... newer stories
Freitag, 8. November 2013
„Du machst uns schon wieder zu Nazis“ …
abude, 11:21h
…, hörte ich in der letzten Nacht von den "Machern" meines Lebens! Abends hatten sie mich so müde und so regelmäßig dösend gesteuert, dass ich mich nicht dazu aufraffen konnte, schon jetzt gegen diese Behandlung zu protestieren und mir vornahm, DAS erst heute (HIER) zu tun! Schließlich hatten sie mir ihre abendlichen „Aktivitäten“ damit erklärt, dass sie mich schon jetzt so stark schikanieren würden, um mich nachts nicht mehr ganz so übel behandeln zu müssen (müssten sie abends und nachts doch zumindest "etwas" tun). Also reagierte ich um so wütender, als ich um 3:50 wach gesteuert wurde und durch das übliche „Klopfen“ wach gehalten wurde, das mir NUN rund um Magen und Darm „eingesteuert“ wurde, weil es dort besonders unangenehm wirkt! Und als die Stimmen meiner Peinigerinnen dann auch noch damit begannen, mich mit meiner ausgelieferten „Situation“ zu provozieren, wurde mir langsam klar, dass man mich nicht mehr schlafen lassen würde! … Die Bande hatte mich, wie sie es nennt, „verarscht“, als sie mir angekündigt hatte, mich nachts nicht so stark stören zu wollen. Und da SIE sich schon gestern (tagsüber) ähnlich widersprüchlich verhalten und mir einige Male angekündigt hatte, mich nicht mehr so übel behandeln zu wollen (weil die andauernde, üble Behandlung nicht mehr so zu erklären sei, wie zu Beginn des Experiments) …, mich dann aber schon wenig später wieder so stark provoziert, gestört und schikaniert hatte, als hätte es ihre „selbstkritischen“ Aussagen nie gegeben, reagierte ich jetzt, nachts, besonders wütend darauf, schon wieder „verarscht“ worden zu sein!
Und als mich ihre Stimmen nun, ab 3:50, mehr als 1 Stunde lang z.B. damit provozierten, dass ICH SIE immer wieder dazu bringen und zwingen (!) würde, mich stärker zu „bearbeiten“ und leiden zu lassen und dann damit unter DRUCK setzten, dass ICH SIE schon wieder zu NAZIS machen würde (!), weil ich immer noch nicht schweigen und 2kuschen“ würde, griff ich meine PeinigerInnen schon jetzt (Mitten in der Nacht) an. Ich warf ihnen vor, deshalb immer wieder zu Gewalt und Straf – Aktionen zu greifen, um mich zum Schweigen zu bringen, weil sie sich zu lange geweigert hätten, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren (und dadurch zu Getriebenen ihrer Einstellung und Taten geworden zu sein)! Und als mir in der nächsten Stunde 2x (ansatzweise) einer der „spastischen“ Krämpfe eingesteuert wurde, durch die man mich schon vor Jahren regelmäßig nachts aus dem Bett geworfen hat, kündigte ich den (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen an, auch jetzt wieder laut (!) dagegen zu protestieren, sollten sie mich auf diese Weise aus dem Bett werfen! Denn als ich mich geweigert hatte, weiterhin ruhig zu bleiben, wenn ich nachts stark gestört und aus dem Bett geworfen werden würde (und LAUT dagegen protestiert hatte), hatte ich 2009 meine Wohnung „verloren“, weil die Bande NICHT darauf verzichten wollte, mich durch Schlafstörungen „fertig“ zu machen. Also beschimpfte ich meine PeinigerInnen auch heute LAUT, als sie mich weiter provozierten und um kurz vor 5°° so stark zusammen - fahren ließen, dass nicht mehr an Schlaf zu denken war. … Ich stand auf , wurde laut (!) und ab jetzt damit beschäftigt, nur mehr Ärger mit anderen Bewohnern der Unterkunft zu bekommen.
