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Dienstag, 12. November 2013
„Wir wollten dir den Tag verderben!“ …
abude, 11:17h
„Wenn wir dich nicht ganz direkt (mit Hilfe der an dir ausprobierten Technik) leiden lassen, verderben wir etwas, das du liebst“, hörte ich gestern Abend! Tagsüber hatte ich es immer wieder mit „kleinen“ Ärgernissen zu tun. Morgens war der Strom war weg, als ich mir um 6°° einen Kaffee kochen wollte (und auch DAS war kein Zufall). Vormittags hatten mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens erst einmal provoziert und mir ausgemalt, wie sie mich stören und „ferngesteuert“ oder (im Alltag) organisiert schikanieren und „ärgern“ könnten. „Wir hören nicht auf und tun, im Gegenteil, immer wieder MEHR!“ … Schließlich hatten sie damit begonnen, mit mir zu „spielen“ und mir angekündigt, ihre Drohungen nicht wahr zu machen: „Wir wollten sehen, wie du reagierst!“ … Doch dann steuerten sie mich angespannt und nervös, als ich den Tagebucheintrag in den „Bücherhallen“ (über das dortige WLAN) posten wollte. Sie heizten mich auf. Doch da diese Aktivitäten (in mir) auf dem Weg in mein Zimmer „zurückgefahren“ wurden, war ich relativ entspannt und ausgeruht, als ich mittags zurück in der Unterkunft war und etwas aß. (Und DAS war oft ganz anders, nachdem man mich in den Bücherhallen oder beim Einkauf genervt und / oder organisiert „geärgert“ hatte.) …. Dann hatte ich einen Waschtermin. Und da mir in den letzten Tagen immer wieder angekündigt worden war, dass auch dieser Waschtermin gestört oder verhindert werden würde, oder ich damit rechnen müsse, dass etwas (wie z.B. Socken) aus Maschine oder Trockner verschwinden würden, hörte ich JETZT, dass ich ungestört waschen könne. … Also war ich (kurz) überrascht, dass der Trockner, den ich beladen und angestellt hatte, nicht lief, als ich meine Wäsche holen wollte. Ich musste ihn noch einmal laufen lassen und stellte schließlich beim Zusammenlegen der Klamotten fest, dass ein neues (!) Sweatshirt 2 kleine (wie durch einen Nagel entstandene) Löcher hatte, die bewusst auffallend platziert worden waren! Und da ich aufgeheizt wurde, als ich DAS bemerkte, reagierte ich wütend.
Ich griff all die an, die für die Tat an mir verantwortlich sind an und wurde nur wütender, als mir ihre Stimmen vorwarfen, naiv zu sein, weil ich ihnen „geglaubt“ hätte, dass DIESER Waschtermin NIVHT dazu genutzt werden würde, mich zu „ärgern“ oder zu schikanieren. Also warf ich der Bande (noch einmal) vor, mich nur noch (ausschließlich) zu stören, leiden zu lassen und mit widersprüchlichen Aussagen über meine weitere Behandlung zu „spielen“, um mich zu entnerven! Und als ich nun auch noch angespannt (körperlich gestresst) gesteuert und mir das (andauernde) Rauschen in beiden Ohren jetzt besonders laut eingesteuert wurde, kündigte ich der Bande an, mich zwar weiter „fertig“ machen zu können, dadurch aber nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden! Ich denke, meine bürgerlichen PeinigerInnen wollen SICH durch immer mehr „Experiment“ das bequeme Leben retten, das sie führen können, solange diese Tat NICHT (Medien)öffentlich und verantwortlich zum Thema gemacht wird! … Schon mittags hatten sie mich müde und dösend gesteuert. Doch als ich mich hingelegt hatte, hatten sie mich nur Sekunden lang dösen lassen und immer wieder wach gesteuert. Also war ich jetzt, nachmittags zwischen 15°° und 17°° , geschlaucht, nervös und „fertig“. … Doch ab 17°° wurde mir Ruhe gegönnt. Aber als ich ab 20:45 schon wieder so müde und so häufig dösend gesteuert wurde, wie es abends immer noch üblich ist, war der Abend für mich gelaufen! Aber ich war froh, nachts nur 3x „bespielt“ und dann kurz gestört zu werden! Doch als man mich ab 4:30 