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Freitag, 25. Oktober 2013
Auch heute wurde mir nachts damit gedroht …
abude, 12:18h
…, den „Machern“ meines Lebens HIER NICHT vorzuwerfen, mich stur weiter leiden zu lassen, obwohl die Ziele ihres „Experiments“ mit mir nicht wahr gemacht werden könnte (und DAS geklärt sei) und dadurch zu Geiselnehmern geworden zu sein: „Denn DANN lassen wir dich nur stärker leiden!“ …. Doch da es gerade diese Drohungen und die andauernde bewusst provozierende, nur störende und schikanierende Behandlung ist (die ich auch gestern Abend und in der letzten Nacht ertragen musste), die mich immer wieder dazu bringt, den „Machern“ des „Experiments“ vorzuwerfen, mich wie eine Geisel zu behandeln (also „schlicht“ kriminell geworden zu sein), konnte ich gar nicht anders, als DAS auch heute zu tun. Die beteiligten Bürger und „Helfer“ weigern sich immer noch, realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments und dessen Entwicklung zu einer Geiselnahme zu reagieren und lassen Außenstehenden / dieser Gesellschaft – denke ich – dadurch keine andere Möglichkeit, als ihnen schließlich eine „bloße“ Straftat vorzuwerfen. (Vielleicht weigert sich diese Gesellschaft NUN aus diesem Grund, sich mit dem „Experiment“ an mir zu befassen?)
Heute Morgen reagierte ich auch deshalb so genervt auf die erneute Drohung, weil mich meine PeinigerInnen gestern lange in Ruhe gelassen hatten. Morgens, mittags und nachmittags hatten sie mich nicht schikaniert und gestört. Obwohl mir ihre Stimmen noch morgens angekündigt hatten, das Posten des gestrigen Tagebucheintrags erst einmal zu verhindern, geschah DAS nicht. ... Mittags / nachmittags wurde ich nicht (wie üblich) müde und immer wieder dösend gesteuert. Es war nicht nötig, mich hinzulegen, um nachmittags wach sein zu dürfen. Also reagierte ich genervt, als ich abends doch wieder „mit Müdigkeit geschlagen“ und schon ab 20:30 laufend dösend gesteuert wurde! Ich konnte dem TV nicht folgen, und als mir die „Macher“ meines Lebens dann auch noch zeigten, dass sie mein Notebook und den TV Stick (über den ich fernsehe) voll im Griff haben und stören können, wann und wie sie wollen und meine „Aktionen“ auf Notebook und TV Stick eine Weile verhinderten (obwohl ich keinen Internetanschluss mehr habe), war ich sprachlos und konnte IHNEN dann nur zu Gute halten, dass SIE es gestern bei einer kurzen Demonstration ihrer Möglichkeiten beließen. Doch als ich auch im Anschluss an dieses „Intermezzo“ todmüde und nun so geschickt und unauffällig dösend gesteuert wurde, dass mir später nicht klar war, wie lange man mich zuvor „ausgestellt“ hatte, rechnete ich damit, dass man mich auch nachts stören und provozieren würde. Und als ich nachts schon wieder häufiger „bespielt“ und wach gesteuert wurde, als in der Nacht zuvor und in den wachen Phasen (zum Teil) durch die „bohrenden“ Druckstellen auf Hüften, Beinen und Knien gepiesackt und immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund/Rachen wach gesteuert und mir gegen Morgen dann auch angekündigt wurde, nur stärker gestört zu werden und nur mehr leiden zu müssen, sollte ich meine bürgerlichen Peinigerinnen HIER wieder „angreifen“, wusste ich, dass ich diese Tagebuch auch weiterhin führen und HIER immer wieder an Außenstehende appellieren werde, den gewalttätigen „Spuk“ zu beenden, den ich hier tagtäglich beschreibe!