Schon gestern hatte ich ähnliches erlebt! Um 13 hatte ich einen Wasch(maschinen)termin, hörte schon vormittags, dass DER gestört werden und man mir z.B. Klamotten / Wäschestücke „nehmen“ würde. Doch erst einmal hatte man mich um 12:30 so abrupt müde und so oft dösend gesteuert, dass ich mir einen Wecker gestellt hatte, um den Termin nicht zu verpassen. Doch als ich um kurz vor 13°° in den Raum mit den Waschmaschinen kam, waren DIE gerade gefüllt und angestellt worden. Natürlich hatte ich wütend aber noch ruhig reagiert, als ich dazu (von den Stimmen der Bande) hörte, dass sie mir doch schon angekündigt hätten, meinen Waschtermin zu stören oder zu nehmen. … Doch als ich zurück in meinem Zimmer war und mich dann hinlegte (weil ich noch kurz zuvor so todmüde und so oft dösend gesteuert worden war, wie es mittags üblich ist), wurde ich so stark körperlich (zum Zerreißen) angespannt gesteuert und dazu so provozierend damit beschäftigt, dass man mich jederzeit und in jeder Weise stören und schikanieren könnte, weil man mich und meine „Umgebung“ so perfekt im Griff hätte, dass ich sofort wieder aufstand und die sadistische Bande schon jetzt wütend, lange und laut beschimpfte! … Und als sie mich auch jetzt damit beschäftigte,„Ärger“ mit meinen Mitbewohnern in der Unterkunft zu bekommen, forderte ich meine PeinigerInnen und die (an der Tat beteiligten) Helfer von „Fördern und Wohnen“ schon gestern auf, sich dafür zu entscheiden, mich in Ruhe zu lassen oder aus Zimmer und Unterkunft zu werfen (weil ich immer wieder störend laut reagieren werde, wenn ich so behandelt und gequält werde, wie es gestern und in der letzten Nacht geschehen ist). Also fordere ich die Bürgerbande auch hier auf, entweder von mir abzulassen oder ihren „Mut“ weiter unter Beweis zu stellen und an mir immer wieder zu Nazis, also zu „bloßen“ Straftätern zu werden! Hamburg, Deutschland und „die Welt“ gehört ihnen und ihrer Tat doch schon so lange …, und ich werde auch weiterhin dafür sorgen, dass SIE und ihre Tat nicht in Vergessenheit geraten!
Und als mich ihre Stimmen nun, ab 3:50, mehr als 1 Stunde lang z.B. damit provozierten, dass ICH SIE immer wieder dazu bringen und zwingen (!) würde, mich stärker zu „bearbeiten“ und leiden zu lassen und dann damit unter DRUCK setzten, dass ICH SIE schon wieder zu NAZIS machen würde (!), weil ich immer noch nicht schweigen und 2kuschen“ würde, griff ich meine PeinigerInnen schon jetzt (Mitten in der Nacht) an. Ich warf ihnen vor, deshalb immer wieder zu Gewalt und Straf – Aktionen zu greifen, um mich zum Schweigen zu bringen, weil sie sich zu lange geweigert hätten, realistisch und verantwortlich auf die (tatsächlichen) Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren (und dadurch zu Getriebenen ihrer Einstellung und Taten geworden zu sein)! Und als mir in der nächsten Stunde 2x (ansatzweise) einer der „spastischen“ Krämpfe eingesteuert wurde, durch die man mich schon vor Jahren regelmäßig nachts aus dem Bett geworfen hat, kündigte ich den (anonymen) Stimmen meiner PeinigerInnen an, auch jetzt wieder laut (!) dagegen zu protestieren, sollten sie mich auf diese Weise aus dem Bett werfen! Denn als ich mich geweigert hatte, weiterhin ruhig zu bleiben, wenn ich nachts stark gestört und aus dem Bett geworfen werden würde (und LAUT dagegen protestiert hatte), hatte ich 2009 meine Wohnung „verloren“, weil die Bande NICHT darauf verzichten wollte, mich durch Schlafstörungen „fertig“ zu machen. Also beschimpfte ich meine PeinigerInnen auch heute LAUT, als sie mich weiter provozierten und um kurz vor 5°° so stark zusammen - fahren ließen, dass nicht mehr an Schlaf zu denken war. … Ich stand auf , wurde laut (!) und ab jetzt damit beschäftigt, nur mehr Ärger mit anderen Bewohnern der Unterkunft zu bekommen.
