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Dienstag, 22. Oktober 2013
Völlig in ihre "bloße" Gewalttat verstrickt ...
..., schikaniert mich die Hamburger Bande stur weiter. Sie weigert sich, verantwortlich auf das Scheitern ihrer "Ideen" und Aktivitäten / des Experiments zu reagieren und störte mich abends und nachts, wie gehabt (auch wenn sie den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten von der Nacht in den Abend verlegte) und provozierten mich ab kurz vor 5°° aus dem Bett. Da ich weiter schlafen wollte, blieb ich lange ruhig 30 Minuten lang ruhig liegen, stand dann (5:30) auf, und als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen auch JETZT ganz "bewusst" weiter provozierten, ging ich in die Luft und warf meinen Hamburger PeinigerInnen vor, ihre "Spielchen" mit mit zu spielen und mir dadurch nicht nur mehr Lebenszeit zu stehlen, sondern auch immer stärker zu schaden! Und als diese (anonymen) Stimmen nun damit begannen, mir zu DROHEN, warf ich ihr vor, mich ganz bewusst provoziert zu haben, um meine wütende Reaktion dafür zu nutzen, mich auch heute Morgen damit unter DRUCK zu setzen, angesichts meiner REAKTION nur übler behandelt und schon wieder (z.B. durch eine weitere Verletzung der Haut oder dadurch, mir wieder etwas zu nehmen) dafür bestraft zu werden, so wütend (auf die Frechheit der Bande) reagiert zu haben. Ich hörte, dass man nur aufgreifen würde, was von mir käme, um mir damit im Laufe des Tages Probleme zu machen. ... Ich hörte, dass meine PeinigerInnen auch weiterhin "gestalten" würden, was ich sagen und im Tagebuch festhalten würde und als mich ihre anonymen Stimmen jetzt damit unter Druck setzen wollten, dass ICH SIE immer wieder dazu brächte, weiter zu machen und GERADE DAS zu tun, was ich ihnen an Aktivitäten / Taten vorgeworfen hätte, fühlte ich mich nur mehr provoziert:
Mir ist jahrelang damit gedroht worden, DIE Aktivitäten und Taten so lange zu wiederholen, die ich im Weblog festgehalten und beschrieben hätte, bis ich es nicht mehr WAGEN würde, diese Tagebuch zu führen! Meine PeinigerInnen drohten die Themen auszugehen, mit denen sie mich noch irgendwie "sinnvoll" und gemäß ihres "Experiments" beschäftigen konnte. Doch da sie ihr "Experiment" nicht beenden wollten, versuchten meine (berechtigte) Kritik daran, auch jetzt noch "fremdgesteuert" zu werden und stur weiter schikaniert zu werden, dadurch abzustellen, dass sie ALL die an Aktivitäten wiederholten, die ich ihnen vorwarf . Sie hatten einen bequemen Weg gefunden, mich zu beschäftigen und mich damit unter Druck zu setzen, dass ich schließlich "selbst Schuld" weiter und immer wieder stärker leiden zu müssen. "Wir reagieren darauf, was du uns vorwirfst und an Aktivitäten im Weblog beschreibst!" ... Ein "Muster" war "geboren" und wurde immer wieder angewendet. Das "Experiment" wurde zur schikanierenden Tat und DIE erschöpfte sich in Wiederholungen. Ich wurde nur noch schikaniert und dafür bestraft, nicht zu schweigen und so "frech" zu reagieren: "Dann gibt`s nur MEHR (von uns)!" ... Die Stimmen meiner PeinigerInnen warfen MIR vor, dass ich SIE (Ärzte / Helfer) immer wieder "zu Schweinen machen" würde! Sie ignorierten meine Warnungen, immer stärker zu Getriebenen ihrer (reinen Gewalt)Tat und dieser "Muster" zu werden (war es doch zu bequem und befriedigend, den Frust über das Scheitern des Experiments und meine "Angriffe" und Beschimpfungen durch Straf - Aktionen und das immer wiederkehrende Anziehen der miesen Behandlung abzubauen)! Dazu kam, dass es immer noch keine ernstzunehmende Kritik an der Tat (aus dieser Gesellschaft) gab.