Heute Morgen reagierte ich auch deshalb so genervt auf die erneute Drohung, weil mich meine PeinigerInnen gestern lange in Ruhe gelassen hatten. Morgens, mittags und nachmittags hatten sie mich nicht schikaniert und gestört. Obwohl mir ihre Stimmen noch morgens angekündigt hatten, das Posten des gestrigen Tagebucheintrags erst einmal zu verhindern, geschah DAS nicht. ... Mittags / nachmittags wurde ich nicht (wie üblich) müde und immer wieder dösend gesteuert. Es war nicht nötig, mich hinzulegen, um nachmittags wach sein zu dürfen. Also reagierte ich genervt, als ich abends doch wieder „mit Müdigkeit geschlagen“ und schon ab 20:30 laufend dösend gesteuert wurde! Ich konnte dem TV nicht folgen, und als mir die „Macher“ meines Lebens dann auch noch zeigten, dass sie mein Notebook und den TV Stick (über den ich fernsehe) voll im Griff haben und stören können, wann und wie sie wollen und meine „Aktionen“ auf Notebook und TV Stick eine Weile verhinderten (obwohl ich keinen Internetanschluss mehr habe), war ich sprachlos und konnte IHNEN dann nur zu Gute halten, dass SIE es gestern bei einer kurzen Demonstration ihrer Möglichkeiten beließen. Doch als ich auch im Anschluss an dieses „Intermezzo“ todmüde und nun so geschickt und unauffällig dösend gesteuert wurde, dass mir später nicht klar war, wie lange man mich zuvor „ausgestellt“ hatte, rechnete ich damit, dass man mich auch nachts stören und provozieren würde. Und als ich nachts schon wieder häufiger „bespielt“ und wach gesteuert wurde, als in der Nacht zuvor und in den wachen Phasen (zum Teil) durch die „bohrenden“ Druckstellen auf Hüften, Beinen und Knien gepiesackt und immer wieder mit einem völlig ausgetrockneten Mund/Rachen wach gesteuert und mir gegen Morgen dann auch angekündigt wurde, nur stärker gestört zu werden und nur mehr leiden zu müssen, sollte ich meine bürgerlichen Peinigerinnen HIER wieder „angreifen“, wusste ich, dass ich diese Tagebuch auch weiterhin führen und HIER immer wieder an Außenstehende appellieren werde, den gewalttätigen „Spuk“ zu beenden, den ich hier tagtäglich beschreibe!
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Donnerstag, 24. Oktober 2013
Das wird eine Strafanzeige:
abude, 12:24h
Auch gestern benutzten die Ärzte und Mitarbeiter der Drogenambulanz Altona Patienten dazu, mir „Geschichten“ auftischen zu lassen, um mich später, abends und nachts, (von anderen, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligten) mit diesen Mobbing - Szenen beschäftigen und vor allem nachts, zwischen 2:30 und 3°° so mit meiner „Situation“ in der Ambulanz provozieren und aus dem Bett holen zu lassen. … Denn abends und nachts wurde ich (ausgiebig) damit konfrontiert, in der Ambulanz immer nur „verarscht“ worden sein. Ich hörte, dass sich die anderen substituierten Patienten mir gegenüber nur so verhalten hätten, wie es von Ärzten und Mitarbeitern gewünscht worden sei und mir wurde (noch einmal) geraten, aus der Substitution zu verschwinden: „Denn sonst wirst du nie frei von Technik, Tat und Mobbing leben!“ Doch hatten mich meine (eigentlichen) PeinigerInnen abends noch vergleichsweise zurückhaltend mit den Szenen aus der Ambulanz beschäftigt und mich schon ab 20:30 so regelmäßig ein - dösen lassen und völlig „ausgestellt“, dass sie mir den Abend weitgehend gestohlen hatten, hatten sie mich nachts nicht nur mit den Mobbing – Szenen aus der Ambulanz, sondern auch dadurch hoch bringen wollen, mich stark (körperlich) zu schikanieren. Zwischen 2:30 und 3°° nachts hatten sie mich anfangs dadurch wach gehalten, dass sie es so unruhig – schnell und heftig in der linken Hälfte der Brust (rund um das Herz) klopfen und (schon) hämmern ließen (und mich damit beschäftigt, dass ein Mensch mit Herzproblemen angesichts dieser Behandlung eine Panikattacke bekommen würde), dass ich ihnen schließlich Sadismus vorgeworfen und dann auch wütend auf ihre Provokationen mit dem „Thema Ambulanz“ reagiert hatte (obwohl ich mich weigere, nachts auf die Stimmen meiner PeinigerInnen einzugehen, weil ich dann schlafen und keine sinnlosen Debatten führen will).