wie üblich behandelte, also „träumen“ ließ, sollte ich schlafen dürfen und dann (immer wieder) wach steuerte, um mich zu schikanieren und zum Aufstehen (um 5:40) mit dem „gelochten“ Sweatshirt provozierte (!), griff ich meine Hamburger Peinigerinnen und die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ wütend an! … Doch darauf hatten SIE nur gewartet und kündigten mir NUN SOFORT an, mich (angesichts DER Reaktion) nur übler zu behandeln und mir noch einmal etwas zu nehmen, also mit Straf – Aktionen darauf zu reagieren, dass ich es immer noch wage, SIE anzugreifen und zu beschimpfen! Mir wurde damit gedroht, alles aufzugreifen, was ich hier sagen und festhalten würde, um es dann „gegen mich“ zu gestalten und mir Probleme zu machen: „Du sorgst dann selbst dafür, wie wir dich behandeln!“ …. Und da sich meine PeinigerInnen immer noch weigern, verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Tat (ihres Experiments) zu reagieren, appelliere ich jetzt noch einmal an Außenstehende / Unbeteiligte, die Straftat / die Geiselnahme zu beenden, die ich hier beschreibe!
Ich griff all die an, die für die Tat an mir verantwortlich sind an und wurde nur wütender, als mir ihre Stimmen vorwarfen, naiv zu sein, weil ich ihnen „geglaubt“ hätte, dass DIESER Waschtermin NIVHT dazu genutzt werden würde, mich zu „ärgern“ oder zu schikanieren. Also warf ich der Bande (noch einmal) vor, mich nur noch (ausschließlich) zu stören, leiden zu lassen und mit widersprüchlichen Aussagen über meine weitere Behandlung zu „spielen“, um mich zu entnerven! Und als ich nun auch noch angespannt (körperlich gestresst) gesteuert und mir das (andauernde) Rauschen in beiden Ohren jetzt besonders laut eingesteuert wurde, kündigte ich der Bande an, mich zwar weiter „fertig“ machen zu können, dadurch aber nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern zu werden! Ich denke, meine bürgerlichen PeinigerInnen wollen SICH durch immer mehr „Experiment“ das bequeme Leben retten, das sie führen können, solange diese Tat NICHT (Medien)öffentlich und verantwortlich zum Thema gemacht wird! … Schon mittags hatten sie mich müde und dösend gesteuert. Doch als ich mich hingelegt hatte, hatten sie mich nur Sekunden lang dösen lassen und immer wieder wach gesteuert. Also war ich jetzt, nachmittags zwischen 15°° und 17°° , geschlaucht, nervös und „fertig“. … Doch ab 17°° wurde mir Ruhe gegönnt. Aber als ich ab 20:45 schon wieder so müde und so häufig dösend gesteuert wurde, wie es abends immer noch üblich ist, war der Abend für mich gelaufen! Aber ich war froh, nachts nur 3x „bespielt“ und dann kurz gestört zu werden! Doch als man mich ab 4:30 wie üblich behandelte, also „träumen“ ließ, sollte ich schlafen dürfen und dann (immer wieder) wach steuerte, um mich zu schikanieren und zum Aufstehen (um 5:40) mit dem „gelochten“ Sweatshirt provozierte (!), griff ich meine Hamburger Peinigerinnen und die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ wütend an! … Doch darauf hatten SIE nur gewartet und kündigten mir NUN SOFORT an, mich (angesichts DER Reaktion) nur übler zu behandeln und mir noch einmal etwas zu nehmen, also mit Straf – Aktionen darauf zu reagieren, dass ich es immer noch wage, SIE anzugreifen und zu beschimpfen! Mir wurde damit gedroht, alles aufzugreifen, was ich hier sagen und festhalten würde, um es dann „gegen mich“ zu gestalten und mir Probleme zu machen: „Du sorgst dann selbst dafür, wie wir dich behandeln!“ …. Und da sich meine PeinigerInnen immer noch weigern, verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Tat (ihres Experiments) zu reagieren, appelliere ich jetzt noch einmal an Außenstehende / Unbeteiligte, die Straftat / die Geiselnahme zu beenden, die ich hier beschreibe!