Und da sich die Stimmen auch heute nicht auf meine Kritik und Angriffe einlassen wollten, erinnerten sie mich NUN daran, dass ich ihre Aktivitäten vom Wochenende (im Weblog) als "Spiele" beschrieben hätte und erklärten mir: "Also haben wir PatientInnen der Ambulanz gestern dazu gebracht, mit dir zu "spielen", während WIR dich in diesen Szenen so im Befinden, den Gefühlen und Reaktionen "gesteuert" haben, wie es geplant war!" Dann wurde mir angekündigt, dass die Substituierten auch weiterhin mit mir "spielen" würden und DAS jetzt "von sich aus" und auch auf der Straße täten. Also erinnerte ich die Stimmen, mit denen ich es heute Morgen zu tun hatte, NUN daran, dass sich die Ärzte / "Helfer" der Ambulanz schon vor 12 JAHREN dazu entschlossen hätte, mich durch ihre PatientInnen mobben zu lassen, um mich unter Druck zu setzten und schließlich "los zu werden" und wiederholte, dass sie diese Entscheidung ebenso verantworten müssten, wie alle anderen Entscheidungen (und deren Folgen), die SIE im Laufe ihres ihres "Experiments" und der Geiselnahme getroffen hätten, zu der es wurde, als SIE sich geweigert hätten, verantwortlich darauf zu reagieren, sich in mir getäuscht und mit mir nicht das "Material" in den Händen zu haben, das SIE sich für ihr Vorhaben gewünscht hätten. ... Und da mir angekündigt wurde, ab jetzt auch auf der Straße von Substituierten "verarscht" und gemobbt zu werden (damit ich schweige, um das "Ding" an mir nicht noch "höher" zu treiben), appelliere ich HIER noch einmal an Außenstehende / diese Gesellschaft, sich damit zu befassen und zu beenden, was sich hier (im Hamburg) immer weiter auswächst!

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Montag, 21. Oktober 2013
Das Hamburger Pack, das seit Jahren mit mir "spielt" ...
Eintrag für den 19. und 20.10.13: ... und mir dadurch nicht nur immer mehr Lebenszeit gestohlen, sondern mir auch immer stärker geschadet hat, hat seine Versuche, mich unter Druck zu setzen und mit Gewalt in den Griff zu bekommen, am Wochenende (wieder einmal) auf die Spitze getrieben. (siehe unten) Und als Es mich gestern Abend dadurch "geärgert" hatte, den 7. und 8. Teil einer TV Serie aufzunehmen (die ich nicht im TV sehen kann, weil ich abends dösend "gesteuert" und völlig ausgestellt werde), dass Es die Aufnahmefunktion meines TV Sticks so gestört hatte, dass ich erst kurz vor Ende der beiden Folgen festgestellt hatte, dass mir diese Folgen fehlen, hatte ich im Anschluss daran schlafen wollen. Es war 0:30, und als ich nun etwa 30 - 45 Minuten lang damit provoziert wurde, dass mir die Stimmen der Bande klar machten, dass sie mich und meine Umgebung / meinen Alltag so perfekt im Griff hätten, dass SIE alles stören und mir nehmen könnten, was sie wollten, reagierte ich nur deshalb ruhig, weil ich die Frechheiten und Provokationen der Bande schon zu lange ertragen muss und schlafen wollte. .... Doch als sie mich nun -- rund um den Magen -- so angespannt "steuerte", dass es mich Mühe kostete, dem eingesteuerten "Stress" NICHT wütend Luft zu verschaffen und die Bande laut zu beschimpfen, ließen mich meine PeinigerInnen noch lange auf diese Weise leiden, bevor sie mich kurz "ausstellten", mit einem Albtraum "bespielten" und mich noch aus dem Traum heraus wach steuerten und nun mit den "bohrend" - schmerzhaften, punktförmigen Druckstellen in Hüften, Gesäß und Knien piesackten, mit denen sie mich seit Wochen nachts wach halten. Auch jetzt provozierten sie mich lange mit meiner Situation und drohten mir, nur übler behandelt zu werden, sollte ich nicht schweigen und kuschen.
Aber als ich weiterhin still blieb, steuerten sie mich nach 15 - 20 Minuten wieder in den Schlaf, "bespielten" und weckten mich dann aber aufs Neue ... und als sich diese Behandlung so lange wiederholte, bis ich um 3:15 wieder einmal wach gesteuert, auch jetzt provoziert, gepiesackt und NUN auch noch damit unter Druck gesetzt werden sollte, NIE MEHR wieder "frei" der Tat leben zu können, sollte ich nicht schweigen und mich den Wünschen meiner PeinigerInnen anpassen, beschimpfte ich die Hamburger Bande laut und kündigte den (meinen) Helfern unter ihnen an, alles dafür zu tun, damit SIE zumindest ihre "Jobs" verlören (falls ich doch noch einmal an Öffentlich und / oder dt. Recht kommen sollte)! Auch wenn ich daraufhin (um 3:30) hörte, dass meine PeinigerInnen (und meine Mitbewohner) damit gerechnet hätten, dass ich schon viel früher und nicht erst Mitten in der Nacht aus der Haut fahren und (störend) laut werden würde und mich nun damit besänftigen wollten, zuvor nur noch einmal (in der Reaktion) getestet worden zu sein, erinnerte ich die Stimmen meiner nächtlichen PeinigerInnen daran, dass sie mich in den letzten Jahren immer wieder ähnlich behandelt hätten und wiederholte, dass ich schon zu viele "Tests" ertragen hätte. ... Und da mich PatientInnen der Ambulanz noch am Sonntagnachmittag im Wartebereich gemobbt und sich dabei so "amüsiert" gezeigt hatten, wie ich es immer wieder erlebt habe, kündige ich HIER noch einmal an, meine Drohung wahr zu machen und alles dafür zu tun, damit die beteiligten Helfer nach ENDE dieser Tat NICHT mehr mit so schwachen und von ihnen abhängigen Leuten arbeiten werden (bin ich doch viel zu oft und viel lange zum Gespött der anderen Patienten und Klienten gemacht worden und habe erfahren müssen, dass sie gar nicht mehr darauf gekommen sind, sich selbstständig Gedanken über diese Tat an einem von ihnen zu machen). ...
