Dienstag, 29. Oktober 2013
Auch gestern wurde mir noch gedroht!
Ich war ab 4:30 auf den Beinen und hatte eine erste Version des Tagebucheintrags schon um 6:30 beendet, als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens ankündigten, angesichts meiner Kritik und Angriffe nur übler „bearbeitet“ zu werden mehr leiden zu müssen! Auch vormittags wurde mir gedroht. Doch da ich weder (organisiert) „geärgert“, noch beim Posten des Eintrags gestört und schikaniert wurde, ging es mir relativ gut. Auch nachmittags wurde ich kaum gestört. Aber als ich eine DVD sah, in der es um eine Menschenjagd ging, warf ich meinen Hamburger Peinigerinnen (wütend und laut) die „Jagd“ vor, die ich nun schon 17 Jahre lang immer wieder und besonders dann erlebt habe, wenn mir von meiner „Umgebung“ – also überall, wo ich mich in der Stadt aufhielt – gezeigt wurde, dass man die Tat an mir auch DORT noch unterstützt, obwohl seit Jahren klar ist, dass sich die „Ideen“ und Theorien über mich nicht bewahrheiten ließen, die mit dem „Experiment“ verbundenen waren. … Also wiederholte ich auch gegen Abend noch einmal (und jetzt ruhig), was ich HIER immer wieder zu dem Druck, den andauernden Stör- und den immer wiederkehrenden Straf- Aktionen gesagt habe, auf die sich meine Behandlung / das „Experiment“ seit Jahren beschränkt … und war dann froh, abends erst einmal NICHT so müde und so regelmäßig dösend gesteuert zu werden, wie es gerade in der letzten Woche wieder Regel war!
Doch als ich ab 22:15 dann doch wieder so häufig und abrupt „ausgestellt“ wurde, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde, und ich mich provoziert fühlte (und fühlen sollte) und dann auch nachts schon bis 3°° schon 2 oder 3x „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert worden war und nun, ab 3°°, schon wieder lange wach gehalten und durch das übliche „Blubbern“ oder „Klopfen“ rund um Magen und Darm und die „bohrenden“ Druckstellen in der Hüfte genervt wurde, befürchtete ich, dass meine Nacht JETZT beendet werden würde. …. Also wollte ich den Stimmen meiner PeinigerInnen gern „glauben“, als DIE mir wenig später ankündigten, bald weiter schlafen zu dürfen und reagierte um so genervter und wütender, als mir dieselben Stimmen unmittelbar im Anschluss daran schon wieder damit DROHTEN, mich NICHT mehr schlafen zu lassen und mich weiter zu piesacken, zu provozieren und unter Druck zu setzen. Doch selbst wenn ich dann (etwa 20 – 30 Minuten später) doch wieder schlafen durfte, ließ man mich schon bald so intensiv einen der künstlichen „Träume“ durchleben und „weckte“ mich dann, dass ich den Eindruck hatte, auch in dieser „ausgestellten“ und „bespielten“ Schlafphase keine Ruhe bekommen zu haben. Und da man mich auch für den Rest der Nacht so intensiv „träumen“ ließ und dann immer wieder kurz „weckte“, reagierte ich genervt, als sich die Stimmen meiner Peinigerinnen auch heute Morgen so widersprüchlich über meine weitere Behandlung äußerten, wie sie es nachts getan hatten (und wie es in den letzten Jahren immer wieder geschehen ist)! Also frage ich mich und ALLE, die den nötigen Abstand zu dieser Tat haben: Was erwarten meine bürgerlichen PeinigerInnen von ihrem Opfer, wenn sie es so widersprüchlich und mies behandeln, wie ich es auch jetzt wieder geschehen ist?

... link (0 Kommentare)   ... comment


Montag, 28. Oktober 2013
Die Hamburger Bande „spielt“ weiter mir ...