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Montag, 11. November 2013
Hin und her …. oder der Anfang vom Ende?
abude, 12:29h
Eintrag für`s Wochenende, 16. und 17.11.13: In der Nacht zum Sonntag wurde ich so durchgehend „bearbeitet, im Schlaf bespielt, dann wach gesteuert und durch das übliche „Blubbern“ und „Klopfen“ in mir, einen (immer wieder) völlig ausgetrocknet „gesteuerten“ Mund und Rachen, einen zäh verschleimten Hals und (schließlich) durch die fiesen, punktförmigen „Druckstellen“ wach gehalten und schikaniert, wie ich es in den letzten Wochen so häufig ertragen musste! … Weil ich zum Teil mehr als 2x pro Stunde „bespielt“, dann jeweils wach gesteuert wurde hatte ich den Eindruck, durch die Nacht „geschleift“ zu werden! Doch meine PeinigerInnen ließen es sich auch nicht nehmen, mich 2x etwa 30 Minuten lang wach zu halten und mich nun ausgiebig damit zu provozieren, dass sie am Sonnabend rund um die Substitution mit mir „gespielt“ hätten. Ich wurde (nachts) damit beschäftigt, dass sich der Bus, den ich zur Ambulanz nehmen wollte, nicht zufällig ähnlich verspätet hätte, wie am letzten Sonnabend: „Wir wollten dich nerven oder du solltest ein Taxi nehmen, um noch pünktlich zur „Vergabe“ zu kommen!“ Ich hörte, dass ich im Bus nicht zufällig von so viele Leute mit (kleinen) Rucksäcken zugestellt worden sei, die „mürrisch“ stehen geblieben wären, als ich mich an ihnen vorbei nach Hinten schlängeln wollte und wurde (nachts) vor allem damit provoziert, dass die lange Wartezeit. Die ich in der Ambulanz erlebt hätte, organisiert worden sei. Ich wurde daran erinnert, dass im Vergaberaum nur 2 oder 3 der 7 Plätze belegt gewesen seien …, und dass ich schon morgens (von den Stimmen derjenigen, die solche Stör - Aktionen organisieren) dazu gehört hätte, dass man dort (bewusst) langsam gearbeitet hätte: „Die PatientInnen machen mit, wenn es darum geht, dich zu nerven, weil auch sie dich „los werden“ wollen und wir wollten dir durch die Wartezeit noch mehr vom Tag stehlen, hatten wir doch geplant, dich mittags und abends stundenlang müde zu steuern und laufend ein – dösen zu lassen (und haben auch DAS dann wahr gemacht)!“ … Doch vor allem wurde die Nacht zum Sonntag lang und anstrengend gemacht und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen gegen Morgen damit DROHTEN, mich nicht nur nachts, sondern auch tagsüber stärker zu stören und zu schikanieren, sollte ich immer noch nicht schweigen und kuschen, war mir klar, dass ich IHNEN HIER noch einmal prophezeien würde, dass nicht nur ich SIE (schließlich) wegen der Geiselnahme anzeigen könnte, die sie in den letzten 10 Jahren aus dem „Experiment“ gemacht hätten!