Doch ich wurde nicht nur in der letzten Nacht EXTREM gestört und schikaniert, sondern am Wochenende auch (wie üblich) dadurch schikaniert, mittags und abends so lange und häufig müde und dösend gesteuert zu werden, dass ich mich mittags hingelegt hatte (um nachmittags wach sein zu dürfen) und mir der Abend (oder ein großer Teil des Abends) dadurch gestohlen worden war! War ich am Wochenende in der Stadt unterwegs, hatten mich die Stimmen z.B. dadurch provoziert, sich völlig widersprüchlich über meine weitere Behandlung zu äußern. Gleich mehrfach hatten sie mir angekündigt, so, wie bislang, nicht weiter machen zu können ..., doch wenig später hatten sie mir schon wieder angekündigt, mich dann doch wieder stärker zu stören, zu schikanieren und mit mir zu "spielen": "DU bist selbst Schuld, verschwinde aus der Ambulanz und sei endlich still!" .... Der Sonnabend hatte damit begonnen, dass Bewohner der Unterkunft dafür gesorgt hatten, dass die Zimmer des Flurs keinen Strom hatten, als ich um kurz vor 5°° aus dem Bett geworfen wurde. Während meine Mitbewohner noch schliefen und sich nicht daran störten, sollte ich im Dunkeln sitzen! auch wenn es dann nur 30 Minuten dauerte, bis ich wieder Strom hatte, sollten meine PeinigerInnen auch das Posten dieses Eintrags stören. Zwar konnte ich eine erste Version (vormittags) ungestört vom Internetcafé aus poste, aber als ich diesen Eintrag dann noch einmal korrigiert hatte , "schloss" die Aufsicht des Callshops / Internetcafés meinen Rechner und meine Verbindung dann ganz überraschend und sorgte auf diese Weise dafür, dass die korrigierte Version des Tagebucheintrags weg war. Also kann ich die korrigierte Version erst heute, am Montagvormittag posten und frage mich, wann und unter welchen Voraussetzungen die Betreiber des Internetcafés dazu bereit sind, auch mit anderen Kunden so umzuspringen, wie mit mir?

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Samstag, 19. Oktober 2013
"Wir warten nur darauf, dass du laut wirst" ...
..., hörte ich heute Morgen! Auch in der letzten Nacht hatte man mich ununterbrochen "bearbeitet". Sollte ich schlafen dürfen, hatte man mich sofort „träumen“ lassen, aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert und spätestens ab 3°° so provoziert und schikaniert, dass ich den Eindruck hatte, es mit Leuten zu tun zu haben, die sich besonders stark in die Tat an mir verstrickt hätten. War ich jetzt wach, nervten mich die Druckstellen in der Seite, auf der ich lag oder es „klopfte“ in mir. Die Hautschäden, die mir schon vor Jahren auf den Fußrücken verpasst worden waren, waren auch in der letzten Nacht eiskalt, und die Stimmen der Hamburger Bande erklärten mir diese (ihre) Aktion damit, dass sie für mehr Schnupfen sorgen sollte! … Gegen Morgen provozierten sie mich immer stärker und ließen mich schließlich leicht aber genau so zusammenfahren, wie ich es immer dann erlebt habe, wenn man mich Mitten in der Nacht aus dem Bett werfen wollte! Und da ich schon die ganze Nacht lang beschäftigt – „bespielt“, provoziert und schikaniert – worden war, kündigte ich nun an, auch jetzt wieder wütend und (besonders) laut darauf zu reagieren, nachts so stark gestört und (schließlich) durch „eingesteuerte“, "spastische" Krämpfe aus dem Bett geworfen zu werden. Jetzt hörte ich, dass die „Macher“ meines Lebens schon darauf warten würden, dass ich wütend, LAUT und störend auf ihre nächtliche Behandlung reagiere, um meine (dadurch) genervten Zimmernachbarn dazu zu benutzen, mir „Ärger“ zu machen und mich unter Druck zu setzen! …. Nun stand ich auf und notierte mir diese "Aussage" … (wurde ich doch jahrelang immer wieder damit unter Druck gesetzt, Patienten der Ambulanz und Bewohner von "Fördern und Wohnen" auch dadurch gegen mich hoch gebracht zu haben, dass ich ihre "Helfer" durch mein Tagebuch in ein so "schlechtes Licht rücken" gerückt hätte). Also wiederholte ich schon nachts, auch dann noch störend laut darauf zu reagieren, nachts wach gehalten, provoziert und schikaniert zu werden, wenn meine Zimmernachbarn dadurch gestört werden. Dann erinnerte ich die Stimmen meiner (nächtlichen) PeinigerInnen daran, dass "Fördern und Wohnen" schon 2012 so weit gegangen sei, einen Bewohner dafür zu benutzen, mich unter Druck zu setzen, um mich dazu zu bringen, die endlose, miese Behandlung schweigend hinzunehmen und wiederholte, dass ich den Missbrauch von Abhängigkeit und Einfluss (Macht) durch "Helfer" auf keinen Fall hinnehmen, sondern alles dafür tun werde, dass auch diese "Seite" der Tat an mir schließlich öffentlich (und zum Problem für die Helfer) wird.