Eintrag vom Wochenende, 26. und 27.10.13: … und benutzte die Bewohner der Unterkunft, die PatientInnen der Ambulanz und „Fahrgäste“ im Bus dazu, mir zu zeigen, dass meine „Umgebung“ immer wieder dazu benutzt wird, mich meine Isolation und die Akzeptanz und Unterstützung spüren zu lassen, die die endlose (Gewalt)Tat an mir immer noch erfährt. Und als ich dann auch abends und nachts stark gestört und abends so regelmäßig dösend gesteuert und „ausgestellt“ wurde, dass mir der Abend jeweils gestohlen wurde, und ich dann auch nachts laufend „bespielt“, dann wach gesteuert und mehr oder weniger ausgiebig, intensiv und wie üblich körperlich schikaniert und dazu von den Stimmen meiner PeinigerInnen damit unter Druck gesetzt wurde, dass man mich noch einmal dafür bestrafen und mir „etwas nehmen“ würde, schließlich gegen diese Behandlung zu protestieren, wurde ich laut, nachdem man mich heute um 4:30 durch einen ihrer künstlichen, „spastischen“ Krämpfe aus dem Bett geworfen hatte! Schon ab ab 3:20 hatten mich meine PeinigerInnen durchgehend „bearbeitet“. Sie hatten mir auch jetzt schon gedroht, mich nur übler zu behandeln, sollte ich sie auch heute HIER kritisieren und „angreifen“. Also kündige ich ihnen jetzt noch einmal an, ihre Aktivitäten auch weiterhin hier festzuhalten, um mich später angemessen gegen die endlose, miese Behandlung wehren zu können, die SIE mir bescheren… Schon gestern hatten ihre Stimmen eingeräumt, dass nie geplant worden sei (und ausdrücklich vermieden werden sollte), mich so mies zu behandeln, wie es schon wieder zu lange (ausschließlich) geschehen sei. Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen auch heute Morgen schließlich darin recht gaben, dass ICH SIE nur dadurch bremsen könne, dass ich dazu bereit sei, weiter und immer wieder stärker zu leiden, kündigte ich ihnen noch einmal an, NICHT darauf zu verzichten, dass diese Tat schließlich verantwortlich in den Medien zum Thema gemacht wird, damit diese Tat und Täter DIE Antwort bekommen, die SIE verdienen.
Und da die PatientInnen der Ambulanz und meine Mitbewohner der Unterkunft noch einmal eine Rolle dafür übernommen haben, mich meine Isolation spüren zu lassen und dadurch unter DRUCK zu setzen, dass ALLE (in meiner Umgebung) weiter mit mir „spielen“, mich mobben, „verarschen“ und mir Druck machen, um mich dazu zu bringen, (erst) aus der Substitution und dann überall DORT zu verschwinden, wo die Tat an mir zum Problem wurde, fordere ich SIE hier auf, sich selbstständig Gedanken darüber zu machen, was HIER mit einem von ihnen getrieben wird. … Mein Wochenende hatte damit begonnen, dass meine PeinigerInnen am Sonnabendmorgen so mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik in meinem Magen / Darm „herum – gemacht“ hatten, dass ich mich elend gefühlt hatte. SIE hatten offenbar gehofft, dass die Szenen und Aktivitäten, die sie tagsüber (für mich) organisieren würden, dafür sorgen würden, dass ich mich ähnlich „elend“ und schlecht fühlen sollte, wie nach ihrer „Arbeit“ in meinem Magen und Darm. …. Schon am Sonnabendvormittag hatten sie dafür gesorgt, dass ich „Ärger“ im Bus bekommen hatte. Doch da mir zu dem inszenierten „ Ärger“ mit einem anderen Fahrgast keine (Angst)Gefühle und Reaktionen „eingegeben“ worden waren, hatte das Ergebnis den „Machern“ des Experiments (und dieser Szenen) nicht gefallen (denn die Unverschämtheit des „Fahrgasts“ hatte mich einfach wütend gemacht). … Also stellten SIE sich ab jetzt darauf ein und steuerten mir zu einigen kleinen (ebenso organisierten) Szenen, die ich nachmittags und abends mit Bewohnern der Unterkunft erlebte, die „erschrockenen“ Reaktionen ein, die SIE sich schon seit Jahren von mir (von ihrem Versuchsgegenstand) wünschen. … Also kritisierte ich die „Macher“ des „Experiments“ schon am Sonnabend dafür, meine Mitbewohner und die PatientInnen der Ambulanz so sehr mit dem „Bild“ von mir und meiner „eigentlichen“ Persönlichkeit in deren Einstellung, Gefühlen und (Vor)Urteilen bedient zu haben, dass DIE sich bereitwillig zu eigen gemacht hätten, was IHNEN (von ihren Helfern!) über mich „verkauft“ worden sei!
