmen (der „Macher“ des Experiments) gern glauben, als sie mir wenig später mitteilten, dass ich es gestern mit einer so theatralischen (Mobbing)Aktion in der Ambulanz zu tun gehabt hätte, um DAS zu beenden und nicht durch diese andauernden „Spielchen“, Szenen und Mobbing - Aktionen wahrgenommen zu werden.
Erst als ich die Ambulanz verließ, wurde mir klar, dass man mich (nur einmal mehr) im Wartebereich dösend gesteuert hatte, UM mich dann durch diese Szene zu wecken, also eines der „Spielchen“ mit mir zu treiben, mit denen mich schließlich andere, für das Experiment an mir Verantwortliche immer wieder im Laufe des Tages und der Nacht beschäftigt, gestört und provoziert haben (um mich dazu zu bringen, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, weil ich DORT immer wieder gemobbt werden würde). Ich reagierte genervt, schlafe ich doch angesichts der geringen Dosis, die ich besonders morgens bekomme, nicht einfach ein, und werde ich doch schon seit Wochen (wieder) so stark schwerhörig gesteuert, dass ich die Mitarbeiterin nicht durch den ganzen, voll besetzten Wartebereich verstehen konnte . Ich reagierte auch deshalb genervt, weil man nicht nur mit mir „gespielt“, sondern aus dieser (Mobbing)Aktion eine schon bühnenreife Szene gemacht hatte, die die PatientInnen dann auch entsprechend amüsiert aufgenommen hatten. Dabei kennen die PatientInnen meine „Situation“, und ich habe mich oft darüber geärgert, dass sie immer wieder zu Mobbing - Werkzeugen gemacht worden sind und nur „amüsiert“ darauf reagiert haben, dass dann so (kränkend) mit einem von ihnen „gespielt“ wurde.
Und als ich auch im Anschluss an die Substitution dadurch im Internetcafé „geärgert“ wurde, dass die Up- / Downloadleistung des Rechners, an dem ich saß, so gedrosselt wurde, dass „mein“ Internet nun (manchmal) ähnlich langsam lief, wie ich es so oft erlebt habe, als ich noch einen eigenen Internetanschluss hatte, wurde ich nur deshalb nicht wütend, weil ich den Tagebucheintrag problemlos posten konnte und erst im Anschluss daran „geärgert“ wurde. Aber als mich die Stimmen derjenigen, die mir dieses Leben bescheren, auf dem Weg in mein Zimmer provozierten und nervten und schon wieder dösend steuerten, sobald ich mittags etwas gegessen hatte, rechnete ich damit, auch weiterhin so stark genervt, gestört und schikaniert zu werden, wie es in den letzten Wochen (wieder) üblich war. ... Also war ich überrascht, als DAS nicht geschah. Auch wenn man mich nicht einfach in Ruhe ließ, durfte ich abends Fußball im TV sehen, ohne dösend gesteuert und völlig „ausgestellt“ zu werden. Und als ich dann auch nachts nur 3 oder 4x mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde, stand ich heute Morgen ruhig und vergleichsweise erholt auf … und wollte den Stimmen (der „Macher“ des Experiments) gern glauben, als sie mir wenig später mitteilten, dass ich es gestern mit einer so theatralischen (Mobbing)Aktion in der Ambulanz zu tun gehabt hätte, um DAS zu beenden und nicht durch diese andauernden „Spielchen“, Szenen und Mobbing - Aktionen wahrgenommen zu werden.
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