Schon gestern hatte ich ähnliches erlebt! Um 13 hatte ich einen Wasch(maschinen)termin, hörte schon vormittags, dass DER gestört werden und man mir z.B. Klamotten / Wäschestücke „nehmen“ würde. Doch erst einmal hatte man mich um 12:30 so abrupt müde und so oft dösend gesteuert, dass ich mir einen Wecker gestellt hatte, um den Termin nicht zu verpassen. Doch als ich um kurz vor 13°° in den Raum mit den Waschmaschinen kam, waren DIE gerade gefüllt und angestellt worden. Natürlich hatte ich wütend aber noch ruhig reagiert, als ich dazu (von den Stimmen der Bande) hörte, dass sie mir doch schon angekündigt hätten, meinen Waschtermin zu stören oder zu nehmen. … Doch als ich zurück in meinem Zimmer war und mich dann hinlegte (weil ich noch kurz zuvor so todmüde und so oft dösend gesteuert worden war, wie es mittags üblich ist), wurde ich so stark körperlich (zum Zerreißen) angespannt gesteuert und dazu so provozierend damit beschäftigt, dass man mich jederzeit und in jeder Weise stören und schikanieren könnte, weil man mich und meine „Umgebung“ so perfekt im Griff hätte, dass ich sofort wieder aufstand und die sadistische Bande schon jetzt wütend, lange und laut beschimpfte! … Und als sie mich auch jetzt damit beschäftigte,„Ärger“ mit meinen Mitbewohnern in der Unterkunft zu bekommen, forderte ich meine PeinigerInnen und die (an der Tat beteiligten) Helfer von „Fördern und Wohnen“ schon gestern auf, sich dafür zu entscheiden, mich in Ruhe zu lassen oder aus Zimmer und Unterkunft zu werfen (weil ich immer wieder störend laut reagieren werde, wenn ich so behandelt und gequält werde, wie es gestern und in der letzten Nacht geschehen ist). Also fordere ich die Bürgerbande auch hier auf, entweder von mir abzulassen oder ihren „Mut“ weiter unter Beweis zu stellen und an mir immer wieder zu Nazis, also zu „bloßen“ Straftätern zu werden! Hamburg, Deutschland und „die Welt“ gehört ihnen und ihrer Tat doch schon so lange …, und ich werde auch weiterhin dafür sorgen, dass SIE und ihre Tat nicht in Vergessenheit geraten!
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 7. November 2013
Schon wieder rückfällig!
abude, 11:45h
Gestern wurden ich tagsüber (stundenlang) dadurch genervt, dass mir leichte, aber fiese Kopfschmerzen (im Hinterkopf!) verpasst wurden. Die „Macher“ des Experiments pumpten mir den Darm auf und brachten mich dadurch aufs Klo, UM mich nun durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, die sie mir gerade 2 Wochen lang nicht mehr „eingesteuert“ hatten und nervten mich natürlich durch die Schwerhörigkeit, mit der sie mich seit Jahren dafür bestrafen, nicht auf sie „hören“ zu wollen. Schon mittags wurde ich müde und immer wieder dösend gesteuert (um schikaniert und gestört zu werden) und als mir eine Mitarbeiterin der Ambulanz am späten Nachmittag so betont (falsch) freundlich einen „schönen“ Abend wünschte, war mir klar, dass ich abends und nachts stark gestört und „bearbeitet“ werden sollte. … Also war ich nicht überrascht, als ich dann auch schon kurz nach dem Abendbrot – dösend gesteuert – weg - sackte! Doch als ich abends nur von Zeit zu Zeit „ausgestellt“ wurde, hoffte ich, dass mich meine PeinigerInnen auch nachts (weitgehend) in Ruhe lassen würden. Doch es wurde nicht so! Denn im Laufe der Nacht sollte ich in immer kürzeren Abständen „bespielt“ und wach gesteuert werden. Und als ich auch um 4°° wach gesteuert wurde, wurde bald klar, dass meine Nacht JETZT zu Ende war. NUN wurde ich erst einmal 10 - 15 Minuten lang dadurch wach gehalten, dass es meine PeinigerInnen schnell und unruhig in meinem Oberkörper „klopfen“ ließen. Dann übernahmen ihre Stimmen die Aufgabe, mich wach zu halten. Sie provozierten mich damit, wieder stärker gestört und schikaniert zu werden, machten mir klar, dass SIE und ihr Experiment noch lange nicht am Ende seien und kündigten mir Straf - Aktionen an! Ich hörte, dass ich selbst Schuld sei, immer wieder stärker leiden zu müssen, würde ich die „Helfer“ und die anderen, (Tat)beteiligten Bürger doch immer wieder so frech angreifen. Man wollte mich provozieren und mir platzte schon jetzt (einige Male) kurz der Kragen! Ich versprach, meine PeinigerInnen und die an der Tat beteiligten Ärzte und „Helfer“ auch weiterhin „respektlos“ anzugreifen und zu kritisieren, hätten sie aus dem allgemein akzeptierten „Experiment“ doch DIE Geiselnahme gemacht, die ich hier beschreibe. Ich erinnerte SIE an die Behandlung der letzten Jahre und wurde nun, ab 4°°, etwa 1 Stunde lang wach gehalten und später nur noch 2x kurz „ausgestellt“, erneut „bespielt“, wieder wach gesteuert und weiter provoziert und unter Druck gesetzt, bevor ich um 5:50 aufstand! Nun, zum Aufstehen, wurde ich damit provoziert, dass das „Graffiti“ eines langen Penis` mit der Aufforderung -- „world wide whack me“ --, das seit Kurzem auf der Fassade des Gebäudes der Staatsanwaltschaft prangt (vor dem ich täglich in den Bus zur Ambulanz steige) auf mich und meine Reaktion auf diese Tat ziele! Ich hörte, „du holst dir doch einen darauf `runter, wenn du uns provozierst und so dazu bringst, dich immer wieder dafür zu bestrafen“ … und wurde nun wütend und laut.