Also kritisierte ich die Ärzte und „Helfer“ der Ambulanz und von „Fördern und Wohnen“ schon am Sonnabend dafür, die Abhängigkeit, in der sich ihre PatientInnen und Bewohner / Klienten von ihnen befänden, schon seit Jahren dafür zu missbrauchen, SIE zu willigen Werkzeugen dafür zu machen, mich zu mobben, zu provozieren, mit mir zu „spielen und mich unter Druck zu setzen, weil SIE (die Helfer) sich dadurch von mir und der Tat an mir zu „befreien“ wollen. Doch meine Kritik und Vorwürfe wurden auch dieses Mal dadurch beantwortet, mir mehr Druck zu machen, mich abends und nachts besonders stark zu stören und dafür zu sorgen, dass ich mich auch am Sonntag (plötzlich) in „Szenen“ befand, durch die mir DRUCK gemacht werden sollte. … Doch ich blieb auch dann ruhig, als ich mich beim Verlassen der Ambulanz im Treppenhaus des Gebäudes durch ein Spalier von wartenden (Methadon)Substituierten quetschen musste, die sich bewusst breit machten und mir durch Gesten, Körpersprache und Haltung sagten, dass sie mich für den eigentlich schwulen, ängstlichen Wichser halten würden, als der ich ihnen von den Ärzten / „Helfern“ verkauft worden sei und den AUCH SIE nun endlich „los werden“ wollten! ... Und als ich es dann auch im Bus noch mit einer Szene (mit jungen, männlichen Fahrgästen) zu tun bekam, und ich auch jetzt ruhig reagierte, obwohl mir dazu kurz und leicht „Angst“ eingesteuert wurde, wiederholte ich gegenüber den „Machern“ des Experiments, dass ich mich auch deshalb nicht einschüchtern ließe, weil ich mich zu recht gegen eine Tat wehre, die entweder unrealistische oder unberechtigte „Ziele“ verfolgt (denen ich nicht nachkommen kann, weil es dabei so gründlich um meine Persönlichkeit geht oder denen nicht nachkommen will, wenn es darum geht, wo und mit welchem Mittel ich substituiert werde)! Also wiederholte ich jetzt noch einmal, dass sich die PatientInnen und meine Mitbewohner endlich selbständig darüber Gedanken machen sollten, welche Rolle SIE in dieser einzigartigen (Gewalt)Tat übernehmen, wenn sie ihre Ärzte / „Helfer“ darin unterstützen, mich „los zu werden“ und zum Schweigen zu bringen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 26. Oktober 2013
DIESE Bande wird NIE aufhören …
…, mich fremdgesteuert leben zu lassen und zu schikanieren, um mich den Zielen ihres "Experiments" und den (tatsächlich unrealistischen) Vorstelllungen von mir anzupassen, die damit verbunden waren. Sie muss von Leuten ausgebremst werden, die den nötigen Abstand zu ihnen und der (reinen (Gewalt)Tat haben, die ich hier seit Jahren beschreibe:
Auch in der letzten Nacht wurde ich ununterbrochen beschäftigt, mit Hilfe der (unkontrolliert) an mir „ausprobierten“ Technik „bespielt“ und beschäftigt. Zwischen 24°° und 3:45 hatte ich sogar den Eindruck, keine (Sekunde) Ruhe zu bekommen. Entweder wurde mein Kopf mit „Geschichten“ und Bildern „bespielt“ und beschäftigt oder die Stimmen meiner PeinigerInnen nervten und provozierten mich mit meiner „Situation“! Bis 3:45 wurde ich von einem endlosen, „eingespielten“ Schwall von