Doch der Sonntag wurde besser. In der Ambulanz drängelten sich die PatientInnen nicht mehr so stark, wie am Sonnabend. Aber ich da ich jetzt auf beiden Ohren schwerhörig gesteuert werde, habe ich (wieder) große Probleme, die Leute zu verstehen und muss die Lautstärker weit aufdrehen, um TV sehen und verstehen zu können. Esse ich, höre ich DAS (durch den Kopf) und darüber hinaus NICHTS mehr! Und Sonntagmittag war ich (schon wegen der stark gestörten Nacht) so müde und wurde nun auch noch so häufig dösend gesteuert, dass ich mich hinlegte und froh war, dann schlafen zu dürfen … und nachmittags und abends NICHT mehr "mit Müdigkeit geschlagen" und so gestört und schikaniert zu werden. .... Dennoch drohte mir eine der Stimmen am frühen Abend damit, es noch einmal mit (besonders großer) Unverschämtheit (Peinlichkeiten) zu versuchen, mich zum Schweigen zu bringen! Doch als ich stur dabei bleiben, auch diese Unverschämtheiten hier festzuhalten (um sie meinen PeinigerInnen später vorwerfen lassen zu können), räumte die (anonyme) Stimme, mit der ich zu tun hatte, schließlich ein, sich dann wohl doch davon zu trennen, mich weiterhin mit (aller Art von) Gewalt zum Schweigen zu bringen. … Abends hatte man mich nicht gestört, also reagierte ich genervt, als ich ab 0:15 schlafen wollte und in den nächsten beiden Stunden 2x pro Stunde "bespielt“ und wach gesteuert etc.. wurde! Und als mich meine Peinigerinnen um kurz nach 2°° dazu aufforderten, mir doch eine Strichliste ihrer "Träume" und Stör - Aktionen zu machen, ging ich davon aus, ähnlich durch die Nacht geschleift zu werden, wie in der Nacht zuvor (und reagierte genervt) Also war ich überrascht, als ich (erst) um kurz vor 4°° erneut "bespielt" und wach gesteuert wurde ..., auch jetzt rasch weiter schlafen durfte und erst ab 5:15 dadurch aus dem Bett geholt werden sollte, dass man mich immer wieder mit „schlechten“ Träumen „bespielte“ und wach steuerte. Um 6°° gab ich auf und reagierte genervt, als der Strom ausfiel, während ich eine Kaffee kochen wollte, und ich auch dazu hörte, dass DAS kein "Zufall" sei. „Wir müssen schon etwas tun, sonst wirst du uns zu ruhig!“ … (!!?!!)
Doch der Sonntag wurde besser. In der Ambulanz drängelten sich die PatientInnen nicht mehr so stark, wie am Sonnabend. Aber ich da ich jetzt auf beiden Ohren schwerhörig gesteuert werde, habe ich (wieder) große Probleme, die Leute zu verstehen und muss die Lautstärker weit aufdrehen, um TV sehen und verstehen zu können. Esse ich, höre ich DAS (durch den Kopf) und darüber hinaus NICHTS mehr! Und Sonntagmittag war ich (schon wegen der stark gestörten Nacht) so müde und wurde nun auch noch so häufig dösend gesteuert, dass ich mich hinlegte und froh war, dann schlafen zu dürfen … und nachmittags und abends NICHT mehr "mit Müdigkeit geschlagen" und so gestört und schikaniert zu werden. .... Dennoch drohte mir eine der Stimmen am frühen Abend damit, es noch einmal mit (besonders großer) Unverschämtheit (Peinlichkeiten) zu versuchen, mich zum Schweigen zu bringen! Doch als ich stur dabei bleiben, auch diese Unverschämtheiten hier festzuhalten (um sie meinen PeinigerInnen später vorwerfen lassen zu können), räumte die (anonyme) Stimme, mit der ich zu tun hatte, schließlich ein, sich dann wohl doch davon zu trennen, mich weiterhin mit (aller Art von) Gewalt zum Schweigen zu bringen. … Abends hatte man mich nicht gestört, also reagierte ich genervt, als ich ab 0:15 schlafen wollte und in den nächsten beiden Stunden 2x pro Stunde "bespielt“ und wach gesteuert etc.. wurde! Und als mich meine Peinigerinnen um kurz nach 2°° dazu aufforderten, mir doch eine Strichliste ihrer "Träume" und Stör - Aktionen zu machen, ging ich davon aus, ähnlich durch die Nacht geschleift zu werden, wie in der Nacht zuvor (und reagierte genervt) Also war ich überrascht, als ich (erst) um kurz vor 4°° erneut "bespielt" und wach gesteuert wurde ..., auch jetzt rasch weiter schlafen durfte und erst ab 5:15 dadurch aus dem Bett geholt werden sollte, dass man mich immer wieder mit „schlechten“ Träumen „bespielte“ und wach steuerte. Um 6°° gab ich auf und reagierte genervt, als der Strom ausfiel, während ich eine Kaffee kochen wollte, und ich auch dazu hörte, dass DAS kein "Zufall" sei. „Wir müssen schon etwas tun, sonst wirst du uns zu ruhig!“ … (!!?!!)