Meine Hamburger PeinigerInnen waren rückfällig geworden, hatten mich nachts stark gestört, meine Nacht um 4°° beendet, provozierten mich zum Aufstehen mit dem „Graffiti“ und ließen mich dann (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) spüren, dass ich diese / ihre„Aktion“ hier besser nicht erwähnen sollte, ginge es dabei doch um mich – „Wichser“ – und meine Reaktion auf eine Tat, die immer noch rund um die Welt unterstützt werden würde! Und mir nun auch heute Morgen angekündigt wurde, nur stärker leiden zu müssen, sollte ich die Aktivitäten / Taten HIER weiterhin festhalten und sie deshalb „angreifen“, ging ich in die Luft und beschimpfte meine PeinigerInnen und besonders die Ärzte und „Helfer“ ab 6°° wütend! … Ich warf der Bande die Frechheit vor, die sie hier (mir gegenüber) an den Tag legt und hielt den beteiligten „Helfern“ vor, aus dem Bauch heraus gehandelt zu haben, als sie sich dazu entschlossen hätten, mich dadurch zum Schweigen zu bringen, MICH immer wieder unter Druck zu setzen und für meine (nachvollziehbar wütende) Reaktion auf ihre Tat zu bestrafen! Ich wiederholte, dass die Mischung aus Provokation und den dann (immer) folgenden DROHUNGEN, mit der sie mich seit Jahren vor allem nachts „bearbeiten“, nichts anderes bedeute, als dass SIE nicht nur mit ihren Hypothesen und „Ideen“ über mich, sondern auch an der Rolle gescheitert seien, die SIE sich in diesem Experiment angemaßt hätten. …. WER angesichts DER MITTEL, über die er HIER verfügt, schon jahrelang Drohungen und Gewalt(taten) baut, um mich „klein zu kriegen“ , der hat sich in mir getäuscht und seine Fähigkeiten und seine Bereitschaft falsch eingeschätzt, angemessen und realistisch auf die (tatsächlich) Entwicklung seines einzigartigen Experiments zu reagieren. Also werfe ich meinen Peinigerinnen hier noch einmal vor, ihr Experiment dann zur Geiselnahme gemacht zu haben, als SIE ihr Opfer nur noch schikanierten, störten und quälten und es immer wieder provozierten, um es dann unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass es gegen DIESE Behandlung protestierte!