Doch als sie mich nicht in Ruhe ließen und mich wenig später mit den punktförmigen, schmerzhaften Druckstellen in der Seite traktierten, auf der ich lag und dazu brachten, mich umzudrehen und Mund und Rachen auch jetzt (zum Teil) völlig ausgetrocknet waren und meine Füße entweder eiskalt oder (völlig) aufgeheizt „gesteuert“ wurden, wiederholte ich, dass ich mich durch diese Art von GEWALT (Mobbing und den nächtlichen Provokationen mit diesen Szenen) schon deshalb NICHT dazu bringen ließe, aus der Substitution zu verschwinden, weil ich meinen PeinigerInnen, den Ärzten und ihren (Patienten)Werkzeugen KEIN Beispiel dafür geben wolle, sich mit Gewalt von mir und dem „Experiment“ an mir zu „befreien“. … Doch als ich stur weiter schikaniert und damit provoziert wurde, dann Spielball von „Helfern“ / Ärzten und ihren Patienten und Klienten zu bleiben, wiederholte ich, dass mich das andauernde Mobbing und seine nächtlichen Folgen schließlich dazu bringen würde, die Ärzte und Mitarbeiter der Drogenambulanz Altona anzuzeigen (sobald ich wieder an dt. Recht kommen sollte)! Und als ich nun darauf angesprochen wurde, immer wieder so heftig in den „Gesprächen“ mit den Stimmen meiner PeinigerInnen über die Ärzte / „Helfer“ aus der Ambulanz hergezogen zu sein, wiederholte ich, dass SIE mich nun schon 12 Jahre lang jahrelang „ärgern“ und mobben ließen. Schon abends hatte ich daran erinnert, dass es die Fachleute aus der Ambulanz seien, die Hamburg und ALLER WELT schon dadurch sagen würden, dass es „richtig“ sei, mich weiter unter der an mir „ausprobierten“ Technik und einer Tat leben zu lassen, durch die mir immer stärker geschadet wird, weil SIE „Fachleute“ seien (wenn es um Substitution und Persönlichkeit / Persönlichkeitsstörungen ginge, sei doch nicht nur die „Chefin“ der Ambulanz eine Fachärztin für Psychiatrie)!
Schon dadurch, dass sich diese Ärzte immer noch versuchen, mich mit GEWALT dazu zu bringen, mich ihren Wünschen anzupassen, geben sie ALLEN (anderen) ein Beispiel und „Grund“, sich NICHT von dieser Tat zu distanzieren! … Und als mir die Stimmen daraufhin (nachts!) ankündigten, mir angesichts der Kritik noch einmal „etwas“ / Geld zu „nehmen“ und das Posten dieses Eintrags zu stören (und erst einmal zu verhindern) und mich auch weiterhin für solche Reaktionen zu bestrafen, „versprach“ ich (noch einmal), NICHT zu schweigen, solange ich so behandelt und missbraucht werde, wie ich es schon seit Jan. 2005 täglich in einem meiner Weblogs beschreibe. Doch als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auch jetzt noch drohten, bemühte ich mich, nicht mehr auf die (maßlose) Frechheit einzugehen, die hinter diesen „Auftritten“ steht …, durfte ab etwa 3°° wieder schlafen, wurde irgendwann mit einem weiteren, künstlichen Traum „bespielt“ , aus dem „Traum“ heraus wach gesteuert und war überrascht, als ich auf die Uhr sah und feststellte, dass es (schon) 4:45 war. Auch jetzt wurde ich kurz wach gehalten, wieder in den Schlaf gesteuert und 1 Stunde später erneut „bespielt“ und wach gesteuert. Ich stand auf und war nicht überrascht, als sich die Stimmen meiner PeinigerInnen JETZT „einsichtig“ zeigten und mir ein Ende der miesen Behandlung in Aussicht stellten, haben sie mich doch morgens doch immer wieder durch solche „Einsichtsbekundungen“ beschwichtigen wollen, um mich schon vormittags weiter zu schikanieren und zu provozieren, als hätte es diese „Einsichten“ NIE gegeben. ... Doch natürlich macht mich diese widersprüchliche Behandlung nur noch wütender.