Und als ich wenig später auf die Uhr sehen wollte und feststellte, dass mein Zimmer keinen Strom hatte, dann aufstand und einen Bewohner traf, der sich auf dem Flur am Kasten mit den Sicherungen zu schaffen machte, konnte ich nicht an einen „Zufall“ glauben (und ging sofort davon aus, dass meine Mitbewohner dazu eingesetzt wurden, mich erst hoch zu bringen und mich (schließlich) unter Druck zu setzen, sobald ich wütend und laut auf die organisierten Stör- Aktionen reagieren sollte! … Es dauerte eine Weile, bis ich wieder Strom hatte. Doch als ich zurück in meinem Zimmer war, wurden mir mehr "Probleme" / Spielchen mit dem Sicherungskasten / der Stromversorgung angekündigt! Ich wurde schon jetzt wütend und (gemäßigt) laut und dachte an den Pfleger aus der Ambulanz, der sich jahrelang zur Gallionsfigur der "Seite" oder Fraktion meiner PeinigerInnen machen ließ, die ihre "Ideen" über mich und die Ziele ihres„Experiment“ mit Gewalt durchsetzen wollte und die mir schließlich (immer wieder) damit gedroht hatte, zu Nazis (!) zu werden, sollte ich weiterhin gegen das „Experiment“ protestieren. Und da sich dieser Pfleger mir gegenüber in den letzten Tagen bewusst "offen" und "freundlich" gezeigt hatte (und mir in den Monaten davor ganz anders begegnet war), wiederhole ich hier noch einmal, dass die Rollen (!) und die Aktivitäten und Taten verantwortet werden müssen, die die "Helfer" in Bezug auf mich eingenommen und auf dem Kerbholz haben. (Es reicht nicht, dass sie sich mir gegenüber schließlich wieder "freundlich" und "nett" geben.) Schon nachts war mir angekündigt worden, mich auch heute Morgen zu "ärgern" und zu "stören", sollte ich meine PeinigerInnen HIER wieder "angreifen"! ... Bereits gestern hatte man mir gezeigt, wie diese Stör – Aktionen aussehen: Als ich den Tagebucheintrag (im Internetcafé) posten wollte, konnte ich die Seiten von myblog erst einmal lange nicht hochladen und wurde dann so angespannt und so stark "zittrig" gesteuert, dass meine Finger (unkontrolliert) auf der Maus herum - hämmerten und es immer wieder zu falschen "Klicks" kam. Und als ich mittags (unmittelbar nachdem ich etwas gegessen hatte) müde und dösend "gesteuert" wurde und mich hinlegen musste, um nachmittags wach sein zu dürfen, wurde mir schon jetzt klar, dass ich abends und nachts ähnlich (stark) gestört werden würde, wie es in den letzten Wochen und Monaten wieder zur Regel wurde. Und als mir der Abend dann zum großen Teil dadurch gestohlen wurde, dass mich die „Macher“ meines Lebens „ausstellten“, und ich dann auch nachts laufend beschäftigt und gestört wurde, war ich dann doch überrascht, als heute Morgen klar wurde, dass meine Mitbewohner noch einmal dazu benutzt werden sollen, mich (erst einmal) hoch zu bringen, um mich unter Druck zu setzen, sollte ich es wagen, laut gegen die organisierte, störende Behandlung zu protestieren! Also wiederhole ich noch einmal, dass ich nicht schweigen und alles dafür tun werde, damit sich die dt. Öffentlichkeit (schließlich) verantwortlich mit dem "Ding" beschäftigt, das sich weiter in Hamburg auswächst!

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