Meine Hamburger PeinigerInnen waren rückfällig geworden, hatten mich nachts stark gestört, meine Nacht um 4°° beendet, provozierten mich zum Aufstehen mit dem „Graffiti“ und ließen mich dann (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) spüren, dass ich diese / ihre„Aktion“ hier besser nicht erwähnen sollte, ginge es dabei doch um mich – „Wichser“ – und meine Reaktion auf eine Tat, die immer noch rund um die Welt unterstützt werden würde! Und mir nun auch heute Morgen angekündigt wurde, nur stärker leiden zu müssen, sollte ich die Aktivitäten / Taten HIER weiterhin festhalten und sie deshalb „angreifen“, ging ich in die Luft und beschimpfte meine PeinigerInnen und besonders die Ärzte und „Helfer“ ab 6°° wütend! … Ich warf der Bande die Frechheit vor, die sie hier (mir gegenüber) an den Tag legt und hielt den beteiligten „Helfern“ vor, aus dem Bauch heraus gehandelt zu haben, als sie sich dazu entschlossen hätten, mich dadurch zum Schweigen zu bringen, MICH immer wieder unter Druck zu setzen und für meine (nachvollziehbar wütende) Reaktion auf ihre Tat zu bestrafen! Ich wiederholte, dass die Mischung aus Provokation und den dann (immer) folgenden DROHUNGEN, mit der sie mich seit Jahren vor allem nachts „bearbeiten“, nichts anderes bedeute, als dass SIE nicht nur mit ihren Hypothesen und „Ideen“ über mich, sondern auch an der Rolle gescheitert seien, die SIE sich in diesem Experiment angemaßt hätten. …. WER angesichts DER MITTEL, über die er HIER verfügt, schon jahrelang Drohungen und Gewalt(taten) baut, um mich „klein zu kriegen“ , der hat sich in mir getäuscht und seine Fähigkeiten und seine Bereitschaft falsch eingeschätzt, angemessen und realistisch auf die (tatsächlich) Entwicklung seines einzigartigen Experiments zu reagieren. Also werfe ich meinen Peinigerinnen hier noch einmal vor, ihr Experiment dann zur Geiselnahme gemacht zu haben, als SIE ihr Opfer nur noch schikanierten, störten und quälten und es immer wieder provozierten, um es dann unter Druck zu setzen und dafür zu bestrafen, dass es gegen DIESE Behandlung protestierte!
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 6. November 2013
Auch gestern wurde ich in der Ambulanz „geärgert“ und provoziert!
abude, 11:23h
Auch gestern Morgen ließ man mich nach der Substitution im Warteraum „ferngesteuert“ ein - dösen, UM mich dann „wecken“ zu lassen. Geschah das morgens noch durch einen Mitarbeiter, besorgte es abends ein anderer Patient! … Morgens sprach mich eine Patientin an und begann dann damit, so stark zu flüstern, dass ich nichts verstand (werde ich doch schwerhörig „gesteuert“, weil ich nicht „hören“ will und mich nicht so verhalte, wie es die „Macher“ des Experiments von mir erwarten). Und als ich die Ambulanz verließ, wünschte mir ein Patient so betont (schadenfroh) einen „schönen“ Tag / Abend, dass klar wurde, dass auch ER weiß, wie mies ich immer noch (besonders abends und nachts) behandelt werde (um mich z.B. dazu zu bringen, aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden). Auch wenn diese Mobbing – Szenen nicht vordergründig kränkend waren, werden sie von anderen, für das „Experiment“ an mir Verantwortlichen zum Anlass genommen, mich später (abends und nachts) damit zu beschäftigen, dass alle Kontakte, die ich in der Ambulanz habe, organisiert und „Spielmaterial“ dafür seien, mich später mit meiner „Situation“ als substituierter Patient zu provozieren! Schon in den letzten Monaten hatte ich gehört, dass mich die anderen PatientInnen jetzt von sich aus nerven und „ärgern“ würden: „Du hast auch sie gegen dich hoch gebracht!“ … Also stellte ich gegenüber den Stimmen meiner eigentlichen Hamburger PeinigerInnen fest, dass der schadenfrohe „Abschiedsgruß“ des Patienten „echt“ gewesen sei und fragte sie, ob die anderen PatientInnen schon zu echten Komplizen der Ambulanz - Ärzte und Mitarbeiter geworden seien, wenn es darum ginge, sich von mir und dem Problem zu befreien, zu dem ich / das „Experiment“ dort geworden sei?