Doch als sie mich nicht in Ruhe ließen und mich wenig später mit den punktförmigen, schmerzhaften Druckstellen in der Seite traktierten, auf der ich lag und dazu brachten, mich umzudrehen und Mund und Rachen auch jetzt (zum Teil) völlig ausgetrocknet waren und meine Füße entweder eiskalt oder (völlig) aufgeheizt „gesteuert“ wurden, wiederholte ich, dass ich mich durch diese Art von GEWALT (Mobbing und den nächtlichen Provokationen mit diesen Szenen) schon deshalb NICHT dazu bringen ließe, aus der Substitution zu verschwinden, weil ich meinen PeinigerInnen, den Ärzten und ihren (Patienten)Werkzeugen KEIN Beispiel dafür geben wolle, sich mit Gewalt von mir und dem „Experiment“ an mir zu „befreien“. … Doch als ich stur weiter schikaniert und damit provoziert wurde, dann Spielball von „Helfern“ / Ärzten und ihren Patienten und Klienten zu bleiben, wiederholte ich, dass mich das andauernde Mobbing und seine nächtlichen Folgen schließlich dazu bringen würde, die Ärzte und Mitarbeiter der Drogenambulanz Altona anzuzeigen (sobald ich wieder an dt. Recht kommen sollte)! Und als ich nun darauf angesprochen wurde, immer wieder so heftig in den „Gesprächen“ mit den Stimmen meiner PeinigerInnen über die Ärzte / „Helfer“ aus der Ambulanz hergezogen zu sein, wiederholte ich, dass SIE mich nun schon 12 Jahre lang jahrelang „ärgern“ und mobben ließen. Schon abends hatte ich daran erinnert, dass es die Fachleute aus der Ambulanz seien, die Hamburg und ALLER WELT schon dadurch sagen würden, dass es „richtig“ sei, mich weiter unter der an mir „ausprobierten“ Technik und einer Tat leben zu lassen, durch die mir immer stärker geschadet wird, weil SIE „Fachleute“ seien (wenn es um Substitution und Persönlichkeit / Persönlichkeitsstörungen ginge, sei doch nicht nur die „Chefin“ der Ambulanz eine Fachärztin für Psychiatrie)!