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Samstag, 9. November 2013
„Wenn du laut wirst, stören und quälen wir dich nur stärker“ ...
abude, 12:07h
…, wurde mir nachts angekündigt! Abends hatten mich die "Macher" meines Lebens anfangs kaum gestört und schikaniert aber ab 22°° hatten sie mich doch wieder so häufig und regelmäßig dösend gesteuert, dass sie mir den Rest des Abends gestohlen hatten. Ich hatte bis 23:40 durchgehalten, dann schlafen wollen und wurde nun (etwa) 1 Stunde lang durch den „Stoff“ und die Themen wach gehalten, die mir die Bande ebenso in den Kopf brachte, wie die Impulse, mich zu kratzen, umzudrehen oder ähnliches, um mich zusätzlich zu nerven. Aber irgendwann wurde ich dann doch 2ausgestellt“ aber nach (etwa) 45 Minuten „bespielt“, aus dem „Traum“ heraus wach gesteuert und ab jetzt z.B. durch die „bohrend“ - schmerzhaften, punktförmigen Druckstellen auf Hüften und Knien gepiesackt, durch die ich schon so oft wach gehalten wurde und die mir NUN stärker, als bislang, „eingesteuert“ wurden. Später sollte mich das übliche „Klopfen“ im Oberkörper wach halten. Doch vor allem kümmerten sich die Stimmen meiner Peinigerinnen um mich und konfrontierten (und provozierten) mich noch einmal damit, „selbst Schuld“ zu sein, in dieser Nacht noch weniger schlafen zu dürfen, als in der letzten (hätten sie mir doch auch gestern Nacht angekündigt, gerade DIE Aktivitäten zu wiederholen und stärker anzuwenden, die ich im Webblog beschrieben hätte. … Ich wurde damit beschäftigt, dass ihre Tat immer noch allgemein unterstützt werden würde und meine PeinigerInnen brachten mir Beispiele aus dem TV- Programm von gestern in den Kopf, in dem mir z.B. von einer Moderatorin und Musikern (durch Posen, Gesten, Texte, die dem Sprech des „Experiments“ entsprochen und sich auf seine Entwicklung bezogen hätten, klar gemacht worden sei, dass auch SIE die Tat und die neue „Offensive“ in meiner (miesen) Behandlung unterstützen würden.