Geschichten, Provokationen und Drohungen durch die Nacht „geschleift“ und nun (ab 3:45) sorgten die „Macher“ meines Lebens dafür, dass ich 20 – 30 Minuten „bei mir“ war , um mich damit unter Druck zu setzen und mich (in immer neuen Varianten) damit einzuschüchtern, dass SIE so perfekt und vollständig über mich und meine Umgebung verfügen, dass sie mir auch weiterhin alle möglichen Probleme machen können. Mir wurde angekündigt, wie in der letzten Woche mit mir zu „spielen“ und mir etwas zu nehmen: „Aber dieses Mal kommst du nicht so billig davon, wie am letzten Dienstag in den Bücherhallen!“ … Doch als ich schon jetzt (nachts) dabei blieb, mich auch weiterhin nicht schweigend missbrauchen und von einer Bande von Bürgern, „Helfern“ / Geiselnehmern dafür bestrafen und „disziplinieren“ zu lassen, dass ich es WAGE, dieses Tagebuch zu führen und meine PeinigerInnen immer wieder wegen ihrer grandiosen Gewalt- und Straftat an mir anzugreifen, begann die Bande damit, mir mit den schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite „einzusteuern“, auf der ich lag und kündigte mir an, mich ab jetzt immer wieder und so lange auf diese Weise unter Druck zu setzen und mir so lange wöchentlich etwas zu „nehmen“, bis ich schweigen und „kuschen“ würde. (Wer nicht glaubt, was ich hier sage, sollte sich selbst damit beschäftigen, was schon seit JAHREN ganz öffentlich in Hamburg mit mir getrieben wird!)
Ich wurde nur wütender, als ich (nachts) unter Druck gesetzt wurde und versprach meinen PeinigerInnen, ihre Tat auch weiterhin hier festzuhalten und SIE immer wieder dafür zu kritisieren und anzugreifen, einen Menschen so zu behandeln, damit ENDLICH wahrgenommen wird, was geschieht, wenn sich Bürger und Helfer immer tiefer in eine reine Gewalttat verstricken, die schon seit Jahren gescheitert ist: Sie setzen ihr ihr Opfer unter Druck, bestrafen es für seine Reaktion und lassen es weiter und immer wieder stärker (!) leiden, um sich vor ihm und den Folgen ihrer Tat zu „schützen“. … Ich war überrascht, als mich die Stimmen der Bande nun (um 4:45) plötzlich beschwichtigten und einräumten, dass sie es nur einmal mehr versucht hätten, mich unter Druck zu setzen und zum Schweigen zu bringen und damit gescheitert seien. Ich hörte, dass ich nicht damit rechnen müsse, immer wieder dafür bestraft zu werden, gegen meine Behandlung zu protestieren und durfte wenig später (zum ersten Mal in dieser Nacht) schlafen, wurde in den nächsten (knapp) 2 Stunden aber so behandelt,. „bespielt“ und dann jeweils (kurz) wach gesteuert und ein wenig schikaniert, es in den Nächten der letzten Monate Regel war. Auch JETZT (zwischen 4:45 und 6:45) war ich immer wieder (noch 4 oder 5x) wach und stand dann, um kurz vor 7°° auf. Und als mir auch jetzt sofort mit Straf - Aktionen gedroht wurde, war mir klar, dass ich HIER immer wieder an „die Leute“ / diese Gesellschaft appellieren muss, sich auch deshalb mit dieser Tat zu beschäftigen und sie zu beenden, damit SIE nicht noch stärker mitschuldig werden.

... link (0 Kommentare)   ... comment