Schon dadurch, dass sich diese Ärzte immer noch versuchen, mich mit GEWALT dazu zu bringen, mich ihren Wünschen anzupassen, geben sie ALLEN (anderen) ein Beispiel und „Grund“, sich NICHT von dieser Tat zu distanzieren! … Und als mir die Stimmen daraufhin (nachts!) ankündigten, mir angesichts der Kritik noch einmal „etwas“ / Geld zu „nehmen“ und das Posten dieses Eintrags zu stören (und erst einmal zu verhindern) und mich auch weiterhin für solche Reaktionen zu bestrafen, „versprach“ ich (noch einmal), NICHT zu schweigen, solange ich so behandelt und missbraucht werde, wie ich es schon seit Jan. 2005 täglich in einem meiner Weblogs beschreibe. Doch als mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auch jetzt noch drohten, bemühte ich mich, nicht mehr auf die (maßlose) Frechheit einzugehen, die hinter diesen „Auftritten“ steht …, durfte ab etwa 3°° wieder schlafen, wurde irgendwann mit einem weiteren, künstlichen Traum „bespielt“ , aus dem „Traum“ heraus wach gesteuert und war überrascht, als ich auf die Uhr sah und feststellte, dass es (schon) 4:45 war. Auch jetzt wurde ich kurz wach gehalten, wieder in den Schlaf gesteuert und 1 Stunde später erneut „bespielt“ und wach gesteuert. Ich stand auf und war nicht überrascht, als sich die Stimmen meiner PeinigerInnen JETZT „einsichtig“ zeigten und mir ein Ende der miesen Behandlung in Aussicht stellten, haben sie mich doch morgens doch immer wieder durch solche „Einsichtsbekundungen“ beschwichtigen wollen, um mich schon vormittags weiter zu schikanieren und zu provozieren, als hätte es diese „Einsichten“ NIE gegeben. ... Doch natürlich macht mich diese widersprüchliche Behandlung nur noch wütender.
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Mittwoch, 23. Oktober 2013
Heute wurde ich um 4:45 aus dem Bett geworfen!
abude, 12:23h
Man hatte mich aus einem „schlechten“ Traum heraus wach gesteuert, und ich kam aufgeheizt und mit Eindrücken dieses „Albtraums“ im Kopf zu mir. … Mein Kopf war heiß, die Stirn schweißnass, Mund und Rachen waren ausgetrocknet und es begann schnell in der Seite zu „klopfen“, auf der ich lag. … Als mir klar war, was sich in mir tat, erinnerten mich meine PeinigerInnen daran, gestern in den „Bücherhallen“ dafür gesorgt zu haben, dass die (USB)Funkverbindung der schnurlosen Tastatur / Maus „verschwunden“ sei, mit der ich bis dahin auf meinem Notebook gearbeitet hätte. Ich hatte den gestrigen Tagebucheintrag über das WLAN der Bücherhallen gepostet und erst viel später (und zurück in meinem Zimmer) festgestellt, dass die „Macher“ meines Lebens dann noch in den Bücherhallen dafür gesorgt hatten, mir den „Funkanschluss“ der Geräte zu nehmen. (Ich hatte ihn in die Tasche meiner Jeans gesteckt, doch als ich zurück in meinem Zimmer war, war er weg.) Natürlich hatte wütend auf die freche Aktion reagiert. Denn da der Stick für`s Funksignal nicht austauschbar ist, hatte ich einen neuen Stick, Tastatur und Maus kaufen müssen und dabei gehört, dass ich noch „Glück“ gehabt hätte, dieses Mal so billig davon gekommen sein: „Lass es sein, das WLAN der Bücherhallen zu benutzen! Das nächste Mal nehmen wir dir MEHR!“ …. Und als mich die Stimmen meiner Peinigerinnen dann auch heute Morgen (4:45) mit diesem Thema provozierten, um mich damit hoch zu bringen und aus dem Bett zu holen, kostete es mich Mühe, nicht darauf einzugehen. Doch meine PeinigerInnen ließen nicht locker, kündigten mir an, mir auch heute „etwas zu nehmen“, sollte ich weiterhin gegen ihre Tat protestieren. Und als sie mir dann (ansatzweise) die Anspannung einsteuerten, die sie mir verpassen, bevor mich einer der „spastischen“ Krämpfe aus dem Bett wirft (die sie mir vor Jahren noch regelmäßig nachts „eingesteuert“ haben), kündigte ich ihnen wütend an, nur auf diesen „spastischen“ Krampf zu warten, um sie dann störend – laut zu beschimpfen. (Sollen meine Zimmernachbarn dadurch gestört werden.Ich lasse mich eher aus der Unterkunft werfen, als diese Behandlung still und leise zu ertragen!)
Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen NUN damit drohten, mich so lange (tagtäglich) dafür zu bestrafen und dafür bezahlen zu lassen, bis ich es nicht mehr wage, mit wütenden und störend - lauten Beschimpfungen und heftigen, „respektlosen“ Angriffen im Weblog auf ihr endloses „Experiment“ zu reagieren, versprach ich ihnen, auch weiterhin ALLES „einzustecken“, was SIE mir antun und „nehmen“ würden und NICHT damit aufzuhören, heftig gegen diese Tat zu protestieren und sie HIER festzuhalten, um mich (schließlich) angemessen GEGEN DIE zu wehren, die mich schon viel zu lange leiden lassen. Und als mir daraufhin der angekündigte, „spastische“ Krampf verpasst wurde, stand ich auf und beschimpfte meine PeinigerInnen nun laut und kränkend. Und als mich ihre Stimmen daraufhin nur noch mehr DRUCK setzten und mir ankündigten, mir nicht nur mehr Geld zu nehmen, sondern mich auch noch aus Zimmer und Unterkunft werfen zu lassen (würde ich doch stören), wurde ich nur wütender, lauter und kündigte an, immer gegen die Behandlung zu protestieren, die jetzt wieder zur Regel geworden sei. … Denn in den letzten Wochen hatte man mich mittags und abends immer wieder besonders störend behandelt, laufend dösend gesteuert und „ausgestellt“ und dann auch nachts so stark (oder EXTREM stark) gestört, dass ich den Eindruck hatte, keine Ruhe zu bekommen und durch die Nächte „geschleift“ zu werden. ... Dazu wird mein Notebook auch jetzt noch gestört! Obwohl ich keine Internetverbindung mehr habe, stört die Bande die Tastatur beim Schreiben der Einträge immer wieder so stark, dass der eingegebene Text nur völlig zerhackt auf dem Bildschirm ankommt. Sie stellt die USB - Eingänge des Notebooks zeitweise ab und störte den neuen TV Stick, indem SIE meine Aufnahmen (einer TV Sendung) beendete.
Sie sorgt seit Wochen dafür, dass ich regelmäßig beim Posten der Tagebucheinträge im Internetcafé gestört werde und ließ in den „Bücherhallen“ nicht nur meine USB – Funkverbindung „verschwinden“, sondern sorgte auch noch dafür, dass die Maus von einer „Geisterhand“ und nicht mehr von mir bewegt wurde, als ich mich an einem der Computer – Plätze der „Bücherhallen“ durch ihren Katalog und mein (Leih)Konto „klicken“ wollte! (Also hatte ich den Eindruck, dass mittlerweile JEDER Computer / PC gestört wird, an dem ich sitze und arbeite.) … Noch in der letzten Woche hatten die Stimmen meiner PeinigerInnen (widersprüchlich) damit „gespielt“, mir noch einmal Haare „genommen“ zu haben …, und in der Ambulanz hatte ich es nicht mit zufälligen, alltäglichen Kontakten zu den anderen Substituierten, sondern immer wieder mit inszenierten Begegnungen und Mobbing zu tun. Auch in den Geschäften traf ich auf Leute, die mir klar machten, dass auch SIE nach wie vor hinter der Tat an mir stünden. … Also wiederholte ich heute Morgen (wütend und laut), dass ich nicht schweigen werde, solange ich immer noch gestört, schikaniert und durch besonders miese Aktionen dafür bestraft werde, dass ich nicht zu der „Figur“ gemacht werden konnte, zu der mich die am „Experiment“ beteiligten Bürger und „Helfer“ machen wollten. Dann kündigte ich an, IHNEN (in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen) auch weiterhin und so lange NICHT mit „Respekt“ zu begegnen, solange SIE NICHT dazu bereit seien, realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren. …. Im Gegenteil: Solange sie mich stur schikanieren, „ärgern“, mobben und leiden lassen, werde ich sie in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen beschimpfen und hier „angreifen“!
Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen NUN damit drohten, mich so lange (tagtäglich) dafür zu bestrafen und dafür bezahlen zu lassen, bis ich es nicht mehr wage, mit wütenden und störend - lauten Beschimpfungen und heftigen, „respektlosen“ Angriffen im Weblog auf ihr endloses „Experiment“ zu reagieren, versprach ich ihnen, auch weiterhin ALLES „einzustecken“, was SIE mir antun und „nehmen“ würden und NICHT damit aufzuhören, heftig gegen diese Tat zu protestieren und sie HIER festzuhalten, um mich (schließlich) angemessen GEGEN DIE zu wehren, die mich schon viel zu lange leiden lassen. Und als mir daraufhin der angekündigte, „spastische“ Krampf verpasst wurde, stand ich auf und beschimpfte meine PeinigerInnen nun laut und kränkend. Und als mich ihre Stimmen daraufhin nur noch mehr DRUCK setzten und mir ankündigten, mir nicht nur mehr Geld zu nehmen, sondern mich auch noch aus Zimmer und Unterkunft werfen zu lassen (würde ich doch stören), wurde ich nur wütender, lauter und kündigte an, immer gegen die Behandlung zu protestieren, die jetzt wieder zur Regel geworden sei. … Denn in den letzten Wochen hatte man mich mittags und abends immer wieder besonders störend behandelt, laufend dösend gesteuert und „ausgestellt“ und dann auch nachts so stark (oder EXTREM stark) gestört, dass ich den Eindruck hatte, keine Ruhe zu bekommen und durch die Nächte „geschleift“ zu werden. ... Dazu wird mein Notebook auch jetzt noch gestört! Obwohl ich keine Internetverbindung mehr habe, stört die Bande die Tastatur beim Schreiben der Einträge immer wieder so stark, dass der eingegebene Text nur völlig zerhackt auf dem Bildschirm ankommt. Sie stellt die USB - Eingänge des Notebooks zeitweise ab und störte den neuen TV Stick, indem SIE meine Aufnahmen (einer TV Sendung) beendete.
Sie sorgt seit Wochen dafür, dass ich regelmäßig beim Posten der Tagebucheinträge im Internetcafé gestört werde und ließ in den „Bücherhallen“ nicht nur meine USB – Funkverbindung „verschwinden“, sondern sorgte auch noch dafür, dass die Maus von einer „Geisterhand“ und nicht mehr von mir bewegt wurde, als ich mich an einem der Computer – Plätze der „Bücherhallen“ durch ihren Katalog und mein (Leih)Konto „klicken“ wollte! (Also hatte ich den Eindruck, dass mittlerweile JEDER Computer / PC gestört wird, an dem ich sitze und arbeite.) … Noch in der letzten Woche hatten die Stimmen meiner PeinigerInnen (widersprüchlich) damit „gespielt“, mir noch einmal Haare „genommen“ zu haben …, und in der Ambulanz hatte ich es nicht mit zufälligen, alltäglichen Kontakten zu den anderen Substituierten, sondern immer wieder mit inszenierten Begegnungen und Mobbing zu tun. Auch in den Geschäften traf ich auf Leute, die mir klar machten, dass auch SIE nach wie vor hinter der Tat an mir stünden. … Also wiederholte ich heute Morgen (wütend und laut), dass ich nicht schweigen werde, solange ich immer noch gestört, schikaniert und durch besonders miese Aktionen dafür bestraft werde, dass ich nicht zu der „Figur“ gemacht werden konnte, zu der mich die am „Experiment“ beteiligten Bürger und „Helfer“ machen wollten. Dann kündigte ich an, IHNEN (in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen) auch weiterhin und so lange NICHT mit „Respekt“ zu begegnen, solange SIE NICHT dazu bereit seien, realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren. …. Im Gegenteil: Solange sie mich stur schikanieren, „ärgern“, mobben und leiden lassen, werde ich sie in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen beschimpfen und hier „angreifen“!
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