Während ich weiter gepiesackt oder schikaniert wurde, gaben sich die Stimmen meiner Peinigerinnen alle Mühe, mich dadurch zu deprimieren, dass diese Gesellschaft ganz anders, als von mir erhofft (und erwartet) auf die andauernde Tat (Quälerei) reagiere: „Die unterstützen uns, weil auch ihnen nicht passt, was du sagst und tust!“ … Ich wurde (lange!) mit meiner aussichtslosen „Situation“ beschäftigt und war von Gefühlen und Gedanken eingenommen, keinerlei Aussicht zu haben, weniger gestört, schikaniert zu werden (im Gegenteil) ... und war (offenbar) auch deshalb so beeindruckt, weil mich meine PeinigerInnen DAS „denken“ und „empfinden“ lassen können, was SIE mir in den Kopf bringen. Obwohl ich meine Lage jetzt als völlig deprimierend erlebte, kündigte ich an, auch weiterhin gegen diese Tat zu protestieren. Je mehr mich die Bande unter Druck setzte, desto heftiger griff ich sie an und versprach meinen PeinigerInnen auch dann noch, dieses Tagebuch nicht aufzugeben, wenn sie mich immer wieder stärker leiden ließen dafür bestrafen würden, ihre Tat(en) hier festzuhalten und SIE deshalb „anzugreifen“. .. Auch JETZT, ab 2°°, wurde ich etwa 1 Stunde lang wach gehalten! Mir wurde immer wieder gedroht, und ich wurde regelmäßig von Schmerzen genervt. Doch gegen 3°° durfte ich noch 1x (45 - 60 Minuten lang) schlafen, bevor ich erneut „bespielt“ und wach gesteuert wurde. … Es war 4°°, und als ich auch jetzt (lange, stark und wie oben beschrieben) gepiesackt, schikaniert und andauernd (!) damit unter Druck gesetzt wurde, auch weiterhin (IMMER) fremdgesteuert und andauernd gegängelt und gequält leben zu müssen, wurde mir langsam klar, dass man mich nicht mehr schlafen lassen würde.
Mir wurde angekündigt, mich noch einmal (dadurch, dass man mir „etwas“ nehmen würde) dafür zu bestrafen, NICHT auf meine PeinigerInnen (und den Rest der Welt!) hören zu wollen! Sollte man mir kurz Ruhe gönnen, ließ man mich bald ansatzweise so zusammenfahren, wie ich es schon x – mal (viel stärker) erlebt habe, um mich dadurch aus dem Bett geworfen zu werden. … Also kündigte ich an, mit lauten Beschimpfungen und „Angriffen“ darauf zu reagieren, sollte ich nun auch noch Mitten in der Nacht aus dem Bett geholt werden. Ich wurde weiter in die Mangel genommen, provoziert und unter Druck gesetzt. Es „bohrte“ auch jetzt in Hüfte und Knien, und ich musste mir Mühe geben, still und ruhig liegen zu bleiben. … Und als mich der angekündigte, „spastische“ Krampf schließlich traf und mich provozierend – stark zusammenfahren ließ, stand ich auf und beschimpfte meine PeinigerInnen sofort laut! … Schon ab 4°° hatten sie mich damit beschäftigt, sofort Ärger mit Mitbewohnern zu bekommen, sollte ich störend laut darauf reagieren, nachts aus dem Bett geworfen zu werden. Meine PeinigerInnen hatten mich mit der „Angst“ beschäftigt, die sie mir 2012 in solchen Situationen „eingesteuert“ hatten und erinnerten mich auch jetzt, um 4:45 daran (während ich aufstand und sie laut beschimpfte). Doch ich ließ mich auch dann nicht bremsen, als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen mitteilten, dass sie mich nachts nur deshalb so übel behandelt hätten, um meine Reaktion zu „testen“ und mir dann ankündigten, mich ab jetzt besser zu behandeln. Da mir in den letzten Wochen immer wieder ähnliches angekündigt wurde, um mich zu beschwichtigen … und dann wieder doch so übel zu behandeln, wie man es nicht mehr tun wollte, kündige ich HIER noch einmal an, auch weiterhin heftig dagegen zu protestieren, wenn mich Bürger und „Helfer“ wie eine Geisel behandeln (also leiden lassen und unter Druck setzen)!
Während ich weiter gepiesackt oder schikaniert wurde, gaben sich die Stimmen meiner Peinigerinnen alle Mühe, mich dadurch zu deprimieren, dass diese Gesellschaft ganz anders, als von mir erhofft (und erwartet) auf die andauernde Tat (Quälerei) reagiere: „Die unterstützen uns, weil auch ihnen nicht passt, was du sagst und tust!“ … Ich wurde (lange!) mit meiner aussichtslosen „Situation“ beschäftigt und war von Gefühlen und Gedanken eingenommen, keinerlei Aussicht zu haben, weniger gestört, schikaniert zu werden (im Gegenteil) ... und war (offenbar) auch deshalb so beeindruckt, weil mich meine PeinigerInnen DAS „denken“ und „empfinden“ lassen können, was SIE mir in den Kopf bringen. Obwohl ich meine Lage jetzt als völlig deprimierend erlebte, kündigte ich an, auch weiterhin gegen diese Tat zu protestieren. Je mehr mich die Bande unter Druck setzte, desto heftiger griff ich sie an und versprach meinen PeinigerInnen auch dann noch, dieses Tagebuch nicht aufzugeben, wenn sie mich immer wieder stärker leiden ließen dafür bestrafen würden, ihre Tat(en) hier festzuhalten und SIE deshalb „anzugreifen“. .. Auch JETZT, ab 2°°, wurde ich etwa 1 Stunde lang wach gehalten! Mir wurde immer wieder gedroht, und ich wurde regelmäßig von Schmerzen genervt. Doch gegen 3°° durfte ich noch 1x (45 - 60 Minuten lang) schlafen, bevor ich erneut „bespielt“ und wach gesteuert wurde. … Es war 4°°, und als ich auch jetzt (lange, stark und wie oben beschrieben) gepiesackt, schikaniert und andauernd (!) damit unter Druck gesetzt wurde, auch weiterhin (IMMER) fremdgesteuert und andauernd gegängelt und gequält leben zu müssen, wurde mir langsam klar, dass man mich nicht mehr schlafen lassen würde.
Mir wurde angekündigt, mich noch einmal (dadurch, dass man mir „etwas“ nehmen würde) dafür zu bestrafen, NICHT auf meine PeinigerInnen (und den Rest der Welt!) hören zu wollen! Sollte man mir kurz Ruhe gönnen, ließ man mich bald ansatzweise so zusammenfahren, wie ich es schon x – mal (viel stärker) erlebt habe, um mich dadurch aus dem Bett geworfen zu werden. … Also kündigte ich an, mit lauten Beschimpfungen und „Angriffen“ darauf zu reagieren, sollte ich nun auch noch Mitten in der Nacht aus dem Bett geholt werden. Ich wurde weiter in die Mangel genommen, provoziert und unter Druck gesetzt. Es „bohrte“ auch jetzt in Hüfte und Knien, und ich musste mir Mühe geben, still und ruhig liegen zu bleiben. … Und als mich der angekündigte, „spastische“ Krampf schließlich traf und mich provozierend – stark zusammenfahren ließ, stand ich auf und beschimpfte meine PeinigerInnen sofort laut! … Schon ab 4°° hatten sie mich damit beschäftigt, sofort Ärger mit Mitbewohnern zu bekommen, sollte ich störend laut darauf reagieren, nachts aus dem Bett geworfen zu werden. Meine PeinigerInnen hatten mich mit der „Angst“ beschäftigt, die sie mir 2012 in solchen Situationen „eingesteuert“ hatten und erinnerten mich auch jetzt, um 4:45 daran (während ich aufstand und sie laut beschimpfte). Doch ich ließ mich auch dann nicht bremsen, als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen mitteilten, dass sie mich nachts nur deshalb so übel behandelt hätten, um meine Reaktion zu „testen“ und mir dann ankündigten, mich ab jetzt besser zu behandeln. Da mir in den letzten Wochen immer wieder ähnliches angekündigt wurde, um mich zu beschwichtigen … und dann wieder doch so übel zu behandeln, wie man es nicht mehr tun wollte, kündige ich HIER noch einmal an, auch weiterhin heftig dagegen zu protestieren, wenn mich Bürger und „Helfer“ wie eine Geisel behandeln (also leiden lassen und unter Druck setzen)!
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