Ich fragte die „Macher“ des Experiments, wie viel Frust oder Empörung mittlerweile dabei sei, wenn mich die anderen PatientInnen immer wieder mobben würden (greife ich die Ärzte, die ihren Einfluss auf die Patienten schon jahrelang für die Tat an mir missbraucht haben, doch hier immer wieder bewusst „respektlos“ an)? Ich fragte, WER nach Ansicht der anderen PatientInnen wohl „Schuld“ sei, sollte das „Experiment“ doch irgendwann beendet und dann verantwortet werden müssen, was in der Ambulanz getan wurde, um mich „los zu werden“? (Denn dann könnte es „Ärger“ und Unruhe rund um die Diamorphin - Substitution geben!) … Und als mich die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen daraufhin fragten, wann mich das Mobbing dazu bringen würde, in der Ambulanz „auszurasten“ und damit den Anlass zu liefern, aus Substitution und Ambulanz zu fliegen, wiederholte ich, dass ich in den Szenen bislang ruhig geblieben sei und erst dann wütend reagiert hätte, wenn SIE mich später (abends und nachts) mit diesen Mobbing - Szenen beschäftigt und provoziert hätten! Doch ich fügte hinzu, dass man mich in diesen „Szenen“ wohl nur „ferngesteuert“ anstoßen müsse, um mich schon in der Ambulanz dazu zu bringen, „auszurasten“ (sitzt meine Wut über das jahrelange Mobbing doch tief)! ... Also werde ich nicht schweigen, solange mich Ärzte von ihren Patienten aus der Behandlung mobben lassen wollen! Statt endlich (!) verantwortlich auf das verkehrte Bild von mir und meiner Reaktion auf das Experiment UND das endlose Mobbing zu reagieren (und Experiment und Mobbing zu beenden), lassen sie mich weiter unter der Technik und Tat leben! …. Doch auch die Patienten sollte sich endlich Gedanken darüber machen, ob es richtig ist, dass SIE einen anderen Drogenabhängigen aus der Substitution mobben. Sie sollten darüber nachdenken, dass ein Drogenabhängiger (wie sie) so lange und so mies behandelt wird, wie es mit mir geschieht und daran denken, dass ich schon seit Jahren wiederhole, dass ich NICHT zu DEM „gemacht“ werden kann, zu dem ich durch das Experiment „werden“ sollte (weil ich das dazu Nötige gar nicht mitbringe)! Die PatientInnen der Ambulanz sollten ernst nehmen, was hier geschieht und nicht mehr „amüsiert“ oder gleichgültig und kritiklos an DER Tat teilnehmen, die ich seit 2005 täglich in einem meiner Weblogs beschreibe!
Ich fragte die „Macher“ des Experiments, wie viel Frust oder Empörung mittlerweile dabei sei, wenn mich die anderen PatientInnen immer wieder mobben würden (greife ich die Ärzte, die ihren Einfluss auf die Patienten schon jahrelang für die Tat an mir missbraucht haben, doch hier immer wieder bewusst „respektlos“ an)? Ich fragte, WER nach Ansicht der anderen PatientInnen wohl „Schuld“ sei, sollte das „Experiment“ doch irgendwann beendet und dann verantwortet werden müssen, was in der Ambulanz getan wurde, um mich „los zu werden“? (Denn dann könnte es „Ärger“ und Unruhe rund um die Diamorphin - Substitution geben!) … Und als mich die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen daraufhin fragten, wann mich das Mobbing dazu bringen würde, in der Ambulanz „auszurasten“ und damit den Anlass zu liefern, aus Substitution und Ambulanz zu fliegen, wiederholte ich, dass ich in den Szenen bislang ruhig geblieben sei und erst dann wütend reagiert hätte, wenn SIE mich später (abends und nachts) mit diesen Mobbing - Szenen beschäftigt und provoziert hätten! Doch ich fügte hinzu, dass man mich in diesen „Szenen“ wohl nur „ferngesteuert“ anstoßen müsse, um mich schon in der Ambulanz dazu zu bringen, „auszurasten“ (sitzt meine Wut über das jahrelange Mobbing doch tief)! ... Also werde ich nicht schweigen, solange mich Ärzte von ihren Patienten aus der Behandlung mobben lassen wollen! Statt endlich (!) verantwortlich auf das verkehrte Bild von mir und meiner Reaktion auf das Experiment UND das endlose Mobbing zu reagieren (und Experiment und Mobbing zu beenden), lassen sie mich weiter unter der Technik und Tat leben! …. Doch auch die Patienten sollte sich endlich Gedanken darüber machen, ob es richtig ist, dass SIE einen anderen Drogenabhängigen aus der Substitution mobben. Sie sollten darüber nachdenken, dass ein Drogenabhängiger (wie sie) so lange und so mies behandelt wird, wie es mit mir geschieht und daran denken, dass ich schon seit Jahren wiederhole, dass ich NICHT zu DEM „gemacht“ werden kann, zu dem ich durch das Experiment „werden“ sollte (weil ich das dazu Nötige gar nicht mitbringe)! Die PatientInnen der Ambulanz sollten ernst nehmen, was hier geschieht und nicht mehr „amüsiert“ oder gleichgültig und kritiklos an DER Tat teilnehmen, die ich seit 2005 täglich in einem meiner Weblogs beschreibe!
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories